Innerhalb von drei Wochen dreimal Vermittlungsvorschläge für dieselbe ZAF erhalten

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qwertz123

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Ich habe heute den 3en VV an eine ZAF erhalten wo ich mich im April schon 2 mal bewerben musste. Immer eine andere Stelle, aber immer die selbe ZAF mit selber Ansprechpartnerin. Der erste war vom 03.04 der zweite vom 20.04 und der letzte (der heute im Briefkasten war) vom 27.04.
Der Ersteller der VVs war immer ein anderer.
Wird langsam affig, ich kann mich doch nicht schon wieder mit meiner Anti ZAF Bewerbung dort bewerben. Noch dazu ist es immer der gleiche Beruf nur eine anderen Referenznummer und ein anderer Ort. Also müsste ich jetzt zum 3en mal die gleiche Bewerbung schicken die 1zu1 genauso aussieht wie die vorherigen beiden nur die Referenznummer ist anders.
Kann man dieses Theater nicht irgendwie umgehen?
Es reicht doch eigentlich eine Bewerbung, nämlich die erste.
 
E

ExUser 2606

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AW: 3 mal Vermittlungsvorschlag an selbe ZAF innerhalb 3 Wochen

WIrd schwierig. Für mich käme das auch auf den Absagegrud an, wenn man den denn erfährt.

Wenn das AV bei den ersten Bewerbungen nicht zustande kam, weil die ZAF meint, dass Du fachlich nicht geignet bist, ist die Sache eigentlich klar und das würde ichauch einem SB gegenüber verargumentieren.

Wenn die Absage kam, weil der Arbeitsort zu weit weg oder für ich wegen Öffis nicht erreichbar war, sieht das schon anders aus.
 

qwertz123

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AW: 3 mal Vermittlungsvorschlag an selbe ZAF innerhalb 3 Wochen

WIrd schwierig. Für mich käme das auch auf den Absagegrud an, wenn man den denn erfährt.

Haben sich nie gemeldet, insgesamt habe ich mich (ohne den heutigen VV ) ja schon 3 mal dort beworben das erste mal war letztes Jahr im Herbst ungefähr.
Ich denke einfach meine Anti ZAF Bewerbung mit der Datenschutzklausel zeigt Wirkung :bigsmile:.

Theoretisch bin ich meiner Pflicht, mich dort zu bewerben bei dieser Firma ja nachgekommen, vor 3 Wochen schon.
 

arbeitsloskr

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AW: 3 mal Vermittlungsvorschlag an selbe ZAF innerhalb 3 Wochen

Theoretisch bin ich meiner Pflicht, mich dort zu bewerben bei dieser Firma ja nachgekommen, vor 3 Wochen schon.

Hallo qwertz123,

basierend auf der Logik durchschnittlich gebildeter Menschen schon.

Allerdings sieht das bei VV anders aus, denn da gilt die Bewerbungspflicht je VV, auch wenn es mehrere VV für ein und den selben AG sind.
Wenn du nun also auf VV 3 der gleichen ZAF keine Bewerbung verschickst, könnte es sein, dass SB hier eine Sanktion versucht. Ob allerdings diese vor dem SG Bestand hätte, würde ich anzweifeln, da du ja bereits zeitnah vorher 2 Bewerbungen an jene ZAF verschickt hast und bisher keine Rückmeldung darauf bekommen hast.
 

Tornator

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AW: 3 mal Vermittlungsvorschlag an selbe ZAF innerhalb 3 Wochen

Es ist doch ganz einfach, ich fülle das Antwortschreiben an das JC aus das hinten dran hängt und kreuze an das ich mich nicht beworben habe weil der Firma ZAF bereits eine bewerbung meinerseits vorliegt, Ende
 

Katzenstube

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AW: Innerhalb von drei Wochen drei Mal Vermittlungsvorschläge für dieselbe ZAF erhalten

Och Du, ich hatte schon mittags bei einem Unternehmen ein Vorstellungsgespräch nach einem VV wo mein SB von dem alles kam die Fahrtkosten im Vorfeld genehmigte. Am Abend des selbigen Tages war ein erneuter VV zu selbigem Job, bei selbiger Firma, mit selbigem Referenzzeichen.

Wenn die Quote stimmen soll, dann kann so was schon mal passieren ;-)

Ich habe mir einfach die ursprungsbewerbung rausgeholt - neues Datum - per E-Mail mit dem Vermerk "Die Agentur für Arbeit hat mich heute aufgefordert mich erneut bei Ihnen zu bewerben" Nachsatz: ich bedanke mich für das nette Gespräch von heute in Ihrem Hause.

