Ist "Ich möchte einen Vermittlungsvorschlag besprechen" überhaupt ein zulässiger Meldezweck? (1 Betrachter)

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G

Gelöschtes Mitglied 69057

Gast
Weiß nicht, ob das noch als Berufsberatung oder Vermittlung in Ausbildung/Arbeit gem. § 309 SGB III gezählt werden kann.
Wieso schickt man den VV nicht per Post. Ich muss den doch auf Zumutbarkeit überprüfen.
Oder hat der SB vor, irgendwelche Tricks anzuwenden? Sollte man vielleicht einen Widerspruch schreiben?
Hier die RFB

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Zeitkind

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Weiß nicht, ob das noch als Berufsberatung oder Vermittlung in Ausbildung/Arbeit gem. § 309 SGB III gezählt werden kann.
Daß ein VV vorher besprochen werden soll, erfüllt den Zweck einer "Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit".
Wieso schickt man den VV nicht per Post. Ich muss den doch auf Zumutbarkeit überprüfen.
Vielleicht will der SB die Zumutbarkeit mit Dir gemeinsam prüfen.
Auf jeden Fall die Beantragung der Fahrkostenerstattung nicht vergessen.
Oder hat der SB vor, irgendwelche Tricks anzuwenden?
Damit sollte jeder Vorgeladene rechnen.
Sollte man vielleicht einen Widerspruch schreiben?
Die Meldepflicht entfällt damit nicht, da ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung hat.
Macht also nur Sinn, wenn Vorladungen grundlos und in kurzer Folge in´s Haus flattern. :icon_wink:
 
G

Gelöschtes Mitglied 69057

Gast
überlege mir gerade ob man dann gegen die Sanktion à la SG S 37 AS 13932/16 vorgehen könnte
 

ZynHH

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Hast du dich in letzter Zeit mal auf einen VV nicht beworben?
 
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