Ist ein Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente wegen Depression und PTBS sinnvoll?

Michel

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Hallo,

ich war heute mein meinem Psychiater. Eigentlich war angedacht zum April die Wiedereingliederung zu starten.

Jedoch sagte er, dass man den Versuch nicht wieder abbrechen könne, sondern man nach einiger Zeit wieder voll arbeiten müsste. Das habe ich nicht vor. Ich dachte, ich zeige guten Willen und versuche es für ein paar Stunden in der Woche. Wen ndas als eine Art Verssuch nicht geht, dann will ich das nicht.
 

saurbier

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Hallo Michel,

ich war heute mein meinem Psychiater. Eigentlich war angedacht zum April die Wiedereingliederung zu starten.

Jedoch sagte er, dass man den Versuch nicht wieder abbrechen könne, sondern man nach einiger Zeit wieder voll arbeiten müsste.
Sorry, aber wie kommt der Mann denn darauf.

Ich hab sowas zweimal gemacht und das klappte auch. Hab mit 2 Std./tägl. für 14 Tage angefangen und dann auf 4 Std./tägl. erhöht. Als die Phase abgelaufen war hab ich normal weiter gearbeitet.

Nur wenn das nicht funktioniert hätte, nun dann wäre ich halt weiterhin AU gewesen. Zur Not hätte ich dann ein volle EMR beantragen müssen, denn mein KG war danach auch zu ende.

Wenn du aber noch einen KG-Anspruch gegenüber der KK hast, spielt das keine größere Rolle, denn dann würdest du wieder KG erhalten.

Dieser Versuch der beruflichen Widereingliederung soll ja dazu dienen, dich mit wenigen Stunden am Tag langsam wieder ins normale Arbeitsleben einzubinden.

Es ist allerdings kein Wunschkonzert, da hat der liebe Mann schon recht.

Schau mal hier:

Wiedereingliederung - was ist zu beachten?

Die stufenweise Wiedereingliederung von Beschäftigten hat das Ziel, den Gesundheitszustand des Betroffenen durch Arbeit zu stabilisieren. Für den Arbeitgeber gibt es hier einiges zu beachten.
Bei der Wiedereingliederung werden Mitarbeiter in der Genesungsphase nach einer Erkrankung oder Verletzung stundenweise beschäftigt und so wieder an die am Arbeitsplatz auftretenden Belastungen herangeführt. Sie ist ein Baustein der Rehabilitation im beruflichen Bereich, ein wesentliches Element des betrieblichen Gesundheitsmanagements und im Sozialgesetzbuch SGB IX verankert.
#Wiedereingliederung - was ist zu beachten?
Arbeitnehmer muss für eine Wiedereingliederung bereit sein
Die Wiedereingliederungsmaßnahme begründet ein eigenes Rechtsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in einer Phase, in der der Arbeitnehmer weiterhin dem rechtlichen Status nach arbeitsunfähig geschrieben ist.

Ihm entstehen daher in keinem Fall irgendwelche finanziellen oder versicherungsrechtlichen Nachteile. Voraussetzung für die Wiedereingliederungsmaßnahme ist, dass der Arbeitnehmer bereit und in der Lage ist, seine bisherige Tätigkeit in gewissem Umfang wieder aufzunehmen. Darüber entscheidet der behandelnde Arzt mit dem Betroffenen.
Betriebliches Eingliederungsmanagement und Wiedereingliederung
Oft greift bei einer Wiedereingliederung das sog. Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). Das ist dann der Fall, wenn die gesamte Zeit der Arbeitsunfähigkeit 6 Wochen überschreitet, was in den fraglichen Fällen meist zutrifft.
BEM hat die Aufgabe nach einer längeren Arbeitsunfähigkeitsphase zu klären, ob durch Maßnahmen am Arbeitsplatz das Risiko minimiert werden kann, dass es zu erneuten gesundheitsbedingten Ausfällen kommt.
Wiedereingliederung verläuft meistens stufenweise
Sie beginnt z. B. mit einer täglichen Arbeitszeit von 2 Stunden, die dann nach 2–4 Wochen entsprechend der Leistungsfähigkeit weiter ausgebaut wird. Solche Maßnahmen dauern i. d. R. zwischen 6 Wochen und 6 Monaten.
Bezahlung bei der Wiedereingliederung
Der Arbeitnehmer erhält i. d. R. während der Eingliederungsphase kein reguläres Arbeitsentgelt, sondern die vorgesehen Lohnersatzleistungen (Krankengeld, Übergangsgeld, Verletztengeld). Dafür kommt je nach Sachlage der jeweilige Rehabilitationsträger auf: Kranken- oder Rentenversicherung oder die Berufsgenossenschaft, abhängig davon, ob die bestehende Einschränkung durch Krankheit, Unfall, Arbeitsunfall, Berufskrankheit usw. ausgelöst wurde.
Allerdings können Arbeitnehmer und Arbeitgeber auch für die erbrachten Tätigkeiten im Rahmen der Wiedereingliederung unabhängig vom normalen Beschäftigungsverhältnis separat eine Entgeltvereinbarung treffen, die durch die Rehaträger entsprechend ergänzt wird.
www.haufe.de

