Ist es sinnvoll seinen fallmanager durch die gewerkschaft oder dgb rechtschutz anzuschreiben das mann alle verträge erstmal prüfen lassen will?

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ghettohamster

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Hallo an allen ich hoffe euch geht es gut?
Eine frage ? Ist es sinnvoll seinen Fallmanager durch die Gewerkschaft oder DGB Rechtschutz anschreiben zu lassen ?
Wo drin steht das Mann alle Verträge wie die Egv zu Prüfung mit bekommen soll ! Das Mann sie zu hause prüfen kann und Änderung vorschlagen kann ?
Und das Mann keine Verträge außer dem Jobcenter unterschreibt . ( meine wollte ihn letztes mal nicht mit geben ) .
 

verona

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Man hat das Recht, die EGV zur Überprüfung mit nach Hause zu nehmen. Ansonsten wird es für das JC auch schwierig eine EGV per Verwaltungsakt zu erzwingen. Ohne eingehende Gespräche und Möglichkeit zur Überprüfung ist eine EGV als VA rechtswidrig. Also niemals vor Ort im JC unterschreiben. Man unterschreibt auch nicht blind einen Arbeitsvertrag.
Wenn sie dir die EGV nicht mitgeben, dann eben nicht. Oder willst du unbedingt eine? Sollten die dann Stress machen, kannst du immer noch die GW einschalten.
immer gut ist es bei solchen Angelgelnheiten, einen Beistand mit zum JC zu nehmen.
 

apfelkuchen

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Das ergibt sich aus der Vertragsfreiheit und dem BGB.
Ein Schreiben vom DGB-Rechtsschutz ist natürlich eine Hausnummer, aber wenn der Fallmanager sich stur stellt, wieso nicht? Dann weiß er wenigstens, dass da einer sich wehrt.
 

Nena

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Ist es sinnvoll seinen Fallmanager durch die Gewerkschaft oder DGB Rechtschutz anschreiben zu lassen ?
Was willst Du damit erreichen?
Willst Du das machen (lassen), bevor Ihr den ersten Kontakt hattet? Oder gab es schon Schwierigkeiten?
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
Wie, EGV nicht mitgeben wollen? Wenn sie dir zur Unterschrift vorgelegt wird, einfach nehmen und schnell einstecken. :D
 

ghettohamster

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Der hat sie mir nicht mt gegeben und gesagt ich soll mich nicht verrückt machen lassen ! Ich hab sie dann unterschrieben ( so doof von mir )!
 

0zymandias

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[...]
Wo drin steht das Mann alle Verträge wie die Egv zu Prüfung mit bekommen soll ! Das Mann sie zu hause prüfen kann und Änderung vorschlagen kann ?
[...]
Bitte Stop für eine Denkpause:

Wo steht denn, dass man das nicht darf? :biggrin:

Danke für die Denkpause, Textstellen:
Fängt eigentlich schon im § 15 SGB II an, da hier die Vereinbarung mit dem Erwerbslosen gefordert wird.
Der Delinquent wird also nicht geinbart, obwohl das immerhin grammatikalisch originell wäre.
Der darf lesen, nachdenken, recherchieren, vorschlagen, kurz: vereinbaren.

Der Dienstleistungsservice für den "Kunden" und die Pflicht zur Verständigung findet sich auch in den
fachlichen Hinweisen zum § 15 SGB II, PDF-Seite 5:
(2) Die Eingliederungsvereinbarung (EinV) dient dem Qualitätsziel
guter Betreuung und Beratung. In der EinV konkretisiert sich nach der
gesetzgeberischen Intention das Prinzip des „Förderns und For-
derns“. Mit der EinV soll die Transparenz und Verbindlichkeit der
Dienstleistungsbeziehung von Jobcenter und Arbeitsuchenden ge-
stärkt werden.
... *Röchel* :biggrin: ... und PDF-Seite 6:
(2) Im persönlichen Gespräch ist sich vor Abschluss der EinV über
die individuelle Integrationsstrategie mit der erwerbsfähigen leis-
tungsberechtigten Personen zu verständigen. Die postalische Über-
sendung einer EinV als Vorschlag zur Unterschrift ist nicht zulässig.

