JC schickt Briefe an alte Anschrift - aber nur ein Sachbearbeiter - Sanktion? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Möppi1

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Hallo zusammen!

Ich brauche bitte einen Rat von euch.

Folgendes: Ich habe bis Mitte Dezember noch bei meinen Eltern gewohnt (Ü25) und bin dann in meine eigene Wohnung gezogen. Meine Fallmanagerin sowie scheinbar auch weitere Stellen haben den Adresswechsel direkt notiert, meine Post von Fallmanagerin oder auch automatisierte Post (wie zb neue Berechnungsbögen, Meldung der Sozialversicherung etc.pp) erreichen mich ganz normal und richtig unter meiner neuen Anschrift.

Nur mein Ansprechpartner bzgl. Jobvermittlung kriegt das scheinbar nicht hin.
Heute erreichte mich ein Umschlag mit zwei Briefen von meiner Mutter, Inhalt waren JC Briefe des Arbeitskerls. Ich hätte am 11.02. einen Termin verpasst, deswegen schon mal Sanktion um 10%. Weiterhin habe ich auch einen weiteren Termin am 18.02. verpasst -> weitere 10% Sanktion!
Der erste Brief mit dem Termin zum 11.02. gelangte bisher noch nicht in meine Hände, es kann gut sein, dass meine Mutter das vergessen hat (ziemlich krank derzeit und vergisst so manche Dinge). Morgen ist ein neuer Termin anberaumt.
Zum Glück kam Mamas Brief heute an, sodass ich den Termin morgen auch wahrnehmen kann.

Ich frage mich nun inwieweit das rechtens ist? Das JC kennt ja schließlich meine neue Anschrift, meine Fallmanagerin schafft es auch mir die Post zu meiner richtigen Anschrift zu senden! Und der Arbeitsfritze hockt gerade mal eine Etage über ihr. Die Briefe werde ich morgen auch als Beweis mitnehmen.

Habt ihr Tipps was ich sagen sollte / könnte? Nun ist der Termin schon morgen früh um 08.15 Uhr, ich werde also keine Gelegenheit mehr haben noch einen Beistand zu organisieren.

Fakt ist, wenn die mir 20% sanktionieren habe ich arge Probleme, da sie mir eh schon 10% jeden Monat abziehen aufgrund der Kaution für die Wohnung. Das wären dann 30%, die mir für drei Monate fehlen. Mal ganz davon abgesehen, dass das doch eigentlich nicht mein Fehler ist?

Was meint ihr dazu?

Grüße
Möppi
 

Bakunin

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@ Möppi

Ich würde sämtliche Schreiben die Du bisher an Deine aktuelle Adresse vom JC, egal von welcher Abteilung, bekommen hast mitnehmen und ggf. vorlegen, nicht aushändigen.

Und dann argumentieren, dass du für die interne Organisation innerhalb des JC weder verantwortlich bist und darauf auch keinen Einfluss hast.

Und dann mal den guten Mann fragen, welche Erklärung er für die internen Kommunikationsprobleme zu Deinem Nachteil hat und wie das zukünftig abgestellt werden kann.

Und den Sanktionen natürlich widersprechen! Für die Ursachen bist Du schließlich nicht verantwortlich!
 

Fotoz

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Sag doch das, dass du die Vorladungen nicht bekommen hast.
Zumindest, die, zu der du nicht gekommen bist.
Ansonsten, keine Diskussionen mit dem JC.

Das JC muss beweisen, dass überhaupt eine Vorladung eingegangen ist und die auch an die richtige Adresse.

Und das wars.
Erfolgt trotzdem Sanktion, Widerspruch dagegen und klippt und klar die Tatsache nennen

- Keine Einladung erhalten -

Schließlich muss dir die Vorladung unter deiner ordentlich gemeldeten Adresse zugegangen sein und niemand anderen.

Das kann das JC nicht nachweisen.
 

schwanenritter

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Sag doch das, dass du die Vorladungen nicht bekommen hast.
Unsinn. Warum sollte ein normaler vernunftbegabter Mensch sich so seiner Trümpfe begeben? Das macht man ganz anders: Aufstellung mit allen Schreiben, die eingegangen sind, also Brief vom 1.1.2014, eingegangen am xxx, Brief vom 5.1., eingegangen am xxx, dazu jeweils die Anschrift, an die das Schreiben verschickt wurde. Und diese Aufstellung, die haut man dem Dummkopf um die Ohren, der sich hinter dem Organisationschaos verstecken will. Dazu natürlich alle Schreiben mitnehmen, natürlich nur als Kopie. Und dann lass mal die Puppen tanzen.
 