Grüße saurbier
 

Muzel

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Versichertenälteste sind ehrenamtliche Mitarbeiter der DRV . Sie haben naturich Erfahrungen. Meist machen sie diesen Job meist schon jahrelang. Was erwartest du ? Ü
 

Michel

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Ich habe eh nur einen Arbeitsvertrag über 20 Wochenstunden, also 4 Stunden täglich. Bei einer Wiedereingliedrung müßte ich direkt 50 % meiner sonstigen Arbeitsleistung liefern.
Probieren würde ich es, jedoch nehme ich an, dass mich berufliche Konflikte wieder aus der Bahn werfen können. Wenn das von Seiten der Kk gewünscht ist, dann würde ich das machen. Anspruch auf Krankengeld habe ich noch bestimmt 10 Monate. Ein Abbruch würde aus meienr Sicht auch dokumentieren, dass ich derzeiot eben nicht leistungsfähig bin.

Versichertenälteste sind ehrenamtliche Mitarbeiter der DRV . Sie haben naturich Erfahrungen. Meist machen sie diesen Job meist schon jahrelang. Was erwartest du ? Ü
Schwer zu sagen, was ich erwarte. Eigentlich möchte ich einmal im Leben gezeigt oder gesagt bekommen, welchen Weg ich gehen kann, welcher Weg für mich individuell hilfreich ist. Auch möchte ich mit meinen Problemen im Alter von Ü40 zum ersten Mal im Leben ernst genommen werden.
 

wheelie

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Hallo Michel,

Klar kann man das abbrechen, das sollte dann aber natürlich der Arzt unterstützen.

Ärzte haben meist wenig Ahnung vom Sozialrecht, ist ja auch nicht deren eigentliche Aufgabe. Mit meiner Ärztin hatte ich es damals so gemacht, dass ich ihr erklärt habe, was ich in welcher Form brauche und sie es so gemacht hat, sie sie es medizinisch verantworten konnte. Wenn das dann nicht passte, hat sie auch nochmal nachgelegt.

So jemanden wünsche ich dir an deiner Seite, denn ein unterstützender Arzt, der von sich selber kein Allwissen verlangt, ist unglaublich viel wert.

Und jemanden zur sonstigen Unterstützung wünsche ich dir sehr, genauso, wie ich dir wünsche, dass du es schaffen kannst, gut und rechtzeitig auf deine begrenzte Kraft aufzupassen.

Und jemand finden, ist oft glückssache, und oft an Ecken, wo du gar nicht damit rechnest. Auch das wünsche ich dir sehr.

LG wheelie
 

Muzel

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Das OEG ist von mir gemeint, sorry!
 

Michel

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So, nun mal wieder ein kurzer Zwischenbericht.

Leider habe ich mich zur Wiedereingliederung breitschlagen lassen. Seit gestern läuft der Spaß, geplant bis Ende Mai. Ich werde abwarten, wie mir das damit geht. Eigentlich weiß ich jetzt schon, dass ich es mit mit Arbeit unter Druck nicht besser gehen kann.

Leider hat mein Hausarzt seinen hausärzlichen Dienst plötzlich eingestellt und arbeitet nun in einem Krankenhaus als angestellter Arzt. Für mich ist damit ein Vertrauensverhältnis, was über 20 Jahre aufgebaut wurde, auf einen Schlag zeerstört- Der kennt mich besser als ich selbst, den konnte ich anrufen, wenn ich eine kleine Krise hatte...nun alles hinfällig. Das trifft mich recht hart, denn ich weiß nicht, ob und wie ein anderer Arzt mir immer mal wieder kurzfristig auf die Beine helfen kann.
 

