Ist die CDU noch wählbar?

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FrankyBoy

Gast
Was dürfen sich die Volksverräter der CDU eigentlich noch erlauben, bevor die mal so richtig abgerüffelt werden?

Wie lange müssen wir solchen Machenschaften eigentlich noch tatenlos hinnehmen?

Ob Angela Merkel, Phlilipp Mißfelder, Roland Koch, Laurenz Meyer oder Gustav Adolf Schröder - alle sorgten für Skandale, die keiner Volkspartei würdig sind - liebe Mitmenschen, werft eure Gehirne wieder an.

Debatte um ZDF-Chefredakteur Brender:

Das «Zweite» unter Druck von ganz oben

28. Feb 15:30
ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
Foto: AP
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel mischt nun im Streit um eine Vertragsverlängerung des ZDF-Chefredakteurs Brender mit. Grünen-Politiker Özdemir spricht schon von einer «medienpolitischen Bananenrepublik».

Nach Informationen des «Spiegels» spricht sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen eine Vertragsverlängerung für ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender aus. Wie das Hamburger Nachrichtenmagazin am Samstag vorab aus Kreisen der Bundes-CDU berichtet, hat es Brender aus Merkels Sicht mit seinem öffentlich-rechtlichen Katholizismus übertrieben. MEHR IN DER NETZEITUNG:




.....

MEHR IM INTERNET:



Der Ex-Verfassungsrichter Dieter Grimm, ehemaliges Mitglied im ZDF-Verwaltungsrat, kritisierte die Aufsichtsgremien: «Es ist ein Fehler, dass gerade die außerparteilichen Vertreter nicht unabhängig bleiben», sagte er dem Magazin. «So haben die Parteien leichtes Spiel.» Der ehemalige WDR-Chef Fritz Pleitgen kritisierte das Verhalten der Parteien: «Das hat mit Staatsferne nichts mehr zu tun. Das ist ein Fall für das Verfassungsgericht.» (dpa/epd/nz)
NETZEITUNG | MEDIEN NACHRICHTEN: Das «Zweite» unter Druck von ganz oben
Abrechnung mit Angela Merkel

"Was maßt sich die Kanzlerin an?"

(140) Von Thomas Schmid 28. Februar 2009, 17:34 Uhr
Werner Münch, früher Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, ist aus der CDU ausgetreten: Er sieht die Partei auf sozialdemokratischem Weg und wirft ihr vor, Werte und Ordnungspolitik zu missachten. In der "Welt am Sonntag" rechnet er mit der Bundeskanzlerin ab.


Foto: dpa
Werner Münch

...

Abrechnung mit Angela Merkel: "Was maßt sich die Kanzlerin an?" - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
Haltern (eib). Die Wogen um den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder schwappen noch immer hoch. Seine Bemerkung „Eine Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie“ findet viel Kritik, aber bisweilen auch Zustimmung als Anstoß für eine grundsätzliche Diskussion. Zunächst nicht weiter beachtet, hatte der Recklinghäuser Mißfelder auf einem politischen Frühschoppen der CDU Lippramsdorf die provozierende Bemerkung gemacht. Erst eine Woche später fand sie bundesweite Beachtung.
Eine Aufforderung zur Entschuldigung für sein Pauschalurteil hat Mißfelder abgelehnt, auf seiner eigenen Homepage spricht er nicht davon, dass seine Worte die Auslöser der Debatte sind. Dagegen geht der Gastgeber, die CDU Haltern, auf Distanz: Die Formulierung könne als Verurteilung von Hartz-IV-Empfängern zu Alkohol- oder Nikotinabhängigen verstanden werden. ...

Marl Aktuell/Sonntagsblatt im Vest » Mißfelder-Logik provoziert
 
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Rounddancer

Gast
Nun, immerhin gibt es noch genug Menschen, die CDU/CSU wählen.

Denen können wir nur entgegentreten, indem

1. unsere Stimmen einer anderen Partei geben,

aber NICHT NICHT zur Wahl gehen,
und NICHT ungültig wählen.

