Intelligente Stromzähler berechnen Verbrauchern zu viel (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

XxMikexX

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Andrew Sarchus

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Warum überrascht mich das nicht? Ein Stromzähler, der zu Gunsten des Stromlieferanten abrechnet und den Verbraucher behummst? Nur böse Menschen würden den Stromlieferanten da Vorsatz unterstellen...und ich bin da ganz böse! :idea:

Das Internet der Dinge und ''intelligente'' Geräte, da kann sich der Verbraucher ja auf einiges gefasst machen...Prost Mahlzeit! :doh:
 

ZynHH

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Und bitte Cam und mic im Zähler abstellen lassen.....:peace:
 

Kahrlgeharzt

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Warum überrascht mich das nicht?
Das Problem ist eigentlich schon seit Beginn der smartmeter-Diskussion bekannt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rogowskispule

Experten haben das schon vor Jahren kritisiert.

Aber wie bei so vielen Themen werden wir nach Strich und Faden belogen und die Qualitätsmedien spielen wie immer mit. Wenn dann alles „alternativlos“ ist kommt der ein oder andere Alibiartikel und an die, die vorher gewarnt haben kann sich niemand mehr erinnern, bzw. sie wurden diskreditiert und aus der Diskussion entsorgt.


Nachtrag: Hier auch noch was zur Energiewende. Da steht uns das nächste Desaster bevor. Vielleicht sind die smartmeter in ein paar Jahren ja sinnvoll wenn der Strom zugeteilt werden muss.

https://www.welt.de/wirtschaft/arti...oht-zum-oekonomischen-Desaster-zu-werden.html
 

katja30031983

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Puh, glück gehabt - habe noch einen alten Stromzähler. :p fragt sich wie lange noch.

Das ist echt doof. Müssen Stromzähler nicht geeicht sein? Müsste doch eigentlich
geprüft werden.
 
E

ExitUser

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Dafür gibt es Eichämter. Wenn, müsste man doch über deren Versagen sprechen.
 

Heidschnucke

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Dafür gibt es Eichämter. Wenn, müsste man doch über deren Versagen sprechen.
Von der Sache her schon, denn ich habe mal gelernt, das alle Hilfsmittel mit deren Hilfe eine Kosten Ermittlung stattfindet gültig geeicht sein müssen. Mal so frei Hand wiedergegeben.

Mal eine Frage wer von euch hat einen geeichten Heizkostenzähler an seiner Heizung?
 

Tarps

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Abzockende Stromanbieter finden die Dinger sicher "intelligent". :icon_dampf:
 

Solanus

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Natürlich sind die geeicht und geprüft, alles fein nach Gesetz. So wie jetzt schon.

Einer von 100.000 wird geprüft und geeicht und dann sind die restlichen 99.999 geeicht und geprüft mit Brief und Siegel vom Hersteller.

Wir haben auch nur 2,5 Mio Arbeitslose, jeder Zweite Bundesbürger hat 22.000 € auf dem Sparkonto, das Gesamtvermögen aller Bundesbürger beträgt 66 Milliarden €, das Durchschnittseinkommen aller Bundesbürger beträgt 3393,- € Netto....
 

DonOs

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Und bitte Cam und mic im Zähler abstellen lassen.....:peace:
Von der durchgängigen Strahlenbelastung (24/7), um ein vielfaches höher als bei einem Handy, fang ich erst gar nicht an. Es reicht ja nun nicht mehr Handys/ Kühlschränke/TV und jedes andere Internetfähige Gebrauchsgerät anzapfen zu können (Wikileaks), jetzt auch noch die Stromzähler. Da lassen sich Prima Bewegungsprofile erstellen. George Orwell ist ja ein Kindergarten dagegen.
 

Solanus

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Von der durchgängigen Strahlenbelastung (24/7), um ein vielfaches höher als bei einem Handy, fang ich erst gar nicht an. Es reicht ja nun nicht mehr Handys/ Kühlschränke/TV und jedes andere Internetfähige Gebrauchsgerät anzapfen zu können (Wikileaks), jetzt auch noch die Stromzähler. Da lassen sich Prima Bewegungsprofile erstellen. George Orwell ist ja ein Kindergarten dagegen.
Welche strahlenbelastung? In den Dingern ist kein Uran oder Strontium verbaut. Das sind elektronische Geräte, die den fließenden Strom messen. Strom baut ein Magnetfeld auf, wenn er fließt, egal ob ein Zähler da ist oder nicht.

