Ist ein Stundenlohn von 16€ viel oder wenig?

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perturbator

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Ist dieser Lohn für die Stelle als Sachbearbeiter Bereich Sprachen/Übersetzungen angemessen?

Laut Stellenausschreibung folgende Aufgaben:
- Allgemeine Sachbearbeitung, wie z.B. Datenerfassung, Datenpflege in der Datenbank etc.
- Auftragsbearbeitung
- Annahme von Kundenanfragen
- Kundenstammdatenpflege
- Geschäftskorrespondenz
- Bürotätigkeiten wie Recherchen, Pflege von Excel-Tabellen, Präsentationen etc.
 
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G

Gelöschtes Mitglied 66567

Gast
Rund 2.500 Euro / brutto im Monat. Nicht gerade ein Top-Job. Kommt drauf an, ob in der Großstadt oder auf dem Land. In der Großstadt ist ein Überleben nur mit diesem Einkommen als Single kein Vergnügen.

Es kommt also auf verschiedene Faktoren an. Und letztlich auch auf die Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn bei diesem Gehalt schon Schluß ist, ist es nur eine Durchgangsstation.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
- Was für ein „Sachbearbeiter“? > Arbeitsgebiet?
- da der Sachbearbeiter eine Funktionsbezeichnung ist, welche Qualifikation wird gefordert?

- Welche Branche?
- Größe AG?
- Bundesland?
- tariflich gebunden?

Ich liebe solche Fragen ohne Substanz. ;-)
Ist so wie ein dahingeworfener 🦴
 

Lucky Luke

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Ich riskiere jetzt mal, dass ich verbale Schläge angedroht bekomme....

Als Einstiegsgehalt für eine jüngere Person mit den in # 1 geposteten Kriterien halte ich € 16,00/Std., bzw. rund € 2.750,00/Mt.brutto (bei Vollzeit) für durchaus angemessen.

Was manche hier für Vorstellungen "raushauen".... Sorry, aber das ist doch total realitätsfern 🙄
Oder hat man vergessen, den On/Off-Schalter für Ironie zu betätigen??!

€ 30,00/Std. sprich ca. € 5.200,-- VZ brutto - da müssten schon (etliche) Jahre an Berufserfahrung und leitende Position (im "mittleren" Bereich) dabei sein.

Und bevor mir jetzt unterstellt wird ich hätte keine Ahnung - bin (wenn auch im ruhenden Arbeitsverhältnis wg. Krankheit, EM-Rentenantrag läuft) Personalchefin im Mittelstand (gewesen...).

Lucky Luke

Nachtrag: bin krankheitsbedingt seit einiger Zeit nun auch mit dem Sozialstaat in "engere Berührung" gekommen, soz. on the dark side of the moon.... Nicht alles ist schlecht, aber doch sehr, nun, ist gewöhnungsbedürftig/zermürbend das richtige Wort?
 
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erwerbsuchend

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Ich verstehe den Sinn der Frage im Eingangsposting nicht. Hier im Forum wird doch meistens gejammert, wenn gerade mal nur der allgemeine Mindestlohn oder E1 bei ZAF gezahlt wird, unabhängig davon, ob man aufm Land oder Stadt wohnt. TE sollte meiner Meinung nach diesen Job annehmen und sich über ein auskömmliches Einkommen freuen, um das ihn hier fast jeder, der nach einer Stelle sucht, beneiden dürfte. Selbst in einer Großstadt kann man mit 2500,00 EUR brutto/Monat locker leben. Wir reden hier schließlich von gut 1600,00 EUR netto/Monat. Letztlich gilt auch bei diesem Einkommen, dass man nur das ausgeben kann, was man einnimmt. Als Single sollte dies eigentlich kein Problem sein. Sollte TE jedoch der Meinung sein, dass er mit einem Einkommen eine ganze Familie finanzieren können muss, sollte er sich mal in der Realität umschauen. Er würde dann feststellen, dass dies schon seit Jahrzehnten nicht mehr möglich ist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Was manche hier für Vorstellungen "raushauen".... Sorry, aber das ist doch total realitätsfern 🙄
Evtl. hast Du die Ironie nicht gesehen, weil der Smiley fehlte.

