JC will Miete an Vermieter überweisen obwohl ich das nicht will... Was kann man machen?

Miete an Vermieter?

  • Gerne, dann habe ich weniger zu tun

    Abstimmungen: 5 29,4%
  • Gerne, es gibt zuviel Problemen die ich bewaltigen muss

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Gerne, anders fliegt das Geld zu schnell raus (aber nicht an Vermieter...)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Nein, ich zahle selbst (habe immer alles richtig gemacht und kein Sucht/Schuld/usw)

    Abstimmungen: 2 11,8%
  • Nein, ich zahle selbst (habe Sachen verschwiegen wie Sucht/Schuld/usw)

    Abstimmungen: 1 5,9%
  • Nein, ich zahle selbst

    Abstimmungen: 9 52,9%
  • Nein, nach Rücksprache mit JC darf ich selbst mein Miete überweisen

    Abstimmungen: 1 5,9%
  • Anders / Will nicht sagen

    Abstimmungen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    17

ciao

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
16 April 2019
Beiträge
16
Bewertungen
2
Nein, so war das nicht gemeint ! Sorry. Ich habe mir anbei ausgemalt, wie ein SB das sehen könnte. nicht mehr oder weniger..

Ansonsten könntest Du dich mit dem Paragraphenverweis betraut machen, den ich vorgeschlagen habe..

Da ist wohl etwas schief gelaufen.. Normalerweise werden vom JC Dahrlehen gegeben, wenn Obdach auf dem Spiel steht..
Kannst Du (nachweißlich) darlegen, das Du anhand Fehlverhalten des JC in die jetztige Situation hinein geraten bist ?
Danke das du mir das schreibst. Ja, die Paragraphen schaue ich nach, es gibt aber soviel zu lesen und obwohl es fast keine Studenten gibt die nur einsen haben wird es von ein ALG-II Empfänger erwartet das man alles weißt. Das weiß man erst nach einige Bücher...

Es gab Fehlverhalten beim JC, aber ich weiß nicht ob es (jetzt oder später) notwendig ist das zu erwähnen. Einigen sind da selbst noch nicht wirklich eingearbeitet... und vielleicht überfordert. Es ist weniger Aufwand (Zeit ist kostbar) um zu widerlegen das ich kein "Hilfe" mittels die Direktüberweise brauche.

Little meinte:
Es handelt sich dabei um Ausführungsvorschriften!

Siehe Ausführungsvorschriften zur Gewährung von Leistungen gemäß § 22 SGB II und §§ 35 und 36 SGB XII (AV-Wohnen)

Ich kann, rein von SB-Sicht aus, auch die Vorsicht, womöglich gar interne Vorschrift verstehen, das in (begründeten??) Fällen von früheren Mietschulden eben die direkte Mietzahlung vorgenommen wird. Es kommt wohl hier vor Ort nicht soo selten vor und da hier Wohnraum extrem knapp ist, insbesondere für Transferleistungsbezieher, möchte das Amt etwaigen "unvorhergesehenen Ausfällen" (hoffe, das ist neutral genug ausgedrückt) zuvorkommen.
Wenn es wirklich passiert das jemand die Miete für Rauchmittel oder Süchte wegwirft ist es was anderes! Dann kann ich Direktzahlung auch sehr gut verstehen.
Jede Kunde ist aber wieder ein neuer Fall.
Im JC habe ich immer meine Geschichte erzahlt, wie es dazu kam, es ist bekannt warum es ein Mietrückstand gab. Diese Mietrückstand ist ohne Hilfe vom Amt wieder aufgehoben - in Rücksprache mit der Hausverwaltung.

Ohne Kreditkarte stand ich wahrscheinlich auf die Straße wenn es um Hilfe vom JC geht... Es gibt keine logische Begründung wenn man meine Konto Auszugen sieht und meine Geschichte kennt um ein Direktzahlung vor zu nehmen. Logisch were das Darlehen gewesen was ich dan jeden Monat mit 10% oder mehr vom Regelbedarf / neues Einkommen zurückzahlen konnte.

"Unvorhergesehenes" gibt es auch -> Buchhaltung. In jedes Geschäft. "Wegschmeißen" ist was anderes, das were schlimm aber das mache ich gar nicht.

Das zeigen vom Mietkontenauszug mit Mietzahlung jeden Monat finde ich schon in Ordnung. Das kann ich verstehen. Das wird dann aber langweilig... weil jeden Monat nett gezahlt. :)
 

Nena

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2015
Beiträge
1.630
Bewertungen
1.503
Ganz subjektiv(!): Mich überzeugst Du nicht.
Vielleicht lässt Du Dir hier Formulierungshilfen geben für Schriftliches und lässt das Sprechen (in diesem Fall) sein?
 

ciao

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
16 April 2019
Beiträge
16
Bewertungen
2
Ganz subjektiv(!): Mich überzeugst Du nicht.
Vielleicht lässt Du Dir hier Formulierungshilfen geben für Schriftliches und lässt das Sprechen (in diesem Fall) sein?
Subjektivität, Misstrauen, Empathielosigkeit sind wirklich unangebracht in ein forum wie dieses. Oder bei Menschen die (kurzfristige) Arbeitslosen helfen wollen. Wenn das bei dir spielt ist eine Pause vielleicht sinnvoll? Es gibt hier Menschen die wirklich in Not sind!