Michel

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Moin,

die Wiedereingliederung habe ich erstmal bis Ende Juni verlängern können.

Gibt es irgendeine Institution, die mir unter die Arme greift, wenn es um die Erstellung des Rentenantrages, sowie der Durchsetzung meiner Ansprüche aus der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, geht?
 

Caye

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Beim Rentenantrag und der evtl notwendigen Kontenklärung sind die Beratungsstellen der DRV selbst schon ganz hilfreich.
Wenn Widerspruch und Klage nötig werden sollten, Gewerkschaft, VDK oder SoVD. Die beiden letzteren helfen glaub ich auch schon beim Ausfüllen des Antrags, aber dafür taugt die DRV selbst auch, von daher unnötig.

Wozu brauchst du bei der privaten Versicherung Hilfe? Das überhaupt erstmal beantragen hättest du schon lange tun können und es ist wesentlich einfacher als bei der DRV.
 

Michel

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Kann ich die private BU-Rente einfach so beantragen, ohne dass ich eine amtliche oder ärtzliche Bestätigung über Berufsunfähigkeit habe?
 

Caye

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Natürlich kannst du das, die private Versicherung zahlt ja idR eh viel eher als die DRV und gerade die Berufsunfähigkeit wird kaum noch "amtlich" festgestellt da nicht mehr relevant.
 

Michel

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Ich habe starke Bedenken, die private BU für einen kurzen Zeitraum in Anspruch zu nehmen, bzw. die überhaupt zu informieren. Ich rechne dann damit, dass die die VS kündigen. Das hilft mir auch nicht, daher warte ich eigentlich darauf, dass ich einen Rentenantrga stellen kann, der genhemigt wird und dann würde ich die BU-VS kontaktieren.

Mein Doc hat die Wiedereingliedrung nun nochmals verlängert, bis zum 15.07.19 insgesamt. Die Krankenkasse hat das letztmalog genehmigt. Die nachricht habe ich heute bekommen. Das baut schon wieder einen ungeheuren, innerlichen Druck bei mir auf. Den trotz der Wiedereingliedrung kann ich meinen Beruf als Geschäftsführer derzeit nicht erfüllen. Im Rahmen der Wiedereingliederung mache ich derzeit ein paar Hilfsarbeiten, Ablage, gehe zur Bank etc. Mehr geht nicht. Was kan nich dann machen ,wenn es keine weitere Wiedereingliederung geben sollteß Anspruch auf Krankengeld habe ich noch ca. 8 Monate.
 

Muzel

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Ich weiß mich , was ihr habt. Es klappen doch beide E-Mail Adressen.
Wenn du eine Bu-Versichereung hast, dann schicke doch deine Gtachten dort hin. Das habe ich auch gemacht und ich bekomme meine BU-Rente. Meine Versorgungsstelle begutachtet sowieso nicht selbst. Kopf hoch!!!
 

Michel

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Ich verstehe nicht, was der Opferschutzbeauftrage meines Bundeslandes für mich tun könnte/sollte. Zumindest in Niedersachsen steht auf der passenden Webseite immer der Zusatz "Opfer einer Straftat". Das passt m. E. für mich nicht.
 

Muzel

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Jetzt verstehe ich dich nicht . Das OEG schützt doch nur einen Betroffenen von einer Gewalttat. Vielleicht kannst du das Missverständnis aufklären.
 

saurbier

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Hallo Michel,

nun irgenwie schine ich nur Bahnhof zu verstehen.

Ich habe starke Bedenken, die private BU für einen kurzen Zeitraum in Anspruch zu nehmen, bzw. die überhaupt zu informieren.
Das ist ein privatrechtlicher Vertrag, entweder der wird erfüllt oder nicht. Was bitte gibt es da für eine Klausel das man die nur zeitlich begrenzt erhält.

Entweder bist du Berufsunfähig gemäß den Vertragsbedingungen oder eben nicht. Und wenn das denn der Fall sein sollte, dann würde ich den auch in Anspruch nehmen, immerhin zahlst du dafür mal nicht geringe Beiträge, oder.