Und das muss nicht ad hoc, sofort und unmittelbar im (ersten) Gespräch stattfinden:
Erforderlich ist damit eine angemessene Verhandlungsphase, während der sich auch der zuständige Leistungsträger ernsthaft und konsensorientiert um das Zustandekommen der Vereinbarung gemüht haben muss (Berlit, in: Münder, LPK-SGB II, 2. Aufl. 2007, § 15 Rn. 40).
... und die Pflicht zur Gemeinsamkeit ...
Siehe: Bundessozialgericht vom 14.02.2013 unter Az.: - B 14 AS 195/11 R - / dort insbesondere maßgeblich die Ausführungen unter den Randnummern 18 + 19:
https://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=en&nr=12982
DARAUS unter Rn, 18:
Der Gesetzeswortlaut legt damit für die Leistungen zur Eingliederung in Arbeit einen Vorrang der konsensualen Lösung gegenüber dem hoheitlichen Handeln durch Verwaltungsakt nahe (so insbes Huckenbeck in Löns/Herold-Tews, SGB II, 3. Aufl 2011, § 15 RdNr 10; Müller, aaO, § 15 RdNr 13; Sonnhoff in jurisPK-SGB II, 3. Aufl 2012, § 15 RdNr 24). Hierfür spricht auch die Entstehungsgeschichte des SGB II. Der Gesetzentwurf zum SGB II betont mehrfach den besonderen Stellenwert, den man der aktiven Mitarbeit des Leistungsberechtigten bei der gemeinsamen Ausarbeitung einer Eingliederungsvereinbarung beimisst (BT-Drucks 15/1516, S 44, 46). Der Gesetzgeber versprach sich hiervon offensichtlich eine Steigerung der Motivation des Betroffenen, an der Eingliederung in den Arbeitsmarkt aktiv mitzuwirken. Dieses gesetzgeberische Anliegen ist auch nicht deshalb vernachlässigenswert, weil die Durchsetzung der Ansprüche auf Eingliederungsleistungen nicht davon abhängt, ob diese in einer Eingliederungsvereinbarung oder einem ersetzenden Verwaltungsakt festgelegt worden sind und zudem der jeweilige Sachbearbeiter des Jobcenters womöglich am besten beurteilen kann, welcher Weg am ehesten einen raschen Eingliederungserfolg verspricht (so aber BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 13/09 R - BSGE 104, 185, 188 = SozR 4-4200 § 15 Nr 1, RdNr 17). Zum einen stellt das Anliegen, auf der Basis konsensualer Lösungsversuche langfristig größere Eingliederungserfolge erreichen zu wollen, ein legitimes gesetzgeberisches Ziel dar; zum anderen ist im Schrifttum zutreffend deutlich gemacht worden, dass die Leistungsangebote des Grundsicherungsträgers wie auch die Selbstverpflichtungen des Grundsicherungsempfängers - in den Grenzen des § 58 SGB X - vertraglich deutlich weitergehend ausgestaltet werden können, als dies bei einer Entscheidung durch Verwaltungsakt möglich ist (Siefert, SGb 2010, 612, 616).
... und das galt auch noch bei sanktionierbarer Nicht-Unterschrift ...
Sozialgericht Hamburg, 20.12.2012, S 38 AS 3756/12 ER:
Wie allgemein beim Abschluss von wichtigen Verträgen üblich, ist auch hier ein gewisser Zeitraum für die Prüfung der Rechtmäßigkeit und der Rechtsfolgen zuzubilligen (vgl. auch Sonnhoff, in: jurisPK-SGB II, 2. Auflage 2007, § 31 Rn. 39 zum früheren Sanktionstatbestand der Weigerung, eine angebotene Eingliederungsvereinbarung abzuschließen, in § 31 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a SGB II in der bis zum 31.03.2011 geltenden Fassung).
Und wegen dem hier ...
Der hat sie mir nicht mt gegeben und gesagt ich soll mich nicht verrückt machen lassen ! Ich hab sie dann unterschrieben ( so doof von mir )!
... solltest Du vielleicht einen eigenen Thread aufmachen. Vielleicht ist die EGV gar nicht so unnichtig.
 

ghettohamster

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Danke für deine tips aber er hat mich ( fallmanager ) so zu geredet ... ,
das ich unterschrieben habe.
Findest du das keine gute Idee , das die Gewerkschaft ihn jetzt anschreiben sollte ? Ich will ihm nur zeigen das ich mir nichts mehr gefallen lassen werde?
 

