JC überweist PKV-Beitrag AUSSCHLIEßLICH an VU und NICHT an mich - anfechtbar?

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Jim Helios

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Hallo werte Gemeinde!


Im Betreff habe ich ja bereits versucht, mein Hilfegesuch an Euch konzise darzulegen.

Für meinen Erstantrag sollen (laut SB nicht anders möglich) die zukünftigen Monatsbeiträge - sowie rückwirkend seit Antragstellung - ausschließlich DIREKT an meine private Krankenversicherung gezahlt werden.
Diese Beiträge sind bekanntlich obendrein nur ANTEILIG -
soll ich dann den Rest manuell überweisen?
Was sagt wohl die PKV zu diesem bürokratischen Splitting?

Aufgrund meiner hohen Schulden würde ich ebenfalls gerne das neue Bürgerkonto der Sparkasse(n) nutzen - auf eine solche Möglichkeit habe ich lange gewartet!
Für mich allerdings nur bezahlbar/kostenfrei, WENN mein Geldeingang ÜBER € 1000,- monatlich läge.
Diese Grenze würde ich allerdings erst INKLUSIVE des PKV-Beitrages auf meinem Konto überschreiten...


Nun meine konkrete Frage(n) an Euch:

Hat die SB Recht?
Wäre das Bürgerkonto ein Argument?
Habe ich (ggfs. dennoch) Einspruchsmöglichkeiten?
Wie sind Eure Erfahrungen?



Für Euer Engagement danke ich Euch bereits jetzt!



Jim
 
G

gast_

Gast
Bürgerkonto, was ist das? Mit Schulden immer ein P-Konto einrichten!

Grundsätzlich ist es so, daß Leistungen vom JC nur dann direkt vom JC ohne dein Einverständnis zum Beispiel an Vermieter und Energieversorger gezahlt werden dürfen, wenn man das Geld nicht weiter geleitet hat.

Ob das auch für die PKV gilt, weiß ich leider nicht.

Was sagt wohl die PKV zu diesem bürokratischen Splitting?
Mal anrufen und nachfragen, ob das üblich ist.
 
E

ExitUser

Gast
1. Allgemeines

Am 01.04.2012 tritt Artikel 1a des Vierten SGB IV-Änderungsgesetzes in Kraft (BGBl. 2011, Teil I, Nr. 71, Seiten 3057 ff vom 29.12.2011). Mit Artikel 1a wurde § 26 Abs. 4 SGB II eingefügt, wonach der Zuschuss zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung ab 01.04.2012 direkt an das Versicherungsunternehmen zu zahlen ist, bei dem die leistungsberechtigte Person versichert ist. Dies gilt auch, wenn der Zuschuss lediglich zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit oder vorläufig gewährt wird.
BA-Verfahrensinfo
 

Jim Helios

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Zunächst einmal Dank für Euer Feedback!


@Früchtle
Genau, den Grundsatz kenne ich auch -
deswegen hatte ich gehofft, gleiches gelte auch für die PKV-Überweisung!

Das Bürgerkonto ist ein neues Produkt der Sparkassen für "Schufa-Patienten";
mit allerdings recht happigen Monatsgebühren.
Wie gesagt: Es sei denn (beim Konto giro.de z.B.), monatlicher Geldeingang ÜBER € 1000,-...


@biddy und K. Lauer
Da habe ich dann wohl keine Chance, oder?


LG
Jim
 

alexander29

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Die Sparkassen haben eine Selbstverpflichtung abgegeben, dass sie jedem Menschen ein Konto einrichten.
Zur Spaka gehen, darauf hinweisen und ein Konto eröffnen, wäre dann ein Guthabenkonto.
Geht das nicht, verlangst du den Vorgesetzten.
Geht das da auch nicht, gibt es eine Stelle (ich weiss nicht, wie die heisst), da kannst du dich beschweren und darum bitten, dass die dir helfen, bei deiner Spaka ein Konto zu eröffnen.

Natürlich musst du monatlich die Gebühren zahlen.
 

Jim Helios

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@Kaffesäufer
Da liegst Du wohl leider richtig...

@alexander29
Ja, danke -
hatte halt nur gehofft, mir diese Gebühren sparen zu können...
(Wahrscheinlich meinst Du den Ombudsmann des [jeweiligen] Bankenverbandes.)


LG
Jim
 
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