Ist dieser Ein-Euro-Job zusätzlich und gemeinnützig

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Bintu

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Hallo,

Ich soll demnächst hier
Wertstoffzentrum - Home
einen Ein-Euro-Job anfangen, hab bisher nur einen Flyer dazu bekommen.
Sobald ein Platz frei wird bekomme ich einen Vermittlungsvorschlag bei dem ich mich dann umgehend melden soll.

lg
Bintu
 
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Bintu

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Ja aber in dem Flyer steht drinnen:

Unser Warenangebot ist bewusst kostengünstig gehalten. Da wir nicht gewinnorientiert arbeiten, können wir Ihnen die Sachen zu Preisen anbieten, die sich jeder leisten kann. Der Verkaufspreis dient lediglich zur Deckung der Selbstkosten.

Vorsicht Ironie
 
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Ja aber in dem Flyer steht drinnen:

Unser Warenangebot ist bewusst kostengünstig gehalten. Da wir nicht gewinnorientiert arbeiten, können wir Ihnen die Sachen zu Preisen anbieten, die sich jeder leisten kann. Der Verkaufspreis dient lediglich zur Deckung der Selbstkosten.

Vorsicht Ironie

:icon_twisted:

Die (geschenkten/gespendeten) Sachen werden evtl. kostenlos abgeholt, aufbereitet von Ein-Euro-Jobbern und dann "kostengünstig" wieder verkauft. Selbstkosten wären dann Benzin usw., da ein Wagen bestimmt nicht wegen eines Sofas losfährt, wird bestimmt noch woanders etwas abgeholt, damit es sich auch lohnt.

und wenn ich mir die Bildergalerie anschaue, dann nicht mal sooo "günstig", denn manche Waren sind noch Top.

Das einzige was wirklich "kostengünstig" ist ist die Arbeit der Ein-Euro-Jobber. :icon_twisted:
 
E

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Wenn du die Zuweisung erhälst, dann stell sie hier doch mal rein. Man müsste sie überprüfen und ablehnen wegen fehlender Zusätzlichkeit, oder evtl. auch wegen fehlender Bestimmtheit.

Vorher sollte man sich nicht den Kopf darüer zerbrechen.
 

Bintu

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Da sind ja auch noch Sozialpädagogen angestellt, ich soll da wohl 20 Std die Woche arbeiten plus 5 Stunden soll so eine Art Bewerbungstraining mit Unterstützung dieser Leute gemacht werden.
 
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Da sind ja auch noch Sozialpädagogen angestellt, ich soll da wohl 20 Std die Woche arbeiten plus 5 Stunden soll so eine Art Bewerbungstraining mit Unterstützung dieser Leute gemacht werden.

naja, 20 Stunden gehen, die 5 Stunden "Bewerbungstraining" ist geschenkte/sinnlose Zeit, bekommst Du die dann auch bezahlt?
 

Bintu

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naja, 20 Stunden gehen, die 5 Stunden "Bewerbungstraining" ist geschenkte/sinnlose Zeit, bekommst Du die dann auch bezahlt?

Na ich hoffe schon, wie gesagt hab nichts näheres erhalten, mir wurde nur dieser Flyer ausgehändig und mündlich halt einiges dazu gesagt.
Ich mache mir jetzt auch noch keinen Kopf dachte halt nur ich frag schon mal, weil manchmal muss es ja schnell gehen.

Sobald ich die Zuweisung bekommen stelle ich sie rein.
 
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Na ich hoffe schon, wie gesagt hab nichts näheres erhalten, mir wurde nur dieser Flyer ausgehändig und mündlich halt einiges dazu gesagt.
Ich mache mir jetzt auch noch keinen Kopf dachte halt nur ich frag schon mal, weil manchmal muss es ja schnell gehen.

Sobald ich die Zuweisung bekommen stelle ich sie rein.

Trotzdem nachfragen, wenns soweit ist. Für nix gibts auch nix und Stellen suchen kannst Du auch daheim, so wie jetzt auch. :icon_smile:
 

Atlantis

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Besonders wichtig ist ja das in der Zuweisung auch steht was du dort für Arbeiten
Machen sollst, das muss dir die ARGE vorher in der Zuweisung darstellen.
Über die Arbeitsinhalte darf der Träger nicht bestimmen die muss der Träger der ARGE
Vorher mitteilen, damit Sie sehen ob der Träger die Bestimmungen einhält und du
Brauchst dann nur diese Arbeiten erledigen.
Da sie das aber Vermeiden wollen das der Klient nicht mitbekommen soll das die Arbeit meist nicht den Ansprüchen genügen die in dem 1 Euro Job per Gesetz vorgegeben sind schicken die meist eine Zuweisung ohne die Arbeitsinhalte und damit wirst du schon von der ARGE und diesem Träger verschaukelt.
 

