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Insolvenzordnung – Schuldenfalle durch Amtmissbrauch ?!

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Nochoptimist

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#1
Liebe Leser,

in den verschiedenen Internetbeiträgen aus Schuldnerberatungen oder sonstigen Foren zur Überschuldung unserer Gesellschaft werden die Ursachen und Folgen von "Kahlpfändungen" und Warnung vor "dubiosen Schuldnerberatern" zwar in einer angeratenen Insolvenzverfahrens-zuwendung transparent dargestellt, doch dabei durch eine mangelnde Insolvenzordnung ein vom Gesetzgeber offensichtlich geduldetes / gefördertes Treuhandgeschäft mit der "Insolvenzarmut" , nämlich dem willkürlichen rechtswidrigen Beschlag unpfändbarer Massen zur Vergütungsbereicherung im Verfahren völlig außer Acht gelassen !!!

In dem von einigen Treuhändern und Gerichten vermutlich verbreiteten Interessennachgang zum erheblichen Nachteil des Schuldners entgegen dem Ziel der Insolvenzordnung wäre der Öffentlichkeit ggf. im Grundsatz vor einem Insolvenzantrag je nach persönlichem Schuldenproblem und sozialem Umfeld abzuraten, bzw. die etwaigen Folgen eines Insolvenzverfahrens besser herauszustellen !

Auch in der gegenwärtigen Reformdiskussion, die bei einer etwaigen Realisierung im Privatinsolvenzbereich zweifelsfrei mit erheblichen Nachteilen für den Schuldner verbunden wäre, würde der Missbrauch so zwar durch drastisch verringerte Verfahren gemildert, aber im Grundsatz der mangelnden Verordnung im Präventivschutz zum Willkürakt in bestehenden oder künftigen Verfahren weiter nicht entgegengewirkt.

Auf Grund der bisher fehlenden Sensibilisierung zum Thema in der Öffentlichkeit wird hier um

Mitwirkung zur Selbsthilfe

in den Bemühungen um eine Gesetzesreform im Meldenachgang betroffener Personen mit Vortrag ihrer rechtswidrig unpfändbaren Vermögensanteile im laufenden oder auch beendeten Insolvenzverfahren als Nachweis von einer in der BRD vermuteten insgesamt mit größerem Ausmaß vorsätzlich zugewendetem Willkürakt gebeten.

Aus ersten Meldezuschriften lassen sich rechtswidrig entzogene Vermögensmassen hauptsächlich zu Renten, Abfindungen und Unterhaltsbereich nachweisen.

Zugang zum Projekt im Moment noch im Entwurf unter:

:? http://www.internet-publication.biz/Schuldnerkreis/Entwurf/index.htm
(fehlerfrei nur mit MS Explorer )

Besten Dank für die Mitwirkung

Ein Gerechtigkeitsgebrochener Nochoptimist
 

Nochoptimist

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#3
Webgestaltung

Vielen Dank für den Hinweis.

Aber welche Farbgestaltung würdest Du wo angenehmer empfinden ?

Hinsichtlich des Browserzugriffes habe ich es mir insofern leicht gemacht, lassen sich z.B. die zugewendeten Buttoneffekte ( sicherlich Geschmacksache ) und einiges mehr mit dem MSIE im Vergleich zu anderen Browserzuwendungen wesendlich einfacher realisieren, bzw. sind in Verwendung anderer Browsertypen überhaupt nicht anzuwenden.

Im Grunde müssten für jeden Browsertyp verschiedene HTML Codes geschrieben werden, um einigermaßen ein identisches Erscheinungsbild hervorrufen zu können, was praktisch zu der vorliegenden Ausführung unmöglich bzw. mit viel Aufwand verbunden wäre.

Da mir das Projekt an sich bereits viel von meiner Freizeit abknüpft und der IE akut 95,3% an Marktanteilen einnimmt, habe ich davon abgesehen und eine entsprechende Meldung / Weiche eingebunden, die sich auf die Nutzung vom IE, Mozilla + Opera beschränkt und damit so gut wie alle zum Thema angesprochenen Personen erreichen dürfte.

Diejenigen, die einen abweichenden Browser benutzen und tatsächlich selbst im Insoverfahren benachteiligt hier mitwirken möchten, dürften keine Probleme mit einer parallelen IE Installation haben, bzw. sollten Verständnis für mein so gemindertes Arbeitsaufkommen haben.

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Hinweis insofern gerne entgegengenommen, aber mehr würde mich eigendlich die Meinung zum Projekt / Reformvorschläge interessieren.

Gruß Nochoptimist
 
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