Ist ZA denn wirklich so ein mieser Verein?? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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Hallo Leute

ich bin Bernd und 44 Jahre alt,habe 162 000 € Schulden und bin arbeitssuchend seit dem 08.2015.

Ich lese sehr oft hier aber Heute habe ich mich endlich dazu entschieden mich zu registrieren um an "vorderster Front" mitzuerleben,was denn so schlimm an ZAF´s sein soll.

Okay ich muss dazu schreiben,dass ich seit 2005 ausschliesslich über ZAF´s tätig gewesen bin *warum*?Weil ich nach 20 Jahren meiner Ausbildung als ungelernt gelte und somit keine grosse Auswahl auf dem Arbeitsmarkt habe/hatte.

Das weniger verdient wird als einem zusteht *okay* das ist ein Argument aber leider keine Aussage,denn als Ungelernt (in diesem Sinne) haste erstmal gar nix zu melden.

Es sollte einen doch glücklich machen arbeiten zu dürfen und nicht Tag für Tag irgendwelchen Papierfetzen hinterherzujagen.Siehe R.Boes - er machts richtig aber wieso nur er??Wieso macht nur er Sanktionshungern,wieso nicht all die anderen??

Ich bin garantiert kein ZAF Fan aber leider geht es ohne diese AüG´s heutzutage nicht weiter und das sollte von denjenigen verinnerlicht werden,die wie ich als Ungelernte arbeitssuchend sind!

Klar - mir wäre ein Festvertrag bei MB auch lieber als mich als Leiher von Halle A nach Halle B schikanieren zu lassen aber wozu die Aufregung?Als Alleinstehender bekommt man 399 Euros ALG 2 und als Ungelernter bei z.B MB 1600 Euro über ZaF - was ist nun besser?

Gleichberechtigung hin / her..man sieht doch das sich nix bewegt im Bundestag..es wird nur debattiert und frohjauchzend zwischengeklatscht von der liberalen Ecke.

Solange sich der liebe und aufopferungsvolle R.Boes bereitstellt als "Aushängeschildchen der Geschändeten und sanktionierten ALG 2 Gesellschaft" ins Bild rückt und dies seit Jahren eigentlich immer nur alleine,dann wird sich das System niemals ändern.

Und nebenbei ich wäre lieber an R.Boes Stelle als an meiner,denn er hungert um demonstrativ auf seine Notlage aufmerksam zu machen - Ich jammere über ZaF,die mir anstatt Wurst auf´s Brot nur Mett mit Ei versprochen haben.

Jammern bringt einen nicht weiter aber hungern erst recht nicht
 

Hainbuche

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Das weniger verdient wird als einem zusteht *okay* das ist ein Argument aber leider keine Aussage,denn als Ungelernt (in diesem Sinne) haste erstmal gar nix zu melden
Wie "nix zu melden"? Kann es sein, daß genau das zum Problem gehört: Daß man nicht vernünftig bezahlt wird mit eben dem Argument, man hätte ja nix zu melden?

Es sollte einen doch glücklich machen arbeiten zu dürfen
Hm - wer erzählt denn sowas? Meistens diejenigen, die die schlecht bezahlten Knochenjobs lieber durch andere erledigen lassen...

Worum geht es denn - meistens - bei der Erwerbsarbeit? Um den puren Zeitvertreib oder ums Geldverdienen?


leider geht es ohne diese AüG´s heutzutage nicht weiter und das sollte von denjenigen verinnerlicht werden,die wie ich als Ungelernte arbeitssuchend sind!
Was genau ginge denn ohne die nicht weiter? Früher wurden Ungelernte ganz normal eingestellt; wo sollte heute das Problem sein? Wer seine Hilfskräfte nicht von ner ZAF kriegt, muß sie eben regulär einkaufen. Und wer gar keine Hilfskräfte braucht, der holt sich auch keine von ner ZAF.

Als Alleinstehender bekommt man 399 Euros ALG 2 und als Ungelernter bei z.B MB 1600 Euro über ZaF - was ist nun besser?
Abgesehen davon, daß die Rechnung hinkt (oder zahlt die ZAF zusätzlich deine Wohnung?), kann man die Frage auch anders stellen: Was ist besser - zum Stammpersonal zu gehören oder als Geleaster den gleichen Job für weniger Geld zu machen?

Klar - wenn man sich erstmal erfolgreich hat einreden lassen, daß man rein gar nichts zu erwarten hat, dann ist natürlich jeder noch so kleine Krümel ein großartiges Geschenk.
 
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Hallo Hainbuche

mit dem Satz von mir "..hat nix zu melden" meinte ich wohl eher das Bezahlungssystem oder wüsstest Du eine Firma jenseits der ZAF,die einem Ungelernten das bezahlen was er gerne "hätte"?

