Ist eine Berechnung über die Dauer des Auskommens mit dem Erbe zulässig?

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Guten Tag zusammen,

folgendes, ich wollte fragen, ob es zulässig ist, eine Berechnung über die Dauer des Auskommen mit dem Erbe, seitens
der Arge, zu veranlassen. Ist eine Berechnung der Arge über einen Zeitraum von 53 Monaten! (Erbe rund 58000€) zulässig.
Meine Frage lautet, muss man einen Widerspruch gegen das Schreiben von der Behörde einlegen oder kann man es ignorieren.
Es ist bekannt, dass man im Monat von einem gesunden fiktiven Lohn des Erbes leben darf .
FG
 
Zuletzt bearbeitet:

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
6.133
Bewertungen
19.082
Hallo @Rückenkrüpp und Willkommen im Forum

Bitte überlege dir noch eine aussagekräftige Überschrift, am besten verbunden mit einer Frage. Du kannst deinen Beitrag insgesamt eine Stunde lang nach Erstellung bearbeiten.

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel 11.
"Erbe. Berechnung über die Dauer des Auskommens mit dem Erbe." ist jedenfalls keine aussagekräftige Überschrift.

Im Editor der Überschrift findest du zudem auch den Hinweis:
Themen-Überschrift, bitte den Themeninhalt (nicht zu) kurz beschreiben
Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:

Ich wünsche dir noch einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

Harzfünfer

Elo-User*in
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
454
Bewertungen
255
Ich halte es auch für nicht rechtmäßig. Ich habe schon die Empfehlung gelesen, dass man bei einem anstehenden Erbe sich selbst rechtzeitig von Hartz IV abmelden soll, dann können die einem nichts mehr. Dafür ist es aber vermutlich schon zu spät. Jetzt verlangen die offenbar, du sollst von dem Erbe wie ein Hartz-IV-Empfänger fünf Jahre lang leben, obwohl du dann doch eigentlich aus dem Bezug raus bist. Es ist wirklich anmaßend und unglaublich ,was diese Behörden treiben...

Das kann nicht rechtens sein. Anrechnung kann soweit ich weiß, noch erfolgen, wenn man sich nicht abgemeldet hat aber denen das Erbe mitteilt, aber maximal 6(?) Monate anteilsmäßig auf die zustehenden Leistungen. Was darüber hinausgeht, ist Vermögen, und auch als solches zu berücksichtigen, nichts als laufendes Einkommen...
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Ja, die wollen volle Kontrolle, auch wenn man da nicht zu Gast ist. Vergeblich suchte ich über das WE genaue Antwort.
Im Bescheid steht, dass ich von 50581 € 53 Monate den Lebensunterhalt sichern soll, obwohl noch die Krankenkasse oben drauf kommt.
Die Frage ist, ob ich gegen den Bescheid Widerspruch einlegen soll, nachher sagen die, dass man den Bescheid stillschweigend hingenommen hätte.
 

Larsson

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 Januar 2019
Beiträge
959
Bewertungen
1.726
Ja, die wollen volle Kontrolle, auch wenn man da nicht zu Gast ist. Vergeblich suchte ich über das WE genaue Antwort.
Im Bescheid steht, dass ich von 50581 € 53 Monate den Lebensunterhalt sichern soll, obwohl noch die Krankenkasse oben drauf kommt.
Die Frage ist, ob ich gegen den Bescheid Widerspruch einlegen soll, nachher sagen die, dass man den Bescheid stillschweigend hingenommen hätte.
Ich würde in jedem Fall in Widerspruch gehen. Vor allem sollen die dir mal ihre Anrechnung im Detail vorlegen.
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Wow Larsson, das liest sich gut, wird reingenommen. Sehr erhellend, dat is juut.

Ich versuche mal den wilden Schreib einzustellen.
PS: Das ich Schulden in der Familie habe und im März meine halbe ehemalige Wohnungseinrichtung auf dem Sperrmüll landen wird,
inklusive meines sehr treuen Bildröhrenfernsehers, sollte jedem Anflug von Höhenflug meinerseits, entgegenwirken.
Ich versuche es mal...
 

Harzfünfer

Elo-User*in
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
454
Bewertungen
255
Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? bestehen die Schulden offiziell? Dann kannst bzw. musst du das Erbe dafür einsetzen?

Wenn man nicht im Hartz-IV-Bezug ist, gelten auch keine diesbezüglichen Rechtsvorschriften...man erhält ja keine Leistungen mehr...(soweit ich weiß)
Hartz IV ist ja freiwillig, man muss ja nicht im Hartz-IV-Bezug sein...

