Ist ein Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente wegen Depression und PTBS sinnvoll?

Michel

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Was ist das Odf? Finde kein Amt, was so heisst?
Mein Erzeuger ist nicht mehr unter den Lebenden, der wäre auch der allerletzte, den ich um Hilfe bitten würde.

Also kann man dem Psychiater ruhig sagen, dass sich mit den Medis die Situation nicht bessert? Ich denke immer, dass der beleidigt sein könnte und mir nicht glaubt, wenn seine Medikation nicht hilft.

@Littl
Wie bist Du vorgegangen um die EM durchzukriegen?
 

Muzel

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Michel

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Nach einiger Zeit mal wiede ein paar Zeilen von mir, ein Update sozusagen, auch wenn sich nicht viel getan hat.

Mein Psycholge hat den Fragebogen der KK beantwortet und denen mitgeteilt, dass eine stationäre Reha contraindiziert wäre. Seitdem habe ich von denen auch nichts mehr gehört, keine Kontaktaufnahme, kein MDK oder sonstiges.

Der Psychiater, der mich medikamentös einstellen will, ist offenbar mit seinem Latein am Ende. Habe jetzt das 4. Antidepressiva, mal sehen, was das bringt.

Er schlägt vor, genetisch zu bestimmen, welcher Wirkstoff mir helfen könnte. Kostet für mich auch nur 400,-- aus eigener Tasche. Als derzeitiger Krankengeldempfänger eher schwierig. Im Prinzip würde ich gern zu einem andren Psychiater gehen. So richtig fühle ich mich nicht verstanden von ihm.

Gib tes eigentlich Organisationen, die helfen, Anträge für Berufsunfähigkeit und Erwerbesminderungsrente auszufüllen, bwz. wo bekomme ich die Anträher, wie ist das Vorgehen? Beim VDK war ich schon und hab die Mitgliedschaft abgeschlossen. Leider konnte mir da auch keiner was genaues sagen.
 

Caye

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Die von der DRV selbst angebotene Rentenberatung ist für die Antragstellung ganz hilfreich. Termine kann man online vereinbaren, es muss auch nicht "deine" DRV sein (du kannst auch zur DRV Wanne-Eickel gehen, wenn du die letzten Jahre bei der DRV Bund warst oder andersrum). Du bekommst dann ne Liste, was du mitbringen sollst, es findet direkt eine Kontenklärung statt und die 100 Seiten Antrag werden direkt am PC für dich ausgefüllt.

Beim privaten Versicherer einfach anrufen und sagen, dass du die Rente in Anspruch nehmen willst. Die werden dir dann schon sagen, wie es weiter geht - vermutlich mit einem langen Antragsformular. :wink:
 

HermineL

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Der Psychiater, der mich medikamentös einstellen will, ist offenbar mit seinem Latein am Ende. Habe jetzt das 4. Antidepressiva, mal sehen, was das bringt.
Das 4, Antidepressiva ist wenig. Mitunter dauert die medikamentöse Einstellung viele,
viele Monate und viele viel Medikamente. Ich habe damals fast 2 Jahre gebraucht bis ich Medis hatte
die wenigstens etwas gebracht haben. Abgesehen davon muss man bei der Einnahme damit
rechnen das es bis zur 4 Wochen dauert bevor man überhaupt etwas merkt.
Wenn der Arzt dann nach so kurzer Zeit schon mit seinem Latein am Ende ist sollte er den Job wechseln.


Er schlägt vor, genetisch zu bestimmen, welcher Wirkstoff mir helfen könnte. Kostet für mich auch nur 400,-- aus eigener Tasche. Als derzeitiger Krankengeldempfänger eher schwierig. Im Prinzip würde ich gern zu einem andren Psychiater gehen. So richtig fühle ich mich nicht verstanden von ihm.
Spätestens wenn mir ein Seelenklempner so etwas vorschlägt weiß ich das ich zügig einen
neuen Arzt suchen sollte. Dieser jedenfalls ist nicht an deiner Gesundheit sondern an einem
Transfer deines Geldbeutelinhalts in seinen interessiert. Ein seriöser Psychiater würde so ein
Angebot nicht nach so kurzer Zeit machen. Seriös wäre es wenn er dir für eine medikamentöse
Einstellung eine stationäre Klinikaufnahme vorschlagen würden denn dort unter ständiger Aufsicht
kann man diese Einstellung besser und schneller hinbekommen.
 