Es sollte sich schon im Rahmen befinden (Tarif) aber Mitsprecherecht oder gar Wunschvorstellungen sollten ausgeblendet werden - zumindest vorerst.

Ab einem bestimmten Lebensalter isses nunmal so,dass es nimmer viel "wünschenswertes" gibt und wenn sind diese Stellen schneller besetzt als es einem lieb ist.

Für 8,80 € / Std. brutto würde ich ehrlich geschrieben auch nirgends anfangen wollen zu arbeiten und das sollte sich Keine(r) zumuten.Muß es auch nicht - es kommt eben auf das Geschick eines Jeden an,wie er/sie sich "verkaufen" kann und am Besten nachweislich.(Zeugnisse,Seminare etc.pp)

Aber nun von Vorne rein schreiben / sagen ->ZA = Nein,danke..finde ich persönlich ziemlich ugly.
Was wäre,wenn es Morgen keine ZA mehr geben würde?Ja genau,was würde sich denn grundsätzlich ändern?

Glaubst Du wirklich,dass die Arbeitgeber all die Jahre nun nur etwas vorgaukeln liessen mittels ZaF / Arbeitsüberlassung..?"Es gibt massig Leute die für weniger Geld dieselbe Arbeit verrichten wie meine bestbezahlteste Fachkraft"?

Ist es denn nicht so,dass Jede(r) Geld verdienen möchte / muss oder gar kann?
Entweder man springt auf den Zug auf oder man schiebt weiter Dinge vor sich her(im schlimmsten Fall den Einkaufswagen mit seinen Habsehlichkeiten)..und ich bin lieber als ZaN tätig als obdachlos zu werden.

Ist alleine meine eigene Meinung und die ist ja bekanntlich auch im GG verankert:)
 

obi68

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Da stelle ich doch auch gerne mal wieder meine rethorische Lieblingsfrage:

Warum sollte es korrekt sein, daß sich gleich zwei Unternehmer an einer Arbeitskraft bereichern, während die wichtigste Person bei dem Spiel mit einem verhältnismäßigen Hungerlohn abgespeist wird?

Wie gesagt: rein rethorisch. :wink:
 
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Ob rhetorisch oder obligatorisch..ich antworte dann wenn es mir einleuchtet*g* (sarkasmus)

Nee mal ernsthaft also ich könnte mir in meiner Lage es niemals erlauben mich zuhause auf´s Sofa zu legen und ein Widerspruch nach dem nächsten zu schreiben auf was auch immer.

Mein Anliegen besteht darin,dass es auch Menschen geben soll,denen Ihr leben nicht so scheixxegal ist wie nun das der ALG 2 Bezieher/-innen.

Das ne Putze auf ner städtischen Grossraumtoilette weniger verdient als ein Ingenieur in nem Grossraumbüro sollte klar sein aber selbst der Ingenieur ist mit Sicherheit nicht mit seinem Gehalt zufrieden als auch die Putze..

Kurzum Wir - egal wer,in welchem JOB auch immer fühlt sich immer unterbezahlt..Mir als Ungelernter bleibt eben nunmal nur die ZaF und naja..ob ich mich aufrege oder nicht - interessiert doch keine sau.
 

iSlave

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Ich dachte du wärst Personalreferent und machst hier Werbung für die Lehnsherrschaft :icon_evil:
 

Allimente

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Lieber Bernd,

Du solltest dringend an deiner Einstellung zu dir selber arbeiten. Mit deiner Einstellung wirst Du sicher bei jeder Zeitarbeitsbutze einen Job bekommen und ein bevorzugtes "Opfer" werden.

Schönen Abend noch...
 

IchHabsSoSatt

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Hallo Leute

ich bin Bernd und 44 Jahre alt,habe 162 000 € Schulden und bin arbeitssuchend seit dem 08.2015.



Okay ich muss dazu schreiben,dass ich seit 2005 ausschliesslich über ZAF´s tätig gewesen bin *warum*?Weil ich nach 20 Jahren meiner Ausbildung als ungelernt gelte und somit keine grosse Auswahl auf dem Arbeitsmarkt habe/hatte.


Klar - mir wäre ein Festvertrag bei MB auch lieber als mich als Leiher von Halle A nach Halle B schikanieren zu lassen aber wozu die Aufregung?
Wenn Dir die Arbeit als Kommissionierer oder was auch immer in einem Logistikunternehmen nichts ausmacht, sollte m.E. durch Eigeninitiative eine Festanstellung möglich sein.
Bei uns in der Umgebung ( kleinere Stadt mit mehreren Industriegebieten) zahlen die zwischen 12 und 13 Euro.
Als Leiharbeiter kommt allerdings gerade mal etwas über 8.50 an, gem. deren Tarif.
Insolvenz (?)=> versuchen sich hoch zu arbeiten => mit 51 schuldenfrei => und Du bist ein neuer Mensch mit Perspektive.
( jetzt werde ich gesteinigt )

Gr
IchHabsSoSatt
 

Hainbuche

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wüsstest Du eine Firma jenseits der ZAF,die einem Ungelernten das bezahlen was er gerne "hätte"?
Die Frage ist doch gar nicht, was man gerne hätte - da ist die Skala bei den meisten sowieso nach oben offen (und warum denn auch nicht).