In seinem Fall wäre das sowieso über Jahre der Fall und wäre gut, wenn man in der Zeit einen Job findet o.ä., um von dem Amt nicht zeitnah wieder abhängig zu sein (das wäre aber ein anderes Thema)…

Wenn jetzt jemand natürlich z.B. 2000€ geerbt hat, und sich abmeldet, und das in einem Monat verjubelt, und dann wieder kommt und einen Neuantrag stellt, das wäre natürlich problematisch...

Ich gehe mal davon aus, dass hierbei bis auf weiteres kein Hartz-IV-Anspruch besteht, weil das Schonvermögen doch bei weitem nicht im Bereich von 50 000€ liegt...

Es ist ja hier auch nicht die Rede von einer geerbten Immobilie gewesen...
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
7.914
Bewertungen
20.821
Guten Tag zusammen,

folgendes, ich wollte fragen, ob es zulässig ist, eine Berechnung über die Dauer des Auskommen mit dem Erbe, seitens
der Arge, zu veranlassen.
Vorab: Es gibt seit 2010 keine ARGE mehr.

Ist eine Berechnung der Arge über einen Zeitraum von 53 Monaten! (Erbe rund 58000€) zulässig.
Nein, ist es nicht. Fällt eine Erbschaft an, wird eine Berechnung über einen Zeitraum von 6 Monaten (im Ausnahmefall bis 12 Monate) vorgenommen ( § 11 Abs 3 SGB II). Übersteigt der dabei herauskommende Betrag die monatlichen Leistungen, so fällst du komplett aus dem Leistungsbezug und hast für alle deine Kosten selbst aufzukommen.

Meine Frage lautet, muss man einen Widerspruch gegen das Schreiben von der Behörde einlegen oder kann man es ignorieren.
Bitte mal das Schreiben anonymisiert hier hochladen.

Ich habe schon die Empfehlung gelesen, dass man bei einem anstehenden Erbe sich selbst rechtzeitig von Hartz IV abmelden soll, dann können die einem nichts mehr.
Diese Empfehlung ist Quatsch, sofern mit der Abmeldung andere Rechtsvorschriften umgangen werden sollen.
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Ja, ich habe alles gemeldet, so wie es sein soll.
Ich hätte hier das wilde Geschreibsel, wie man letztendlich uns in Freiphasen gängeln will.
Das PDF hängt dran. FG
 

Anhänge

  • Jobcenter 02.03..pdf
    420,8 KB · Aufrufe: 94

vidar

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
27 Januar 2014
Beiträge
2.773
Bewertungen
4.395
Ich denke, dass in diesem Fall zuerst einmal nur ein halbes Jahr keine Leistung gezahlt wird. Daran anschließend müsste erst einmal überprüft werden inwieweit wieder, unter der Berücksichtigung des Vermögensfreibetrags, eine Anrechnung des Rest-Erbbetrags vorgenommen werden darf. In welcher Form der TE zwischenzeitlich mit seinem Geldvermögen seinen Lebensunterhalt bestreitet, obliegt dann in der alleinigen Verfügungsgewalt des Erbnehmers. Dass man während der Zeit selbst für seine Krankenversicherung aufzukommen hat, sollte aber klar sein.

Ob er nun zwischenzeitlich z.B. seine Wohnung neu einrichtet, sich eine Urlaubsreise gönnt, sich moderne Unterhaltungselektronik kauft, sich komplett neu einkleidet oder sonst sich Sachen leistet, die nur seiner eigenen privaten Nutzung dienen, hat das JC nicht zu interessieren bzw. darüber (mit) zu bestimmen. Anders verhält es sich wohl nur dann, wenn das Erbe bewusst in Form von finanzieller Zockerei etc. verbraucht wird. Dann würde hier wohl ein “Sozialwidriges Verhalten“ §34 SGB II nach gegeben sein, welches gleichzeitig einen Sozialleistungsbezug ausschließen würde.
.
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
7.914
Bewertungen
20.821
Der letzte Absatz ist Blödsinn und den kannst du getrost vergessen. Das JC hat dich ja bereits aus dem Bezug abgemeldet und nun kannst du auf einem ganz normalen Niveau und ohne Gängelei durch das JC deinen Alltag bestreiten. Ist das Erbe soweit aufgebraucht, dass du unter dein Schonvermögen rutscht, dann kannst du ohne Bedenken erneut Sozialleistungen beantragen.
Noch besser wäre es natürlich, wenn du gar nicht mehr zum JC musst, aber das ist wieder ein anderes Thema.
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Gut, und jetzt zur Kernfrage. Ist es ratsam, einen Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen und ich würde mir,
dank eures Wissens, schon selber dazu anraten, oder?
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
7.914
Bewertungen
20.821
Es ist ja hier auch nicht die Rede von einer geerbten Immobilie gewesen...
Richtig, von daher braucht man dazu auch gar kein Wort verlieren, zumal das auch schon wieder andere Rechtsvorschriften tangieren würde, die hier gar nicht von Belang sind.