€ 30,00/Std. sprich ca. € 5.200,-- VZ brutto - da müssten schon (etliche) Jahre an Berufserfahrung und leitende Position (im "mittleren" Bereich) dabei sein.
Sehe ich auch so.

Ansonsten sehe ich das abseits der genauen Kenntnisse von Ort, Qualifikation etc., so ähnlich wie @erwerbsuchend :
Es ist ein guter Einstieg, den man evtl. ausbauen kann.
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
Laut Stellenausschreibung folgende Aufgaben:
- Allgemeine Sachbearbeitung, wie z.B. Datenerfassung, Datenpflege in der Datenbank etc.
- Auftragsbearbeitung
- Annahme von Kundenanfragen
- Kundenstammdatenpflege
- Geschäftskorrespondenz
- Bürotätigkeiten wie Recherchen, Pflege von Excel-Tabellen, Präsentationen etc.

Angebot und Nachfrage.

Es gibt tausende von Bürokauffrauen, die diese Tätigkeiten ausführen können. Findet man in meiner Stadt genügend, die sich auch mit Mindestlohn abspeisen lassen würden ("Hauptsache ick hab Arbeit, blablabla...").

Würde ich annehmen, und dann schauen, dass ich mich rasch weiterentwickeln kann.
 

pinguin

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Es hängt ja auch davon ab, ob es ein Teilzeit- oder Vollzeitjob ist; diese Auskunft wird ja nun gerade nicht getätigt, ist aber wesentlich für das zu erreichende Gesamtbudget und zur Klärung der Frage, ob man damit zurechtkommt. Für den, der sonst nur Mindestlohn bekäme, hätte es hier eigentlich gar keine Frage zu haben.
 

gstyle3000

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Ich verstehe den Sinn der Frage im Eingangsposting nicht. Hier im Forum wird doch meistens gejammert, wenn gerade mal nur der allgemeine Mindestlohn oder E1 bei ZAF gezahlt wird, unabhängig davon, ob man aufm Land oder Stadt wohnt. TE sollte meiner Meinung nach diesen Job annehmen und sich über ein auskömmliches Einkommen freuen, um das ihn hier fast jeder, der nach einer Stelle sucht, beneiden dürfte. Selbst in einer Großstadt kann man mit 2500,00 EUR brutto/Monat locker leben. Wir reden hier schließlich von gut 1600,00 EUR netto/Monat. Letztlich gilt auch bei diesem Einkommen, dass man nur das ausgeben kann, was man einnimmt. Als Single sollte dies eigentlich kein Problem sein. Sollte TE jedoch der Meinung sein, dass er mit einem Einkommen eine ganze Familie finanzieren können muss, sollte er sich mal in der Realität umschauen. Er würde dann feststellen, dass dies schon seit Jahrzehnten nicht mehr möglich ist.

Mit 1600 Euro zahle ich gerade in einer Großstadt die Miete und Nebenkosten, da bleibt nicht mehr viel. Dazu noch Auto und Sprit und der Kühlschrank bleibt leer.

2,5k sind nach der Ausbildung okay oder für jemanden ohne Ausbildung aber das war es auch schon.

Gerade in den letzten Jahren dreht sich die Preisspirale und Welten schneller als die Gehaltsspirale ich frag mich auch immer welche Wirtschaft die Politiker für Ihre Erhöhung der Diäten heranziehen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Gerade in den letzten Jahren dreht sich die Preisspirale und Welten schneller als die Gehaltsspirale
Kannst Du mir da mal bitte die Quellen benennen und was Deine Definition „in den letzten Jahren“ bedeutet?

Die Arbeitnehmer in meinem Umfeld haben in den letzten 3-5 Jahren teils sehr hohe Einkommenssteigerungen gehabt.
Rentner übrigens auch, der Berechnung des Systems folgend logisch.