Die Frage ist, wie man begründen will, daß die entliehene Hilfskraft niedriger entlohnt wird als die Stamm-Hilfskraft, wenn beide den gleichen Job machen.

Das will einfach nicht zu der Idee der Leistungsgesellschaft passen, in der jeder die Chance kriegen soll, was zu leisten und von seinen eigenen Leistungen dann auch selbst zu profitieren.

Es sollte sich schon im Rahmen befinden (Tarif) aber Mitsprecherecht oder gar Wunschvorstellungen sollten ausgeblendet werden - zumindest vorerst.
Äh - daß das Arbeitsrecht nicht nur diverse Mitsprache-, sondern sogar Mitbestimmungsrechte kennt, solltest du als offenbar rechtskundiger Arbeitnehmer (siehe dein Hinweis aufs GG) eigentlich wissen. Das kann der Arbeitnehmer zwar aus seinen Gedanken ausblenden, aber wozu?

Aber nun von Vorne rein schreiben / sagen ->ZA = Nein,danke..finde ich persönlich ziemlich ugly.
Sage ich auch gar nicht. Ich habe nicht unter allen Umständen was gegen ZAF; die haben in Nischenbereichen schon ihren Sinn. Dann aber auch bitte mindestens mit Equal Pay plus Flexibilitätszuschlag; sonst wird kein Schuh daraus.

Was wäre,wenn es Morgen keine ZA mehr geben würde?Ja genau,was würde sich denn grundsätzlich ändern?
Die grundsätzliche Änderung würde darin bestehen, daß der durch ZAF nicht zu deckende Personalbedarf vermehrt durch Direkteinstellungen gedeckt werden müßte.

Glaubst Du wirklich,dass die Arbeitgeber all die Jahre nun nur etwas vorgaukeln liessen mittels ZaF / Arbeitsüberlassung..?"Es gibt massig Leute die für weniger Geld dieselbe Arbeit verrichten wie meine bestbezahlteste Fachkraft"?
Wer seinen Personalbedarf über eine ZAF deckt, der wird sich irgendeinen wirtschaftlichen Vorteil davon versprechen. Ob das Versprechen auch eingelöst wird, ist eine andere Sache, ebenso ob man es bemerkt, falls es nicht eingelöst wird.

Ist es denn nicht so,dass Jede(r) Geld verdienen möchte / muss oder gar kann?
Entweder man springt auf den Zug auf oder man schiebt weiter Dinge vor sich her(im schlimmsten Fall den Einkaufswagen mit seinen Habsehlichkeiten)..und ich bin lieber als ZaN tätig als obdachlos zu werden.
Die Frage ist eben, ob einem die ZAF ermöglicht, genug Geld zu verdienen, oder ob sie einen eher daran hindert. Im Falle aufstockender Zeitarbeiter (soll es ja auch geben) ist die Antwort wahrscheinlich klar.

Droht dir eigentlich akute Obdachlosigkeit? Falls ja, wäre das noch ein ganz anderes Thema, das mit Zeitarbeit nicht direkt was zu tun hat.

Mein Anliegen besteht darin,dass es auch Menschen geben soll,denen Ihr leben nicht so scheixxegal ist wie nun das der ALG 2 Bezieher/-innen.
Das ist also so zu verstehen: Du unterstellst ALG-II-Beziehern, ihr Leben sei ihnen sch...-egal, und das machst du eben daran fest, daß sie ALGII beziehen?

Na, da reg du dich noch mal auf, daß einer sich nicht mit der gängigen ZAF-Praxis anfreunden mag.

Wozu argumentiere ich hier eigentlich differenziert? Da sage ich doch dann einfach: Es soll auch Arbeitnehmer geben, denen der Wert ihrer Arbeit eben nicht so sch...-egal ist wie manchen ZAF-Hiwis, die sich ihre Qualifikation selbst so lange schlechtreden, bis sie sich ab dem ersten Euro als überbezahlt und somit noch besonders clever vorkommen.
 

Archibald

Super-Moderation
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Nee mal ernsthaft also ich könnte mir in meiner Lage es niemals erlauben mich zuhause auf´s Sofa zu legen und ein Widerspruch nach dem nächsten zu schreiben auf was auch immer.