Da strahlt nicht mehr oder weniger wie vorher. Bei aller Paranoika und ernsthaften Bedenken, gegen den Einsatz dieser Dinger. Nicht der Einsatz ist das gefährliche, sondern die Daten, die abgegriffen werden. Und niemand konnte bisher die Strahlung von digitalen Daten nachweisen.
 

nowayhose

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Solanus

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Hi,
nebenbei
@Solanus:icon_smile:

hmmmmm.....ein bisschen wenig......:biggrin:
Hast Recht, ich hab ein paar Nullen unterschlagen:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37880/umfrage/geldvermoegen-der-privathaushalte-in-deutschland/

Es ging aber auch nicht um die Zahl, sondern um den statistischen Betrug im Allgemeinen!

Nach aktuellem Wissensstand sind die resultierenden Expositionen gegenüber den elektromagnetischen Feldern der Systeme gering....
Genau, das was ich sagte. Die geräteeigene Strahlung ist geringer wie die vom fließenden Strom in der Leitung verursachte magnetische Strahlung, somit zu vernachlässigen.
 

Archibald

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Wenn man so einen Stromzähler hat kann man sehr einfach prüfen ob der richtig rechnet. Im Handel gibt es digitale Geräte die man zwischen Steckdose und z.B ein Bügeleisen steckt. Nun schaltet man alle Gerate ab, auch Kühlschrank und standbygeräte. Am besten alles ausstecken was Strom braucht. Dann notiert man sich den aktuellen Zählerstand. Bügeleisen verbrauchen in der Regel 2000 Watt je Stunde. Davon ausgehend lässt man nun, nachdem ALLE anderen Stomverbraucher vom Netz getrennt sind, das Bügeleisen mit zwischengeschltetem Messgerät exakt eine Stunde laufen. Und trennt dann auch das Bügeleisen vom Netz. Nun vergleicht man den verbrauch den das Messgerät anzeigt mit dem den der Zähler nun mehr anzeigt.
Weichen die verbräuche merklich voneinander ab kann man davon ausgehen dass eines der beiden Geräte falsch läuft und kann seinen Versorger davon in Kenntnis setzen.

Natürlich kann man bei seinem Versorger auch sofort eine Zahlerprüfung veranlassen, stellt sich aber heraus dass dr Zählr richtig läuft hat man in aller Regel die Prüfkosten des Eichamtes selbst zu tragen.

Im übrigen ist nicht jeder Zähler heute mehr im einzelnen geeicht sondern nur einer je Serie, dann geht man davon aus dass alle weiteren baugleichen genauso fehlerfrei messen.
Materialmängel können allerdings dennoch fehlerhaftes Messeb einzelner Zähler verursachen, genauso wie ab sofort auch Softwarefehler bei Smartmetern.

In Zeiten wo selbst bei Messungen von Spritverbräuchen und Emissionen beschissen wird was das Zeug hält ist derlei Vorgehen bei anderen Messungen nicht mehr auszuschliessen.

LG; Archibald
 

Zeitkind

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Welche strahlenbelastung?
Also wenn @DonOs das Handy als Vergleich angibt, sollte schon klar sein, daß er die Funkstrahlung zwischen 2 und 5 GHz meint. :wink:
Auch wenn die Frequenzen auf die Leitungen moduliert werden, kann mir keiner erzählen, daß das ohne Einfluß auf menschliches Innenleben bleibt.
Die Smartmeter werden genauso eingeführt, wie die Privatisierung der Autobahnen. Durch die Hintertür.
Nicht vergessen, wir leben im Kapitalismus und das Parlament hat ein Lobbymelanom im Endstadium.
 

ZynHH

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Von der durchgängigen Strahlenbelastung (24/7), um ein vielfaches höher als bei einem Handy, fang ich erst gar nicht an. Es reicht ja nun nicht mehr Handys/ Kühlschränke/TV und jedes andere Internetfähige Gebrauchsgerät anzapfen zu können (Wikileaks), jetzt auch noch die Stromzähler. Da lassen sich Prima Bewegungsprofile erstellen. George Orwell ist ja ein Kindergarten dagegen.
Hier liegen überall Aluhelme für die Besucher ...
 