HermineL

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Zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen gibt es Leitlinien. Vielleicht geben die dir Sicherheit.
Das hilft dem behandelnden Arzt oder Therapeuten aber hilft nicht dem Betroffenen oder gibt
ihm gar Sicherheit.

Muzel, hast du Erfahrungen mit Depressionen und/oder PTBS ?
 

HermineL

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Dann solltest du diese nutzen um dem TE evtl. zu helfen. Das Verlinkte hilft nicht wirklich.
Aber eigene gemachte Erfahrungen und Eindrücke daraus können das manchmal.
 

Muzel

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Was du da forderst, weiß ich nicht, wie ich das erfüllen soll. Es gibt 2 Gutachten in meinen EM-Verfahren wegen der PTSB, eines für den Antrag und eines für die Weiterbewilligung und gleichzeitig läuft auch noch ein Verfahren nach dem sozialen Entschädigungsrecht. Dazu gibt es ein Gerichtsgutachten, mit dem ich nicht einverstanden bin und nun vor dem LSG Klage. Der Richter sucht nun eine neuen Gutachter, weil der vom Gericht gewählte Gutachter sich selbst als befangen abgelehnt hat. Ich höre am besten auf weiter zu schreiben.
Fazit;
Wenn es spezielle Fragen gibt, beantworte ich sie gern.
 

Michel

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Beim VDK bleibe ich erstmal Mitglied, wer weiss, wofür ich deren Hilfe im nächsten Jahr noch gebrauchen kann. Irgendwas müssen die ja auch können.

Kann mir jemand was zu den Medikationen sagen? Gibt es Schwierigkeitern, wen nich die Medis ablehne, bzw. von selbst absetze?
Derzeit nehme ich Sertralin 150 MG. Ehrlicherweise bin ich, zusammen mit meinem Psychologen davon überzeugt, dass eine medikamentöse Einstellung nichts bringt. Meine Probleme sind anders geartet.
Ich hab mehrere Antidepressive probiert, ausser Nebenwirkungen getan hat sich nichts. Ich habe von Geburt an nur eine Niere, so dass ich mit Tabletten von jeher vorsichtig bin. Letztlich machen mir die Tabletten Angst, dass die meine letzte Niere schädigen können.

Sollte man vor einem Rentenantrag nochmal versuchen, nach dem Hamburger Modell eine Wiedereingliederung zu machen, oder ist das sinnlos?
 

Muzel

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https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/traumatherapie/psychopharmaka-bei-ptbs/

Die medikamentöse Therapie kann man neben einer Psychotherapie durchaus machen.
Dein Antiderpressivum wird bei Unruhezuständen und Schlafstörungen angewendet. Ich weiß nicht, welche Symptome du besonders belastend findest.
Ich habe Benzodiazeptine hilfreich gegen Panikattacken eingesetzt. Das hat mir gut geholfen.

XXXXXXXXXXXX

Moderation:

Solche Ratschläge bitte lassen, das gehört in ärztlicher Hand/Behandlung
 
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ExitUser

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Sollte man vor einem Rentenantrag nochmal versuchen, nach dem Hamburger Modell eine Wiedereingliederung zu machen, oder ist das sinnlos?
Diese Frage solltest du definitiv mit deinem Psychiater, Therapeuten, Hausarzt und ggf. weiteren Fachärzten besprechen, da kann dir keiner den Wegweisenden Tipp geben.

Mir wurde von meinen behandelnden Ärzten davon definitiv abgeraten, aber das lässt sich ja nicht auf dich übertragen.

Sprich mit deinen Ärzten was die davon halten.

LG
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Kerstin_K

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Ich würde verordnete Medikamente auch nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt einfach so absetzen. Manche Medikamente muss man ausschleichen. Und wenn man die verodneten Medis gar nicht nehmen möchte, sollte man dies mit dem verordneenden Arzt besprechen.
 
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Muzel

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"Meine Kindheit war geprägt von Alkoholismus des Vaters, Gewalt des Vaters, Zuwendung gab es nur wenig. Mein Psychologe sagt, dass meine Kindheit auch eine Art Missbrauch war, kein sexueller aber ein emotionaler Missbrauch ."
Du musst diesen Menschen dazu bringen dir zu bestätigen, dass du PTBS hast.
Nur wenn das der Fall ist bekommst du GD30.
 