2. uns selbst dort engagieren, wo wir uns politisch am ehesten zuhause fühlen.
 

almosenempfänger

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CDU-Politiker Zwickl wegen Verdachts des Drogenhandels verhaftet

Demnach haben Ermittler in der Wohnung des 40-jährigen Zwickl 80 Gramm verkaufsfertig verpacktes Heroingemisch und 5000 Euro mutmaßliches Dealergeld sichergestellt. Zwickl befindet sich laut CDU in Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim. Er werde beschuldigt, mit «nicht unerheblichen Mengen» Heroin gehandelt zu haben. Den Parteiangaben zufolge verzichtet Zwickl wegen des Vorwurfs auf «sämtliche Kandidaturen und Funktionen innerhalb der CDU». Dies beziehe sich auch auf seinen Platz als Ersatzbewerber für den Spitzenkandidaten der Landes-CDU zur Europawahl.

CDU-Politiker Zwickl wegen Verdachts des Drogenhandels verhaftet - Abacho.de - News
 

blinker5902

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Nicht oder ungültig wählen fördert nur die Partei, die man überhaupt nicht wollte.

Dass ARD und ZDF rabenschwarz ist, dürfte doch bekannt sein; oder?

Zu Volksvertretern:
Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten der glaubt auch, dass Zitronenfalter
Zitronen falten.


blinker5902
 
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FrankyBoy

Gast
Vielleicht hat ja mal jemand die Zeit, den ganzen Mist zu recherchieren - obwohl ich gerade Besuch habe und gleich weg muss, habe ich zumindest das hier noch auf die Schnelle gefunden:
Skandal in der CDU
Ermittlungen in Hamburg: Nazi-Skandal um CDU-Nachwuchspolitiker - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
Rotlicht-Skandal bei der CDU: Berliner Lust - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

Parteispendenskandale, Gerüchte und Affären

Die kleine Chronologie deutscher Spendenaffären soll einen kleinen Eindruck vermitteln, in welchem Umfang in Deutschland halblegal und illegal gespendet wurde und immer noch wird. Bei einigen der aufgelisteten Fälle handelt es sich lediglich um Mutmaßungen - bei anderen kam es zu Geld- und Haftstrafen. 2007 | Rüstungsfirmen werben in Regionalblatt des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch |

Der Skandal um den Rheingau-Taunus-Monatsanzeiger, der von Klaus-Peter Willsch herausgegeben wird, ist ein schönes Beispiel für einen legalen Weg anonym zu Spenden. Für Aufsehen sorgten Anzeigen der Rüstungskonzerne Eurojet und EADS: denn Willsch sitzt im Haushaltsausschuss des Bundestags und ist dort Berichterstatter seiner Fraktion für die Raumfahrt. Dieser Ausschuss bewilligt unter anderem auch Geld für das Verteidigungsbudget. 2006 verdiente Willsch durch die Anzeigen des Regionalblatts gemäß der veröffentlichungspflichtigen Nebentätigkeiten («abgeordnetenwatch.de») zwischen 41.000 und etwa 112.000 Euro. Seine Frau ist ebenfalls bei dem Blatt beschäftigt und verdient ebenfalls Geld (in unbekannter Höhe).
Quellen: «taz.de», «al-wazir.de» 2006 | RAG AG | CDU, CSU, FDP & SPD | 250.000 Euro

Die Essener Ruhrkohle AG spendete im Februar 2006 - pikanterweise im Vorfeld des sog. Energiegipfels - 100.000 Euro an die SPD, und 70.000 Euro an die CDU, 50.000 Euro an die FDP und 30.000 Euro an die CSU. In Anbetracht jährlicher Subventionen in Milliardenhöhe für den Kohlebergbau durch den Staat (die Regierung) stellt sich die Frage, ob solche (legalen!) Spenden an die Parteien einen Nutzen für das Allgemeinwohl haben. Die Grünen haben diese Form der "Landschaftspflege" scharf kritisiert und auf den angestrebten Börsengang und damit verbundene politischen Entscheidungen hingewiesen. Der Bundesrechnungshof und die Bundestagsverwaltung erklärten die Spenden für rechtlich nicht angreifbar.
Quellen: «Lobbycontrol.de», «Nachdenkseiten.de», «welt.de», «welt.de» 2004 | Ferrero | CDU Hessen | 255.646 Euro

