Jetzt gehts los: Hunderte von Verletzten nach Meteoriteneinschlag

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Hartzeola

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In der russischen Presse steht etwas davon, dass es nur ein kleines Stück eines großen Asteroiden ist und von 500 Verletzten.
 

hartaber4

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Vielleicht plumpst ja noch etwas auf den Reichstag.... obwohl der ist ja meist nicht voll besetzt.....dann auf´s Kanzleramt.... oder besser auf die Bürokomplexe der Lobbyisten?
 

ZynHH

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Vielleicht plumpst ja noch etwas auf den Reichstag.... obwohl der ist ja meist nicht voll besetzt....
Hauptsache er ist weg, dann können die Spinner wieder nach Bonn umziehen und Berlin kann endlich eine normale Stadt werden....
 

hartaber4

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Hauptsache er ist weg, dann können die Spinner wieder nach Bonn umziehen und Berlin kann endlich eine normale Stadt werden....

Ich bezweifle, dass es eine Rückkehr zur "Bonner Republik" geben wird.....und sich wie Herr Kohl um und bei 1989 versprach "Blühende Landschaften" entwickeln werden....

"Deregulierung" (das nette Wort für Arxxxlochhoch3) ist ganz groß auf der bundespolitischen (aber auch auf der EU-) Agenda... aber nur für bestimmte Eliten.....

Agenda 2010 ist nur der Anfang gewesen..... jetzt bringen ja demnächst noch die Rettungsschirmchen eine neue Dynamik rein...über den ganzen Salat eine schöne Ladung "Raubtierkapitalismus-Dressing" (Geschmacksrichtung: Freier Handel )
 

Sinuhe

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Das einzig Erstaunliche ist eigentlich nur,dass es in der Vergangeheit nicht viel mehr solcher Einschläge in der Nähe bewohnter Gebiete gegeben hat.
 

Piccolo

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Das einzig Erstaunliche ist eigentlich nur,dass es in der Vergangeheit nicht viel mehr solcher Einschläge in der Nähe bewohnter Gebiete gegeben hat.

eigentlich nicht. die erdoberfläche besteht zb aus 2/3 ozeanen und meeren also unbewohnt. dazu kommen dann noch riesige flächen unbewohnter gebiete, auch in russland. der tunguska-meteorit ging ja auch über unbewohntem gebiet nieder.
interessant finde ich dass es wieder mal russland getroffen hat.
 

Piccolo

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du kannst nur jemanden brauchen wenn du weisst was auf dich zukommt. das ist ja gerade das tückische: solche brocken werden vorher nicht oder viel zu spät erkannt.
 

hartaber4

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Das einzig Erstaunliche ist eigentlich nur,dass es in der Vergangeheit nicht viel mehr solcher Einschläge in der Nähe bewohnter Gebiete gegeben hat.

Aus der Sicht eines Menschen und seinem Zeit-und Raumverständnis ist das sicher erstaunlich....
 

roterhusar

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Hier wurde den ganzen Tag lang kolportiert, dass es nichts mit dem ominösen 50 Meter großen Asteroiden, zu tun habe, der auch soeben in 20000 km Entfernung die Erde passierte.
 
E

ExitUser0090

Gast
Habe gerade in der Samstagsausgabe der hiesigen Lokalzeitung einen Kommentar gelesen. Dieser ist relativ belanglos, aber er endet mit diesem Satz:

Trotzdem zeigt ein solcher Meteoriten-Einschlag, wie ausgeliefert die Menschheit dem Universum ist. Das lehrt Demut und Gottvertrauen.
Demut und Gottvertrauen!!11111 Volle Fahrt zurück ins Mittelalter. Der zuständige Schreiberling nennt sich Dirk Anger. Könnte also auch Satire sein. :biggrin:
 

Sinuhe

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Habe gerade in der Samstagsausgabe der hiesigen Lokalzeitung einen Kommentar gelesen. Dieser ist relativ belanglos, aber er endet mit diesem Satz:

Demut und Gottvertrauen!!11111 Volle Fahrt zurück ins Mittelalter. Der zuständige Schreiberling nennt sich Dirk Anger. Könnte also auch Satire sein. :biggrin:


So falsch ist dieser Satz auch nicht.
Und Atheisten(ich eingeschlossen)lassen halt das Gottvertrauen weg.
Aber dass unsere Erde quasi schutzlos den Einflüssen aus dem All ausgeliefert ist,das ist nunmal eine Tasache,die wir gerne verdrängen.

Ganz deutlich zeigt sich das,wenn man Aufnahmen der Erde aus denm All ansieht und feststellt,wie hauchdünn doch eigentlich unser Atmosphäre ist.
Das hat nichts mit "zurück ins Mittelalter"zu tun.
 

Piccolo

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sinuhe, du hast recht. uns menschen muss klar sein dass wir nichts besonderes sind sondern eine laune der natur bzw die logische folge der evolution.

das (ein) gott im universum da ein besonderes augenmerk auf uns haben soll ist eher unwahrscheinlich. wir sind nur ein winzigkleiner teil eines riesigen ganzen, welches den physikalischen gesetzen unterworfen ist.
wenn wir also als menschheit bislang noch nicht von kosmischen katastrophen in mit leidenschaft gezogen wurden, dann ist das glück; mehr nicht.
es gäbe da noch weit aus mehr als nur meteroitenschauer, sondern zb auch gammablitze, welche weit draussen im all entstehen und die - sollte einer die erde treffen - alles leben innerhalb kürzester zeit auslöschen können.

demut vor der natur und ihren gesetzen anstatt überheblichkeit wäre da angebracht. denn im grunde sind wir ein nichts.
 

