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Ist diese Arbeitsgelegenheit ZUSÄTZLICH ???

Status
Nicht offen für weitere Antworten.

hansa

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#1
Hallo zusammen,
soeben wurde von der Caritas angerufen und ein Vorstellungsgespräch beim Migrationsdienst der
Stadtverwaltung mitgeteilt. Es soll sich um Mitarbeit an der Pforte und Empfang handeln.
Ist eine solche Arbeitsgelegenheit "zusätzlich" ???
Ich vermute, daß die Stadt sich wieder mal billiger Arbeitskraft bedient.
Worauf ist bei dem Vorstellungsgespräch besonders zu achten ???
Für baldigen guten Rat würde ich mich freuen, denn der Termin ist bald.
Gruß
Hansa
 

Jesaja

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#2
Hast du denn bisher gar nichts Schriftliches erhalten ?
Hast du eine EGV unterschrieben ?
Wurden dir weitere Informationen über diese Arbeitsgelegenheit mitgeteilt ?

Was mich verwundert ist, dass dich die Caritas anruft, um dich zu einem Vorstellungsgespräch bei der Stadtverwaltung einzuladen.
Die Caritas hat, soweit ich weiss, Einrichtungen zur Beratung von Migranten, aber die Caritas ist eine kirchliche, keine städtische Einrichtung, auch wenn Caritas und co. bis zu 96 Prozent aus öffentlichen Geldern gesponsert werden.

Ich nehme auch an, dass sich hier bald die 1-Euro-Job-Experten melden werden, die dir zu dem Thema dann mehr sagen können.
 

Sissi54

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#3
Die Caritas hat überhaupt keine Vorstellungstermine telefonisch mitzuteilen ! :icon_evil:

Nicht mehr ans Telefon gehen und Deine Tel.-Nr. löschen lassen.

So lange keine genaueren Infos vorliegen, ob etwas schriftliches zu dieser Arbeitsgelegenheit existiert, kann auch nicht geholfen werden.
 

hansa

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#4
Hast du denn bisher gar nichts Schriftliches erhalten ? Nein, nur der Anruf heute
Hast du eine EGV unterschrieben ?
Ja, darin steht:
"Ziele: Vorbereitung und Heranführung an eine öffentlich geförderte Beschäftigung"
Dauer der EGV 9 Monate
Wurden dir weitere Informationen über diese Arbeitsgelegenheit mitgeteilt ?
Nein, auf meine Anfrage (am Tel.) wurde mitgeteilt, daß dies bei dem Vorstellungsgespräch erörtert wird, sonst müsste alles doppelt besprochen werden.

Was mich verwundert ist, dass dich die Caritas anruft, um dich zu einem Vorstellungsgespräch bei der Stadtverwaltung einzuladen.
Nach Unterschrift der EGV hat die Arge es an die Caritas zur weiteren Vermittlung abgegeben. Kommt mir auch sehr seltsam vor. Beim Erstgespräch bei der Caritas habe ich eine angebotene ähnliche Stelle in einem Krankenhaus mit Schicht- und Wochenenddienst abgelehnt.
Die Caritas hat, soweit ich weiss, Einrichtungen zur Beratung von Migranten, aber die Caritas ist eine kirchliche, keine städtische Einrichtung, auch wenn Caritas und co. bis zu 96 Prozent aus öffentlichen Geldern gesponsert werden.

Ich nehme auch an, dass sich hier bald die 1-Euro-Job-Experten melden werden, die dir zu dem Thema dann mehr sagen können.
Das würde mich sehr freuen !
.
 

Jesaja

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#5
Dann handelt es sich wahrscheinlich um eine ABM im ÖBS und nicht um einen 1-Euro-Job.
 

hansa

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#6
Dann handelt es sich wahrscheinlich um eine ABM im ÖBS und nicht um einen 1-Euro-Job.
Möglich, ich blicke da nicht so durch.
Gelten denn dafür andere Bedingungen?
 

Sissi54

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#8
Die Ziele in der EGV verpflichten zu gar nichts, weil hier nichts konkretes genannt wird.
Außerdem ist sie rechtswidrig, weil 9 Monate gültig.

Vielleicht ziehen wir ja hansa auch noch aus der Nase :icon_twisted:, ob diese AGH unter ihren Bemühungen in der EGV steht.

Summasummmmarum !

Eine rechtswidrige EGV !
Keine schriftliche Zuweisung zu einer AGH!
Ein Maßnahmeträger hat überhaupt keine Arbeitsinhalte zu regeln, das ist alleine Sache des Leistungsträgers.

Nichts mehr mündlich regeln und abwarten, was schriftlich von der Arge kommt. :icon_party:
 

hansa

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#9
Die Ziele in der EGV verpflichten zu gar nichts, weil hier nichts konkretes genannt wird.
Außerdem ist sie rechtswidrig, weil 9 Monate gültig.