Weit über der Inflationsrate.

Ich hau mal eine Statistik rein. (Braun und blau ist relevant)
Quelle: Öffentlicher-Dienst.Info - Tarifentwicklung

108401
 

Gaestin

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wenn bei der Einstellung detaillierte Kenntnisse vom Übersetzen etc. verlangt werden, müsste es etwas mehr sein.
Aber es werden sich vermutlich arbeitslose Diplom-Übersetzer bewerben. Ich hätte vom Markt her fünfhundert mehr brutto
angesetzt oder fünfhundert mehr brutto nach der Probezeit, vertraglich geregelt. Aber es sind so viele studierte Übersetzer arbeitslos.
welche Sprachkenntnisse werden verlangt? Das spielt auch eine Rolle.
 

Linuxfan

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Es gibt tausende von Bürokauffrauen, die diese Tätigkeiten ausführen können. Findet man in meiner Stadt genügend, die sich auch mit Mindestlohn abspeisen lassen würden ("Hauptsache ick hab Arbeit, blablabla...").

Würde ich annehmen, und dann schauen, dass ich mich rasch weiterentwickeln kann.
Ich würde es auch annehmen und denke auch, dass die Aufgaben (bis vielleicht auf die Sprachkenntnisse) größtenteils unter "Bürokaufleute" fallen. Da kommen regelmäßig durch die ganzen Umschulungsträger ständig neue Mitbewerber auf den Markt dass da schon ein gewisses Überangebot herrscht. Ebenso ist Betriebswirtschaftslehre das beliebteste Studienfach und es kommen Tausende von Absolventen jährlich auf den Arbeitsmarkt.

Mich würde auch interessieren was für Sprachkenntnisse gefordert werden. "Nur" Englisch? Oder vielleicht etwas exotischeres?
 

Matt45

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Ab Stundenlöhnen von 15,- pro Stunde beginnt Arbeit erst Spaß zu machen. Ist aus meiner Sicht auch nicht Realitätsfern, sondern sollte normal sein in Deutschland.

Als Single kann 11,- reichen, aber für eine Familie reicht es natürlich nicht. So pauschal kann man vermutlich die Frage nicht beantworten, allerdings sollte jeder der VZ arbeit auch mindestens 2500 Brutto verdienen. >>> Natürlich sieht es der große Niedriglohnsektor völlig anders. Aber genau dies ist "unser" Problem in Deutschland, weil die Steuerlast und die Abgaben zur Sozialversicherung die unteren Löhne total "niedermachen".


Ergebnis: Viele Familien müssen staatlich wieder aufstocken um die Existenz zu sichern.

Besser wäre "im unteren Bereich" weniger für KK,Rente.....zu bezahlen um so Netto zu bekommen. Würde auch einen größeren Anreiz geben. So bleibt aber alles beim alten, weil der Staat nichts ändern will und AG(nicht alle) sehr wenig zahlen wollen.

Der Arbeiter ist meistens der "Dumme" weil aktuell arm und später bei der Rente(Grundsicherung).
 

Heidschnucke

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Ich habe viele Jahre als Fleischermeister gearbeitet im Schichtsystem Vollzeit gern auch Sa. So. und es gab 6:75 Euro/h mit den Mindestlohn endlich erst 8;50 und jetzt 9,19 es gibt keine Zulagen kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld nichts selbst die Reinigung der Arbeitssachen müsser wir selber Tragen, übrigens unser Wergzeug (Messer) müsser wir selber kaufen. Im Gegensatz "unserer Koll." aus Ungarn und Rumänien, die verdienen Brutto genau so viel wie wir, bekommen Wohnung; Arbeirskleidung und PSA sowie Werkzeug gestellt, sowie die Fahrten zur Arbeit per Sammeltaxi, Und haben eine Krankenversicherung in der Slowakei für 3 Euro im Monat!

