Ist ein Mehrbedarf an Wohnraum für Schwerbehinderte durchsetzbar?

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IceAngel

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Hallo zusammen,

durch meine Tochter bin ich auf Euch gestoßen und vielleicht finde ich hier Rat.
Ich möchte Euch kurz die Situation erklären.

Ich bin grade mal 49 Jahre alt und beziehe mittlerweile EU-Rente + Grundsicherung, besitze auch einen Schwerbehindertenausweis mit einem * G * und 70% wegen Chronischer Erkrankung ( Asthma), Herzinsuffizienz, 2 Operationen an der rechten Schulter ( kann nichts mehr heben) Schmerzen im Körper und am meisten in den Füßen ( diese erschweren das laufen sehr). Zur Zeit wohne ich in einem Mehrfamilienhaus im 3. Stock. ( ohne Aufzug) und es ist eine Qual diese Stufen hinauf zu steigen.

Nun mein Anliegen bzw. meine Frage:

Ist es möglich eine etwas teurere Wohnung anzumieten die etwas weiter über den Mietsatz hinaus ragt ? Ich meine ich brauch eine Erdgeschoss Wohnung und die sind ja bekanntlich immer etwas teurer. Ist es dennoch möglich diese zu mieten? Grade wegen all meinen Erkrankungen/Behinderungen? :icon_frown:


Danke im voraus für eure Hilfe

Gruß IceAngel
 

ArNoN

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AW: Mehrbedarf an Wohnraum für Schwerbehinderte

Moin IceAngel,

und willkommen an Bord :)

Pauschale Antwort: JA!

Gerade bei einer gesundheitlichen Einschraenkung kann (und wird, spaetestens nach gerichtlicher Unterstuetzung) von den "Mietobergrenzen" abgewichen; in Hamburg gibt's zB. pauschale 10% mehr anerkannte KdU (behinderungsbegruendet), wobei da manchmal andere Aufschlaege guenstiger sind.

3. Stock ohne Fahrstuhl rechtfertigen in meinen Augen definitiv einen Umzug, soagr die Umzugskosten waeren vom JC zu uebernehmen.

Woher kommst Du denn, dann schaue ich mir gern mal die KdU-Richtline an.

Gruesse,

A.
 

IceAngel

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Hi ArNoN,

ich komme aus Lübeck soll aber wenn es geht an die Nordsee ziehen was für mich im Moment nicht geht ,da ich noch mit der Grundsicherung etwas im Krieg liege wegen einem Darlehnen ( Rechtsanwalt ist eingeschaltet)





Gruß IceAngel
 
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