Es ist befremdlich das hier keine andere ALG-II Empfanger antworten über diese Thema, wo sind diese? Oder sind die allen in ein anderes Forum?
 

Nena

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2015
Beiträge
1.630
Bewertungen
1.503
Misstrauen, Empathielosigkeit sind wirklich unangebracht in ein forum wie dieses.
Meine Meinung ist völlig unerheblich und ich glaube Dir, dass sie Dich nicht interessiert, soll sie auch gar nicht. Aber ich wollte Dir damit sagen, dass möglicherweise auch JC-MA so auf Deinen Vortrag reagieren könnten. Damit Du dem vorbeugen kannst. Effektiv.
 

ciao

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
16 April 2019
Beiträge
16
Bewertungen
2
Meine Meinung ist völlig unerheblich und ich glaube Dir, dass sie Dich nicht interessiert, soll sie auch gar nicht. Aber ich wollte Dir damit sagen, dass möglicherweise auch JC-MA so auf Deinen Vortrag reagieren könnten. Damit Du dem vorbeugen kannst. Effektiv.
Die Meinung von jeder ist wichtig. Auch von dir natürlich! Man kann diese Meinung aber auch mal überdenken, anders formulieren... Aber beim Jobcenter hat man dazu vielleicht keine Zeit... ja, da hast du recht.
Gleichzeitig ist auch die zweite Bedeutung von dein Bericht übergekommen. In ein so kurz mögliche Brief (statt -zig Seiten mit alle akribisch gesammelte Details) möchte ich das JC anbieten das ich aus Privacygründen die Miete selbst überweise und es monatlich auf mein Kontoauszug zeige kann wenn gewünscht (in andere Wörter).

Natürlich möchte ich gerne Tipps dazu; um zu lesen wie man am besten vorgehen kann in eine Situation wie diese: Das Jobcenter will die Direktüberweisung weil ich eine Mietrückstand habe oder hat. Alles weitere aus §22 trifft auf mich nicht zu.
 

little

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Februar 2010
Beiträge
228
Bewertungen
174
Wie kommst du darauf, dass dir hier keine Transferleistungsempfänger antworten?
Ich bin eine, und nu? Ändert nix an meinen vorherigen Ausführungen. Bin ich deshalb Empathielos, Gleichgültig oder sonstwie abgestumpft?

Emotionen haben bei Gesetzen und Ausführungsvorschriften nunmal keinen Platz und so sollte, im Idealfall (!!), auch der SB agieren.
 

ciao

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
16 April 2019
Beiträge
16
Bewertungen
2
Wie kommst du darauf, dass dir hier keine Transferleistungsempfänger antworten?
Ich bin eine, und nu? Ändert nix an meinen vorherigen Ausführungen. Bin ich deshalb Empathielos, Gleichgültig oder sonstwie abgestumpft?

Emotionen haben bei Gesetzen und Ausführungsvorschriften nunmal keinen Platz und so sollte, im Idealfall (!!), auch der SB agieren.
Hmmhm. Ich sehe das Menschen hier Antwort geben auf mein Anliegen. Aber ich empfinde hier wenig Empathie. Und ja, ich denke das vielen abgestumpft sind durch die ganze kafaeske ALG Problematik. Womit bleibt das Volk leise? Spiel, Alcohol und normalerweise Sex - aber in Deutschland ist das Bureaucratie!

Emotionen spielen fast überall eine Rolle wenn Menschen involviert sind. Beim JC, beim Gericht, bei der Polizei, usw. Meistens müssen und dürfen diese nicht mitgenommen werden weil irrelevant - aber manchmal sind diese Emotionen sehr wichtig. Von beide Parteien.

Beispiel: Mutter stirbt - Familiestress - Tochter traurig - Tochter eine Zeit wahrscheinlich weniger belastbar (Trauer ist wissenschaftlich zu belegen durch Trauer- und Arbeitspsychologe).
Beispiel: Mutter stirbt - Familiestreit - Sohn zeigt keine Emotionen - sieht belastbar aus - bekommt nach ein Jahr Burnout auf die Arbeit (obwohl er das Beruf schon 10 Jahr ausübt).
Jobcenter: "Next! Zeigt keine Emotionen. Diese Geschichte schon 1000 Mal gehört." Gückt müde. Sucht noch ob es nichts gibt wodurch er nichts überweisen müss. Kann sich bei Trauer nichts vorstellen oder hört einfach nicht zu.
Jobcenter: "Du müsst raus aus deine vertraute Wohnung! Wir brauchen 1000 Papieren erst dann bekommst du das Geld worauf jeder in Not in Deutschland recht hast (und eingezahlt hat!). Egal das du nichts zu essen hast, ein Vorschuss bekommst du nicht. Es gibt andere Möglichkeiten, aber davon erzahlen wir natürlich nichts. Das du die Formulare besser machen kannst erzählen wir auch nicht. Wegen Statistiken und so. Next!"