Purzelina

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Das macht man ganz anders: Aufstellung mit allen Schreiben, die eingegangen sind, also Brief vom 1.1.2014, eingegangen am xxx, Brief vom 5.1., eingegangen am xxx, dazu jeweils die Anschrift, an die das Schreiben verschickt wurde.
Genau, und dass Mutti schon etwas tüddelig ist und die Post nicht sofort zum richtigen Empfänger geleitet hat, dafür kann TE nichts.
 

schwanenritter

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Genau, und dass Mutti schon etwas tüddelig ist und die Post nicht sofort zum richtigen Empfänger geleitet hat, dafür kann TE nichts.
So ist es. Und Mutti könnte ja auch zwischendurch mal im Krankenhaus gelegen haben oder sonstwie ortsabwesend gewesen sein. Das wird sie dem Amt ja wohl nicht auch noch auf die Nase binden müssen. Zumindest sind wir bis jetzt noch nicht soweit, dass wir die Sippenhaftung wieder einführen.
 

Purzelina

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Niemals mit Krankenhaus kommen, wenn man nicht wirklich drin gelegen hat, SB verlangt nachher noch einen Nachweis. :icon_lol:

Besser ein paar Tage bei Tante Herta gewesen.
 

Möppi1

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Ich möchte mich keiner Lügen bedienen, da ich sowas 1. nicht gut kann und 2. sehe ich es auch gar nicht ein. Ich habe ja keinen Fehltritt begangen. Außerdem müsste ich da sonst ggf. meine Familie mit reinziehen (falls es zum Äußersten kommen sollte), und das möchte ich nicht, also dass sie dann für mich lügen müssten. Mal ganz davon abgesehen, dass sie das auch nicht tun würden.

Ich habe derzeit leider keinen Drucker hier, somit werde ich die Aufstellung der Post handschriftlich vornehmen. Also welcher Brief wann wohin gegangen ist. Die Briefe nehme ich mit, wenn sie möchten können sie die kopieren. Ich kann es vorher nicht, der Termin ist früh morgens und da haben die Shops hier noch nicht auf. Geht also leider nicht anders.
In dem Sinne ist es auch mein Fehler, ich habe erst heute Abend in den Briefkasten geschaut als ich einkaufen ging. Hätte ich das eher getan hätte ich noch für ordentliche Schriftstücke sorgen können.

Eine Bekannte meint, ich solle es versuchen höflich zu klären, wenn das nicht fruchtet Weiterleitung zum Teammanager verlangen und wenn auch das nicht hilft schriftliche Beschwerde. Abwarten was kommt und dann eben SG. Nun, am Freitag soll es Geld geben. Bis dahin wird das also so oder so nichts, wenn der nette Herr mich schon sanktioniert hat. In den beiden Briefen steht ja bisher nur "beabsichtige Sie zu sanktionieren".

Was ich mich nun weiter frage: KANN der Herr verlangen, dass meine Mutter eine schriftliche Aussage dazu verfasst? Oder ginge das, wenn überhaupt, erst über das gerichtliche Verfahren beim SG, so es denn dazu kommen würde?
 

Fotoz

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? Um was geht es denn hier eigentlich, doch nur, dass der TE nicht sanktioniert wird und nicht um auf dicke Hose zu machen.

Denn wenn letztendlich das auf -Ihr-Trottel-im-JC- in die Hose geht, sitzt der TE mit der Sanktion da.
Wenn die "etwas vergessliche" Mutter vom JC angefragt wird, wann sie dann die Vorladungen weiter geleitet hat, und sie "tütlicher Weise" sagt sofort nach Erhalt", liegt dann wieder das Problem beim TE.

Denn so, wird das JC eine Sanktion verhängen.

Und wenn man selber gerne Streit auf diese Weise mit dem JC austragen möchte, gibt es eben auch welche, die das eben so nicht machen wollen und vielleicht auch nicht können.

Also was steht dem entgegen, nicht auf die korrekte Art ohne Rumgeeiere auf die sachliche Art das Problem anzugehen?

Auf jeden Fall wünsche ich viel Erfolg beim Termin
 

Purzelina

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Wenn die "etwas vergessliche" Mutter vom JC angefragt wird, wann sie dann die Vorladungen weiter geleitet hat, und sie "tütlicher Weise" sagt sofort nach Erhalt", liegt dann wieder das Problem beim TE.
Das geht eindeutig zu weit. Die Mutter ist nicht die Erfüllungsgehilfin des JC. Dem JC ist die aktuelle Adresse bekannt, also hat die Post an diese bekannte Adresse zu gehen.

Passiert dies auf Grund interner Fehler nicht, so kann man dies nicht dem Kunden anlasten.
 

Bakunin

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Warum denn Nebenkriegsschauplätze ohne Not eröffnen?

Die Fakten sind doch offensichtlich!

Alle Bereiche des JC, außer dem Vermittler, haben Kenntnis von der Adressänderung. Die entsprechenden Schreiben belegen dies!