Turtleman

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Hallöchen,..der "Laden" iss als gewerblich zu betrachten.Aber mal unabhängig von (z.B.) der Steuerrechtlichen Seite, SOLLTEman bei den zuständigen Kammern die Frage nach dem "fachlich möglichen2stellen.Bedeutet; Darf ein "Laden" technische Hochstromgeräte verkaufen/weiterleiten, OHNE die selber vorher FACHLICH geprüft zu haben.Und zwar durch einen MEISTER, bzw. beauftragten Meisterbetrieb.Es wäre ZWINGEND erforderlich, vor Weitergabe von Herd, Wama und co.eine (Sicherheits) VDE-Prüfung zu machen."Hintergeht" man so etwas bei dem Laden, sollte man Anzeige erstatten.Gruss
 

Atlantis

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Auch Hantieren mit Werkstoffen wie Gift in Lampen und Leiterplatinen dort haben die den Gesundheitsschutz des Arbeiters zu garantieren, von daher dürfte das nur gewerblich gemacht werden. Mit Quecksilber ist nicht zu spaßen.
Da würde ich doch mal die Berufsgenossenschaft fragen wie die ARGE den Arbeitsschutz bei dem Träger Umsetzen will der dort den 1 Euro Job anbietet.
Sollen sie doch mal in der Zuweisung zu dem Job schreiben, wie das umgesetzt wird.
 

Rechtsverdreher

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Ja aber in dem Flyer steht drinnen:

Unser Warenangebot ist bewusst kostengünstig gehalten. Da wir nicht gewinnorientiert arbeiten, können wir Ihnen die Sachen zu Preisen anbieten, die sich jeder leisten kann. Der Verkaufspreis dient lediglich zur Deckung der Selbstkosten.

Vorsicht Ironie

Und wer hat die riesigen Gebäude bezahlt? Der Papst, oder wer?

Und wer bezahlt die Gehälter der Manager (das bestimmt so ein Zumwinkel)?
 

Bintu

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Hätte noch eine Frage dazu.

Wenn ich jetzt sagen wir mal den Ein-Euro-Job antreten würde, eventuell noch ein paar Leute da überreden kann (mache mir aber in der Beziehung keine Hoffnung denn die Leute haben alle viel zu viel Angst vor Respresalien) und natürlich Tagebuch führen über die Tätigkeiten.

Wie wäre denn dann die Vorgehensweise um zum Beispiel zu erreichen das die nie mehr Ein-Euro-Jobber bekommen.
Hat da eventuell jemand Erfahrung damit?
 
E

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Hätte noch eine Frage dazu.

Wenn ich jetzt sagen wir mal den Ein-Euro-Job antreten würde, eventuell noch ein paar Leute da überreden kann (mache mir aber in der Beziehung keine Hoffnung denn die Leute haben alle viel zu viel Angst vor Respresalien) und natürlich Tagebuch führen über die Tätigkeiten.

Wie wäre denn dann die Vorgehensweise um zum Beispiel zu erreichen das die nie mehr Ein-Euro-Jobber bekommen.
Hat da eventuell jemand Erfahrung damit?

Das kannst du per Feststellungsklage erreichen. Ist aber ein langer, mühseliger Weg.

1) Schon aus der Zuweisung geht ja meist hervor, dass der Job nicht zusätzlich ist.
2) Du trittst den Job an und stellst fest, dass hier und dort etwas nicht zusätzlich ist. Meist musst du ja einen Stundenzettel auch mit den Aufgaben ausfüllen, den man dir unterschreibt. Oder irgend ein Buch führen, das du dir kopieren könntest. Auch schriftliche Kollegenaussagen sind gut. Irgend einen Nachweis solltest du wegen der fehlenden Zusätzlichkeit haben.
3) Sobald du den Nachweis hast, machst du eine Feststellungsklage für das Gericht fertig. Dort beantragst du die "Feststellung der zusätzlichkeit für den EEJ bei.... als.... zwecks sanktionsfreiem Abbruch der Maßnahme". Fügst Zuweisung und sonstige Nachweise bei und berichtest ein wenig, was du so alles machen musstest.
4) Der Richter macht das leider nicht im Eilverfahren, weil deine Existenz ja dadurch nicht ungesichert ist. Der braucht einige Monate dazu. In der Zwischenzeit kannst du den Job abbrechen (oder auch weitermachen). Ich wette, dein Amt hat schon vom Sozialgericht etwas über die Klage mitbekommen und versucht schon mit dir zu verhandeln. Die werden dich da abziehen und auf die Sanktion verzichten. Wenn nicht, kannst du die im Eilverfahren einklagen, "weil deine Existenz nicht gesichert ist.
5) Wenn der Richter dann irgendwann feststellt, dass der EEJ nicht zusätzlich ist, kannst du für die gearbeitete Zeit einen Lohn zum ortsüblichen Tarif von der ARGE einklagen. Bringt dir aber nicht viel, denn die rechnen es an die Leistung an.
6) Die ARGE darf diesen Job wegen fehlender Zusätzlichkeit nach richterlichem Urteil nicht mehr besetzen. Die lassen dich danach meist auch mit EEJ in RUhe.

