Internet und Nebenkosten II (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

tom1tom

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Hmm ,

wie sieht es denn aus wenn durch vorigen Hauseigentümer die Grundsicherung des TV bezahlt wurde und durch Wechsel des Hauseigtümer`s man jetzt selber zahlen darf.

Weil der neue Eigentümer hat sich geweigert den vollen Preis weiter zuzahlen für fasst leeres Haus obwohl er ja am Jahres ende die Differenz wieder bekommen würde.

Sind 2x8 Mietsparteien (Vorder + Seitenflügel)

Bei uns ist es Kabel Deutschland .
Ich darf jetzt jeden Monat 24,60€ Zahlen .
Könnte ich die Grundkosten von 18,90€ nicht an JC weiterleiten und Differenz selbst zahlen ?

mfg
 

Paolo_Pinkel

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Solange die Kosten im Mietvertrag stehen, sind die KdU. Wenn nicht, dann ist es dein Privatvergnügen. Kabel Deutschland würde ich keinen Cent in den Hintern schaufeln. Für was? Für Privatfernsehn, dass aus 99% Sondermülle und Werbung besteht? Wenn du ohne Privat-Trash-TV leben kannst, dann kauf dir einen DVB-T-Reciever und eine entsprechende DVB-T-Antenne (aktiv). Sofern du nicht in einer Metropole wohnst bekommst du nur die öffentl. rechtl. Reicht aber.
 

tom1tom

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Tja ,

mit DVB-T habe ich schon versucht . Leider wohne ich im EG Stfl. und bin von Beton eingeschlossen. Bekomme von glaube ich über 30 Sendern grade mal 4-5 rein und wenn ein Vögelein kommt ist Sender weg ! Niedlich ne war.

Und mit welchem Anbieter ist ja nun Egal. Meine Frage war auch nur rein Rhetorisch .

Und in der Metropole in der ich wohne. Ach ist ja auch egal .

UND bitte mäßige mal dein Ton. Und vor allem LESE erst Alles bevor du Antwortest . Und nicht so lari fari.

mfg
 

Paolo_Pinkel

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Deine Frage wurde beantwortet. Das es nicht so ist, wie du es dir wünschst, ist nun mal so. Am Ton kann ich nichts erkennen. Oder fühltest du dich davon verletzt, dass ich das TV-Programm nach dem benannt habe, was es ist? Naja. Ist ja auch egal. Vielleicht solltest du dir mal eine vernünftige DVB-T-Antenne besorgen. SO wie die z.B.
==> vube alpha

Damit klappt es in der Regel nicht nur mit dem Vögelchen, sondern auch mit dem Regen, der WLAN-Strahlung, Telefon- und SMS-Verkehr usw. Wenn du Glück hast bekommst du sogar ein paar Privatsender rein.
 
E

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Hmm ,

wie sieht es denn aus wenn durch vorigen Hauseigentümer die Grundsicherung des TV bezahlt wurde und durch Wechsel des Hauseigtümer`s man jetzt selber zahlen darf.

Weil der neue Eigentümer hat sich geweigert den vollen Preis weiter zuzahlen für fasst leeres Haus obwohl er ja am Jahres ende die Differenz wieder bekommen würde.

Sind 2x8 Mietsparteien (Vorder + Seitenflügel)

Bei uns ist es Kabel Deutschland .
Ich darf jetzt jeden Monat 24,60€ Zahlen .
Könnte ich die Grundkosten von 18,90€ nicht an JC weiterleiten und Differenz selbst zahlen ?

mfg

Hallo tomtom

es gibt ein Urteil, welches besagt, dass Kabelanschluß zu den Kosten der Unterkunft gehören, wenn es Teil des Mietvertrages ist und ohne diesen diese Wohnung nicht angemietet werden könnte.

mußt mal googeln!
 
E

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Es gibt Leute, die sind schon verletzt, wenn du ihnen antwortest @Paolo_Pinkel!
Er ist vielleicht enttäuscht über deine Antwort, aber es ist wie es ist.

Aber davon ab wird es ein zunehmendes Problem werden. Ich hab hier auch so ein dreistes Stück im Bezug auf Kabelfernsehen.
Paolo_Pinkel, wir sollten uns wirklich mit den Anderen nochmal damit auseinander setzen.
Hier verfügt eine "Heuschrecke" von Vermieter einfach, dass du ab Februar 2013 jeden Monat fast 10 Euro bezahlen darfst. Du wirst nicht gefragt, ob du das möchtest. Selbst, wenn du vorher nicht angeschlossen warst, wirst du einfach gegen deinen Willen zwangsverkabelt.
In meiner Umgebung sind Leute mit ALG II und Grundsicherung im Alter, denen tut das richtig weh.:icon_pause:
 

tom1tom

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@Annabella


Nein nicht das er Antwortet.