Mein Anliegen besteht darin,dass es auch Menschen geben soll,denen Ihr leben nicht so scheixxegal ist wie nun das der ALG 2 Bezieher/-innen.
Warum fragst du derlei nicht lieber auf Seiten wie der Bild? Die transportiert genau die selben hohlen Ansichten wie du sie hier zur Schau stellst.

  1. Es ist ALG 2 Bezieher/-innen ihr Leben keineswegs egal, viele davon sind aber nach einer gewissen Zeit, angesichts von Behörden die offensichtlich geltendes Recht und Schutzbefohlene ungestraft missbrauchen dürfen, so kaputt, dass ihnen nur noch das Kopf in den Sand als Ausweg sinnvoll scheint. Damit und
  2. stehst du auf einer Stufe mit Ihnen denn auch du hast offensichtlich resigniert und machst lieber das Bückstück für jene die an deiner Hände Arbeit schmarotzen als auf die Idee zu kommen deine bereits vorhandene (Aus)Bildung durch Auffrischung aufzuwerten und somit nicht für andere den Speichel zu lecken.

    Damit wären wir bei deiner eigentlichen Frage.
    Zeitarbeit ist nach meiner Meinung und bei genauer Betrachtung, im Zusammenhang mit HartzIV, nichts mehr anderes als legalisierte Zuhälterei.

    Ich passe an § 181a StGB Zuhälterei - dejure.org nur ein Wort an und selbst du verstehst was ich sagen will.

    Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer
    1. eine andere Person, die der Arbeit nachgeht, ausbeutet oder
    2. seines Vermögensvorteils wegen eine andere Person bei der Ausübung der Arbeit überwacht, Ort, Zeit, Ausmaß oder andere Umstände der Arbeitsausübung bestimmt oder Maßnahmen trifft, die sie davon abhalten sollen, die Arbeit aufzugeben.

Merkmal eines Zuhälters ist ja gerade dass er ohne sein Opfer (das nur aus einer Notlage heraus zum Opfer wird) selbst produktiv Arbeiten gehen müsste, was er nur deshalb nicht muss, weil die Notlage anderer mittels Zwang und unter Androhung empfindlicher Übel bis hin zum Tode, ausgenutzt werden kann.
Den Zuhälter teilen sich imho dabei im übertragenen Sinn einerseits die ZAF und andererseits die ArGen die dafür sorgen dass wer einmal gutgläubig "freiwillig" auf ZAF hereinfällt, da nicht mehr so schnell wegkommt. (Siehe Sanktionsregelungen/Jobverlust).

Du bist also ein Teil dessen was dieses halbseidene System stützt denn sowohl ZAFs als auch mitwirkende Täter der "Jobcenter" müssten ohne die Opfer unseres modernen "Arbeitsmarktes" selbst produktiv arbeiten gehen oder ALGI/II beziehen. Erst durch Leute wie dich ist es den üblichen Tätern möglich immer wieder scheinheilig auf "...die machen das doch freiwillig..." zu verweisen.

Zum Schluß noch etwas zum Nachdenken.
In einer sozialen Marktwirtschaft müsste das fehlen von Arbeits- und Fachkräften doch dazu führen, dass Erwerbslose gezielt ausgebildet werden, um diesem Mangel an Arbeitskräften entgegen zu wirken. Ganz im Gegenteil dazu werden die "Fördergelder" der ArGen für diesen Zweck, seit Jahren, zurückgefahren und kleine Selbstständige in den Ruin getrieben - warum wohl?

Ein Zuhälter kennt die "Wünsche und Nöte" seiner Kundschaft sehr genau. Er wird also tunlichst dafür sorgen dass stets genügend "Willige" verfügbar sind, um diese Wünsche und Nöte befriedigen zu können, um letztlich seinen Verdienst nicht zu schmälern oder gar zu verlieren.

LG, Archibald
 
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Ich finde es ziemlich affig mich hier nun als Troll darstellen zu wollen,weil ich andere Ansichten habe als die Meisten hier.

Mir ist es schon (sonnen) - klar,dass ich als ZaN ausgebeutet werde und bin kein "Freund" der ZAF aber wer sich mit 162 k Schulden an der Backe von Mülltonne zu Mülltonne quält damit was auf den Tisch kommt,der würde sicherlich genau so "ticken",wie ich es tue.

Ich habe nirgends beschrieben,das ich ZaN für´s Leben sein möchte aber zur aktuellen Lage ist es für mich unumgänglich mich bei einer ZaF zu bewerben damit ich wenigstens ein bisschen am "normalen menschenwürdigem" Leben teilnehmen kann / darf.

Aus welchem riesigen Topf werden denn die ganzen ALG 2 finanziert?Richtig aus dem riesigen Topf der Steuerzahler und da fragt Keiner nach ob das nun ein ZaN ist oder irgendein Festangestellter von z.B IBM der seinen Anteil da hineinbröselt.