Vielleicht ziehen wir ja hansa auch noch aus der Nase :icon_twisted:, ob diese AGH unter ihren Bemühungen in der EGV steht.
Sorry, ich geb mir ja Mühe, aber das ist alles "Neuland" für mich. Deshalb
bitte ich hier ja auch um Euren guten Rat!
Ich scanne die EGV gleich und versuche sie hier einzustellen.

Summasummmmarum !

Eine rechtswidrige EGV !
Keine schriftliche Zuweisung zu einer AGH!
Ein Maßnahmeträger hat überhaupt keine Arbeitsinhalte zu regeln, das ist alleine Sache des Leistungsträgers.

Nichts mehr mündlich regeln und abwarten, was schriftlich von der Arge kommt. :icon_party:
Erhälst du eigentlich ALG I oder ALG II ? ALG II
.
 

Jesaja

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#10
Ich dachte ALG II-Bezug und ABMs schliessen sich gegenseitig aus, denn die ABMs gehören ja schon zu den Nobelmaßnahmen, nach denen sich ein einfacher ALG II - Empfänger nur die Finger lecken kann.

Ein ÖBS für ALG II-Empfänger gibt es meines Wissens nach im Moment nur in Berlin.
 

hansa

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#11
Kann leider hier den Scan nicht einfügen, schicke ihn aber gerne per
Mail. Dafür Mailadresse per PN senden.
 

Jesaja

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#12
Wieso, ist das eine .bmp Datei ? Wenn das der Fall ist : in eine .jpg Datei umwandeln, dann funktioniert es auch mit dem Hochladen.
 

Sissi54

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#13
Nehme Dir ruhig Zeit, hansa !
War nur ein kleiner Scherz ! :icon_knutsch:

Vor allem sollte nicht das Ziel einer EGV sein, Vorbereitung und Heranführung einer öffentlich geförderten Beschäftigung, sondern der 1. Arbeitsmarkt.
Das ist wieder einmal der Oberhammer !

AGH sind letztes Instrument.
 

hansa

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#14
Ich hab die EGV mal abgeschrieben:


Eingliededrungsvereinbarung zwischen xxxxxxxx und ARGE xxxxxxxxxxx
gültig bis zum 15.9.09 soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird (Anm. geschrieben am 16.3.09)

Ziele:
Vorbereitung und Heranführung an eine öffentlich geförderte Beschäftigung

1. Ihr Träger für Grundsicherung ARGE xxxxxx unterstützt Sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung:
Psychosoziale Beratung, Unterstützung und Begleitung der Intergration in den Arbeitsmarkt

2. Bemühungen von xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx zur Eingliederung in Arbeit:
Termine mit der ZfB (Kommunale Zentralstelle für Beschäftigungsförderung) / AWG (Arbeitsgemeinschaft
der Wohlfahrtsverbände) zur Orientierung, Information und Beratung einzuhalten und die geforderten Unterlagen
vorzulegen.

----------------------------------------------------------------------

Es folgt die übliche Rechtsbelehrung.
Die heutige Aufforderung zu einem Vorstellungstermin kam telefonisch von der Caritas.
Es wurde nur gesagt, daß es sich um eine Arbeit beim Migrationsdienst der Stadt an der Pforte und beim
Empfang handeln soll - sonst nichts. Alles weitere soll dort besprochen werden.
Das "Vorstellungsgespräch" soll seltsamerweise wieder bei einer anderen Stelle der Caritas stattfinden.
Von der ARGE selbst hab ich diesbezüglich weder etwas gehört oder schriftlich bekommen.
 

Sissi54

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#15
Also hast Du hier keinerlei Verpflichtung, den telefonischen Anweisungen der Caritas Folge zu leisten, weil Du weder in der EGV zu einer AGH verpflichtet wurdest, noch existiert eine schriftliche Zuweisung.

Auch wenn die Caritas als Dritter zugeschaltet wird, Dich zu vermitteln, dann bedarf es auch einer schriftlichen Zuweisung zu einem Dritten, zwecks Vermittlung.

Die werden immer dreister und gehen vermutlich von der Blauäugigkeit und Angst einiger ALG II-Empfänger aus und versuchen es ohne schriftliche Regelung.
Suche Dir unbedingt Hilfe, wenn Du alleine nicht den Mut hast, Dich dagegen zu wehren.


Die EGV ist doch nur 6 Monate gültig.
Hast Du Dich vielleicht vertippt, in Beitrag # 4.
Kein Problem.
 

hansa

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#16
Die EGV ist doch nur 6 Monate gültig.
Hast Du Dich vielleicht vertippt, in Beitrag # 4.
Ja, klar nur 6 Monate!
Von 9 Monaten hat man bzgl. der Arbeitsgelegenheit gesprochen.
Das hatte ich verwechselt.
 

