Ist es nötig,.... (1 Betrachter)

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Schelm

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dass wenn man sich als Hartztler und Ü50 von Flensburg in München bewerben muss, eine Bewerbung so fertig macht wie man es eigentlich nicht möchte und auch den Job gar nicht möchte, sondern sich nur bewirbt weil's sonst Sanktionen regnet?

Also nochmal kurz und knapp, da ich kurz vorm einpennen bin..

ER hat sich beworben auf einen Kontaktvorschlag der Arge.

Er will da aber nicht anfangen.

Nun soll er bestimmte Zeugnisse und so weiter nachschicken.

Mitwirkungspflicht hat aber schon stattgefunden indem er sich beworben hat richtig?

Könnte durch ein Nichtmelden die Arge sanktionieren?

Ich meine wäre es rechtens?

Habe gesagt: Beworben und gut. Reicht doch oder ?
 

Arania

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Kurz und bündig: reicht nicht

Wenn Zeugnisse angefordert werden, besteht Interesse,
oder?

Ist das keine Gelegenheit um aus ALG II herauszukommen?
 

Schelm

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Wenn man es gegenrechnet, hat er jetzt mehr Geld in der Tasche, als wenn er den Job dort annehmen täte.
 

Arania

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Trotzdem wird es Schwierigkeiten geben da diese auch ganz normale Arbeitgeber sind für die ARGE
 

Schelm

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OK, wenn man sich nicht rechtswidrig verhalten will muss man sich dem hingeben. OK.
 

münchnerkindl

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Tja, aber wenn das Gehalt nicht adäquat ist um einen Umzug zu finanzieren oder die Stelle ohnhin nur befristet ist muss man doch wohl nicht umziehen..
 

Schelm

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ich weiß nicht was die sich immer dabei denken. von heut auf morgen ausm familienleben reißen, keiner kümmert sich mehr um die kranke verwandtschaft da ja ein job in bayern angenommen werden muss. ich krieg nen kotzreitz.
 

Arania

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Das Zeugnisse angefordert werden, heisst doch noch nicht das man genommen wird, dann kommt doch wohl noch ein Vorstellungsgespräch und dann kann man noch einiges klären
 

Dopamin

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ich weiß nicht was die sich immer dabei denken. von heut auf morgen ausm familienleben reißen, keiner kümmert sich mehr um die kranke verwandtschaft da ja ein job in bayern angenommen werden muss. ich krieg nen kotzreitz.
DAS sind Dinge die man schon vorab mit dem SB besprechen sollte, in wie weit familiäre Verpflichtungen den Umkreis der Jobsuche einengen, und nicht erst wenns ernst wird, dann siehts nämlich auch ganz anders aus...

Dopamin
 

Schelm

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nicht wenn der sachbearbeiter kurz vor der versetzung steht und seinen frust am "kunden" rauslässt. da geht nichts zu k l ä r e n.
 

Martin Behrsing

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ich weiß nicht was die sich immer dabei denken. von heut auf morgen ausm familienleben reißen, keiner kümmert sich mehr um die kranke verwandtschaft da ja ein job in bayern angenommen werden muss. ich krieg nen kotzreitz.
Wenn es eine Familie gibt, besteht nicht die Pflicht sich bundesweit zu bewerben. Da reicht dann der Tagespendlerbereich. Dies gilt nur bei alleinstehenden und wenn man nicht durch Eigentum Ortsgebunden ist.
 
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