XxMikexX

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Wenn man so einen Stromzähler hat kann man sehr einfach prüfen ob der richtig rechnet. Im Handel gibt es digitale Geräte die man zwischen Steckdose und z.B ein Bügeleisen steckt. Nun schaltet man alle Gerate ab, auch Kühlschrank und standbygeräte. Am besten alles ausstecken was Strom braucht. Dann notiert man sich den aktuellen Zählerstand. Bügeleisen verbrauchen in der Regel 2000 Watt je Stunde. Davon ausgehend lässt man nun, nachdem ALLE anderen Stomverbraucher vom Netz getrennt sind, das Bügeleisen mit zwischengeschltetem Messgerät exakt eine Stunde laufen. Und trennt dann auch das Bügeleisen vom Netz. Nun vergleicht man den verbrauch den das Messgerät anzeigt mit dem den der Zähler nun mehr anzeigt.
Weichen die verbräuche merklich voneinander ab kann man davon ausgehen dass eines der beiden Geräte falsch läuft und kann seinen Versorger davon in Kenntnis setzen.
Sehr umständliche Methode.

Einfacher ist es den Stromverbrauch zu vergleichen, bei den alten Zählern und den Neuen.
Die Daten hat man ja und wenn keine neuen Geräte dazu gekommen sind hat man einen guten Vergleichswert.

Der Verbraucher wird hier einfach den Machenschaften der Strom-Monopolisten ausgeliefert.

Wenn er sich beschwert. muß er eine aufwendige Messung. die nicht zu kontrollieren ist, selber bezahlen!

Wir haben weltweit die höchsten Kosten für den Endverbraucher, jetzt nochmal diese Nummer, es reicht!!!

Zudem werden von diesen Zählern noch unkontrolliert Daten übertragen!!

Einfach zum Kotzen was hier abgeht!:icon_dampf::icon_dampf::icon_dampf:
 
E

ExitUser

Gast
Welchen Daten übertragen die Dinger denn nun und wie kommt es, dass ich den Zählerstand dann dennoch selbst übermitteln muss?

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, muss sich ein Ableser auch mit einem Lesegerät davorstellen, wie bei den alten Geräten.
 

Zeitkind

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Bei der Verbraucherzentrale gibt es mehr Informationen über Smartmeter.
Demnach richtet sich der Einbau dieser Geräte nach dem Jahresstromverbrauch sowie dem Meßstellenbetreiber (i.d.R der Stromanbieter).

Verbraucherzentrale meinte:
Nur wenn im Liefervertrag mit dem Versorger ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist, etwa für variable Tarife, fließen detailliertere Daten. Liegt der Verbrauch höher, werden mehr Daten übertragen. Der Energieversorger und der Übertragungsnetzbetreiber erhalten jeden Tag ein Verbrauchsprotokoll in 15-Minuten-Intervallen vom jeweiligen Vortag. Von Anlagenbetreibern bekommen sie ein Protokoll der Einspeisevorgänge in 15-Minuten-Intervallen vom Vortag.

Als Verbraucher können Sie sich gegen eine beschlossene Installation nicht wehren, obwohl teils erhebliche jährliche Kosten entstehen können (siehe Tabelle).
Theoretisch möglich ist allein der Wechsel zu einem anderen Messstellenbetreiber, der entweder preisgünstiger ist oder auf den Smart-Meter-Einbau verzichtet.

Wer muss einen Smart Meter einbauen lassen?

Einen gesetzlichen Zwang zum Einbau von Smart Metern gibt es nur (?!) für drei Gruppen:

  • ab 2017 für Haushalte mit einem Stromverbrauch von mehr als 10.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Ausschlaggebend ist der Durchschnitt der letzten drei Jahresverbrauchswerte. Liegen nicht genügend Werte vor, wird ein geringer Verbrauch von unter 2.000 kWh angesetzt.
  • ab 2020 gilt das Gleiche für Haushalte mit einem Jahresstromverbrauch von mehr als 6.000 kWh
  • ab 2017 für Betreiber von Strom erzeugenden Anlagen (zum Beispiel Photovoltaik) mit einer Nennleistung von mehr als sieben Kilowatt (kW).
Soweit der Einbau eines Smart Meters nicht vorgesehen ist, erhalten alle Haushalte bis zum Jahr 2032 zumindest digitale Stromzähler
(im Fachjargon "moderne Messeinrichtungen"), die nicht ins intelligente Stromnetz (Smart Grid) eingebunden sind.
 