Jetzt kanste Dir selber überlegen ob für Deine Arbeit der Lohn gut ist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 66567

Gast
wenn bei der Einstellung detaillierte Kenntnisse vom Übersetzen etc. verlangt werden, müsste es etwas mehr sein.
Aber es werden sich vermutlich arbeitslose Diplom-Übersetzer bewerben. Ich hätte vom Markt her fünfhundert mehr brutto
angesetzt oder fünfhundert mehr brutto nach der Probezeit, vertraglich geregelt.

Ich denke auch, daß es etwas mager ist. Eine gute Freundin von mir hat am Montag ihre neue Stelle als Verwaltungsangestellte bei einer kleinen Landgemeinde in Hessen angetreten. Sie ist 53, war ein halbes Jahr arbeitslos und hatte vorher viele Jahre nicht mehr im öffentlichen Dienst gearbeitet. Die haben nicht lange gefackelt und sie eingestellt. Für 3.100 € brutto. Insofern können 16 € aus meiner Sicht nur der Anfang sein.
 

Heidschnucke

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Ab Stundenlöhnen von 15,- pro Stunde beginnt Arbeit erst Spaß zu machen. Ist aus meiner Sicht auch nicht Realitätsfern, sondern sollte normal sein in Deutschland.
(y)(y)
(y)
Als Single kann 11,- reichen, aber für eine Familie reicht es natürlich nicht. So pauschal kann man vermutlich die Frage nicht beantworten, allerdings sollte jeder der VZ arbeit auch mindestens 2500 Brutto verdienen. >>> Natürlich sieht es der große Niedriglohnsektor völlig anders. Aber genau dies ist "unser" Problem in Deutschland, weil die Steuerlast und die Abgaben zur Sozialversicherung die unteren Löhne total "niedermachen".
Warum soll ein Single weniger verdienen wie jemand der Familie hat, Familien haben jetzt schon eine ganze Reihe Vergünstigungen, angefangen bei der besseren Lohnsteuerklasse über die Eigenheimzulage bis zu weniger Sozialbeiträge. Wo bleibt der Schlachtrufe "Gleichen Lohn für gleiche Arbeit!"
Ergebnis: Viele Familien müssen staatlich wieder aufstocken um die Existenz zu sichern.
Und viele nicht Familien müssen das leider auch!
Besser wäre "im unteren Bereich" weniger für KK,Rente.....zu bezahlen um so Netto zu bekommen. Würde auch einen größeren Anreiz geben. So bleibt aber alles beim alten, weil der Staat nichts ändern will und AG(nicht alle) sehr wenig zahlen wollen.
Die Beiträge zu senken wird keine Wirkung haben im Gegenteil ich befürchte der Schuss würde nach hinten los gehen, Wenn ich auf Grund meines geringen Einkommens weniger KK-Beitrag bezahlen müsste wird die KK ganz schnell kommen und an der Leistungsschraube drehen, dann haben wir nicht nur wie jetzt eine zwei Klassen Medizin privat Patienten und Kassenpatienten, dann werden wir noch eine dritte bekommen nennen wir sie Billig Patienten.
Und bei der Rentenkasse, je weniger ich Einzahle um so weniger bekomme ich raus, wenn überhaut, Wenn ich mal z.B. von mir Ausgehe ich habe in meinen gesamten Berufsleben nie einen vollen Rentenpunkt erreicht, in den sehr wenigen guten Jahren (5) waren es 0,75 in den meisten waren es so 0,5 bis 0,6. das heißt das ich nur die hälfte des Mittleren Einkommens in Deutschland verdient habe, und ich habe immer Vollzeit gearbeitet. Wenn ich jetzt auch noch weniger Rentenbeitrag bezahlen soll werde ich später noch weniger Rente bekommen.
Und für alle die jetzt noch nach einer Privaten Altersvorsorge brüllen, verrate mir mal wie Du mit 950 - 1000 Euro im Monat Netto eine private Altersvorsorge finanzieren möchtest.
Der Arbeiter ist meistens der "Dumme" weil aktuell arm und später bei der Rente(Grundsicherung).
Ich sehe die Lösung darin die Lohnunterschiede zusammen zu führen, es kann nicht sein das die eine Brange z.B. 27,00 Euro/h bekommt und die andere Mindestlohn, entweder muss der Mindestlohn auf den Bundesweiten durchschnitt angehoben werden, (übrigens nach Frau Merkel bei 3200 Euro oder 20,00 Euro/h) oder Die hohen Gehälter müssten auf Mindestlohn zurück geführt werden (was für ein lustiger Gedanke)
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Ab Stundenlöhnen von 15,- pro Stunde beginnt Arbeit erst Spaß zu machen. Ist aus meiner Sicht auch nicht Realitätsfern, sondern sollte normal sein in Deutschland.