Es war ein furchtbares Gespräch und eine Tätigkeit in einem Logistikcenter wie Amazon. Meine Chance also, ganz schnell aus dem Rennen geworfen zu werden. Die Rechnung ging auf: zwei Tage später kam die Absage.

Gruß von Katzenstube
 

krohne444

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AW: Innerhalb von drei Wochen drei Mal Vermittlungsvorschläge für dieselbe ZAF erhalten

hi
die ZAG lesen doch diese ganzen Bewerbungen gar nicht richtig denen ist es doch egal Hauptsache die haben welche für ihren Pool weil die meisten Jobs gibt es doch nicht und selbst wenn dann sind die schon lange weg wenn man den Tango usw spielt .

Also Bewerbung hin und alle sind Glücklich und du hast wieder etwas von deinem soll an Bewerbungen abgearbeitet .

Hatte mal 3 Vorstellungsgespräche am selben Tag und der gleichen ZAG und das alles innerhalb von 2 Std . Habe 3 x Fahrgeld bekommen und ich habe mir schön jedes mal ein Stempel auf den VV geben lassen . Ist mir doch egal wenn die so Blöde sind .
Und die jeweils Ausgelobten Stellen gab es wie üblich nicht aber andere Tolle (Mindestlohn)

Aber leider kann ich diese doch nicht annehmen denn dann haben die anderen die genau auf diese einen Vv bekommen haben ja keine Chance dieses Angebot anzunehmen :)
 

Katzenstube

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AW: Innerhalb von drei Wochen drei Mal Vermittlungsvorschläge für dieselbe ZAF erhalten

Ja Krohne444,
ich denke, gerade die ZAFEN kann man mit eigenen Mitteln schlagen. Zumal die ganz genau wissen, wie sie oft im fast verbotenen fischen.

Ist einem das als Bewerber klar, kann es wirklich schon Spaß machen sich blöd zu stellen: "So, Sie haben ein Zeitkonto, finde ich klasse, aber sagen Sie, ist das nicht Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben?" Nee, ist es vermutlich nicht, ganz so blöde sind die ja auch nicht, aber die Fragestellung an sich zeigt ja schon, dass man/frau sich viel zu viel Gedanken macht und das ist hinderlich. "Bewerberpool, nein, das möchte ich nicht, wissen Sie, die Zeitarbeit ist für mich nur eine Überbrückung, beworben habe ich mich nur auf diese eine Stelle in blablabal. Ich möchte keinesfalls dass einer der Arbeitgeber bei dem meine Bewerbung vorliegt meine Unterlagen durch Sie bekommt." "Wie lange ist die Kündigungsfrist, es stehen bei mir noch einige Entscheidungen von Arbeitgebern aus, bei denen ich vorstellig war". Kundenaufträge wollen die nämlich nicht verlieren - die brauchen Sklaven, derer sie sicher sein können.Ich denke genau das ist der Knackpunkt: die wollen Sicherheit - weil sie den Kunden halten wollen. Wenn ich ihnen diese nicht gebe, bin ich eine Gefahr für sie da sie den Kunden verlieren könnten.

Und so gibt es eine ganze Portion Fragen, die unliebsam sind und zeigen, dass man sich Gedanken um die eigenen Rechte macht. Ich bin mir nahezu sicher, dass man mit guten Fragen jede ZAFE los wird.... wen man dann noch Fahrgeld rausholt ! Bestens :) 1/3 der geforderten Eigenbemühungen ruckzuck erledigt!

Gruß von Katzenstube
 
E

ExUser 2606

Gast
AW: Innerhalb von drei Wochen drei Mal Vermittlungsvorschläge für dieselbe ZAF erhalten

Och Du, ich hatte schon mittags bei einem Unternehmen ein Vorstellungsgespräch nach einem VV wo mein SB von dem alles kam die Fahrtkosten im Vorfeld genehmigte. Am Abend des selbigen Tages war ein erneuter VV zu selbigem Job, bei selbiger Firma, mit selbigem Referenzzeichen.

Wenn die Quote stimmen soll, dann kann so was schon mal passieren ;-)

Ich habe mir einfach die ursprungsbewerbung rausgeholt - neues Datum - per E-Mail mit dem Vermerk "Die Agentur für Arbeit hat mich heute aufgefordert mich erneut bei Ihnen zu bewerben" Nachsatz: ich bedanke mich für das nette Gespräch von heute in Ihrem Hause.