Jesaja

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#17
Psychosoziale Beratung :icon_kotz: das klingt aber verlockend....
 

Jesaja

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#19
Ich versteh immer noch nicht, worum es sich bei dieser "öffentlich geförderten Beschäftigung" handeln soll. Ein 1-Euro-Job dürfte das eigentlich nicht sein, sondern eher eine Art ABM für ALG II - Empfänger.
 

Sissi54

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#21
Sind nicht alle Arbeitsgelegenheiten "öffentlich geförderte Beschäftigungen" ?

ABM gibt es nicht mehr für ALG II.
Die taufen das immer mal um. :icon_neutral:

Vielleicht ein Sammelbegriff und wäre dann auch zu unbestimmt in einer EGV.
 

Jesaja

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#22
Sind nicht alle Arbeitsgelegenheiten "öffentlich geförderte Beschäftigungen" ?

ABM gibt es nicht mehr für ALG II.
Die taufen das immer mal um. :icon_neutral:

Vielleicht ein Sammelbegriff und wäre dann auch zu unbestimmt in einer EGV.
Das habe ich ja schon in #11 angesprochen. Stellt sich für mich auch die Frage, ob der ÖBS genauso zu verdammen ist wie die 1-Euro-Jobs. Ich halte es zumindest immer noch für eine bessere Alternative zur AG mit Aufwandsentschädigung.
 

hansa

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#23
Ich halte es zumindest immer noch für eine bessere Alternative zur AG mit Aufwandsentschädigung.
Wo ist denn da der Unterschied.
Bei beiden werden doch Leute ausgenutzt und Arbeitsplätze des 1. Arbeitsmarkts
vernichtet. Wenn man es nicht so oder so nennt, dann wird es vielleicht noch
Praktikum genannt. Egal wie man es dreht, der Sinn und Zweck im Hintergrund
ist doch nur die möglichst kostenlose oder wenigstens billige Arbeitskraft!
Man merkt auch, daß Wahljahr ist.
 

Sissi54

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#24
ÖBS in Berlin, eine längere Alternative, keine bessere.

3 Jahre und dann ohne Perspektive und ohne Aussicht auf Festanstellung, zürück in ALG II.
Meistens in Vereinen.

Manche bilden sich dann noch ein, sie haben danach größere Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt.
Falsch, denn zur Langzeitarbeitslosigkeit, was ja Voraussetzung für ÖBS ist, kommen noch 3 Jahre ÖBS hinzu.

Wird bei jeder Bewerbung bei einem Arbeitgeber gewertet wie Ein-Euro-Job, Maßnahmen für hoffnungslose Fälle, nur für 3 Jahre.
Deshalb sollte es nie erwähnt werden.
Das haben Experten schon immer bei ABM empfohlen.

Geld ist auch nicht mehr, wie bei ALG II + MAE.
 
E

ExitUser

Gast
#25
In der EGV hast du unterschrieben:

"Termine mit der ZfB (Kommunale Zentralstelle für Beschäftigungsförderung) / AWG (Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände) zur Orientierung, Information und Beratung einzuhalten und die geforderten Unterlagen
vorzulegen."

Kann man die Caritas als eine solche Institution bezeichnen? Wenn ja, dann wirst du den Termin wahrnehmen müssen. Selbst wenn die nur angerufen haben, können Anrufe nachgewiesen werden.

Eigentlich hättest du diese EGV so nicht unterschreiben dürfen. Das nächste Mal nehme eine EGV bitte zur Prüfung mit. Das ist ja ein Vertrag, und wenn der einmal unterschrieben ist, kommst du davon nicht ohne weiteres los.

Der Vertrag lässt der ARGE alle Möglichkeiten offen, um mit dir "irgend etwas" zu machen.

Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob du ohne schriftliche Einladung erscheinen musst, würde ich vorsichtshalber mal hingehen und den Verein mal anhören. Ich vermute, man wird dir dort eine schriftliche Zuweisung für einen EEJ geben. Diesen müsstest du einfach mitnehmen und hier reinstellen. Man müsste sehen, wie man das ablehnen kann.

Sollte man dich "einfach zum Arbeiten" angerufen haben, dann sage den Leuten, dass du nur eine Verpflichtung zum Vorstellen hast. Dann gehst du einfach wieder.
 

hansa

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#26
Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob du ohne schriftliche Einladung erscheinen musst, würde ich vorsichtshalber mal hingehen und den Verein mal anhören. Ich vermute, man wird dir dort eine schriftliche Zuweisung für einen Ein-Euro-Job geben. Diesen müsstest du einfach mitnehmen und hier reinstellen. Man müsste sehen, wie man das ablehnen kann.
Ja, sicher, so mache ich es.
 
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