Wenn dieser Weg laufend gegangen wird, hätten wir keine EEJobs mehr. Er ist eben mühselig, braucht lange und man hat nichts davon. Deshalb ziehen alle den kurzen, aber nicht gründlichen Weg vor und wehren den Job von vornherein ab.
 

Bintu

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Ok Ein-Euro Job ist jetzt da.

Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung (Zusatzjob)
gemäß § 16 Abs. 3 Satz 2 SGB

im Rahmen einer öffentlich geförderten Beschäftigung schlage ich Ihnen folgende zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Arbeit vor.

Bezeichnung der Tätigkeit: Hilfsarbeiter/in ohne nähere Tätigkeitsangabe

Beschreibung/Anforderungen:
Mitarbeit im Wertstoff- bzw. Gebrauchtwarenhof (Besichtigung der Waren und Prüfung der Funktionstüchtigkeit vor Ort beim Kunden, sach- und fachgerechtes Abholen und Ausliefern von Gebrauchtwaren aller Art, Aufbauen und Abbauen der Möbel, Lagerung der Waren, Wareneingang, Verkaufshalle, Warenausgang, Transport der Ware, Kundeninformation).
Mitarbeit im Verwaltungs- und Verkaufsbereich (Zuarbeit in die verwaltungstechnischen Abläuft unter Aufsicht des Stammpersonals, Ablage, Ordnerpflege, allgemeiner Schriftverkehr, Kopierarbeiten, Arbeiten am PC, Telefon, Post, Kassieren, Kundeninformation und Beratung, Wareneingang und -ausgang).
Leichte Tätigkeiten im Reinigungsbereich u. bei der Verteilung von Flyern.

*** Der jeweilige Einsatzbereich richtet sich nach den Kenntnissen und Fähigkeiten der Bewerber und wird durch den Gebrauchtwarenhof vor Ort entschieden. Der zeitliche Umfang des Einsatzes beträgt 20 Std. / Wo. ***

Dazu kommt eine intensive Betreuung in Richtung des 1. Arbeitsmarktes und die Bearbeitung von sozialen Themen im Rahmen der Qualifizierung "Sozialer Tag" im zeitlichen Umfang von 5 Std. /Wo.

Die AGH umfass somit insgesamt 25 Stunden je Woche / Mo - Sa. und max 100 Std. /Mon.

Bitte melden Sie sich innerhalb von 3 Tage nach Erhalt des Vermittlungsvorschlags beim Gebrauchtwarenhof persönlich oder telefonisch und vereinbaren Sie einen Termin.

Bei Erkrankung informieren Sie bitte noch am selben Tag den Gebrauchtwarenhof und legen dort ab dem ersten Tag der Erkrankung unverzüglich (innerhalb von drei Tagen) eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Ihres Arztes vor.
Bei Ende der Arbeitsunfähigkeit müssen Sie am ersten Tag nach der Genesung bei dem Gebrauchtwarenhof persönlich vorsprechen.

Tätigkeitsort: ....
Mehraufwandsentschädigung: 1,25 Euro je Stunde
zeitlicher Umfang: 25 Stunden /wchtl.
Lage und Verteilung: Teilzeit flexibel
Dauer: vom 31.03.2009 - 17.08.2009

Bitte setzen Sie sich umgegen mit dem Träger der Maßnahme in Verbindung.
Bitte teilen Sie mir umgehend das Ergebnis des Gesprächs schriftlich, telefonisch oder persönlich mit.


Das was da rot steht ist kein Schreibfehler meinerseits das steht da wirklich so.

Bin jetzt am überlegen was ich jetzt am besten mache.
Melden muss ich mich auf jeden Fall mal bei dem Träger, denke ich.