Ich rechne dann damit, dass die die VS kündigen.
Mit welcher Rechtfertigung bitte, daß sich dein Gesundheitszustand seit Vertragsbeginn verschlechtert hat, ich bitte dich.

Ich würde mal eher behaupten, daß die alles Unternehmen werden um nicht zahlen zu müssen.

Ich würde mir das an deiner Stelle nochmals alles in Ruhe überlegen, denn es kann durchaus eher so sein das die private BU-Versicherung zahlt als die DRV dir eine EMR bewilligt.

Nur mal als kleines Beispiel, ich hab seit Ende der 90iger Jahre ein Gerichtsurteil über eine BU-Rente seitens der DRV und seit 2012 hat man mir sogar eine volle EM-Arbeitsmarktrente bewilligt. Jetzt plötzlich kommt die DRV damit (nach 20 Jahren) das ich gar keine Rente mehr bekommen soll - weil meine medizinischen Unterlagen nach Aktenlage es nicht hergeben - und das als inzwischen ü60. Da kannst du sehen wie die DRV aktuell tickt und ich bin zur Zeit nicht der einzige bei dem sowas passiert, es sind einige denen man die Weiterbewilligungsanträge ablehnt/ablehnen will, schau mal hier im Forum.

Du solltest auch nicht vergessen, bei dir läuft ja noch ein Wiedereingliederungsversuch, also man will dich wieder ans arbeiten bringen. Da besteht also die ernsthafte Hoffnung, nur das verschlechtert natürlich die Aussicht auf eine EMR - ganz gleich welcher Art erheblich.

Anders herum könnte eher ein Schuh daraus werden, denn wenn du eine BU-Rente von einer privaten Versicherung erhälst, dann könnte das die Chance bei der DRV eher erhöhen, was aber nicht bedeutet das die so geschehen muß. Da hat die DRV ja immer noch die Möglichkeit ob Teil-EMR oder volle EMR oder gar ganz andere eg zu gehen, denn du bist ja noch relativ jung (geb. 1975).


Grüße saurbier
 

Michel

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Jetzt verstehe ich dich nicht . Das OEG schützt doch nur einen Betroffenen von einer Gewalttat. Vielleicht kannst du das Missverständnis aufklären.
Ich kann kein Missverständnis aufklären, habe nirgends geschrieben, dass ich Opfer einer Gewalttat bin. Daher mein Einwurf, das dass wohl nicht passt, da ich kein Opfer einer Straftat bin.


Mit welcher Rechtfertigung bitte, daß sich dein Gesundheitszustand seit Vertragsbeginn verschlechtert hat, ich bitte dich.

Ich würde mal eher behaupten, daß die alles Unternehmen werden um nicht zahlen zu müssen.
Dem Kampf gegen die Versicherung bin ich schon mal gar nicht gewachsen. Ich wüßte auch nicht, wer mir da helfen könnte, ausser ein Anwalt. Der kostet aber auch einiges, bei Krankengeldbezug sind keine großen Sprünge drin.

Ich kenne mich mit Versicherungsklauseln nicht wirklich aus. Denke aber, dass die praktisch nach Eintritt des Schadenfalls den Versuch der Kündigung unternehmen würden. Mir ist das vor Jahren mal mit einer Krankentagegeldversicherung passiert, jahrelang gezahlt, die haben dann 3 Wochen Krankentagegeld gezahlt, dann ging ich in eine 2-wöchige Arbeitslosigkeit und schon haben die mir gekündigt.

Du solltest auch nicht vergessen, bei dir läuft ja noch ein Wiedereingliederungsversuch, also man will dich wieder ans arbeiten bringen. Da besteht also die ernsthafte Hoffnung, nur das verschlechtert natürlich die Aussicht auf eine EMR - ganz gleich welcher Art erheblich.

Grüße saurbier
Der Wiedereingliedrung habe ich nur zugestimmt, um weitere Zeit zu gewinnen. Das weiß mein Arbeitgeber auch. Die KK hat damals nach Aktenlage die Wiedereingliederung "vorgeschlagen". Ich habe das schon um ein paar Wochen nach hinten verschieben können.

Stelle ich einfach einen Rentenantrag mit den Befunden vom Psychiater oder brauche ich dazu ein Gutachten, welches die EMR vorschlägt?
 
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