Ich bin ein stolzer Mensch und werde mich jedenfalls nicht in die Fänge und Klauen von jenen frustrierten Hausfrauen die sich SB schimpfen in diversen JC´s begeben um mich nach Strich und Faden sanktionieren zu lassen,nur damit diejenigen frustrierten Schnepfen "Ihre Arbeit erfüllen".

Gruss Bernd
 
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Aus welchem riesigen Topf werden denn die ganzen ALG 2 finanziert?Richtig aus dem riesigen Topf der Steuerzahler und da fragt Keiner nach ob das nun ein ZaN ist oder irgendein Festangestellter von z.B IBM der seinen Anteil da hineinbröselt.
Stell Dir vor, auch ALG II Empfänger zahlen Steuern.
Bei jedem Einkauf, über die Energiekosten usw.

Arbeite ruhig bei ZAF wenn es Dein Gewissen beruhigt, ich werde es nicht machen.
Schlechte Erfahrungen habe ich schon gemacht, und das wird sich nicht wiederholen.
Mal davon abgesehen, dass mich heute mit meinen Einschränkungen sowieso keine ZAF mehr haben möchte.

Ich muss mich jetzt auch so langsam auf Stellensuche machen, weil ich eine Umschulung im Januar beenden werde.

Und ich habe die Umschulung bestimmt nicht gemacht, um mich in der heutigen Arbeitswelt ausbeuten zu lassen, weder von ZAF noch von anderen AG.
 
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Was Du hier zusammenschreibst, geht auf keine Kuhhaut. Die deutschen Ausbeuter haben ihre helle Freude an Leuten wie dir. Ernst nehmen tuen sie dich trotzdem nicht.
Du mir geht es nicht darum "ernst genommen" zu werden sondern mir geht es darum Mein Leben so leben zu wollen wie ich es gerne hätte.

Ich war in meiner beruflichen Zeit in mehreren Festanstellungen unterwegs,die leider meist mittels Insolvenz oder anderen Gründen zur Ausscheidung geführt haben und selbst dort gab (und ich wette heute auch noch) es solch´hiesige Arbeitsentgeltunterschiede (Neulinge bekommen nunmal anfangs erstmal "weniger") aber ich denke,dass dieses Thema der totale Zerfall in manchen Gehirnhälften hervorruft*g*

Im Grunde sind Wir "alle Huren" die Ihren Zuhältern des Geldes hinterherlatschen..sei es der dusselige ZaN oder eben der dusselige Harzer...Zuhälter Deutschland GmbH oder sollte sich schämen und nicht Menschen die sich auf gut deutsch den Allerwertesten aufreissen,um sich ne Stulle Brot mit bissel Käse drauf zu verdienen.

Ich war auch schon ALG 2 Empfänger und weiss sehr wohl,welche Vorzüge ich hatte und welche negativen Eigenschaften das "harzen" mit sich bringt.Ich habe genug Arbeitsjahre hinter als auch noch vor mir und soll nun den gleichen Regelsatz erhalten,wie jemand der noch nie richtig im Berufsleben gestanden hat??

Ist ja wohl der absoluteste Reinfall..wer ist hier nun der Ausgebeutete und wer der Ausbeuter?Kannst Dir darüber ja Mal Gedanken machen anstatt alles und jenes schlecht zu schreiben.
 

Mutter Beimer

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Ich bin der Meinung, wer Jahrzehnte in die Sozialkassen eingezahlt hat, der hat auch das Recht, was "Jobs" betrifft, wählerich zu sein.
Und nicht jeder ist gewillt sich ausbeuten zu lassen.
Schon mal die Seite, aus der Perspektive derer gesehen, die Facharbeiter sind, aber zum Helferlohn von den ZAFs über den Tisch gezogen werden?
So läuft es doch tagtäglich in diesen miesen Buden ab. Die Qualifikation wird systematisch entwertet, um willige und vor allem billige Sklaven zu verheizen!
ZAF, nein, Danke!
 

Texter50

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Ich finde es ziemlich affig mich hier nun als Troll darstellen zu wollen,weil ich andere Ansichten habe als die Meisten hier.
Dann hör endlich auf, Dich wie ein Troll zu benehmen. :icon_stop:
Es gibt viele Leuts hier im Forum, die auch längerfristich beim ZAF-Gesindel gearbeitet haben und die nicht so behandelt werden.
Was meinste wohl, warum das so is?

Mir ist es schon (sonnen) - klar,dass ich als ZaN ausgebeutet werde und bin kein "Freund" der ZAF aber wer sich mit 162 k Schulden an der Backe von Mülltonne zu Mülltonne quält damit was auf den Tisch kommt,der würde sicherlich genau so "ticken",wie ich es tue.
Die wird man sicher als LAN irgends los, ja irgends...