Es war ein furchtbares Gespräch und eine Tätigkeit in einem Logistikcenter wie Amazon. Meine Chance also, ganz schnell aus dem Rennen geworfen zu werden. Die Rechnung ging auf: zwei Tage später kam die Absage.

Gruß von Katzenstube

Hallo Katzenstube,

sicher, wenn man sich wo bewerben muss, wo man eientlich nicht arbeiten möchte, dann kann man das so machen.

Aber was hättest Du gemacht, wenn es um einen Arbeitgeber gegengen wäre, ei dem Du Dir vorstellen könntest zu arbeiten?
 

Katzenstube

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Kerstin, das ist eine sehr gute Frage,
ich denke, dann hätte ich den persönlichen Kontakt per Telefon nach meiner ersten schriftlichen Bewerbung gesucht.

Ich denke ich hätte angerufen und mitgeteilt, dass ich gerne mein Aktivitäten mit ihm - dem Arbeitgeber - abstimmen würde um ihm - dem Arbeitgeber - keine doppelte Arbeit zu machen.

Den Mobbern hätte ich dann wohl mitgeteilt, dass meine Bewerbungen vorliegen und mir dieses in einem Telefonat mit Herrn/Frau XYZ mitgeteilt wurde und dass mit Herrn Frau XYZ folgende Verhandlungsweise abgesprochen wurde.

Ich persönlich Kerstin, habe die Erfahrung machen müssen, dass es mit Arbeitgebern auf VV -Basis immer nur auf eine Ausbeutung hinauslief. Die wussten genau ich bin arbeitslos und somit Frischfleisch oder "Kanonenfutter".

Hatte mich eine Stelle wirklich interessiert aus einem VV habe ich ignoriert dass es einen VV gab. War die Stelle in deren Homepage ausgeschrieben habe ich mich laut meinem Schreiben darauf beworben. War das Stellenangebot in der Jobbörse, dann habe ich mich darauf bezogen und das Anschreiben zurück datiert. Ich bin JEDEN Weg gegangen, der mir ermöglicht hat nicht mit dem VV in Verbindung gebracht zu werden.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Arbeitgeber, die eine Stelle ausschreiben und einigermassen denken können (ohne Profit an erste Stelle zu stellen) sehen ob ein Bewerber passen könnte. Erst ganz viel später kommt die Frage "woher kommt der Bewerber". Und wenn ich mir so meine ehemaligen Chefs betrachte: da kamen so viele VV 's von den Agenturen/Jobcentern, die konnten keinen Namen mehr mit einem VV in Verbindung bringen. Da zählte dann, wie der Betreffende sich im Gespräch verkaufte.

Die Rückmeldungen wurden - meist gar nicht an die Jobcenter/AFA zurückgesendet, wenn aber doch, dann NIE vom Chef selber ausgefüllt, die bekam dann ich - bzw. ein Kollege - auf den Schreibtisch, der weder vom Vorgang noch vom Bewerber etwas wusste.

Deine Frage war wichtig und gut!!!!!!

Gruß von Katzenstube
 

qwertz123

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Die vom JC und die Firmen sind aufgrund dieser Masse von "Kunden", Bewerbern sowieso total verpeilt und überfordert.
Ich hatte mal kurz nach dem JC Termin ein Vorstellungsgespräch wegen eines VV (keine Zeitarbeit) und sprach das deswegen auch im Gespräch an, normal verschweige ich sowas aber da es eh ein VV war...., die SB fragte mich doch allen ernstes, wie ich auf die Stelle kam, kein Wort von einen VV . Dann teilte ich ihr etwas später mit dass es leider eine Absage gab. Ein paar Terminchen später schaute sie in ihren PC und fragte mich was war jetzt nochmal mit der Firma XY wo sie vor ein paar Monaten vorstellig wurden? Es hat im Jobcenter aufjeden Fall seine Vorzüge einer von sehr vielen zu sein, wer will schon deren "Hilfe", kein Wunder dass die SB mich (wie in einen anderen Thread geschrieben) dazu bringen will dass ich zu einen anderen SB wechsle für eine Intensivbetreuung, zum Glück ist das freiwillig und ich müsste schon wahnsinnig sein dass zu machen :D.

