Ist das noch rechtens ? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Hackbart

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Hallo,
ich erhielt einen VV zu einer Leiharbeitsfirma mit folgender Formulierung zur Arbeitszeit:
Vollzeit,Schicht,Wochenende,35 Stunden pro Woche.
Bei unseren Kunden wird die reguläre Arbeitszeit von unseren Mitarbeitern ebenso geleistet. Die anfallenden Überstunden gehen auf ihr Arbeitszeitkonto.

Meine erste Frage, ist das noch rechtens ?
Zweitere geht um doppelte Vermittlungsvorschläge auf die gleiche Stelle. Habe letzten Monat erst eine Absage auf eine Zeitarbeitsstelle bekommen und soll mich nun per VV nochmals bewerben. Es ist sogar die gleiche Referenznummer.
 

Holger01

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Das Zeitkonto ist u.a. dann zulässig, wenn die ZAF einen entsprechenden Tarifvertrag anwendet und wenn ZAF und du (potentieller ZAN) dies im Arbeitsvertrag vereinbart.

Leider!

Denn ich halte das Zeitkonto für ein Instrument zu starker Benachteilung des ZAN, weil

- du der ZAF einen kostenlosen Kredit gewährst, nämlich im Umfang der > 35 Stunden hinausgehenden Arbeitsleistung

- du das Risiko eingehst, dass du im Fall einer ZAF-Insolvenz das Geld verlierst,

- du durch die geringere Lohnzahlung niedrigere Ansprüche auf Lohnfortzahlung, Krankengeld und Alg1 erwirbst.


Es gibt hier vielfache Threads zum Thema Zeitarbeit, schaue dich da unbedingt noch ein bißchen mehr um.
 

Hackbart

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Danke erstmal schon für Deine Antwort.
Ich sehe das übrigens genauso wie Du.
Habe mich schon sehr viel hier umgesehen.
Gerad deshalb wollte ich die Frage meines Threads stellen.
Diese Vorgehensweise der Zaf´s ist in meinen Augen nicht legal.
Sie bestehlen mich doch um einen Teil meines Gehalts.
Behalten es mir vor, egal wie man es formuliert,
sie zahlen die geleistete Arbeit nicht aus.
Ein passender Paragraph wäre nützlich da ich meine das diese
Verträge gegen Arbeitsrecht verstoßen.
 

Holger01

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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Diese Vorgehensweise der Zaf´s ist in meinen Augen nicht legal.
Es tut mir sehr leid, aber es wurde von unseren Politikern legalisiert.
Es gibt dagegen keinen Paragraphen.

Was ich probieren würde, wenn ich in diese Situation käme, dies nur als mögliche Anregung, das wäre der Versuch, mit Rechtsschutzunterstützung dagegen zu klagen, und zwar

- entweder gegen Afa bzw. JC, wenn ich bei Ablehnung sanktioniert würde, obwohl ich Sittenwidrigkeit, Unzumutbarkeit, "kalte Enteignung" usw. usw. anzuführen habe

- oder gegen die ZAF, soweit sie versucht, mich bei der Verhandlung über den Arbeitsvertrag dazu zu zwingen, diesen Zeitkonto-Passus zu akzeptieren.

Idealerweile würde die ZAF auf diesen Passus freiwillig verzichten...
 

Aras

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Diese Vorgehensweise der Zaf´s ist in meinen Augen nicht legal.
Im BGB steht auch drin, dass die Kündigungsfrist innerhalb der Probezeit zwei Wochen beträgt. AUßER, wenn es per Tarifvertrag anders geregelt ist.

Und welche Tarifverträge wenden es an? iGZ und BAP (BZA). 2 Tage glaub ich. Na so was?!
 

götzb

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Nicht zulässig ist das Stundenkonto zur Abgeltung Einsatzfreier Zeiten zu benutzen, denn das ist das Risiko der Zeitfirma.
 

ZynHH

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Nicht zulässig ist das Stundenkonto zur Abgeltung Einsatzfreier Zeiten zu benutzen, denn das ist das Risiko der Zeitfirma.

Die JC wollen doch immer so gerne EGV vereinbaren. Dann sollen sie doch zulassen, dass der Passus aufgenommen wird, dass man nicht sanktioniert werden kann, weil man das ablehnt.

Wie könnte man das formulieren? Ideen? Mich interessiert nicht, warum die SB das nicht machen werden, sondern nur eine Formulierung wie es gehen könnte.
 