Ich habe nirgends beschrieben,das ich ZaN für´s Leben sein möchte aber zur aktuellen Lage ist es für mich unumgänglich mich bei einer ZaF zu bewerben damit ich wenigstens ein bisschen am "normalen menschenwürdigem" Leben teilnehmen kann / darf.
Ich möchte jetzt nicht wissen, was Du unter einem normalen, lebenswürdigen Leben vorstellst...

Aus welchem riesigen Topf werden denn die ganzen ALG 2 finanziert?Richtig aus dem riesigen Topf der Steuerzahler und da fragt Keiner nach ob das nun ein ZaN ist oder irgendein Festangestellter von z.B IBM der seinen Anteil da hineinbröselt.
Aus genau dem Topf, aus dem die Bankenrettung und die Waffenlobby und viele mehr finanziert werden.
Da find ich den ALG II Bezuch weniger schlimm. :icon_evil:

Ich bin ein stolzer Mensch und werde mich jedenfalls nicht in die Fänge und Klauen von jenen frustrierten Hausfrauen die sich SB schimpfen in diversen JC´s begeben um mich nach Strich und Faden sanktionieren zu lassen,nur damit diejenigen frustrierten Schnepfen "Ihre Arbeit erfüllen".
Aber das wirste jetzt wohl machen müssen, weil Du Deinen Superjob gschmissen hast :confused: ?
Oder is dat wer anders?

https://www.elo-forum.org/alg/160231-weiss-jemand-alg1-sperre-vollen-anspruch-leistung-habe.html

Irgends bissu nix weiter als verdammich unglaubwürdich.
Deine ganze Geschichte passt doch vorn und hinten nicht.
Aber: wie schon festgestellt wurde: es ist Wochenende... :icon_party: :icon_hug:
 
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Du mir geht es nicht darum "ernst genommen" zu werden sondern mir geht es darum Mein Leben so leben zu wollen wie ich es gerne hätte.
Dann fehlt dir Ehre.
Ein Leben bei der Zaf ist das, was du gerne hättest? Viel Spass. Ich würde mich eher erhängt haben, als zu einer Zaf zu gehen, um dort fleissig zu arbeiten. Das einzige mal, wo ich bei einer Zaf war, gings mir um Sabotage dort.
Ich war in meiner beruflichen Zeit in mehreren Festanstellungen unterwegs,die leider meist mittels Insolvenz oder anderen Gründen zur Ausscheidung geführt haben und selbst dort gab (und ich wette heute auch noch) es solch´hiesige Arbeitsentgeltunterschiede (Neulinge bekommen nunmal anfangs erstmal "weniger") aber ich denke,dass dieses Thema der totale Zerfall in manchen Gehirnhälften hervorruft*g*]
Ja, riesige ArbeitsEntgeltunterschiede gibt es. Das war auch für mich ein Grund, nach dem Ausscheiden aus meiner zuvor jahrzehntelangen Arbeitsstelle keine weitere Arbeit mehr aufnehmen zu wollen.

Im Grunde sind Wir "alle Huren" die Ihren Zuhältern des Geldes hinterherlatschen..
Besonders die Niedriglöhner inkl. Zeitarbeiter.

Ich war auch schon ALG 2 Empfänger und weiss sehr wohl,welche Vorzüge ich hatte und welche negativen Eigenschaften das "harzen" mit sich bringt
Welche denn? Ich hatte an mir keine verspürt.

.Ich habe genug Arbeitsjahre hinter als auch noch vor mir und soll nun den gleichen Regelsatz erhalten,wie jemand der noch nie richtig im Berufsleben gestanden hat??
Du kannst ja dagegen aufstehen.
Ist ja wohl der absoluteste Reinfall..wer ist hier nun der Ausgebeutete und wer der Ausbeuter?Kannst Dir darüber ja Mal Gedanken machen anstatt alles und jenes schlecht zu schreiben.
Der Ausgebeutete und der Täter in einem ist ein Grossteil (nicht alle) der freiwilligen Niedriglöhner. Täter und Ausbeutende sind die meisten deutschen Unternehmer.
Ich habe mir um solch ein Thema schon lange Gedanken gemacht, seit ich mit dem Unternehmerpack persönlich zusammentraf.

Ich bin ein stolzer Mensch und werde mich jedenfalls nicht in die Fänge und Klauen von jenen frustrierten Hausfrauen die sich SB schimpfen in diversen JC´s begeben um mich nach Strich und Faden sanktionieren zu lassen,nur damit diejenigen frustrierten Schnepfen "Ihre Arbeit erfüllen".
Ich habe mich nicht in deren Fänge begeben, sondern ihnen gezeigt, dass sie das Maul halten sollten, was sie irgendwann auch taten. War aber ein harter Kampf mit Blessuren auf beiden Seiten. Aber das war es mir wert.
#
DAS verstand und verstehe ich unter Stolz, und nicht das Eintreten bei Zaf, weil man mit den SB nicht fertig wird und dann lieber in die Billigmaloche geht.
Falls man doch eine angemessene Stelle findet, anständig bezahlt mit erträglichen Arbeitsbedingungen -- nichts wie hin. Das wäre natürlich jedem ALG2 Bezug 100x vorzuziehen. Aber doch eben bitte keine Zaf oder anderer Jobdreck.

