Ist eine Übernahme hoeherer Kosten für eine Wohnung möglich, was muß ich beachten? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

romeo1222

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AW: Übernahme hoeherer Kosten

Ist es unter gg. U. Umständen möglich. Dass z. B höhere mieten als angemessen bzw. Größere wohnungen als angemessen uebernommen werden?
Z. B. Bei wohnungsnot/mangel?
Ja ist es, anders verhält es sich ja auch nicht, wenn man in einer zu teuren Wohnung lebt, aber keine findet die im Rahmen ist (innerhalb der 6 Monate).

Aber das muss natürlich nachgewiesen werden. Mein JC führt aktuell Listen, über freie Wohnungen, allerdings sehr amateurhaft, sodass man diese durchaus vor Gericht als gegenstandslos erklären lassen könnte.

Während mein JC bei mir vor wenigen Jahren und auch bei anderen Hilfeempfängern aus meinem JC immer erklärte, dass selbst 1 Cent über den Richtwerten der Miete nicht möglich ist (habe dieses auch schriftlich), argumentierte zuletzt ein SB, dass in meinem speziellen Fall sogar eine höhere Miete von ca. 35€ möglich ist (ebenfalls schriftlich, da an das Gericht geschickt).
 

Sowhat

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Tja, das ist ja das Problem, dass alles am "Goodwill" irgendeines SB hängt. Er/Sie kann eine höhere Miete akzeptieren, muss aber nicht. Sind halt doch irgendwie "gottähnlich".
Bei uns ist ein 6er im Lotto fast wahrscheinlicher, als eine kleine Wohnung innerhalb der Bemessungsgrenze zu finden. Vor allem wenn man auch noch behindert. Die einzigen eventuell günstigeren Wohnung sind in uralten Häusern im 4. /5. oder 6. Stock ohne Aufzug. Ein Schwerbehindertenausweis mit 50% interessiert da niemanden.
Wie soll man da noch raufkommen, wenn man sowieso gesundheitlich eingeschränkt ist?
Ich frage jetzt übrigens im dritten Thread, wie ich die örtlichen Richtlinien von Harald Thome aufbekomme. Mozilla Firefox läßt mich nicht auf diese Seiten zugreifen.
Aber immer wenn ich frage, verschwinden hier die Threads und ich werde ignoriert.
 

RoxyMusic

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Soweit ich weiß, gibt es die Möglichkeit des 10%igen Aufschlags bei z.B. über 60-Jährigen, 20% bei drohender Obdachlosigkeit.
 
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