0zymandias

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Klar sollten alle mehr schreiben. Du z. B. in einem neuen Thread mit anonymisierter EGV und vielleicht könnte man sich dann noch weniger gefallen lassen.

Nur unterschreiben sollte man deutlich weniger. Gerade dann, wenn man breitgequatscht werden soll. :wink:
 

jwd1

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was soll denn eine Rechtsabteilung ,von wen auch immer einer Organisation, erreichen, wenn du alles Unterschrieben hast. Das soll jetzt kein blöder Spruch werden und auch ich habe mich schon zuquatschen lassen und unterschrieben. Als erstes mußt du gegen deinem SB wehrhaft auftreten, deine Rechte einfordern (Fahrgeld, Bewerbungskosten usw). Bereite dich zukünftig auf Gespräche sichtlich besser vor (Gesprächsprotokoll während des Gespräches führen) Gehe zu deinen Terminen mit Aktenordnern in denen deine Unterlagen, Bewerbungsantworten und Anträgen liegen. Lass dir alles, was du beim JC abgibst, schriftlich bestätiegen und halte auch dieses im Ordner und bei bedarf vorzeigen. Damit bekommt man SB aus der Reserve.
Wichtig- lass dich Beraten von ELO Beratungsstellen. Normale Anwählte haben in den meißten Fällen vom JC keine Ahnung und beraten falsch.
 

ghettohamster

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danke aber glaubst du nicht das ein vor Brief helfen würde um zu zeigen das ich jetzt auf gewacht bin und mir meine rechte anfordere ?
Das mit den Ordner habe ich gemacht , eigentlich 2 eins mit den Originalen und eins für die Kopien .
Das mit dem Fahrgeld wie läuft das ? Und das mit den bewerbungskosten ? Ich hab gelesen 7 Euro pro schriftliche und 1 Euro pro stimmt das und bekommt mann als vorkasse ?
 

TazD

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danke aber glaubst du nicht das ein vor Brief helfen würde um zu zeigen das ich jetzt auf gewacht bin und mir meine rechte anfordere ?
Nö. Das sorgt höchstens für Belustigung in der Frühstückspause. Deine Rechte auf Mitnahme & Prüfung der EGV forderst du vor Ort im Termin ein und nicht mit einem Brief.

Klar sollten alle mehr schreiben. Du z. B. in einem neuen Thread mit anonymisierter EGV und vielleicht könnte man sich dann noch weniger gefallen lassen.
Vor allem solltest du diesen Rat mal beherzigen anstatt deine Gedanken an diesen komischen Brief zu verschwenden.
 
E

ExitUser 55598

Gast
aber er hat mich ( fallmanager ) so zu geredet ... ,
Ja, die sind entsprechend geschult darin, dich verbal unter Druck zu setzen. Das merkt man auch, wenn man beim SB ein Thema anschlägt, was nichts mit EGV etc. zu tun hat, also zum Beispiel Kochen, dann ändert sich sofort die Mimik und die Stimmlage. Ich fand das teilweise echt unheimlich, als würde dann plötzliche zwei verschiedene Menschen vor mir sitzen.

Ist bei Leihbuden übrigens auch so. Vergleicht mal einen Termin beim JC und bei einer Leihbude. Meiner Meinung nach werden die von den gleichen Coaches in Sachen Gesprächstechnik geschult.
 

0zymandias

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[...]
Das mit dem Fahrgeld wie läuft das ? Und das mit den bewerbungskosten ? Ich hab gelesen 7 Euro pro schriftliche und 1 Euro pro stimmt das und bekommt mann als vorkasse ?
Ach, das steht nicht in der EGV? :biggrin:

Das ist aber irgendwie komisch.
Dabei sollen die Eingliederungsleistungen in der EGV bestimmt werden (§ 15 SGB II).
Nicht, dass die besonders gute EGV nichtig ist, wie in dem alten BSG-Urteil.