Aber sowas gibt es immer weniger.

In heutigen Zeiten baut man auch in einem scheinbar sicheren Arbeitsverhältnis vor und schafft, bevor das Wort "Kündigung" an einen herantritt, genug Geld beiseite und lässt es über die Jahre dort, um im möglichen ALG2 Bezug unbelastet leben zu können und den SB selbstbewusst zeigen zu können, was läuft.
 
E

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Bernd44, mein Freund,

Du bist hier definitiv im falschen Forum! :icon_mrgreen:

Auf den Homepages der BAP, iGZ usw. sind Claqueure in Sachen ZA immer gern gesehen. Vielleicht versuchst Du mal da den ZA-Evangelisten zu spielen.

Schönes WE
 

Hainbuche

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wer sich mit 162 k Schulden an der Backe von Mülltonne zu Mülltonne quält damit was auf den Tisch kommt,der würde sicherlich genau so "ticken",wie ich es tue.
Über deine finanzielle Situation hast du bisher nicht näher berichtet (was ich auch verständlich finde). Zu beneiden bist du da sicherlich nicht.

Bitte trenne das aber voneinander: Die Situation, aus der heraus man sich in nachteilige Arbeitsverhältnisse begibt, stellt doch keine Rechtfertigung für die Nachteiligkeit des Arbeitsverhältnisses an sich dar.

Ich habe auch gar nichts dagegen, wenn du aus persönlichen Gründen die individuelle Entscheidung triffst, bei einer ZAF zu arbeiten - das machen Hunderttausende so, was ich auch absolut nachvollziehen kann.

Aber werden aus schlechten ZAF-Jobs, ohne daß diese sich verändern, auf einmal gute ZAF-Jobs, nur weil es an besseren Alternativen mangelt? Wohl kaum.

Ich kann es allerdings auch sehr gut verstehen, wenn man nach der Annahme eines Jobs, von dem man nicht unbedingt geträumt hat, auch wenigstens einzelne positive Seiten sehen will; sonst wäre das Arbeiten ja vollends unerträglich.

Das Verständnis für jemanden, der sich aus individuellen Gründen für einen ZAF-Job entschieden hat, widersprucht meiner Ansicht nach allerdings nicht meiner Auffassung, daß in der Zeitarbeit erheblicher Handlungsbedarf besteht (bis hin zu Regeln, die wohl zu einem Attraktivitätsverlust dieses Geschäftsmodells führen würden).

Aus welchem riesigen Topf werden denn die ganzen ALG 2 finanziert?Richtig aus dem riesigen Topf der Steuerzahler
Ja, und das ist einer der wenigen Vorteile des ALGII: Da es sich um keine Versicherungs-, sondern um eine Transferleistung handelt, können es auch Nichtversicherte bekommen.

mir geht es darum Mein Leben so leben zu wollen wie ich es gerne hätte.
Na ja, oben hast du noch geschrieben: "Wunschvorstellungen sollten ausgeblendet werden". Aber man kann ja seine Meinung auch ändern.

selbst dort gab (und ich wette heute auch noch) es solch´hiesige Arbeitsentgeltunterschiede (Neulinge bekommen nunmal anfangs erstmal "weniger") aber ich denke,dass dieses Thema der totale Zerfall in manchen Gehirnhälften hervorruft*g*
Vielleicht ist dir schon aufgefallen, daß die Differenz zwischen Einstiegs- und Endgehalt bei Hilfsjobs für Unqualifizierte vergleichsweise gering bis gar nicht vorhanden ist, auch bei Stammpersonal. Der Grund liegt in der zu verrichtenden Arbeit, in der ohne lange Einarbeitung schon volle Leistung gebracht wird, die dann aber im Zeitverlauf auch nicht mehr nennenswert ansteigt.

Ob diese Erkenntnis ebenfalls irgendeinen Zerfall hervorruft, kann ich nicht beurteilen; ich hoffe es aber nicht.

Ich war auch schon ALG 2 Empfänger und weiss sehr wohl,welche Vorzüge ich hatte und welche negativen Eigenschaften das "harzen" mit sich bringt.
Lass mich raten: Mehr Zeit zum Lesen der Blödzeitung und zum Verinnerlichen ihrer "Argumentation"?

Aber im Ernst: So vorzüglich war es ja anscheinend dann doch nicht, denn sonst würdest du darum ja keinen Bogen machen wollen.