Habt ihr vielleicht ein paar Ideen für Fragen die ich dem Träger dann stellen kann um mich möchlichst "beliebt" zu machen.

l.g.
Bintu
 
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Ok Ein-Euro Job ist jetzt da.

Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung (Zusatzjob)
gemäß § 16 Abs. 3 Satz 2 SGB

im Rahmen einer öffentlich geförderten Beschäftigung schlage ich Ihnen folgende zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Arbeit vor.

Bezeichnung der Tätigkeit: Hilfsarbeiter/in ohne nähere Tätigkeitsangabe

Beschreibung/Anforderungen:
Mitarbeit im Wertstoff- bzw. Gebrauchtwarenhof (Besichtigung der Waren und Prüfung der Funktionstüchtigkeit vor Ort beim Kunden, sach- und fachgerechtes Abholen und Ausliefern von Gebrauchtwaren aller Art, Aufbauen und Abbauen der Möbel, Lagerung der Waren, Wareneingang, Verkaufshalle, Warenausgang, Transport der Ware, Kundeninformation).
Mitarbeit im Verwaltungs- und Verkaufsbereich (Zuarbeit in die verwaltungstechnischen Abläuft unter Aufsicht des Stammpersonals, Ablage, Ordnerpflege, allgemeiner Schriftverkehr, Kopierarbeiten, Arbeiten am PC, Telefon, Post, Kassieren, Kundeninformation und Beratung, Wareneingang und -ausgang).
Leichte Tätigkeiten im Reinigungsbereich u. bei der Verteilung von Flyern.

*** Der jeweilige Einsatzbereich richtet sich nach den Kenntnissen und Fähigkeiten der Bewerber und wird durch den Gebrauchtwarenhof vor Ort entschieden. Der zeitliche Umfang des Einsatzes beträgt 20 Std. / Wo. ***

Dazu kommt eine intensive Betreuung in Richtung des 1. Arbeitsmarktes und die Bearbeitung von sozialen Themen im Rahmen der Qualifizierung "Sozialer Tag" im zeitlichen Umfang von 5 Std. /Wo.

Die AGH umfass somit insgesamt 25 Stunden je Woche / Mo - Sa. und max 100 Std. /Mon.

Bitte melden Sie sich innerhalb von 3 Tage nach Erhalt des Vermittlungsvorschlags beim Gebrauchtwarenhof persönlich oder telefonisch und vereinbaren Sie einen Termin.

Bei Erkrankung informieren Sie bitte noch am selben Tag den Gebrauchtwarenhof und legen dort ab dem ersten Tag der Erkrankung unverzüglich (innerhalb von drei Tagen) eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Ihres Arztes vor.
Bei Ende der Arbeitsunfähigkeit müssen Sie am ersten Tag nach der Genesung bei dem Gebrauchtwarenhof persönlich vorsprechen.

Tätigkeitsort: ....
Mehraufwandsentschädigung: 1,25 Euro je Stunde
zeitlicher Umfang: 25 Stunden /wchtl.
Lage und Verteilung: Teilzeit flexibel
Dauer: vom 31.03.2009 - 17.08.2009

Bitte setzen Sie sich umgegen mit dem Träger der Maßnahme in Verbindung.
Bitte teilen Sie mir umgehend das Ergebnis des Gesprächs schriftlich, telefonisch oder persönlich mit.


Das was da rot steht ist kein Schreibfehler meinerseits das steht da wirklich so.

Bin jetzt am überlegen was ich jetzt am besten mache.
Melden muss ich mich auf jeden Fall mal bei dem Träger, denke ich.

Habt ihr vielleicht ein paar Ideen für Fragen die ich dem Träger dann stellen kann um mich möchlichst "beliebt" zu machen.

l.g.
Bintu

Sehr Ausführlich das Ganze,

da aber drin steht das Du "max 100 Stunden/Monat" hast, dann schreibe Dir die Stunden auf und nach den 100 könntest Du ja eigentlich daheim bleiben, weil Du Dich ja an das gehalten hast, was drin steht.

Starke Zweifel, das dieser "Job" wirklich in den ersten Arbeitsmarkt führt, kann man aber durchblicken lassen.

Samstagsarbeit würde ich nie machen, bin ich auch nicht dazu verpflichtet.
 

Bintu

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Sehr Ausführlich das Ganze,

da aber drin steht das Du "max 100 Stunden/Monat" hast, dann schreibe Dir die Stunden auf und nach den 100 könntest Du ja eigentlich daheim bleiben, weil Du Dich ja an das gehalten hast, was drin steht.