Das WIE . Hört sich wie mein Sachbearbeiter aus dem JC an der der Meinung ist man müsste das SGB II alles im Kopf haben. Und denkt sich : Was fragt der denn so dämlich.

mfg
 

lpadoc

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Hmm, wie sieht es denn aus wenn durch vorigen Hauseigentümer die Grundsicherung des TV bezahlt wurde und durch Wechsel des Hauseigtümer`s man jetzt selber zahlen darf. Weil der neue Eigentümer hat sich geweigert den vollen Preis weiter zuzahlen für fasst leeres Haus (...)
Ich wäre zwar in der Lage dir den mietrechtlichen Zusammenhang zu erklären, aber leider verstehe ich den Sinn und das Ziel der Frage nicht so richtig (was bedeutet "Grundsicherung")

Vorab: Bei Eigentümerwechsel gilt, und dies unabhängig von deinem möglichen Anliegen, das bestehende Mietverträge auf den neuen Eigentümer übergehen und zu erfüllen sind. Dies heißt; wurden die entsprechenden Kosten mit der gezahlten monatlichen Miete abgegolten, so ist dies als Vertragsgegenstand auch vom neuen Eigentümer zu erfüllen.
 
E

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tom1tom AW: Internet und Nebenkosten II
@Annabella


Nein nicht das er Antwortet.

Das WIE . Hört sich wie mein Sachbearbeiter aus dem JC an der der Meinung ist man müsste das SGB II alles im Kopf haben. Und denkt sich : Was fragt der denn so dämlich.

mfg
Paolo_Pinkel hat sachlich eine Auskunft gegeben, tut er eigentlich immer. Lass es gut sein, manche sind sachlich und knapp.:icon_pause:
Ist nicht jeder gleich, bedenke das bitte immer, wenn du hier bist!
Im Übrigen sind das deine Gedanken, die du im Kopf hast. Du kannst/darfst/solltest sie nicht vorschnell auf Andere übertragen.
 
E

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Vorab: Bei Eigentümerwechsel gilt, und dies unabhängig von deinem möglichen Anliegen, das bestehende Mietverträge auf den neuen Eigentümer übergehen und zu erfüllen sind. Dies heißt; wurden die entsprechenden Kosten mit der gezahlten monatlichen Miete abgegolten, so ist dies als Vertragsgegenstand auch vom neuen Eigentümer zu erfüllen.
Im Umkehrschluss würde das bedeuten, wenn in alten Mietverträgen nichts davon steht, wenn der Mieter laut Vertrag, sich selbst darum kümmern musste, einen Kabelvertrag zu bekommen.
Der jetzige Vermieter keine zwangsverkabelung vornehmen darf, geschweige sie über die Betriebskosten direkt abrechnen.

Das wäre dann einfach, ich würde der "Heuschrecke" die Widersprüche der einzelnen Mieter mit altem Vertrag schicken, die Mieter mit ALG II und Altersgrundsicherung hätten keine Auseinandersetzungen mit dem Amt wegen der Übernahme.:icon_pause:
 

lpadoc

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Im Umkehrschluss würde das bedeuten, wenn in alten Mietverträgen nichts davon steht (...)
Hat nicht unbedingst etwas mit dem Vertragsinhalt an sich zu tun. Entscheident ist, ob eine zur Verfügungstellung einer Sache (in der Wohnung - auch ohne Vertragsinhalt und Kosten) bestand. Allein die gewährte und möglicherweise auch langjährige zur Verfügungstellung/Nutzung (von was auch immer) ist Vertragsgegenstand geworden. Wie gesagt, es fehlen nähere Angaben vom TE.

Und was "Heuschrecken als solche betrifft, "die liebe ich besonders", aber gänzlich nicht in Gestalt von entgegenkommen oder Zuneigung. Gutes Nächtle.
 

tom1tom

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Hat nicht unbedingst etwas mit dem Vertragsinhalt an sich zu tun. Entscheident ist, ob eine zur Verfügungstellung einer Sache (in der Wohnung - auch ohne Vertragsinhalt und Kosten) bestand. Allein die gewährte und möglicherweise auch langjährige zur Verfügungstellung/Nutzung (von was auch immer) ist Vertragsgegenstand geworden. Wie gesagt, es fehlen nähere Angaben vom TE.