Holger01

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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dass man nicht sanktioniert werden kann, weil man das ablehnt.
Wie könnte man das formulieren?
EGV-Formulierungsvorschlag:
"Eine Sanktion wegen Verhinderung der Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses erfolgt nicht, wenn der Arbeitsvertrag mit einer ZAF nur deshalb nicht zustandekommt, weil die ZAF gegen den Willen des HE auf der Einrichtung und Nutzung eines Zeitkontos besteht."
 
E

ExitUser

Gast
Nicht zulässig ist das Stundenkonto zur Abgeltung Einsatzfreier Zeiten zu benutzen, denn das ist das Risiko der Zeitfirma.
Mit diesem "unternehmerischen Risiko" wird ja auch gerne die niedrigere Bezahlung des Zeitarbeiters gegenüber vergleichbaren Festangestellten gerechtfertigt. :icon_neutral:

Nur geht das "unternehmerische Risiko" der ZAF gegen Null, da sie einsatzfreie Zeiten ja über das Stundenkonto oder Urlaubstage ausgleichen und ansonsten schnell mit der Kündigung bei der Hand sind.


Ein Zeitkonto ist an sich nicht schlecht, wenn die ZAF ihre Leute eben nicht in einsatzfreien Zeiten dazu verdonnert, die Überstunden abzufeiern.

Ich kann bei meinem Gleitzeitkonto (nicht ZAF) selbst entscheiden, wann ich einen freien Tag nehmen möchte, solange ich eine festgelegte Überstundenzahl nicht überschreite.
 

Holger01

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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@Malus, ein normales Arbeitszeitkonto ist natürlich völlig in Ordnung.

Du leistest ja dann tatsächlich Überstunden, nur die Überstunden gehen aufs Zeitkonto, und deine "normale" Arbeitszeit von 38, 40 oder 42 Stunden wird dir tatsächlich jeden Monat bezahlt.

In der Zeitarbeit ist das anders: Da werden zwar auch immer 40 oder 42 Stunden gearbeitet, aber regelmäßig "nur" 35 Stunden bezahlt. Damit wird der Monatslohn ziemlich niedrig.
Die Bezahlung der 5 bis 7 Differenzstunden pro Woche (!) fehlt natürlich am Monatsende.

Stattdessen nutzt die ZAF das Stundenkonto zur eigenen Liquidität, denn es ist doch klar: Wenn der ZAN 170 Monatsstunden arbeitet und nur rund 140 Stunden bezahlt bekommt,
wieviel Stunden läßt sich die ZAF vom Einsatzbetrieb zahlen? Natürlich 170 Stunden.

Und die Differenz packt sich die ZAF auf ihr Sparbuch.

ZAN jedoch hat weniger Nettolohn, weniger Anspruch auf Lohnfortzahlung im Urlaub und bei AU, geringeren Anspruch auf eventuelles KG und natürlich auch auf späteres Alg1.
 
E

ExitUser

Gast
@Malus, ein normales Arbeitszeitkonto ist natürlich völlig in Ordnung.

Du leistest ja dann tatsächlich Überstunden, nur die Überstunden gehen aufs Zeitkonto, und deine "normale" Arbeitszeit von 38, 40 oder 42 Stunden wird dir tatsächlich jeden Monat bezahlt.

In der Zeitarbeit ist das anders: Da werden zwar auch immer 40 oder 42 Stunden gearbeitet, aber regelmäßig "nur" 35 Stunden bezahlt. Damit wird der Monatslohn ziemlich niedrig.
Die Bezahlung der 5 bis 7 Differenzstunden pro Woche (!) fehlt natürlich am Monatsende.

Stattdessen nutzt die ZAF das Stundenkonto zur eigenen Liquidität, denn es ist doch klar: Wenn der ZAN 170 Monatsstunden arbeitet und nur rund 140 Stunden bezahlt bekommt,
wieviel Stunden läßt sich die ZAF vom Einsatzbetrieb zahlen? Natürlich 170 Stunden.

Und die Differenz packt sich die ZAF auf ihr Sparbuch.