DonOs

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Welche strahlenbelastung?

Mein Gott, lese dich doch mal ein im Internets, es ist voll davon... . Ist ja nicht so als wenn es das in anderen Ländern nicht bereits gibt und die Folgen dokumentiert sind. Ich will sowas jedenfalls nicht haben.

Das Center for Electrosmog Prevention (CEP), eine kalifornische Non-Profit-Organisation, schätzt, dass ein einziger Smart Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen. Andere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben.
Hier liegen überall Aluhelme für die Besucher ...

Wow, Aussagekräftige Meinung, machst es dir ein wenig zu einfach. Für was brauch ich den Helm?

Für die Strahlenbelastung die es nachweislich gibt?
Für Bewegungsprofile die man Anhand der abgeschöpften Daten erstellen kann?
Oder für die internetfähigen Haushaltsgeräte die man anzapfen kann (TV/Kühlschrank etc. pp.)?

Wikileaks scheint ja auch so eine Verschwörungsseite zu sein, ich habe es nur vergessen.
 
E

ExitUser

Gast
Ich ging zuerst davon aus, dass es hier um die normalen digitalen Stromzähler ging.

Wenn man sich anschaut, wen es betrifft, ist Hysterie wohl nicht angebracht. Den einfachen Verbraucher betrifft es nicht.
 

Tricia

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Wikileaks scheint ja auch so eine Verschwörungsseite zu sein, ich habe es nur vergessen.
Quelle? Ich finde für das von dir zitierte zwei. (Wikileaks ist nicht dabei, deshalb frage ich nach)

Dein Zitat stammt aus einem "Artikel" von Jonathan Benson, veröffentlicht wurde der im K***-Verlag. Zitiert wird der "Artikel" auch von ***** *******, die Bio-Armreifen, Ketten und Ringe gegen Elektrosmog anbieten, Kostenpunkt pro Teil um die 200 €. Oder eine Body-Card für 100 €:
Sie macht immun gegen Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung, wo immer sie auch vorkommen. [...] Die Wirkung der BodyCard ist wissenschaftlich vom Forschungsinstitut für Resonanzphänomene überprüft worden.
Ich halte ja Elektrosmog auch für ungesund, kann aber trotzdem ohne Aluhut leben.

Elektrosmog: Verstrahlt |*ZEIT ONLINE
Mediziner zweifeln die Symptome der Elektrosensiblen nicht an. Die meisten glauben aber, dass diese andere Ursachen haben. Denn schon die Angst vor elektromagnetischen Feldern kann krank machen, wenn man nur fest genug daran glaubt. Wissenschaftler reden vom Nocebo-Effekt, einem umgekehrten Placebo-Effekt.
 

Solanus

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Also wenn @DonOs das Handy als Vergleich angibt, sollte schon klar sein, daß er die Funkstrahlung zwischen 2 und 5 GHz meint. :wink:
Auch wenn die Frequenzen auf die Leitungen moduliert werden, kann mir keiner erzählen, daß das ohne Einfluß auf menschliches Innenleben bleibt.
Die Smartmeter werden genauso eingeführt, wie die Privatisierung der Autobahnen. Durch die Hintertür.
Nicht vergessen, wir leben im Kapitalismus und das Parlament hat ein Lobbymelanom im Endstadium.
Du hast Recht, es hat Einfluss auf das menschliche Innenleben, sieht man ja an Deinen Gedanken und Ängsten. Das ist der sogenannte Placebo Effekt. Wenn ich krank werden will, werde ich auch krank. Wenn ich ständig negativ denke, werde ich selbst negativ....

Übrigens in einem Punkt hast Du recht. Wenn Du im Zählerschrank mit dem Kopf unter dem Zähler schläfst, dann könnte es unangenehm werden. Natürlich kann es auch sein, dass Dein Zähler über oder unter dem Bett im Bereich Kopfkissen montiert ist, dann würde ich aber da umbauen und nicht über den Zähler schimpfen

Hast Du Deine Wohnung/Dein Haus mit einem Kupfergitter umgeben? Sämtliche TV- und Rundfunksignale, sämtliche Handysignale, der allgemeine Funk und tausende andere Funktdienste, alles hochfrequente Strahlung der Du ständig ausgesetzt bist. Und das Schlimme mit wesentlich höherer Strahlungsstärke, weil die Reichweite ja auch wesentlich höher sein muss.
 
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