Wenn man nicht im Hartz-IV-Bezug ist, gelten auch keine diesbezüglichen Rechtsvorschriften...man erhält ja keine Leistungen mehr...(soweit ich weiß)
Soweit richtig. Trotzdem ist § 46 Abs 2 SGB I zu beachten.

Wenn jetzt jemand natürlich z.B. 2000€ geerbt hat, und sich abmeldet, und das in einem Monat verjubelt, und dann wieder kommt und einen Neuantrag stellt, das wäre natürlich problematisch...
Auch das wäre nicht problematisch.

Problematisch ist es allerdings, wenn Nutzer sich in ein Thema einklinken, wild drin rumschreiben und alle möglichen Brocken hineinwerfen, die mit der Ursprungsfrage überhaupt nichts zu tun haben!
 

Harzfünfer

Elo-User*in
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
454
Bewertungen
255
Das JC hat dich ja bereits aus dem Bezug abgemeldet und nun kannst du auf einem ganz normalen Niveau und ohne Gängelei durch das JC deinen Alltag bestreiten.
Interessehalber nachgefragt: Was soll man sich unter einem "ganz normalen" Niveau konkret vorstellen? Ist es das, was als "wirtschaftliche Haushaltsführung" beschrieben wird?
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
7.914
Bewertungen
20.821
Ist es ratsam, einen Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen und ich würde mir,
dank eures wissens, schon selber dazu anraten, oder?
Ich persönlich würde das nicht machen. Das JC hat dich aus dem Bezug abgemeldet und gut is. Jetzt sieh zu, dass du deine Schulden los wirst, dass du dir mal was gönnst und auch deine Wohnungseinrichtung komplettierst.
Ein Widerspruch wäre dann angebracht, wenn das JC einen Neuantrag mit dem Hinweis auf die 53 Monate ablehnt.
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Interessehalber nachgefragt: Was soll man sich unter einem "ganz normalen" Niveau konkret vorstellen? Ist es das, was als "wirtschaftliche Haushaltsführung" beschrieben wird?

Ja, dazu hatte ich ein Urteil gefunden, da entschied ein Sozialgericht, dass jemand von 200.000€ mindestens 75 oder 77 Monate hätte auskommen müssen, allerdings stand der nach 2 jahren wieder auf der Matte und es blieb ihm H4 verborgen, wegen der Verprasserei.
 
E

ExUser 2606

Gast
Interessehalber nachgefragt: Was soll man sich unter einem "ganz normalen" Niveau konkret vorstellen? Ist es das, was als "wirtschaftliche Haushaltsführung" beschrieben wird?
Genau sowas. Man darf sich auch eine Reise gönnen, Elektrogeräte ersetzen, Neue Möbel und Kleidung kaufen oder Schulden tilgen.

Ich wprde von grössseren Sachen die belege ufheben, damit man, sollte man wieder ALG II benötigen, nachweisen kann, dass das Geld normal ausgegebn wure und nicht verprasst oder versteckt.
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Ich persönlich würde das nicht machen. Das JC hat dich aus dem Bezug abgemeldet und gut is. Jetzt sieh zu, dass du deine Schulden los wirst, dass du dir mal was gönnst und auch deine Wohnungseinrichtung komplettierst.
Ein Widerspruch wäre dann angebracht, wenn das JC einen Neuantrag mit dem Hinweis auf die 53 Monate ablehnt.

Das Problem ist, man hat nur 4 Wochen für diesen Widerspruch, danach werden die mir diesen Bescheid unter die Nase reiben.
 

Larsson

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 Januar 2019
Beiträge
959
Bewertungen
1.726
Das Problem ist, man hat nur 4 Wochen für diesen Widerspruch, danach werden die mir diesen Bescheid unter die Nase reiben.
Deswegen würde ich persönlich einen Widerspruch zumindest in Teilen (kann deinen Anhang nicht lesen) schreiben, weil ich genau das als Problem sehe, dass sie sich bei Neuantrag vor 53 Monaten darauf berufen.
Die sollen dir ihre Berechnung aufschlüsseln und dir für diese Berechnung eine Rechtsgrundlage nennen.
 

axellino

Super-Moderation
Mitglied seit
30 Juli 2013
Beiträge
2.705
Bewertungen
4.086
Anders verhält es sich wohl nur dann, wenn das Erbe bewusst in Form von finanzieller Zockerei etc. verbraucht wird. Dann würde hier wohl ein “Sozialwidriges Verhalten“ §34 SGB II nach gegeben sein, welches gleichzeitig einen Sozialleistungsbezug ausschließen würde.

