Ist es für mich rechtlich/leistungstechnisch ein Nachteil, wenn mein Sachbearbeiter weiß das ich Depressionen habe?

Der Auflehnende

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Wegen Depressionen und/oder Angststörung ist man noch lange nicht erwerbsunfähig. Das kann sich über Jahre hinziehen. Es kann aber dennoch zu einer Verbesserung beim JC führen, weil jemand mit diesen Erkrankungen eben nicht jeden Job ausüben kann. Somit kann die Vermittlung auf zumutbare Stellen eingeschränkt werden (vgl. § 10 SGB II). Einschränkungen bestehen meistens in Jobs die eine psychische Belastbarkeit erfordern. Ebenso können je nach Erkrankung auch wechselnde Arbeitszeiten und -orte eine Belastung darstellen.

Wichtig ist, das der Psychiater die Diagnose stellt, denn er ist der Facharzt.
 

Onkel Tom

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Leider etwas "unglücklich" gelaufen, mittels Ausplaudern Deiner
Privatgeheimnisse SB ruhigstellen zu wollen.

Bei deiner Beschreibung, kann ich solch Handeln verstehen aber drucke
Dir die Email mit dem E-Mail-Header aus und nimm das zu deiner Akte und
lösche diese E-Mail nicht aus deinem Postfach..

Es könnte passieren, das SB mit ihrer Erkenntnis künftig Vorteile im Bezug
"Gesprächsführung" erhoffen und anwenden könnte. In dem Fall sollte
Mensch dann gewappnet sein.

Gute Besserung :wink:
 
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