Starke Zweifel, das dieser "Job" wirklich in den ersten Arbeitsmarkt führt, kann man aber durchblicken lassen.

Samstagsarbeit würde ich nie machen, bin ich auch nicht dazu verpflichtet.

Die Stunden schreibe ich auf alle Fälle auf werde auch Tagebuch führen.
Samstags bin ich eigentlich auch nicht bereit zu arbeiten.
Außerdem falls es da keine zusätzliches Fahrtgeld gibt sind maximal 24 Tage im Monat drin, (einfache Fahrt sind 13 km) dann ist die Mehraufwandsentschädigung aufgebraucht.
Denn drauf zahlen werde ich auf alle Fälle nicht.
 
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Willst du den Job zwecks Einreichung einer Feststellungsklage antreten? Oder willst du ihn loswerden?
 

Bintu

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Ich hab jetzt noch etwas gefunden was meiner Meinung nach gegen die Zusätzlichkeit spricht.

Elektro- und Elektronikgerätegesetz – Wikipedia

Wenn ich das jetzt so richtig interspretiere sind doch die Hersteller und Kommunen dazu verpflichtet Elektroschrott zurückzunehmen, als kann doch diese Tätigkeit nicht zusätzlich sein denn sie muss ja gemacht werden.

Oder verstehe ich da jetzt irgendetwas falsch?

Und was ist denn mit den ganzen anderen Altkleidersammlern wie Rotes Kreuz und so haben die auch alle Ein-Euro-Jobber?
 

Bintu

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Willst du den Job zwecks Einreichung einer Feststellungsklage antreten? Oder willst du ihn loswerden?

Hm, eigentlich habe ich es mir jetzt so vorgenommen dass ich mich halt beim Träger so unbeliebt mache das er mich gar nicht will.
Was natürlich auch wieder gefährlich sein kann wenn der mich dann bei der Arge anschwärzt und Unwahrheiten verbreitet.
 
G

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Gast
Hallöchen,..der "Laden" iss als gewerblich zu betrachten.

Das ist eine GmbH:

Wertstoffzentrum - Impressum

Da steht "Wertstoffzentrum Veitsbronn GmbH"

Zur "Gemeinnützigen Evangelische Gesellschaft zur
Förderung der Arbeit und des Umweltschutzes":

Auf Gebrauchtmöbel und soziale Aktivitäten in Bayern

steht:

Stadt und Landkreis Fürth:

Im Landkreis arbeitet die „Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft zur Förderung der Arbeit und des Umweltschutzes“ auch im Gebrauchtmöbelbereich. Sie ist Mitglied im DW Bayern und Trägerin sowie Betreiberin des „Wertstoffzentrums Veitsbronn GmbH“. Diese wird vom Landkreis finanziell unterstützt. Auch die Stadt hat einen über zwei Jahre laufenden Kooperationsvertrag mit der „Wertstoffzentrum Veitsbronn GmbH“ geschlossen. Kleinere Reparaturen am Mobiliar werden vorgenommen.

=> wenn diese Information stimmt, geht die Mehraufwandspauschale pro Ein-Euro-Jobber pro Monat in Höhe von x Euro geht an die "Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft zur Förderung der Arbeit und des Umweltschutzes“; diese ist der offiziell gemeinnützige "Überbau" der gewinnorientierten Wertstoffzentrum Veitsbronn GmbH.

Und private Firmen mit einem ähnlichen Dienstleistungsangebot gehen pleite ...
 

Bintu

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Hätte noch eine Frage hierzu.
In einem anderen Beitrag habe ich gelesen das es den § 16 Abs. 3 Satz 2 SGB seit 01.01.2009 nicht mehr gibt.
Stimmt das?

Und in den Rechtsfolgebelehrungen steht in den Grundpflichten nur die Sache mit der Eingliederungsvereinbarung. Ich hänge die am besten mal an.

Anhang anzeigen eej.pdf
 
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Hätte noch eine Frage hierzu.
In einem anderen Beitrag habe ich gelesen das es den § 16 Abs. 3 Satz 2 SGB seit 01.01.2009 nicht mehr gibt.
Stimmt das?

Und in den Rechtsfolgebelehrungen steht in den Grundpflichten nur die Sache mit der Eingliederungsvereinbarung. Ich hänge die am besten mal an.

Anhang anzeigen 4319

Den gibt es nicht mehr und ist jetzt der § 16d.

Es gibt aber ne gewisse Übergangszeit, wo die Angabe noch nicht rechtswidrig ist, also würde ich vom Beanstanden dieses "Formfehlers" eher absehen.
 
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