Vielleicht könnte man mal so richtig Rechte einfordern und so ... :wink:
 

jwd1

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Das mit dem Fahrgeld wie läuft das ? Und das mit den bewerbungskosten ? Ich hab gelesen 7 Euro pro schriftliche und 1 Euro pro stimmt das und bekommt mann als vorkasse ?
Das ist unterschiedlich. Bei mir sind es nur tatsächlich angefallene Kosten. Du mußt natürlich einen Antrag vor den entstehenden Kosten beim JC stellen und ich empfehle zeitnahe (monatlich) einreichen (Damit SB keine lange Weile bekommt). Antrag auf Fahrgeld auch immer vorher stellen bzw bei Einladung immer die Fahrkosten zum Termin am Anfang abklären. Dabei nicht abwimmel lassen und du hast natürlich keine Monats bzw Sozialticket. Las SB nicht in Plauderstimmung kommen. Unterbreche ihn mit Fragen, besser, versuche neue Themen anzusprechen. Mein letzter Streitwert war 3,55€ Bewerb.kosten-habe nicht locker gelassen und wurde mir vor einer Woche überwiesen(mit netten Versuchen von SB- nicht angekommen, im PC steht nichts drinnen). Wen SB froh ist, wenn du die Tür von außen schließt, dann weiß SB, das du aufgewacht bist. (hat bei mir auch eine Weile gebraucht).
Wichtig - IMMER freundlich bleiben, zum "Luft" holen ruhig eine weile im Ordner blättern und
nicht immer geht man als Sieger raus- wenn man austeilt, muß man auch einstecken können. Das vorher verinnerlichen, hilft vor Enttäuschungen.

habe leider auch schon gesehen, wie "Kunde-Gast" schreiend und auch heulend aus dem Zimmer rausgeht, da freut sich SB nur und klatscht in die Hände

noch was,
schaue, ob es in deiner Wohngegend ELO Treffpunkte gibt bzw ELO Arbeitskreise bei Gewerkschaften. Der Erfahrungsaustausch mit anderen ELO´s und gemeinsamen Actionen hat mich selbstsicherer gegen das JC gemacht und natürlich der Input aus diesem Forum ist eine echte Bereicherung
 

ghettohamster

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danke jwd1 ich hoffe dir geht es gut?
kannst du mir sagen wie das genau geht mit dem Fahrgeld ?
Wenn ich Montag den Termin habe zb gebe ich ihn ein antrag ab ? oder wie ? bekomme ich da überwiesen oder bar an der Kasse ?
 

jwd1

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Wenn du eine Einladung vom JC hast, mußt du beim Gesprächsanfang die Frage des Fahrgeldes für den Termin klären. In meinem JC bekomme ich dann Fahrkarten für den ÖPV. Wenn du Fahrgeld zu AG willst, mußt du einen Fahrkostenantrag stellen, diesen ausfüllen (vor dem Termin des Einstellungsgespräches).
Ob du da Bargeld oder Fahrkarten bekommst, hängt vom jeweiliegen JC ab.
 
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ghettohamster

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Danke noch mal also wenn ich ein Einladung habe gehe ich dort hin . Er grüßt mich und ich sage Fahrgeld . Bekomme ich dann den Antrag und fühle ihn während den gespräch langsam aus , oder soll ich vorher ausgefühlte anträge dabei haben !
 

jwd1

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das ist je JC unterschiedlich. Mir wird immer ein Ticket angeboten, statt Fahrgeld. Bei schriftl.. Antrag hat auch SB mehr Arbeit, aber man weis ja nie. Solltest du einen Reisekostenantrag bekommen, würde ich diesen nach dem Gespräch bei der Antragsabgabestelle (weiß nicht, ob es sowas bei allen JC´s gibt) abgeben und schriftlichen Nachweis abgestempelt geben lassen.
 

ghettohamster

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Hey wie gehts dann werde ich es so machen! Danke für den tip ! Schade das der fall manager mich darauf aufmerksam gemacht hat!
 
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