irrtümer zu lasten des elo?

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Herbert Schnee

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in einer rechtsfolgebelehrung, angehängt an einen vermittlungsvorschlag, findet sich folgender satz:

die leistungskürzung tritt nicht ein, wenn sie eien wichtigen grund für ihre weigerung (pflichtverstoß) nachweisen können. irrtümer bei der beurteilung des wichtigen grundes gehen zu ihren lasten.

sehe ich das richtig - wenn die arge einen fehler bei der beurteilung des wichtigen grundes macht, ist sie nicht schuld, sondern der elo?
ist das womöglich rechtswidrig?
 

Herbert Schnee

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mh ok..

was ist eigentlich bei vermittlungsvorschlägen mit dem kästchen "ich bin (ggf. trotz arbeitsaufnahme) an weiteren stellenangeboten interessiert" ?
hat das irgendwelche konsequenzen, ob man das ankreuzt oder nicht? relevant kann das ja nicht sein, was man selbst will, sofern es nicht tatsächlich nach stellenaufnahme angekreuzt wird.
 

Seepferdchen 2010

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Hallo Herbert, bitte mach da dein Kreuz und gut iss, damit bekundest du dein Intresse
egal ob im Job oder nicht! Ist da kein Kreuz, wird das argwöhnisch betrachtet!

Gruss
 

Herbert Schnee

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ja, das dachte ich mir schon. danke.
ich hatte mich das nur gefragt, weil nie jemand darauf zu sprechen kommt von den arge-leuten und nichts im gesetz darauf bezug nimmt.
 
G

gast_

Gast
Hängt vom SB ab, ob Mülleimer oder nicht.
Irgendwie sollte man auf jeden Fall Rückantwort geben. Und sei es durch einen Antrag auf Kostenerstattung...
 
E

ExUser 3872

Gast
Sehr geehrte/r SB pipapo,

ihr Vermittlungsvorschlag hat volgendes ergeben:


MfG
geknechteter Arbeitsloser



Formulare nutze ich nie.
Ich kreuze doch nichts an, was die noch zusätzlch legitimiert, unpassende Sellenangebote zuzusenden!
Wenn man sich dann mal beschwert, heisst es am ende sonst noch "na, Sie wollten das doch!"
 
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