ZAN jedoch hat weniger Nettolohn, weniger Anspruch auf Lohnfortzahlung im Urlaub und bei AU, geringeren Anspruch auf eventuelles KG und natürlich auch auf späteres Alg1.
Es ist sogar noch schlimmer. Einer unserer Kollegen war über eine Zeitarbeitsfirma bei uns - genau mit dieser Regelung "35 Stunden tarifliche Arbeitszeit, 40 Stunden Einsatzzeit beim Kunden", also bei uns. Wenn er Urlaub hatte oder krank war, hieß das: pro Tag wurden ihm 7 Stunden angerechnet, eine Stunde mußte er dann vor- oder nacharbeiten, weil er ja für 8 Stunden pro Tag an unsere Firma "verkauft" wurde. Zwei Wochen Urlaub = 10 Stunden Zeitschuld, die er irgendwie reinholen mußte. Und das zu einem Gehalt, das zum Weinen war.

Zum Glück ist er jetzt über eine Beratungsfirma zu besseren Konditionen (und einem besseren Gehalt) bei uns. Kostet unsere Firma zwar mehr, aber selbst unser Budgetverantwortlicher hat ihm dazu geraten.
 

Holger01

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Also, mit "wenn ein ... verstößt" kommst du hier nicht weiter und gibst definitiv falsche Ratschläge.

Es ist gerade nicht so, dass das AÜG die Zeitkonten verbietet.

Möglicherweise verwechselst du die Zulässigkeit des Zeitkontos ansich mit der Gepflogenheit mancher ZAF, Zeiten des Nicht-Einsatzes aus dem Zeitkonto zu entlohnen. Letzteres ist unzulässig gem. § 11 Abs. 4 AÜG.
Quelle: § 11 AÜG Sonstige Vorschriften über das Leiharbeitsverhältnis - dejure.org

Im Arbeitsvertrag steht davon i.d.R. aber nichts, nur von der grundsätzlichen Führung des Zeitkontos.

Lehnst du das Zeitkonto grundsätzlich ab, und kommt dann der Arbeitsvertrag nicht zustande, dann riskierst du natürlich, dass Afa/JC dies als Verhinderung der Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses auslegen und dich sanktionieren.
 
E

ExitUser

Gast
Habe ich nicht geschrieben. Zeitkonten sind üblich und rechtens.
Nur die Verwendung des Guthabens für Einsatz freie Zeiten ist nicht rechtens.
Wenn das aber nicht im Arbeitsvertrag steht und nur mündlich im Vorstellungsgespräch mitgeteilt wird, ist der Nachweis für den Elo schwierig. :icon_kinn:
 

götzb

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Im Arbeitsvertrag hat diesbezüglich nichts zu stehen, da sagt das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz alles aus.
Wenn dann aber im Arbeitsvertrag steht " Das Stundenkonto kann für einsatzfreie Zeiten verwendet werden" ist diese Klausel nicht rechtens und kann moniert werden.
 

Holger01

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Wenn es lediglich im Vorstellungsgespräch mitgeteilt wird, also ich meine jetzt die an sich unrechtmäßige Entnahme von Stunden aus dem Zeitkonto während Nicht-Einsatzzeiten,
dann bleibt es unrechtmäßig.

Wird es im Verlauf des Arbeitsverhältnisses dann so praktiziert, dann kann der ZAN dagegen rechtlich vorgehen.

Zwar riskiert er seinen Arbeitsplatz, und deshalb muß er sorgfältig abwägen.

Aber er kann nicht sanktioniert werden, wenn er sich gegen dieses Praxis wehrt.
Kein Gekündigter kann sanktioniert werden, weil er sich gegen unrechtmäßige Bedingungen in seinem Arbeitsverhältnis wehrt.

Er muß nur sorgfältig abwägen. Das kann nur jeder für sich selbst entscheiden.

Aber so zumindest ist die Rechtslage: Verhindern des ZAF-Vertrages durch verweigern des Zeitkontos führt zur Sanktion.

Das Sich-Wehren gegen Entnahme von Stunden aus dem Zeitkonto während einsatzfreier Zeiten und nachfolgender Kündigung durch ZAF führt nicht zur Sanktion.
 

Georgie634

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Es ist sogar noch schlimmer. Einer unserer Kollegen war über eine Zeitarbeitsfirma bei uns - genau mit dieser Regelung "35 Stunden tarifliche Arbeitszeit, 40 Stunden Einsatzzeit beim Kunden", also bei uns. Wenn er Urlaub hatte oder krank war, hieß das: pro Tag wurden ihm 7 Stunden angerechnet, eine Stunde mußte er dann vor- oder nacharbeiten, weil er ja für 8 Stunden pro Tag an unsere Firma "verkauft" wurde. Zwei Wochen Urlaub = 10 Stunden Zeitschuld, die er irgendwie reinholen mußte. Und das zu einem Gehalt, das zum Weinen war.

