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ist es richtig das.....?

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Albatros

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#1
ist es richtig das die Arge vom Arbeitgeber eine Bewertung meiner Bewerbung vom potentiellen Arbeitgeber als Gegenkontrolle abfragt...??

Das meint wird die Art und weise von Bewerbungen überprüft...?


:cool:
 

Arania

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#2
Du meinst das sie überprüfen ob und wie Du Dich beworben hast?
 

Albatros

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#3
Ja genau und ob Sie das in zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber tun

ob es hinterher Kritik an den Formulierungen des Bewerbungsanschreibens gibt.

Denn ich lasse im Schreiben deutlich durchblicken das die Bewerbung aufgrund von Maßnahmen der Agentur zustande kommt und möglicherweise gar nicht sinnvoll ist......!

Nutzt die Agentur dann auch noch den Inhalt der Bewerbung um Leistungskürzung vorzunehmen....?

Als ehemaliger Arbeitgeber plädiere ich dafür das Bewerbungen auch einen entsprechenden Hintergrund haben sollten. Und es ist ja tatsache das eine erzwungene Bewerbung nichts anderes als Müll ist. Ähnlich wie Prospekte im Briefkasten die genau betrachtet wertlos sind und alle Beteiligten (auch Arbeitgeber) nur Zeit stehlen........
 

Arania

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#4
so darfst Du Dich natürlich nicht bewerben, das wird der Arbeitgeber so weitermelden und das könnte dann Sanktionen nach sich ziehen
 

Albatros

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#5
Wahrscheinlich hast Du Recht damit.......


is ja echt deprimierend........
 

Sumseline

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#6
Ja das wird gegengeprüft. Wir haben immer, wenn sich Leute bei uns bewerben sollten einen Bogen vom Arbeitsamt erhalten. Diesen sollten wir ausgefüllt zurückschicken und dort wurde angegeben, warum es nicht zu einem Arbeitsverhältnis kam. Im Normalfall wurde einfach angegeben, dass der Bewerber nicht auf die Position gepaßt hat, es gab aber auch Situationen, wo wir weitergegeben haben, wie die Bewerbung verfaßt war. Einmal erhielten wir z.B. ein Anschreiben, welches aus einem Karoblock rausgerissen war, wo mit schmierigem Kugelschreiber stand "habe Interesse an dem Job, wenn sie wollen, rufen sie an unter 0179-xxxxxxx", das war mehr zusammengeknüllt denn gefaltet. Diese Bewerbung haben wir kopiert und zusammen mit dem Fragebogen an die Arge geschickt. Wenn ein Bewerber mit einer Alkfahne zum Bewerbungsgespräch erschien wurde dies auch gemeldet.

Mag sein, dass es nicht alle Firmen so regiede halten aber meinem Chef war es wichtig, dass solche Sachen gemeldet werden.
 

Albatros

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#7
Naja bin schon in der Lage wirklich Ordentliche Bewerbungen zu schreiben und tue dies auch wenn ich mir eine echte Chance erhoffe.... nur gibt es bestimmte Firmen mit denen ich auch früher als Unternehmer zu tun hatte und ich auf keinen Fall als gescheiterter Unternehmer bei der Konkurrenz als Laufbursche einsteigen kann.... das geht soweit das ich dann tatsächlich unter der Brücke übernachten werde mit allen konsequenzen.

Wenn ich jedoch in der Bewerbung, die ohne weitere Mängel ordentlich ausgeführt ist, mitteile das diese Bewerbung nicht von mir ausgeht und ich als Folge der Maßnahme eine Formalität erfüllen muß.

Folgender Wortlaut.

"Bin auf der suche nach einer passenden Arbeitstelle"

und nicht wie gefordert :

"ich Bewerbe mich um die von Ihnen angebotene "

Weil letztlich entscheide ich für Wen ich Arbeite und nicht der Chef eines ehemaligen Konkurrenzbetriebs.

Aus dieser Formulierung kann doch eigentlich keine Konsequenz abgeleitet werden oder...?

bei der Erteilung eines Arbeitszeugnisses bedienen sich die Firmen ja auch einer Geheimsprache die so geheim nicht ist....

Ich denke der Arbeitgeber hat schon ein Recht auf die Wahrheit letztlich müßte ich dann ja bei einer Firma anfangen bei der es gar nicht geht weil ich zum Lügen gezwungen wurde.....

Das kann doch nicht gut sein.....



habe ich denn überhaupt gar keinen Eigenen Ermessensspielraum geht das überhaupt mit dem Grundgesetz " Würde des Menschen blababla" zusammen....??
 
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#8
Nummer Sicher !

Wenn SB erst hinterher meckert, ist es zu spät!!

Also sollte jedes Anschreiben einzeln vom SB geprüft sein. Mit Prüfvermerk. Ansonsten droht ggf. Sanktion. Das Risiko muss ausgeräumt werden.

Zu jedem Anschreiben wünscht man sich dann einen schriftlichen Kommentar. Man möchte doch lernen. Das ersetzt dann auch die Zugangsquittung.

Ich wünsche SB viel Spass.
 
E

ExitUser

Gast
#9
...Zu jedem Anschreiben wünscht man sich dann einen schriftlichen Kommentar. Man möchte doch lernen. Das ersetzt dann auch die Zugangsquittung...
Dabei riskierst Du aber einen 'Bildungs'-Leergang in Sachen Bewerbungen.
 
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