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irgendwie im falschem Film

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sindytomlea

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#1
Hallo,

ich habe mal ein Frage bzw. ein gedankliches Problem das mich leicht zum :dampf: bringt.

1 Gläubiger:
- Ratenzahlungsvereinbarung liegt vor
- Zahlungstermin zur Mitte des jeweilig laufenden Monates

unabhängig davon
- Glöubiger weis - das prinzipiell gezahlt wird aus dem pfändungsfreien Betrag und eine Dauerkontofreigabe vorliegt

So, nun die Preisfrage ....
gezahlt wird am 1. des Monates zum 15. des Monates - also kein Ratenrückstand - nur des Geld ist halt 15 TAge eher da
(wegen der Kontopfändung wird alles am Geahltstag überwiesen um damit die Überweisungskosten einer manuellen Überweisung zu sparen)

Gestern nun des SChreiben, wo ich so langsam zweifle ich an meinem Verständnis und meinem Hirn...

Schreibeninhalt: ... sie zahlen zum falschen Zeitpunkt - erheben Mahngebühr für jeden Monat wo sie falsch überweisen

also hab ich angerufen und darauf hingewiesen:
- naja durch die Kontopfändung der selbigen Firma is des nich so einfach und der AG verschiebt nich deswegen dieGehaltszalung
- Mehrgebühr
- es kann doch nich rechtens sein, das wenn man so zahlen muss, das es genau am 15. da sein muss
- gehen nur auf eine Abweichung vom 14.-16. des Monates ein

Ich danke schon mal für die Antworten.

Tschüß sindytomlea
 

wolliohne

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#2
Vereinbarung

ist Vereinbarung,
ich verstehe nur Bahnhof ?

Zahle weiter wie bisher,die Mahngebühren würde ich locker ignorieren
und bisher erhobene zurückfordern !
 

Silvia V

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#3
Es ist üblich eine Mahngebühr zu erhen,wenn das Geld 10 Tage später als
vereinbart eingeht.

Das ist hier nicht der Fall..wenn ich richtig gelesen habe :kratz:

Du zahlst doch schon freiwilig aus dem unpfändbaren Einkommen.
Weise den Gläubiger nochmals darauf hin und teile ihm mit,das Du die
Mahngebühren nicht zahlen wirst.
Ansonsten kann der Gläubiger die Gebühren einklagen und da stehen die Chancen für Dich nicht schlecht.

Ich habe soetwas auch noch nicht gehört,das riecht stark nach Abzocke!
 

Inkasso

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#4
Um was für eine Art Gläubiger handelt es sich ?
 

Andi_

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#5
Kommt davon, wenn man zahlt. Reiche deinen Gläubigern den kleinen Finger, wundere dich nicht, wenn sie dir dafür die Hand abschlagen :pfeiff:
 

Ironwhistle

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#6
Aus einem Pfändungsfreibetrag gemäß § 850k brauchst du gar nix zu zahlen - dem würde ich mitteilen das er mich da küssen könnte wo selten die Sonne scheint!

Wenn er droht, erstatte Anzeige...
 

sindytomlea

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#7
Hallo,

der Gläubiger ist die woh lbekannte GEZ, die ein Problem damit hat, das Geld eher eingeht als es müsste und nun bei mienem Freund den Aufstand plant, weil kein Taggenauer Eingang des Geldes erfolgt.

Aber ich geh auch vom Gefühl her aus, das wenn es hart auf hart kommt, wir die Mahngebühren nicht zahlen müssen. Es ist ja für die Zahlung einer Summe immer eine Karenzzeit da.

Tschüß sindytomlea
 
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