Das Kommunikationsproblem ist JC-intern! Also fernab der Einflussmöglichkeiten des TE!

Der "schwarze Peter" liegt somit eindeutig beim JC und mit dieser Sachlage eine Sanktion zu begründen ist ????

Warum soll sich der TE hier schon in eine (für mich zweifelhafte, weil er hat sie auf Grund der Faktenlage nicht!) Verteidigungsposition begeben?

Der Arbeitsvermittler ist klar in der Position, auf Grund der gegen ihn sprechenden Fakten, seine Sanktionen zu begründen!

Möglicherweise liegt ihm die aktuelle Anschrift auch morgen beim Gespräch schon vor und alles ist, hoffentlich, nur noch Schall und Rauch und der gute Mann muss sich entschuldigen!
 

schwanenritter

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Ich möchte mich keiner Lügen bedienen, da ich sowas 1. nicht gut kann
Das ist auch nichts, was man gut können muss.
In dem Sinne ist es auch mein Fehler, ich habe erst heute Abend in den Briefkasten geschaut als ich einkaufen ging. Hätte ich das eher getan hätte ich noch für ordentliche Schriftstücke sorgen können.
Hätte, hätte, Fahrradkette. Mach Dir Gedanken um die Hauptsache, das ist genug Arbeit, und fang nicht auch noch mit Nebenschauplätzen an. Das bekommt Deinem Energiehaushalt nicht gut.
Eine Bekannte meint, ich solle es versuchen höflich zu klären, wenn das nicht fruchtet Weiterleitung zum Teammanager verlangen und wenn auch das nicht hilft schriftliche Beschwerde. Abwarten was kommt und dann eben SG.
Das hat die Bekannte ganz gut gemeint. Mehr muss man nicht unternehmen.
In den beiden Briefen steht ja bisher nur "beabsichtige Sie zu sanktionieren"
So wird das wohl sein. Er beabsichtigt es. OB er es auch schon getan hat, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
KANN der Herr verlangen, dass meine Mutter eine schriftliche Aussage dazu verfasst?
Das geht, wenn es überhaupt jemand was angeht, nur das Gericht etwas an. Da würde sich der Sachbearbeiter eine Kompetenz zusprechen, die ihm nicht ansatzweise zusteht. Also locker bleiben.
 

Fotoz

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Passiert dies auf Grund interner Fehler nicht, so kann man dies nicht dem Kunden anlasten.
Richtig, aber zwischen nicht können, nicht dürfen und verboten und unbedingt versuchen ist für das JC ein ziemlich schmaler Weg, den man ja mal überschreiten könnte.

Wie z Bsp. das Thema, die Nachbarschaft über ALG II Empfänger auszufragen ist natürlich für das JC gar nicht relevant, um an irgendwelche Daten (zum Sanktionieren, bzw. für den Versuch dafür) zu kommen. :icon_lol:
 

schwanenritter

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...Wie z Bsp. das Thema, die Nachbarschaft über ALG II Empfänger auszufragen ist natürlich für das JC gar nicht relevant, um an irgendwelche Daten (zum Sanktionieren, bzw. für den Versuch dafür) zu kommen. :icon_lol:
Können wir mal beim Thema bleiben? Es geht schlicht und einfach mal wieder darum (und wie schnell man in so eine Situation kommt, merke ich selbst gerade am eigenen Leib), dass das Amt eine rote Ampel nach der anderen überfährt und man dem Amt sagen muss, dass da eine rote Ampel ist. Die es tunlichst nicht überfahren sollte.
 

Bakunin

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Ich möchte mich keiner Lügen bedienen, da ich sowas 1. nicht gut kann und 2. sehe ich es auch gar nicht ein. Ich habe ja keinen Fehltritt begangen. Außerdem müsste ich da sonst ggf. meine Familie mit reinziehen (falls es zum Äußersten kommen sollte), und das möchte ich nicht, also dass sie dann für mich lügen müssten. Mal ganz davon abgesehen, dass sie das auch nicht tun würden.

Eine Bekannte meint, ich solle es versuchen höflich zu klären, wenn das nicht fruchtet Weiterleitung zum Teammanager verlangen und wenn auch das nicht hilft schriftliche Beschwerde. Abwarten was kommt und dann eben SG. ... In den beiden Briefen steht ja bisher nur "beabsichtige Sie zu sanktionieren".
QUOTE]

Ich würde da morgen hingehen, mich bedeckt halten und erst mal schauen, was der Mensch aus dem Köcher zieht.

Sollte er mit seiner Sanktion kommen, ruhig anhören und wenn's zu Deiner Stellungnahme dazu kommt, die Trümpfe höflich (und mit ruhiger Stimme) aus dem Ärmel holen!

Lieber H. xyz!