Soviel sag ich dir jetzt mal. Ob Arbeit Spass macht oder nicht, hängt ganz sicherlich nicht zum überwiegenden Teil vom Geld ab.

Ich habe mein Leben lang, sicherlich auch bedingt durch viel Glück beim Berufseinstieg, weit über dem an Gehalt erzielt was meine Ausbildung eigentlich hergeben würde. Ich habe, um mir u.a. auch den Kick „mehr zu verdienen“, so alle 2, spätestens 3 Jahre, den Job gewechselt.

Mein Job hat mich, bis auf den ersten, nie wirklich glücklich gemacht. Der erste Job war verhältnismäßig schlecht bezahlt, sehr aufwendig und zeitintensiv. Dafür war er abwechselnd, der Umgang im Unternehmen sehr respektvoll und ich als Mensch und die geleistete Arbeit wurden anerkannt.

Rückblickend heute, ich bin jetzt mit knapp 50 seit gut 4 Jahren voller EMR, hätte ich lieber im Jahr auf 25% meines Gehaltes verzichten sollen und dafür einen Job machen sollen, der mich glücklich macht.
 

pinguin

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Die Arbeitnehmer in meinem Umfeld haben in den letzten 3-5 Jahren teils sehr hohe Einkommenssteigerungen gehabt.
Das gilt aber nun gerade sicher nicht für den Dienstleistungsbereich, wo erreichbare Löhne teils unterirdisch sind.
 
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Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
Anhand der zur Verfügung stehenden Infos, gehe ich davon aus, dass ein Übersetzungsbüro eine "Tippse" sucht (nicht pejorativ gemeint). Von Übersetzungen steht da nix. Wäre auch ein völlig anderes Berufsbild. Außer in so Mini-Betrieben, wo "Mädchen für Alles" gesucht werden.

Ach so, das Unternehmen kann nichts dafür dass Singles netto weniger haben, weil diese i. d. Regel LSt. Kl. 1 haben. Und der Sinn von Mitarbeitern ist, dass sie mehr einbringen, als sie kosten. Sonst ist es besser, man "outsourced" diese Tätigkeiten.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Das gilt aber nun gerade sicher nicht für den Dienstleistungsbereich, wo erreichbare Löhne teils unterirdisch sind.
Es geht um den gesamtwirtschaftlichen Sektor, aufgrund der Behauptung von @gstyle3000 , die sachlich falsch ist, auch wenn gefühlt zugestimmt wird von der Masse.

Auch mit dem Sachbearbeiter hier, sehe ich nicht den von Dir beschriebenen Bereich.
Wobei TE ja immer noch nicht genau definiert hat, welcher Tarifbereich gelten könnte.

Anhand der zur Verfügung stehenden Infos, gehe ich davon aus, dass ein Übersetzungsbüro eine "Tippse" sucht (nicht pejorativ gemeint). Von Übersetzungen steht da nix.
Sehe ich auch so, wobei das natürlich immer noch Spekulatius in seiner Reinform ist, da TE zwar noch den Beitrag nachbearbeitet hat, die wichtigen weiteren Fragen aber ignoriert.
 

pinguin

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Nicht ganz themenfremd, aber auch nicht ganz themennah:

Ost-Beschaeftigte-arbeiten-mehr-und-verdienen-weniger-als-Westdeutsche
 
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