Michel

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Ich nehme an, Du meinst den GDB? 30 % Behinderung habe ich bereits wegen einer anderen Sache.

Meinen Vater kann ich nicht mehr als Zeugen benennen, der ist 20 Jahre tot.
Die Medikamente möchte ich nicht nehmen, da sie aus meiner Sicht nicht meine Probleme beheben. Ich habe das Gefühl, dass schnell Medikamente vergeben werden, damit man auf die Weise ruhiggestellt wird. Salopp ausgedrückt, kann ich auch jeden Tag 5 Bier trinken, dann fühle ich mich auch gut. Nur das ist ja nicht die Lösung.
Wie ich das dem Psychiater beibringen kann, weiß ich leider noch nicht. Jemand Erfahrungen damit?

Seit ich krankgeschrieben bin, schwinden meine Existenzängste ganz langsam. Ganz langsam werde ich etwas unternehmungslustiger und offener. Es sind wirklich nur ganz kleine Schritte. Wie soll sich auch auf Knopfdruck was lösen, was in über 40 Jahren entstanden ist?

Ist es dreist, wenn ich sage, dass ich für mich zur Gesundung, bzw. zu einem besseren Leben, nur die Chance sehe, berentet zu werden? Die Existenzängste hängen mir wie Betonklötze an beiden Beinen.
Ist es vermessen zu sagen, dass man auch ein paar Jahre ohne Druck und Ängste erleben möchte?

Auch in der Psychotherapie ist es immer dasselbe. Der Therapeut sagt, dass ich mutig sein muss, meine einsame Insel verlassen muss etc. Das weiß ich alles selbst, nur weiß ich nicht wie ich das machen soll. Die Vermeidungsstrategie praktiziere ich seit Kindertagen. Damals wollte man halt nicht auffallen, um keinen Ärger mit dem saufenden Vater zu bekommen.

Mein Therapeut meinte, dass ich nicht mehr wöchentlich kommen soll, Ich könnte anrufen, wenn ich einen Termin bräuchte. Sieht auch irgendwie so aus, als wüßte er nicht weiter.

Mein Hausarzt meinte, ich soll dem Therapeuten nochmal sagen wie es in mir aussieht. Habe ich bestimmt schon 10 mal gemacht, nie mit dem gewünschten Erfolg. Ich fühle mich unverstanden.

Nächste Woche habe ich den ersten Termin in diesem Jahr beim Psychiater. Was ich dem erzählen soll weiß ich noch nicht. Fakt ist für mich, ich brauche Hilfe, ohne dass ich es wirklich zeigen kann. Gefühle zeigen, zu weinen etc., kann ich nicht. Ich bin nach aussen hin sehr aufgeräumt und kann immer funktionieren für einen kurzen Zeitraum von 30 Minuten. Da kann ich ein guter Gesprächspartnersein, Witze machen, lachen etc. Nach Aussen hui, nach Innen eher nicht
 

Caye

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Ich hab mit meiner PTBS einen GDB von 50 (und den auf Anhieb bekommen, ginge also vermutlich noch höher). Ich wüsste nicht, wieso "nur" 30 gehen sollten.

Was den Therapeuten betrifft: Viele kennen sich mit einer PTBS nicht aus. Die "üblichen" Behandlungswege, die man bei einer reinen Depression oder Angsterkrankung anwenden würde, funktionieren da nicht. Mir persönlich hat eine Verhaltenstherapeutin, die von Traumatherapie keine Ahnung hatte, am Anfang meines Behandlungsweges durchaus geholfen, aber nach einem knappen Jahr ging es da nicht mehr weiter.
Es wäre gut, wenn du dir da jemanden mit entsprechender Erfahrung und/oder Ausbildung suchen würdest. Die Verbände EMDRIA und DeGPT haben online z.B. eine Liste mit Therapeuten, die ihre Fortbildungen absolviert haben, eine Liste mit PITT-Absolventen kann man in der Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin des EvKB Johannisstift anfordern, auch die Angabe auf therapie.de, ob jemand Traumatherapie anbietet, ist schonmal ein guter Anhaltspunkt, auch wenn das da erstmal eine Selbstauskunft des Therapeuten ist, die keine besondere Qualifikation beweist.