Aber zurück zum Thema
Habe gerade entdeckt dass der 3e VV in diesem Monat an die gleiche ZAF keine RFB hat.
Ich denke dann sollte der Fall klar sein oder?
 
E

ExUser 2606

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Kommt drauf an, ob Du eine EGV hast, in der vielleicht steht, das Du Dich auch auf VVs ohne Rechtsfolgebelehrung bewerbben mußt.

Ich denke übrigens, dass eine vernünftige Firma ihr Personal sowieso eher selten über die AfA sucht. Da muss man ja als Unternehmer komplett bekloppt sein, wenn men sich freiwillig einem Ansturm von hunderten Bewerbungen aussetzt, von denen der größte Teil schon auf den ersten Blick nicht passt.

Die AfA kann das mit der Vermittlung nicht und sie konnte das auch schon vor 20 oder dreissig Jahren nicht wirklich. Die sind zu unflexibel. Alleine wenn man sic de Jobbörse anschaut: Taggenaue Eingabe, von wan bis wann man wo zur Schule gegangen ist. So ein Schwachsinn. DAs interessiert vielleicht noch bei der Ausbildungsplatzsuche, und selbst da würde der Monat wohl locker reichen. Schuljahre enden nicht individuell je Schüler.

Und dann die Möglichkeiten, seine Kenntnisse zu hinterlegen: Selbst meine Vermittlerin sagt, das meiste würde ich vermutlich dort gar nicht finden. Das ist alles viel zu statisch. Und das zieht sich durch: In der Lernbörde gibt es eie Schulung zu Office 2010:icon_sleep:

Was die AfA bräuchte wären Vermittler, die die Betriebe vor Ort kennen und deren Bedürfnisse. Dann spricht auch nichts dagegen, wenn man mal ein paar Monate einen Zuschuss zahlt, weil der Arbeitgeber vieleicht eigentlich nur einen einstellen wollte und jetzt 2 Leute nimmt oder weil der Bewerber doch nicht so ganz passt und vielleicht etwas länger eingearbeitet werden muss. Das gibt dann eine langfristige Vermittlung, von der unterm Strich alle Beteiligten nur Vorteile haben. So wie das jetzt läuft ist das eine ABM.
 
Zuletzt bearbeitet:

qwertz123

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Kommt drauf an, ob Du eine EGV hast, in der vielleicht steht, das Du Dich auch auf VVs ohne Rechtsfolgebelehrung bewerbben mußt.

Da steht drin

Wenn Sie ein Vermittlungsangebot erhalten, müssen Sie sich auf jede dieser Arbeitsstellen unverzöglich (innerhalb von 3 Werktagen nach Erhalt) bewerben. blablabla ...............................................(allgemeines Zeug über schriftliche und telefonische Bewerbungen)
und dann der letzte Satz:
Bitte beachten Sie die Rechtsfolgen eines Vermittlungsangebotes.
 

arbeitsloskr

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Wenn Sie ein Vermittlungsangebot erhalten, müssen Sie sich auf jede dieser Arbeitsstellen unverzöglich (innerhalb von 3 Werktagen nach Erhalt) bewerben
Bitte beachten Sie die Rechtsfolgen eines Vermittlungsangebotes.

Hallo qwertz123,

das könnte man nun in beide Richtungen interpretieren, denn du sollst nach dieser Formulierung auch die RFB des VV beachten. Wenn aber keine gegeben ist, könnte man sagen, dass du nicht über jene Rechtsfolgen informiert wurdest.

Aber man kann diesen Punkt deiner EGV auch so lesen, dass du dich eben komplett bewerben müsstest.

Was wäre also zu tun? Du hast 2 Optionen:

1) zum 3. Mal eine ZAF-Bewerbung an jene ZAF schicken (dürfte ja nicht der größte Aufwand sein) oder
2) auf dem VV-Antwortbogen ankreuzen, dass du dich bereits 2 Mal vor kurzem (Angabe Datum und ggfs. auch Ref-Nr des jeweiligen VV) bei dieser ZAF beworben und bisher keine Rückmeldung erhalten hast.

Option 2) könnte ggfs. zu einer Anhörung führen, aber jedem normaldenkende sollte klar sein, welche Erfolgsaussichten eine 3. Bewerbung innerhalb weniger Wochen an den selben AG hat.
 

qwertz123

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Dann wird der liebe SB sagen. dann müssen sie halt anrufen bzw nachhaken.