Der CDU-Landesverband bezog seit den 1980er Jahren regelmäßig Spenden von Ferrero, hatte diese aber nicht verbuchte. Wie das Rechnungsprüfungsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf im Jahr 2000 feststellte, hat das Unternehmen für sein Werk im hessischen Stadtallendorf jahrelang zu niedrige Gewerbesteuervorauszahlungen geleistet und dadurch etwa insgesamt Zinsgewinne von 13 Millionen DM erwirtschaftet. Der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verhängte gegen die hessische CDU eine Strafe von 511.000 Euro wegen der Nichtveröffentlichung. «hr-online.de» 2002 | Kölner Müll-Skandal | SPD | 511.000 Euro

Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft hat die Kölner SPD von dem Müllunternehmer Trieneken Spenden in Höhe von rund 511.000 Mark erhalten. Der Schatzmeister Martin Biciste gesteht, die Spenden gestückelt als Spenden von SPD-Mitgliedern in die Parteikasse geschleust zu haben - gegen Ausstellung falscher Quittungen. Er übergibt seinem Anwalt eine Liste mit den Namen der "Scheinspender". Die SPD verlangt von allen Kölner Abgeordneten eine "Ehrenerklärung" und schickt ihren Revisor in den "Kölner Spendensumpf". CDU und Grüne verlangen einen Untersuchungsausschuss. Bundespräsident Thierse verhängt eine Strafe von 493.000 Euro gegen die SPD. Der Kölner SPD-Parteivorsitzende Norbert Rüther tritt im Laufe des Skandals zurück. Die Firma Trieneken weist jeden Bestechungsverdacht zurück.
Quelle: «wdr.de» 2000 | Spendenaffäre der CDU Hessen | 20,8 Millionen DM

Die Kontobewegungen werden erst bekannt, als Ende 1999 der "Spiegel" über sprunghafte "sonstige Einnahmen" in den CDU-Rechenschaftsberichten 1989 und 1991 berichtet. Die CDU behauptet zuerst, die Beträge seien anonym gespendet worden. Die Bundestagsverwaltung verlangt von der hessischen CDU Nachweise über die Herkunft der Gelder. Der frühere Bundesinnenminister Manfred Kanther räumt im Jahr 2000 ein, dass die hessische CDU Anfang der achtziger Jahre rund acht Millionen Mark auf schwarze Konten im Ausland transferiert hatte. Später stellt sich heraus, dass es sogar 20,8 Mill. DM waren. Weyrauch bestätigt dies. Ministerpräsident Roland Koch behauptet, von den schwarzen Kassen erst seit 48 Stunden gewusst zu haben und verspricht die Vorgänge "brutalst möglich aufzuklären". Das illegale Finanzgebaren der Hessen-CDU und berichtet von dem Transfer von 20,8 Millionen Mark 1983 wegen der bevorstehenden Verschärfung des Parteiengesetzes. Später muss Koch eingestehen, die Öffentlichkeit belogen zu haben. Er habe bereits seit dem 21. Dezember gewusst, dass die Gelder eines angeblichen Darlehens für seinen Wahlkampf von schwarzen Konten stammten. Als Strafe kürzt Bundestagspräsident Wolfgang Thierse wegen des falschen Rechenschaftsberichts die Zahlungen an die CDU um 41,3 Mill. DM. Kanther übernimmt die alleinige Verantwortung für schwarze Auslandskassen der Hessen-CDU. Die Herkunft des Geldes bleibt weiterhin unklar.
Quelle: «tagesschau.de» 1998 | Eisenbahnerwohnungen | CDU | 5,9 Millionen DM