Sinuhe

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es gäbe da noch weit aus mehr als nur meteroitenschauer, sondern zb auch gammablitze, welche weit draussen im all entstehen und die - sollte einer die erde treffen - alles leben innerhalb kürzester zeit auslöschen können.

demut vor der natur und ihren gesetzen anstatt überheblichkeit wäre da angebracht. denn im grunde sind wir ein nichts.


Vermutlich gab es dieses Ereignis vor 1200 Jahren einmal:

Es dauerte nur ungefähr zwei Sekunden. So lange war die Erde vor mehr als 1200 Jahren der starken Strahlung ausgesetzt, die auf ihrer Reise durchs All das Sonnensystem passierte. Zu kurz, um Schaden anzurichten, aber lang genug, um Spuren zu hinterlassen. Wissenschaftler der Universität Jena haben jetzt eine neue Deutung dieser Spuren vorgeschlagen.
Erde vor 1200 Jahren von starkem Gammablitz getroffen | heise online

Heute könnte dabei im leichtesten Fall,alles was mit Elektrik zu tun hat,total zusammenbrechen.Und wäre die Strahlung intensiver,durchaus auch alles Leben auslöschen.
Angesichts von Milliarden Galaxien,mit jeweils vielen Milliarden Sternen,ist es wirklich ein Wunder,das wir hier sitzen und miteinander kommunizieren.
Hätte es vor 65 Millionen Jahren die Dinos nicht durch den Asteoriten Einschlag dahin gerafft,wäre es vermutlich nie soweit gekommen.
 
E

ExitUser0090

Gast
So falsch ist dieser Satz auch nicht.
Und Atheisten(ich eingeschlossen)lassen halt das Gottvertrauen weg.
Aber dass unsere Erde quasi schutzlos den Einflüssen aus dem All ausgeliefert ist
So schutzlos ist die Erde auch nicht, eben u. a. wegen der Atmosphäre und weil so was nicht sonderlich häufig passiert.

Aus dem immer wieder empfehlenswerten Blog von Florian Freistetter:
Objekte mit einem Durchmesser von einem Meter treffen die Erde im Durchschnitt einmal pro Monat. Objekte mit einem Durchmesser von 15 Meter, so wie der aktuelle russische Asteroid, treffen uns im Schnitt einmal in 100 Jahren.
Der Meteor über Russland: Eine Zusammenfassung – Astrodicticum Simplex

Demut und Gottvertrauen finde ich da vollkommen unpassend. Respekt vor der Natur und wissenschaftliche Erkenntnisse halte ich da für angebrachter. Aber schon eine interessante Vorstellung wie demütige Hysteriker in der Kirche Gott anrufen, um sie vor einer Kollision mit einem Asteroiden zu verschonen. :biggrin:
Daran ist nur der Papst schuld.
So kann man das natürlich auch sehen. :biggrin:
 

Hartzeola

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Kleinstadt rüstet sich für "Meteoriten-Tourismus"

Der spektakuläre Meteoriten-Einschlag am Ural lockt Touristen in die abgelegene Region. Nun sollen Straßen ausgebessert werden, und Hotels müssen her. Doch nicht alle sind begeistert von dem Ansturm.
Von Benedikt von Imhoff


Wer dem Meteoriten, der am 15. Februar in der russischen Region Tscheljabinsk einschlug, ganz nahe kommen will, braucht umgerechnet etwa 2500 Euro. Flug, Unterkunft, Transport, gerne auch ein Dolmetscher – in Windeseile stellen sich Anbieter rund um die abgelegene Absturzstelle am Ural auf "Meteoriten-Touristen" aus aller Welt ein. "Es wäre eine Sünde, diese Gelegenheit nicht zu nutzen", meint der regionale Kulturminister Alexej Betechtin.
Russland : Kleinstadt rüstet sich für "Meteoriten-Tourismus" - Nachrichten Reise - Fern - DIE WELT
 

Hartzeola

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Tscheljabinsk

Riesiges Stück von Meteorit aus russischem See gezogen

Acht Monate nach dem Einschlag eines riesigen Meteoriten nahe der russischen Stadt Tscheljabinsk haben Taucher ein Fragment des Himmelskörpers aus einem See geborgen. Es wiegt fast 600 Kilogramm.


Acht Monate nach dem spektakulären Absturz eines Meteoriten in Russland haben Taucher ein rund 600 Kilogramm schweres Bruchstück mit einer Seilwinde aus einem See bei Tscheljabinsk gezogen. Der mächtige Brocken sei vermutlich "eins der zehn größten Fragmente eines Himmelskörpers, das weltweit gefunden wurde", sagte der Forscher Sergej Samosdra am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge.

Die Bergung aus dem Tschebarkul-See rund 1500 Kilometer östlich von Moskau sei "extrem kompliziert" gewesen, sagte der Leiter der Mission, Maxim Schipulin, in der Stadt am Ural.
Tscheljabinsk : Riesiges Stück von Meteorit aus russischem See gezogen - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT
 
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