Sagt der oft, mache ich nie weils mir (bei ZAF ) wurscht ist und es dafür keine Pflicht gibt. Gab noch keine Konsequenzen. Bei ner ZAF Stelle nachhaken :peace::peace::bigsmile:
herrlich :D :D :D :D Selten so gelacht. Ich sage immer nur ja ja ok, müsste man mal machen. :D beim nächsten Termin kein Wort mehr davon.

1) zum 3. Mal eine ZAF -Bewerbung an jene ZAF schicken (dürfte ja nicht der größte Aufwand sein) oder
2) auf dem VV -Antwortbogen ankreuzen, dass du dich bereits 2 Mal vor kurzem (Angabe Datum und ggfs. auch Ref-Nr des jeweiligen VV ) bei dieser ZAF beworben und bisher keine Rückmeldung erhalten hast.

Option 3 wäre den Brief komplett entsorgen und dummstellen, so verpeilt wie die bei mir sind checken die das nichtmal, und falls was kommt sage ich, ich habe mich doch beworben schon 2 mal sogar, da die VVs jeweils immer von nen anderen waren wird vermutlich nichts passieren bei diesen vollverplanten Typen. Trotzdem will ich es natürlich nicht verschreien.
Hab ja noch paar Tage Zeit, vermutlich schreib ich einfach noch ne 3e Bewerbung an selben Ansprechpartner, selben Beruf nur andere Referenznummer. Das ist so affig und peinlich. Ich kann zwar nichts dafür weils vom Amt kommt aber bisschen lächerlich komme ich mir schon vor.
 

Katzenstube

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Hallo qwertz123,

bei mir hätte sich das Schreiben dann am Anfang ungefähr so angehört:

Sehr geehrte ........

meiner Bewerbungen vom .... und ... muss ich diese heute folgende auf Grund meiner Mitwirkungspflicht und dem VV vom ..... Ref.-Nr.... der AFA/Jobcenter anschließen um meiner Mitwirkungspflicht Folge zu leisten....

Ich sehe nicht ein, mich selber als dumm darzustellen - warum aber nicht auch die ZAFEN auf die Fähigkeiten ihrer Handlanger hinweisen ;-)

Gruß von Katzenstube
 

qwertz123

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Sehr geehrte ........

meiner Bewerbungen vom .... und ... muss ich diese heute folgende auf Grund meiner Mitwirkungspflicht und dem VV vom ..... Ref.-Nr.... der AFA/Jobcenter anschließen um meiner Mitwirkungspflicht Folge zu leisten....

Hört sich gut an, aber sicher dass man das nicht negativ auslegen kann?
 

Katzenstube

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Nein, bin ich mir nicht - auch ich hatte diese Bedenken, habe es aber dennoch gemacht.

Am Tag zuvor hatte ich die SB Mrs. Inga informiert, dass ich mich bereits dort vor xxxx Tagen beworben habe und ob ich tatsächlich nochmals - schon wieder - eine Bewerbung lossenden soll. Es kam keine Antwort am nächsten Tag und ich habe die Bewerbung mit dem Zusatz versandt.

Wobei: es ist ganz sicherlich ein Anschwärzen der SB - aber auch Mitwirkung: Auf die schwarze Liste könnte ich dadurch ganz sicherlich gelangen....,

Gruß von Katzenstube
 

arbeitsloskr

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Hört sich gut an, aber sicher dass man das nicht negativ auslegen kann?

Hallo qwertz123,

das kommt darauf an, wie es der/die Leser/in empfindet.

Wenn der AG "Verständnis" für den "Problem" hat, dich 3 Mal beim selben AG bewerben zu "müssen", obwohl dich jener AG nicht einstellen will (egal aus welchen Gründen), dann kann es sein, dass jener AG dies einfach "überliest" und sich seinen Teil denkt, wie sinnlos manche VV sein können.

Man kann diesen Text von Katzenstube aber auch negativ deuten, so nach dem Motto, dass der/die Bewerber/in sich nur dann bewirbt, wenn AfA/JC dazu auffordern. Natürlich kann jener AG nicht sehen, wie deine sonstigen Bewerbungsaktivitäten aussehen und du eben nicht "faul auf der Haut liegst", sondern dich eben bemühst, einen neuen Job zu bekommen.

Daher würde ich dir empfehlen, entweder eine erneute 3. Bewerbung an jenen AG zu schicken (kann ja ruhig der selbe Text sein ;) ) oder du auf "Risiko" gehst und so tust, als hättest du jenen VV nicht erhalten.
 