Was Medikamente betrifft: Medikamente allein helfen nicht, das ist klar. Aber Medikamente können den Krankheitsverlauf erleichtern. Gerade, solange du keinen passenden Therapeuten, kein vernünftiges Hilfenetz hast und ja vermutlich auch selbst noch gar nicht so viel über deine Erkrankung weißt, können Medis ein echt guter Rettungsring sein. Deine Sorgen wegen der Niere verstehe ich, aber davon weiß dein Psychiater ja sicher und darauf wird er achten. An sich ist es auch für eine einzelne Niere kein Problem, einen Menschen zu "entsorgen" ;-) und andersrum können zwei auch problemlos gemeinsam versagen... Wenn du den Versuch, ein geeignetes Medikament zu finden, aber wirklich aufgeben willst, dann sollte ein guter Psychiater dich daran nicht hindern. Es gibt sicherlich ein paar "besondere" Gutachter für die DRV o.ä., die einem tatsächlich unterstellen, nicht krank genug zu sein, wenn man keine Medikamente nimmt, aber die Regel ist das nicht. Auch als Gutachter weiß man, dass gerade Psychopharmaka viele Nebenwirkungen haben können und manche Menschen auch keine ausreichende Wirkung verspüren, als dass die Medikation Sinn machen würde.
Selbst absetzen solltest du auf jeden Fall unterlassen! Die meisten Psychopharmaka verursachen in den ersten Wochen der Einnahme die meisten Nebenwirkungen, die dann (teils noch heftiger) in der Absetzphase ebenfalls auftreten. Das Absetzen muss also langsam geschehen, und viele Präparate kannst bzw darfst du auch nicht eigenmächtig zerteilen o.ä., da sie eine Depotfunktion haben. Da müsstest du dir kleinere Dosierungen verschreiben lassen.

Das mit dem Funktionieren kenne ich auch sehr gut. Mein Psychiater bekommt von meinen Problemen auch nicht viel mit, weil es auch nicht sein Job ist, mit mir therapeutisch zu arbeiten. Aber er kennt Berichte von Therapeut bzw Kliniken und weiß aus diesen ungefähr, was bei mir grundsätzlich los ist. Jeder Psychiater mit nur ein wenig Berufserfahrung sollte auf jeden Fall wissen, dass die meisten Menschen (und die mit einer PTBS aus der Kindheit ganz besonders) mehr oder weniger stark darauf trainiert sind, sich psychische Probleme nicht anmerken zu lassen, weil einen das besonders verletzlich macht.
Kannst du dir denn vorstellen, genau das bei deinem Psychiater anzusprechen, im zu sagen, dass es in dir ganz düster aussieht, du das aber nicht mitteilen kannst und ihm gegenüber eine Maske aufsetzt? Vielleicht kannst du ihn sogar fragen, wie er dich wahrnimmt - da wird er dich vermutlich erstaunen, weil er dich viel besser durchschaut, als du denkst. ;-)
 

Larsson

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Evtl. wäre es gut mal eine Traumatherapie zu machen. Das wird halt ambulant manchmal schwierig, manchmal ist besser das stationär zu machen.
Ist es dreist, wenn ich sage, dass ich für mich zur Gesundung, bzw. zu einem besseren Leben, nur die Chance sehe, berentet zu werden? Die Existenzängste hängen mir wie Betonklötze an beiden Beinen.
Ist es vermessen zu sagen, das
Nein, das ist weder dreist, noch vermessn. Und ich kann das sehr gut verstehen. Wenn man zu dem ganzen Mist immer noch Existenzängste hat. Für mich war die Rente eine unglaubliche Erleichterung und ich hatte wieder Luft zum Atmen. Aber eine allein Rente macht nicht gesund.
 

Michel

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So, krankgeschrieben bin ich immer noch.

Beim nächsten Termin beim Psychiater werde ich meinen Wunsch nachBErentung, zumindest den Versuch, ansprechen.

Gibt es verlässliche Beratungsstellen ,die einem dabei helfen ,dass man nichtins offene Messer läuft? beim VDK bin ich noch mitglied, habe dort vor Monaten aber auch keine verwertbaren Infos erhalten, oder ist nur der Psychiater mein Ansprechpartner?
 
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