Zum Glück ist er jetzt über eine Beratungsfirma zu besseren Konditionen (und einem besseren Gehalt) bei uns. Kostet unsere Firma zwar mehr, aber selbst unser Budgetverantwortlicher hat ihm dazu geraten.
urlaub mus doch bezahlt werden. weis das die zeitfirma nicht? oder war das extra urlaub?
 

Hackbart

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Jeder Arbeitsvertrag ist doch individuell verhandelbar.
Also verbietet es mir niemand danach zu fragen ob man auf dieses Zeitkonto verzichten kann. Ebensowenig ist es verboten nach der Methode zu fragen ob denn "Nicht Einsatzzeiten" über diesses Zeitkonto abgerechnet werden.
Wofür außer für die ZA selbst macht denn dieses dubiose Zeitkonto Sinn ? Absolut perverse Praktik, zinsloser Kredit / Darlehen für die ZA.
Nichts anderes.

Zu meiner anderen Frage, sinnlose Mehrfachbewerbungen,
"Habe letzten Monat erst eine Absage auf eine Zeitarbeitsstelle bekommen und soll mich nun per VV nochmals bewerben. Es ist sogar die gleiche Referenznummer."

Soll ich mich nochmals bewerben oder aus genannten Grund, der sinnlosen Mehrfachbewerbungen, nicht beworben ankreuzen ?
 
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Das Zeitkonto ist überflüssig.
Hier versucht ZAF Unternehmerrisiken auf den Mitarbeiter abzuwälzen.
DGB & Co. haben den Tarifvertag unterschrieben. Hier zeigt sich was die von den VerZAFten halten.
Ich würde dem Zeitkonto unter den für Mietkautionen geltenden Regeln zustimmen. Trennung des Vermögens von dem der Firma, mündelsicher, Zinsen gehen an den Mitarbeiter, ein Aufbrauchen zur Abdeckung von "Nichtvermittlungszeiten" ist unzulässig. ZAF hat hierüber Nachweis zu führen.

Das bisherige System fordert vom Mietarbeiter die Gestellung von eigenkapitalähnlichem Risikokapital. Gew. gibt es dafür Mitspracherechte.
 

ZynHH

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Zu meiner anderen Frage, sinnlose Mehrfachbewerbungen,
"Habe letzten Monat erst eine Absage auf eine Zeitarbeitsstelle bekommen und soll mich nun per VV nochmals bewerben. Es ist sogar die gleiche Referenznummer."

Soll ich mich nochmals bewerben oder aus genannten Grund, der sinnlosen Mehrfachbewerbungen, nicht beworben ankreuzen ?
Ich würde unter Beifügung einer Kopie der Absage "nicht beworben" ankreuzen und auf der Kopie einen Vermerk dazu machen.<->
 

Ollunddoll

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Ja, würd noch hinzufügen bei "nicht beworben"... wie oft soll ich noch ne Absage erhalten? Lieber SB lesen Sie ab und zu auch mal meine Auflistungen der Bewerbungsbemühungen?

Okay, das ist frech, ich weiss, aber wenn ich sowas dann mitkriege geht mir schon ab und an der berühmte "Gaul" durch
 
E

ExitUser

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Habe ich nicht geschrieben. Zeitkonten sind üblich und rechtens.
Nur die Verwendung des Guthabens für Einsatz freie Zeiten ist nicht rechtens.

und da genau liegt der hund begraben
du wird niemals einen arbeitsvertrag sehen wo ausdrücklich drin steht
das bei einsatzfreie zeiten dein guthaben abgezogen wird

die ZAs sind doch nicht blöd
du bist erstmal in der beweispflicht das es so gehandhabt wird
und das kannst du in der regel erstmal nicht

fackt aber ist das du nicht verpflichtet bist das betriebsrisiko zu tragen
das währ schonmal ein argument genauso wie ein zinslosen kredit

du kannst zwar auch ablehnen wenn es ausdrücklich im tarifvertrag drin steht wie z.b
das der AG über 2 tage oder stunden von dein guthaben frei verfügen kann
das halte ich für sittenwriedrig

das zeitkonnto kannst nur du bestimmen was mit dem guthaben passiert und nicht der AG
notfals durchklagen
 
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