Ist ein dienstärztliches Gutachten Voraussetzung für eine Bildungsmaßnahme? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

megalon

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ich würde gerne an einer bildungsmaßnahme teilnehmen die per bildungsgutschein gefördert wird.

meine fm stellt das dienstärzltiche gutachten als voraussetzung für eine bewilligung und sagt dauernd, dass dies nichts mit meiner person zu tun hat, sondern grudnsätzlich für alle gilt.

aber hier im posting steht....
"...
„Profiling“ und warum man das besser sein lassen sollte..."
....


-ich bin jetzt ein wenig unsicher wie ich vorgehen soll. ist mit profiling das gemeint was meine fm von mir will?
-soll ich dem zustimmen?
-was kann denn im schlimmsten fall passieren?
-oder kann es in meinem fall (oder einigen fällen) vllt sogar vorteilhaft sein?
-könnte ich evntl aufgrund meiner suchtgeschichte sogar komplett als berufsunfähig abgestempelt und zum sozialamt abgeschoben werden?

vielen dank im voraus
 

verona

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Habe bis jetzt noch nichts davon gehört, dass man für eine Bildungsmassnahme pro forma vom Amtsarzt untersucht wird.
 

FrankM

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meine fm stellt das dienstärzltiche gutachten als voraussetzung für eine bewilligung und sagt dauernd, dass dies nichts mit meiner person zu tun hat, sondern grudnsätzlich für alle gilt.
Streiche in deinem Satz das Wort Bewilligung und ersetze es durch das Wort Ablehnung. Dann könnte es hinkommen.
 

Kerstin_K

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Eine Begutachtung dirch den ärztlichen Dienst und ein Profiling sind aber 2 verschiedene Dinge.
 
Zuletzt bearbeitet:

megalon

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Was soll ich eurer Meinung nach machen?

Sie meinte zu mir, als einmal die Diskussion ein wenig eskalierte, dass eine Bildungsmaßnahme nur eine kann Option (seitens JC) ist und nichts worauf ich ein Anrecht hätte....

Kann ich da was beeinflussen?
 

megalon

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@kerstin
Aber so wie ich es verstanden habe wird das profiling ka auch vom DÄ Gutachter gemacht oder nicht?
 

megalon

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Angenommen die Gewährung wäre wirklich an so einem Gutachten gebunden, dann müsste das doch i-wo im Gesetz verankert sein oder nicht?
 

Kerstin_K

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Wenn das JC dir eine Teure Weiterbildung bezahlt, dann möchte es sicher gehen, dass Du die auch schaffst.
 

alteschachtel

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@megalon

Hast Du bereits eine Ausbildung abgeschlossen?

Die Weiterbildung ist die mit einer IHK Prüfung ?

Mir ist nur bekannt das bei Umschulungen einiges läuft : Test und psychologischer Dienst, da wird dann geforscht ob man der Umschulung stand hält.

Bei meiner Weiterbildung habe ich keine Tests oder sonstiges ablegen müssen, nur die Zugangsvoraussetzungen musste ich erfüllen.

Sie meinte zu mir, als einmal die Diskussion ein wenig eskalierte, dass eine Bildungsmaßnahme nur eine kann Option (seitens JC) ist und nichts worauf ich ein Anrecht hätte....
Stimmt ist eine Kannleistung

Kann ich da was beeinflussen?
Ja - schriftlichen Antrag stellen (genaue Bezeichnung der Weiterbildung, auf Zertifizierung achten) , den Antrag muß eine rechtsmittelfähiger
Bescheid folgen - bei Ablehnung in den Widerspruch gehen - bei Ablehnung Widerspruch klagen vorm Sozialgericht

Dem Antrag füge eine Begründung bei, warum, wieso ..... die Weiterbildung und wenn möglich gleich ein paar Stellenangebote dazu legen.
 

BerndB

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Ich sehe es so: Wenn eine zierliche Frau "Walzwerkerin (körperlich schwer)" werden will, hat ein SB zunächst mal Zweifel. Er ist aber kein Fachmann für körperliche Fitness. Also schickt er die Frau vermutlich zum Arzt um die Belastungsfähigkeit feststellen zu lassen.
Du sprichts von einer Suchtproblematik. Wenn diese schon 10 Jahre zurückliegt, sollte es ohne Untersuchung gehen. Wenn du aber schon von befürchteter Berufsunfähigkeit sprichst, dürfte das letzte Problem nicht zu weit zurückliegen und dokumentiert sein. Also wird die SB auf keinen Fall von der Untersuchung ablassen. Das wird sie dir dann auch schriftlich geben.
 
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