Im September 1998 spendete das Immobilienhändler-Paar Ehlerding 5,9 Millionen Mark an die CDU, welche auch ordnungsgemäß im Rechenschaftsbericht verbucht wurde. Problematisch ist jedoch die unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang der Spende mit der Vergabeentscheidung für den Verkauf von Eisenbahnerwohnungen. Dies erweckt den Eindruck, dass sich die Ehlerdings durch ihre Spende einen wirtschaftlichen Vorteil erkauft haben könnten. Denn die Familie ist Mehrheitsaktionär der Hamburger WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG. Und die hat als Mitglied eines deutschen Bieterkonsortiums am 23. Juni 1998 vom damaligen Bundesverkehrsminister der CDU, Matthias Wissmann, den Zuschlag für den Kauf von 31 000 Eisenbahnerwohnungen erhalten - weit unter Marktpreis. Theo Waigel betonte, er als beratend beteiligter Finanzminister und Matthias Wissmann hätten sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Der Zuschlag erhielt hierbei nicht der höchstbietende Investor, das japanische Unternehmen Nomura, sondern die Hamburger WCM, deren Angebot knapp 1 Milliarde DM niedriger war. Waigel und Wissmann begründeten diese Entscheidung damit, dass eine Vergabe an einen ausländischen Investor zum damaligen Zeitpunkt politisch nicht durchsetzbar gewesen sei. Ein Untersuchungsausschuss erklärte die Spende für formal legal.
Quellen: «zeit.de», «bundestag.de»
Skandale - Politische Datenbank - Parteienfinanzierung - Parteispenden - Parteifinanzierung
 
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FrankyBoy

Gast
Es wird immer besser:
Sonntag, 1.03.2009

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07.10.2008
ARCHIV: Sex-Affäre des Asyl-Beamten erschüttert die Union



Skandal-Politiker - CDU stellt ihn kalt!

STEPHANIE LAMPRECHT
Der herzlose Amtsrat und CDU-Politiker Lars M. (47), der seine eigene kleine Tochter abschieben lassen wollte (MOPO berichtete) - ab sofort lässt er alle politischen Ämter ruhen. Das gab der Landesverband der CDU gestern bekannt. Lars M. ist CDU-Ortsvorsitzender von Nienstedten, Bezirksabgeordneter in Altona, außerdem Delegierter im Landesausschuss der Partei.
Skandal-Politiker - CDU stellt ihn kalt!
[/quote]

Besteht die CDU eigentlich überwiegend, wie ich denke, aus kriminellen Möchtegernitellektuellen, die meine die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben?

Was hinter den Kulissen abgeht könnt ihr exemplarisch hier nachlesen:

AFFÄRE: Reinfall mit Pofalla - Deutschland - FOCUS Online
 

Arania

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Da könnte man aber einen eigenen Thread für jede Partei aufmachen:icon_pause:
 

M.aus.B

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Glück Auf,
Zu Volksvertretern:
Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten der glaubt auch, dass Zitronenfalter
Zitronen falten.

blinker5902

Dazu fällt mir doch gleich Urban Priol ein:
Frage:
Was verkauft ein Versicherungsvertreter ? - Versicherungen.
Und WAS verkauft ein Volksvertreter ?? - DAS VOLK ! :icon_twisted:
 
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ExitUser

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Die Frage sollte eher lauten:

Sind die jetzigen Politiker/Volksvertreter überhaupt noch wählbar?
 

Arania

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Mir fallen da noch die Grünen, die Grauen, die FDP, die Linke und was weiss ich für Parteien ein, Schlagzeilen dazu gibt es genügend
 
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ExitUser

Gast
Mir fallen da noch die Grünen, die Grauen, die FDP, die Linke und was weiss ich für Parteien ein, Schlagzeilen dazu gibt es genügend

Man braucht auch nicht lange suchen, bis man zu den einzelnen Parteien und deren Politikern etwas findet.
 

Jesaja

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In der Arbeiterfamilie, aus der ich komme, war es schon immer ein Tabu die CDU zu wählen, denn diese vertritt ja die Arbeitgeber... Leider wählen meine Eltern heutzutage, nachdem sie jetzt so über die SPD frustriert sind, die NPD.
 
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FrankyBoy

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Ich komme aus einer Unternehmer-Familie die seit Urzeiten SPD gewählt hat, bis 2004 war ich selber in der SPD weil wir früh erkannt haben, dass nur kaufkräftige Menschen, unsere Produkte kaufen können.