Fakt ist:
Ich habe meine Adressänderung dem JC am ... mitgeteilt.
Das Schreiben vom ... ihrer Abteilung zzz wurde am ... an meine aktuelle Adresse zugestellt.
Das Schreiben vom ... ihrer Abteilung zzz wurde am ... an meine aktuelle Adresse zugestellt.
Das Schreiben vom ... ihrer Abteilung zzz wurde am .... an meine aktuelle Adresse zugestellt.
etc. pp.

Wie erklären Sie sich, dass Ihre Schreiben vom .... auf Grund einer fehlerhaften Adresse (die sollte ja an Hand seiner Anschreiben nachweisbar sein!) nicht fristgerecht bei mir zugestellt wurden?

Ist dies eine gerichtsfeste Begründung für eine Sanktion gegen mich?

Wer ist dann wohl in der Verteidigungsposition?

Und dezent zurücklehnen und die, vermutlich nicht, kommenden plausiblen Antworten abwarten!

Ein wenig psychologische "Spielerei" ist manchmal recht hilfreich!

:icon_hihi:

Viel Glück morgen!
 

Bakunin

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Ich und vermutlich auch die Anderen würden sich freuen, wenn Du berichtest wie's gelaufen ist.

Weil, aus Erfahrungen können auch wir nur lernen!

:icon_hug:
 

Möppi1

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Also ich habe Briefe an meine jetzige Anschrift vom:
04.12.13
05.12.13
13.12.13
07.01.13


Alles an meine jetzige, richtige Anschrift. Ich habe mich wohl gewundert, wieso da sonst nichts mehr kam, aber man soll ja auch keine schlafenden Hunde wecken. Diese Briefe nehme ich alle morgen früh mit.

Also ratet ihr mir auch, dass ich höflich, aber bestimmt fragen sollte, wieso ich nun darunter leiden soll, dass die ihre eigene Organisation nicht geregelt bekommen? Und wenn das nicht hilft eben nach dem Teamleiter verlangen?

Natürlich werde ich hier berichten wie es weiter geht, denn ich weiß, dass ich mit derlei Problemen sicher nicht alleine bin.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

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Ja, auf umgehende Aufhebung der Sanktionsbescheide bestehen, ggf. gehst du zum Geschäftsführer. Wenn die nicht wollen machst du Widerspruch und aufschiebende Wirkung beim Sozialgericht.
 

Möppi1

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Leute, erst noch einmal Danke für eure Ratschläge.

Tatsächlich war alles lange nicht so schlimm wie erst gedacht!
Ich bin da brav hin, der Arbeitsvermittler begrüßte mich mit Worten ala "Ja und sie haben mich hier die letzten zwei Termine ganz alleine sitzen lassen" (mit einem Zwinkern in den Augen. Ich sagte dann "Ja, wenn Sie die Briefe an die falsche Anschrift senden muss man damit rechnen am Ende alleine da zu hocken" :wink:

Hööö, wieeee, wieso. Ich hab ihm das erklärt, sagte auch sofort ich hab Nachweise darüber in der Tasche. Nee nee, er glaubt mir das auch so, manchmal würden die Leute aus der Leistungsabteilung das nicht hinkriegen das richtig im System einzutragen, sodass es bei ihm nicht direkt ankommt. Ich erwähnte nochmals, ich hätte ja Nachweise dabei. Nein nein, muss ich nicht rausholen.
Wichtiger Grund anerkannt, keine Sanktionen für die zwei verpassten Termine, alles gut.

Und weil ich so am husten war (blöde Erkältung!) gab es noch ein Hustenbonbon mit auf den Weg von ihm.

Das ging deutlich einfacher als ich dachte. Ich glaubte schon ich muss da mit Schild und Schwert durch im übertragenen Sinne.

Nochmal Glück gehabt :smile:
 

Möppi1

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Das dachte ich mir fast schon ;-)

Ich bin übrigens mal gespannt was Freitag auf dem Konto ist. Ob da wirklich keine Sanktion ist oder ob doch. Das bleibt ja noch abzuwarten, der Rechnungslauf dauert beim JC ja bekanntlich etwas länger.

Aber, wie ist das eigentlich. Geht eine Sanktion erst dann durch, wenn es auch einen Sanktionsbescheid gibt - oder schon bei der Androhung?
 

Bakunin

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Bei Androhung ist sie ja noch nicht ausgesprochen! Da muss dann auch erst mal eine Anhörung erfolgen (?) bevor der Bescheid ergeht. Von daher sollte das keine Probleme mit der Kohle geben. Um das beim Termin anzusprechen, warst Du mit Sicherheit zu angespannt! Und dann ist der Kopf eben nicht frei um an alles zu denken.

Bin aber nun kein JC-Spezi. Denke mal, Du bekommst hier noch Genaueres von "JC-Fachleuten"!
 
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