Es kann nicht so sein das man mit Menschen umgeht um wie mit Dingen. Das ist unethisch. Stell dich mal vor das das Jugendamt so denkt. Und Kinder hin und her schiebt. Oder der Staat Rentner. Oder Obdachlosen. Oder Arbeitslosen. Aber warte... das macht man in Deutschland! Weil da achtet man nicht auf Emotionen.

Man konnte ein Robot besser auf Problemen und Emotionen von Menschen reagieren lassen, um besser wie einige (nicht alle!) Behörden mit Hilfesuchenden um zu gehen. Ich höre immer ofter "das ist denen komplett egal"... das sagen Menschen die schon 30 Jahren arbeiten! Stell dich vor. Man ist 30, 40, 50 Jahre treu, ehrlich und glaubt an der Deutsche Staat. Wie kann man da noch der Staat vertrauen wenn man eine Flasche für 0.08 Cent aus der Tonne holen müss? Erst wenn man nichts mehr hat dan sieht man das richtig.

Wenn aber man bei der Behörde zuhörte, und als "mehrwissende" gleich der Hilfesuchende konkrete Hilfe anbot, auch auf ein emotionelles level, und dabei blieb bis derjenige geholfen war... dann waren die Strassen hier nicht voll mit Obdachlosen und Rentner die in Mülltonnen suchen!

Omi's und Opi's suchen in Mülltonnen! Eine Schande. Deutschland ist ein reiches Land. Jeder hat Recht auf Hilfe.
Aber bitte erst drei Ordner voll hin und her korrespondieren. Und eine Woche lang SGB IV und so weiter lernen weil anders wird immer, immer ein Fehler bei dir gefunden! Weil jeder macht mal was "nicht richtig" bei 30 Formulare mindestens. Und die Analphabeten und Menschen mit Problematik landen so auf die Strasse. Obwohl die Gesetze gerade für diese Menschen da sein!

Aber Emotionen sind nicht wichtig. Die haben im Gesetz nichts zu suchen. Daran geht Deutschland kaputt. Immer mehr Bürger und Bürgerinnen lernen das jetzt. Gleichgültigkeit, Geiz und dazu noch ein Bier.

Sagt dein bester Freundin jeder das Sie Transferleistungsempfänger ist? Und denkt jeder dann noch das gleiche über ihr? Ist Sie ohne Emotionen wenn das Jobcenter ihr erzahlen wurde das die Miete ohne das Sie es will an der unwissende Vermieter weitergeleitet wird? Die Miete von ihr Zuhause, da wo Sie sicher ist? Wo Sie ein großes Teil ihres Lebens immer die Miete brav gezahlt hast? Bist du emotionslos bei solche Schikanen von andere Menschen?

Ich denke nicht. Und in diesem Fall was Direktüberweisung angeht haben Emotionen sehr wohl Platz da fast jeder hier in Deutschland lieber verschweigt das man Hilfe vom Staat bekommt. Weil die Anderen das mit die "Mülltonnenmenschen" und Tafel-Trudys und -Teddies assozieren. Und man sicherlich nicht will das der Vermieter das weiß. Dazu kommt noch die unzuverlässlichkeit das einige JC nicht oder nicht punktlich überweisen. Es ist eine riesig große Eingriff in die Privacy.

Es were schön wenn es bald ein neues System gibt, wo alle "Guten" aus die Behörden hin gehen. Ein Neu Anfang. Etwas mit Grundeinkommen. Was wahrscheinlicher noch billiger were auch ohne Behördenaufwand. Weil so geht es nicht weiter.
 

little

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Februar 2010
Beiträge
228
Bewertungen
174
Mit Verlaub, du forderst Emotionen und selbst präsentierst du in erster Linie (sry) Selbstmitleid!

Ich bin ein grosser Fan von EIGENVERANTWORTUNG!!
Diese konntest du einige Zeit aus div. Gründen nicht ausreichend aufbringen, was Folgen hatte .....