Und was "Heuschrecken als solche betrifft, "die liebe ich besonders", aber gänzlich nicht in Gestalt von entgegenkommen oder Zuneigung. Gutes Nächtle.
Also beim Alten Vermieter war jeden Monat eine Gebühr in Höhe von 6-7,-€ in den Nebenkosten für Kabelfernsehen enthalten. ---> GRUNDSICHERUNG

Dann Eigentümer Wechsel , dann kam Kabel Deutschland ( KD )und sagte das der Neue Vermieter nicht mehr zahlt bzw. gekündigt hat und ich mich mit der Grundversorgung des TV und Radio bei KD in Zukunft mit 18,90€ Monatlich selbst versorgen muss.

Habe dem JC schon mitgeteilt das sie bitte in Zukunft die 6-7,-€ für das Kabelfernsehen aus der Miete rauslassen sollen bei Überweisung der Miete. Aus vorher genannten Gründen.

DVB-T haut nicht hin siehe weiter oben.
mit DVB-T habe ich schon versucht . Leider wohne ich im EG Stfl. und bin von Beton eingeschlossen. Bekomme von glaube ich über 30 Sendern gerade mal 4-5 rein und wenn ein Vöglein kommt ist Sender weg !

Mir wäre es Lieber gewesen die 18,90€ wären über die Nebenkosten gelaufen.

mfg
 

lpadoc

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Also beim Alten Vermieter war jeden Monat eine Gebühr in Höhe von 6-7,-€ in den Nebenkosten für Kabelfernsehen enthalten. Dann Eigentümer Wechsel (...) dann kam Kabel Deutschland ( KD ) und sagte (...)
Seit wann ist Kabel-FS entzogen ? Wurde die bisherige KdU vollständig seitens des JC übernommen ?

Vorab: Eine "JC-Herausrechnung" der 6-7 € (?) aus der bislang gezahlten Miete halte ich mietrechtlich für falsch. Falsch deshalb, da der Betrag bislang und in der Miete (Nebenkosten) enthalten und somit Vertragsgegenstand war und gegenwärtig ist (siehe unten).

Wäre ich betroffen, so könnte der Sachverhalt und die Vorgehensweise (andere betroffene MieterInnen ebenso) wie nachfolgend darstellt werden:

Es geht ausschließlich darum, das die zur Verfügungstellung eines Zugangs zum Kabelfernsehen schließlich Bestandteil des Mietvertrages ist. Nach dem Eigentümerwechsel geht dieser Vertragsbestandteil auf den neuen Eigentümer über, d. h., der mietrechtliche Anspruch auf Nutzung des Kabel-FS bleibt natürlich - und zu den bisherigen Vertragsbedingungen - bestehen. Mit welchem Kalbelbetreiber der neue Eigentümer diese Vertragserfüllung weiterhin gewährleistet, wäre mir als Mieter egal.

Ich persönlich würde dem neuen Eigentümer freundlichst und aber bestimmend mitteilen, das (seit ?) keine FS-Kalbelnutzung mehr möglich und dies ein nicht unerheblicher Mangel der Mietsache ist. Mittels angemessener Frist würde ich den Vermieter auffordern, den Zugang zum selbigen wieder herzustellen. Gleichzeitig würde ich (ebenfalls unter Fristsetzung) eine schriftliche Bestätigung auf Vertragserfüllung abverlangen. Beispiel/Frist: Zugang Kabel-FS 20 Tage - schriftliche Zusage auf Vertragserfüllung 10 Tage. Zusätzlich würde ich dem Vermieter deutlich machen, das für den Fall, sollten die Fristsetzungen unbeachtet bleiben, unverzüglich anwaltliche und ggf. gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen wird.

Anmerkung: Sollten die Fristsetungen durch den neuen Eigentümer ignoriert werden, so bliebe letztendlich nur die Möglichkeit, den Vermieter auf Vertragserfüllung hin zu verklagen mit dem Ziel, den "Zugang (Nutzung) des Kabel-FS wieder herzustellen. Hier ist aber unbedingt darauf zu achten, und geprüft wird, ob die "neuen Eigentümer" bereits im Grundbuch des Amtsgericht als solche eingetragen sind (!).

Sofern die gesetzten Fristen ignoriert werden, so würde ich über die Rechtsberatungshilfe (Amtsgericht) anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen. Für versierte (Mietrecht) Anwälte ist dies alltägliches Geschäft und eine einfache Rechtsangelegenheit. Bezüglich der anfallenden Kosten, so muss der Anwalt/Anwältin vorab unbedingt Auskunft geben (Vertragserfüllung - Mangel der Mietsache - Verzug - gerichtliche Durchsetzung und Aufrechnung möglicher Kosten mit der Miete).
 
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