Das ist so nicht korrekt, denn es gibt aufgrund des Bedarfsdeckungsprinzips § 9 Abs.1 S.1 SGB II in Deutschland, kein Ausschluss von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts bei nachgewiesener Hilfebedürftigkeit und dies auch, wenn jemand vorhergehend einfach ein erhaltendes Erbe vollends einfach so verprasst, verjubelt oder ggfls. verzockt hat. Ggfls. würden in solch einen Fall, Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts eine zeitlang nur als Darlehen gewährt.
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Deswegen würde ich persönlich einen Widerspruch zumindest in Teilen (kann deinen Anhang nicht lesen) schreiben, weil ich genau das als Problem sehe, dass sie sich bei Neuantrag vor 53 Monaten darauf berufen.
Die sollen dir ihre Berechnung aufschlüsseln und dir für diese Berechnung eine Rechtsgrundlage nennen.
Ja, ich werde widersprechen und denen meine Anliegen unterbreiten, aus den 53 Monaten drehen die einem einen Strick,
das spüre ich jetzt schon. Falls noch jemand Bock hat, mir zu erklären, wie so ein Text aussehen könnte,
wäre ich wirklich dankbar. Larsson, könntest du mir schreiben, wie man in Teilen widerspricht, das wäre nett,
ich habe gar kein Bock aufs Erbe, auf einmal wollen die ganzen Schmaro**er Kontakt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Larsson

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 Januar 2019
Beiträge
959
Bewertungen
1.726
Ja, ich werde widersprechen und denen meine Anliegen unterbreiten, aus den 53 Monaten drehen die einem einen Strick,
das spüre ich jetzt schon. Falls noch jemand Bock hat, mir zu erklären, wie so ein Text aussehen könnte,
wäre ich wirklich dankbar. Larsson, könntest du mir schreiben, wie man in Teilen widerspricht, das wäre nett,
ich habe gar kein Bock aufs Erbe, auf einmal wollen die ganzen Schmaro**er Kontakt.
Wie bereits geschrieben kann ich deinen Anhang nicht laden und somit nicht lesen. Aber ich versuche es trotzdem:

Hiermit widerspreche ich ihrem Aufhebungsbescheid vom xxx in Teilen.
Sie schreiben mir vor, meinen Lebensunterhalt von meiner Erbschaft zu bestreiten und setzen dafür eine Zeitspanne von 53 Monaten fest. Diesem von Ihnen festgesetzten Zeitraum von 53 Monaten widerspreche ich.
Mir ist nicht bekannt, dass ich mir meinem Lebensstandard, außerhalb eines ALG II Bezuges, vorschreiben lassen muss. Ich fordere Sie daher auf, mir Ihre Aufrechnung im Detail offen zu legen und mir eine dementsprechende Rechtsgrundlage zu nennen, auf der Ihre Anrechnung fußt.
 

Rückenkrüpp

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
2 März 2020
Beiträge
15
Bewertungen
7
Ich widerspreche dem Bescheid vom in Teilen....
Ich widerspreche der Vorgabe zur Sicherung des Lebensunterhaltes über 53 Monate,
da ich die KV mit c.a. 200€ alleine tragen muss und meine Fixkosten insgesamt bei über 900 € liegen,
dazu kommen familiäre Verbindlichkeiten, die aus der Welt geschaffen werden müssen.
Bitte schlüsseln sie ihre Berechnung auf und nennen mir die entsprechende Rechtsgrundlage dazu.
So, ungefähr?

Larsson, habs schon gelesen, nehme ich deinen Text.
 

Larsson

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 Januar 2019
Beiträge
959
Bewertungen
1.726
Ich widerspreche dem Bescheid vom in Teilen....
Ich widerspreche der Vorgabe zur Sicherung des Lebensunterhaltes über 53 Monate,
da ich die KV mit c.a. 200€ alleine tragen muss und meine Fixkosten insgesamt bei über 900 € liegen,
dazu kommen familiäre Verbindlichkeiten, die aus der Welt geschaffen werden müssen.
Bitte schlüsseln sie ihre Berechnung auf und nennen mir die entsprechende Rechtsgrundlage dazu.
So, ungefähr?

Larsson, habs schon gelesen
Erklärungen würde ich da raus lassen. Du musst dich für deinen Widerspruch nicht rechtfertigen. Das geht die nix an.
Die sollen dir die Rechnung im Detail zeigen und die Rechtsgrundlage dafür bennen, fertig.
 
Oben Unten