Ich habe genug Arbeitsjahre hinter als auch noch vor mir und soll nun den gleichen Regelsatz erhalten,wie jemand der noch nie richtig im Berufsleben gestanden hat? Ist ja wohl der absoluteste Reinfall
Gerecht wäre sicherlich was anderes. Aber werden ZAF-Jobs davon besser? Im Gegenteil, die ZAFs profitieren ja von dieser Regelung - für die ist das kein Reinfall, sondern ein Hauptgewinn...
 

0zymandias

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Du mir geht es nicht darum "ernst genommen" zu werden sondern mir geht es darum Mein Leben so leben zu wollen wie ich es gerne hätte.

[...]
Sehr gut. Machen!

So einfach ist das nämlich. :biggrin:

Das geht vollkommen ohne Diskriminierung großer Bevölkerungsteile ("denen Ihr leben nicht so scheixxegal ist wie nun das der ALG 2 Bezieher/-innen"), ohne Altersdiskriminierung ("Ab einem bestimmten Lebensalter isses [...]") und ohne jemandem vollkommen faktenfrei die Behauptung ins Gesicht lügen zu müssen, er wäre ungelernt und müsste deswegen weniger verdienen.

Also für einen "ungelernten", schreibst du ziemlich wortgewandt ... :icon_hihi:
Mal so, mal so, und das macht die Schreibweise so inkonsistent wie das Anliegen.

Und so durchschaubar.

BTW: Meine Empfehlung an Herrn Stolz und wir alle sind ihm wie immer treu ergeben. :biggrin:
 
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Ohweia - hätte ich gewusst,das mir so dermaßen ans Bein gepinkelt wird,dann hätte ich mich besser nicht hier in einem Erwerbslosenforum registriert.

Ich bin tatsächlich erwerbslos und versuche mein Leben auf Reihe zu bekommen und was bekomme ich hier von Euch zu lesen?Nur Hohn und Spott - schämt Euch (oder auch nicht - mir peng)

Es war lediglich ein Versuch meine Umstände hier näher zu erläutern und nicht irgendwem seine / ihre Meinung anzuzweifeln.Ich selbst habe nunmal das (selbstverschuldete) Problem,das ich auf gut deutsch geschrieben nix zum Fressen im Kühlschrank habe und damit dies nicht so bleibt,werde ich mich "versklaven" lassen *müssen*,denn welcher Arbeitgeber würde einem "fast" Obdachlosen ne Festanstellung geben wollen?

Ich habe mich in den vergangenen Monaten bei diversen Arbeitgebern initiativ beworben und bis dato zig Absagen im Kasten gehabt.Nicht schön aber auch nicht bedauerlich,denn ich wusste was mich erwartet.Mit 44 Jahren gehörste zum "alten Eisen" und auch jobmässig wird´s da nix mehr geben ausser ZAF.

Wer es sich leisten kann darauf zu verzichten,dem sei mein Respekt gezollt aber es soll auch Menschen geben,die sich dieses bequeme Hin/her nicht erlauben können und da ist mir persönlich scheixxegal,ob ich den Billiglohnsektor unterstütze oder selbst dabei draufgehe!

Lernt erstmal zwischen den Zeilen zu lesen bevor Ihr andere angeift
 
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Wenn Du 160.000€ oder so Schulden hast, dann wirst Du sie bei ner Zaf garantiert nicht los, sondern sie werden noch höher.
Und du machst dich kaputt und stehst dann so noch schlimmer da als arbeitslos, das ist ganz sicher.

Mit Verlaub, solche Schulden wirst du niemals los. Aber es gibt doch auch einen Selbstbehalt, der so in der Höhe des ALG2 plus Miete liegen sollte. Das ist zwar sehr wenig, aber du wirst letztlich auch nicht verhungern.

Die Jacke sollte einem da näher sein als die Hose und man lebt eh nur einmal.

Wenns nicht anders geht, mach halt einen auf Privatinsolvenz, dort muss man sich einige Jahre irgendwie "wohlverhalten" , mach die Zeit von mir aus Zeitarbeit und dann bist Du schuldenfrei und kannst mit dem Mist aufhören.

Wahrscheinlich aber wird man dir dann wieder einen Strick draus dehen, dass du einen Billigjob angefangen hast, der beim Abbauen der Schulden nicht wirklich dienlich ist.

Und die Durchschnittsdauer bei den Leihratten beträgt immer nur einige Monate.
Vom Regen in die Traufe also, und das bei so viel Stress, dass Du auf der Intensivstation landen könntest.

,ob ich den Billiglohnsektor unterstütze oder selbst dabei draufgehe!
Du bist so, wie Du das da so schreibst,eigentlich gar nicht arbeitsfähig, merkst Du das nicht?
 
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