Selber bin ich jetzt auch wieder Arbeitgeber und weil ich auf den Binnenmarkt angewiesen bin, profitiere ich selber sehr, wenn die Menschen die im Einzugsgebiet meines Unternehmens leben, sich meine Produkte leisten können - ist mir absolut logisch.

Der Mittelstandsverband selber, ist mit Merkels Politik überhaupt nicht einverstanden und ich schon gar nicht.
Markt und Mittelstand - Mittelstandsverband BDS kritisiert Merkels Halbzeitbilanz

Jetzt sind bereits ettliche Mrd. € deutsches Steuergeld verbrannt worden und ein Staatsbankrott ist nicht mehr auszuschließen - was für eine wunderbare Politik hat uns denn zu diesen Umständen gebracht und wer waren eigentlich die Profiteure dieses Schwachsinns?

Also den größten Skandal der Partei die Linke der mir jetzt spontan einfällt (Bundestagsfraktion) war der Rücktritt von Gregor Gysi aber da ging es um Bonusmeilen wenn ich mich nicht irre und er hatte Thilo Sarrazins Posten zu der Zeit.

Wir, dass Volk brauchen eigentlich jetzt dringend das Geld, dass man den super asozialen Bankern gerade hinterher wirft!
 

JAMBALAJA

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In der Arbeiterfamilie, aus der ich komme, war es schon immer ein Tabu die CDU zu wählen, denn diese vertritt ja die Arbeitgeber... Leider wählen meine Eltern heutzutage, nachdem sie jetzt so über die SPD frustriert sind, die NPD.


Ich selber komme aus einer Bergmanns Familie in 4 Generation nun wir waren immer SPD Wähler, und bei einer Familien Feier hörte ich von einigen der ältesten das Sie erbost sind was hier im Land passiert,

und wie eine Frau uns Regieren kann die so eine Vergangenheit hat. Auch hier musste ich mit erstaunen feststellen wie zwei älter Damen darüber redetet das Sie bei der Wahl ehr der NPD Ihre stimme geben als einer der großen Parteien, da musste ich erstmal schlucken.
 

Arania

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Wie jung sollen die sein, so jung wie Herr Mißfelder? Und wo sollen die herkommen? Von der Schule, aus der Uni, so wie es jetzt schon bei allen jungen Politiker ist? Also keine Ahnung vom Leben zu haben?
 
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ExitUser

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Wie jung sollen die sein, so jung wie Herr Mißfelder? Und wo sollen die herkommen? Von der Schule, aus der Uni, so wie es jetzt schon bei allen jungen Politiker ist? Also keine Ahnung vom Leben zu haben?

"Kinder an die Macht, die wissen wenigstens nicht, was sie tun" (Grönemeyer?)
 

Arania

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Die haben wir doch jetzt schon, schau Dir doch die junge Riege der Abgeordneten an, die haben doch noch nie gearbeitet in ihrem Leben, aber sie haben Ahnung von allem
 
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ExitUser

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Die haben wir doch jetzt schon, schau Dir doch die junge Riege der Abgeordneten an, die haben doch noch nie gearbeitet in ihrem Leben, aber sie haben Ahnung von allem

Sie hätten gerne Ahnung, aber dumm labern ist noch lange keine Ahnung. Davon abgesehen, das auch langjährige und ältere "Volksvertreter" zu allem etwas sagen müssen und trotzdem meilenweit an der Realität vorbei reden.

Sieht man auch in den Medien, jeder, der einen (dummen) Spruch als Politiker ablässt, ist bei denen schon "Experte".
 

pinguin

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weil wir früh erkannt haben, dass nur kaufkräftige Menschen, unsere Produkte kaufen können.
An der Gültigkeit des Satzes hat sich nix geändert.

Sancho meinte:
"Kinder an die Macht, die wissen wenigstens nicht, was sie tun" (Grönemeyer?)
Kleine Korrektur; der Satz ist zwar von Grönemeyer, heißt aber

"Kinder an die Macht, sie berechnen nicht, was sie tun".

ciao
pinguin
 
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