Das Amt reagiert nun auf dein sehr emotionales Wesen, mit einer Handlung, die auch dich vor einer erneuten Krise, in der du eventuell erneut nicht volle Eigenverantwortung aufbringen kannst, schützen soll, ebenso wie deinen Vermieter.
Auch wiederum nicht ok, nein, nun "schreist" du nach fehlender Empathie und einen riesigen Eingriff in die Privatsphäre, dabei beginnt die IMHO erst hinter deiner Wohnungstür.
Wo bleibt deine Empathie für deinen Vermieter, der vielleicht auf die pünktlich bezahlte Miete angewiesen ist?

Das zählt ja alles nicht, da zählst alleine du, du du du :-/

Ein anderer Gedanke, wie wäre es gewesen, wenn das Amt z.B. zu deinen "Krisenzeiten" das Betreuungsgericht eingeschaltet hätte, um eine rechtliche Betreuung für dich anzuregen?? Das darf in Deutschland jeder für jeden!

Was meinste, was du dann für Scherereien gehabt hättest ..... ? Betrachte also vielleicht die Direktüberweisung nicht nur als "Schikane", sondern als noch mildes Mittel dessen, was machbar wäre!

Und deine Vorurteile gegenüber die Denkweise von Nicht-Transferleistungsempfängern sind auch wirklich übel!
Vielleicht wohnst du ja in einem winzig kleinen Dorf, wo Empfängern von Leistungen schräge Blicke zugeworfen werden, vielleicht existieren deine Gedanken auch ausschliesslich deshalb, weil du die anderen Empfänger so betrachtest, ich weiss es nicht.

Ich lebe in einer Stadt, in der viele Empfänger leben, hier ist man nicht "gebrandmarkt" weil man seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht vollständlich selbst bestreiten kann.

Mach dich frei von diesen Gedanken, denn sowas kann, aufgrund von Gegenübertragung schnell aufs Gegenüber gehen und dann haste das Problem, das sich nennt "sich selbst erfüllende Prophezeiiung".

p.S.: HartzIV-Empfang ist kein machbarer Wohnungskündigungsgrund!
 

ciao

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
16 April 2019
Beiträge
16
Bewertungen
2
Mit Verlaub, du forderst Emotionen und selbst präsentierst du in erster Linie (sry) Selbstmitleid!
p.S.: HartzIV-Empfang ist kein machbarer Wohnungskündigungsgrund!
Uff! Du interpretierst was ich geschrieben haben gar nicht richtig. Niemand die mich und meine Situation voll kennt redet so über mich, echt unangebracht wie du dich benimmst. Es tut mir Leid wenn es dir nicht gut geht - aber bitte projektiere es nicht auf mich, Little.

Und dazu: das Amt hat mit vieles NICHT mitgeholfen. Und das Amt soll mich "beschutzen"? Du reagierst so also ob du da arbeitest!?
 

Nena

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2015
Beiträge
1.630
Bewertungen
1.503
Niemand die mich und meine Situation voll kennt redet so über mich
Wir wissen nur über Dich, was Du hier von Dir preisgibst und wie Du Dich darstellst. Vielleicht denkst Du mal nach, wie Du auf andere wirkst (nur falls es Dich interessiert...)?
 

little

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Februar 2010
Beiträge
228
Bewertungen
174
Niemand die mich und meine Situation voll kennt redet so über mich, echt unangebracht wie du dich benimmst
Nun, ich lasse mir nicht den Mund verbieten und wie du für mich rüberkommst, habe ich dir mitgeteilt. Nimm es an, überdenke es wenigstens mal, mit gewisser Distanz (sofern du das kannst) oder lass es ....

Du willst und hast nicht verstanden, dass du mit deiner grossen Emotionalität, die du permanent präsentierst, viel schneller unter die Räder kommen wirst, als wenn du mal nicht "dein Herz auf der Zunge" trägst. Du bietest (ungewollt?) grosse Angriffsfläche und du solltest beginnen, damit zu rechnen, dass jemand auch "angreift".
Zieh mal ein Resümee, was hat dir das vollständige Erzählen deiner Lebensgeschichte im Amt konkret gebracht?? Genau, garnix!
Überlege mal, wie das früher schon woanders auf Ämtern/Behörden und dergleichen lief.... na? Hat's da was gebracht?? Hand aufs Herz??

Die Mitarbeiter sind nicht deine Freunde oder Kumpels, denen du emotional dein Herz ausschütten oder deinen Leidensweg mitteilen solltest, denn die Infos, die sie daraus erfahren, werden unter grosser Garantie gegen dich verwendet!
Solltest du das immer noch nicht glauben, stell dir vielleicht künftig vor, wie dein Gegenüber im Amt dir das SGB2 mit all seinen Gesetzen vorliest. Mit genau den gleichen Emotionen wird er dir begegnen. Kein wirkliches Mitgefühl, keine Nachsicht, nur ins "Schema 08/15" am pressen.

Und deine lustige Frage :

Du reagierst so also ob du da arbeitest!?
beantworte ich mit :

lies mich!
 
Oben Unten