Pixelschieberin

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AW: 3 mal Vermittlungsvorschlag an selbe ZAF innerhalb 3 Wochen

Es ist doch ganz einfach, ich fülle das Antwortschreiben an das JC aus das hinten dran hängt und kreuze an das ich mich nicht beworben habe weil der Firma ZAF bereits eine bewerbung meinerseits vorliegt, Ende

Mit schriftlichen Einlassungen, daß ich irgendetwas NICHT getan habe, was die von mir verlangen, wäre ich sehr vorsichtig.
Wo ist die Rechtsgrundlage nachzulesen, daß der HE den Antwortzettel überhaupt - und auf seine Kosten zu versenden habe?
Reicht es nicht, sowas mündlich - beim nächsten Termin - zu klären? :wink:

Besonders riskant wäre das Vorgehen, wenn in der ersten Bewerbung gestanden hat - wie im Faden für erfolgreiche ZAF -Bewerbungen gesehen - daß der Bewerber NICHT mit der Speicherung seiner Daten und Aufnahme in einen Pool einverstanden ist.

M. E. nicht nur dann gälte es jedes Mal wieder aufs Neue.
Schließlich kann die ZAF ´behaupten, jedes Mal eine völlig neue Stelle auszuloben, die bei deren Kunden zu besetzen ist. Das belegt im Streitfall doch schon die geänderte Referenznummer. ^^

Wäre das meins - UND es wären RFBs dabei - ich würde lediglich Referenznummer und Datum ändern, den alten Schrieb erneut ausdrucken und abschicken.
Nachweisbar. Bezeugter Einwurf sollte reichen.

Wozu sich lange 'ne Platte über deren Unsinn machen?

@ Katzenstube im #6: lol, der ist so ganz nach meinem Geschmack -
also wenn ich den nicht als AG wollte.
 

qwertz123

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Wo ist die Rechtsgrundlage nachzulesen, daß der HE den Antwortzettel überhaupt - und auf seine Kosten zu versenden habe?
Reicht es nicht, sowas mündlich - beim nächsten Termin - zu klären? :wink:

Das würde mich auch mal interessieren, ob man das tatsächlich muss. Mein SB sagte mal ich solle das abgeben spätenstens ein paar wenige Tage nach der Bewerbung, ich mache es auch immer, aber nur weil das JC sehr zentral ist und ich den Weg dahin immer mit Einkaufen und sonstigen verbinden kann, also mein Weg ist niemals umsonst und niemals nur wegen dieser Zettel. Ich denke ansonsten würde ich die auch niemals abgeben.
 

Pixelschieberin

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Das würde mich auch mal interessieren, ob man das tatsächlich muss. Mein SB sagte mal[...]
Ich habe den Einwand zum Nachdenken in den Raum geworfen, weil ich nicht weiß, OB es eine Rechtsgrundlage gibt.
Wenn ja, ist sie mir halt noch nicht untergekommen.
Wer jetzt - wie ich sonst auch - an "Mitwirkung" denkt, dem ist entgegen zu halten, daß der Bergriff ebenso interpretationsoffen und schwammig ist, wie "Grenzen der Mitwirkung".

Wenn ich lese/höre, "SB hat GESAGT" - und es ist etwas, was dem HE zusätzliche Kosten verursacht - und - SB rückt im selben Zug keine gerichtsverwertbare Zusage hinsichtlich einer Kostenerstattung raus, dann klingeln bei mir mittlerweile alle Alarmglocken.

Als Freizeit-Erbsenzähler würde ich die jeweilige RFB überaus genau studieren.
Dahingehend, ob ich mich erwartungsgemäß nur zeitnah zu bewerben hätte - und/oder - OB die Aufgabe, DIESEN angehängten Rapport-Zettel - und bis wann denn? - abzuliefern, ebenfalls mit Sanktion behaftet ist.

Frei nach einem meiner Lieblings-Erbsenzähler:
Ozymandias meinte:
Keine Rechtsfolgenbelehrung, keine Rechtsfolgen.
In seinen Werken erinnere ich mich, gelesen zu haben:
Es gilt nicht, was eventuell gemeint sein könnte - sondern genau DAS, was da steht.
Auch würde ich mich nie (mehr) darüber wundern, was SB GESAGT hat.
Weil: Wünsch-Dir-Was ist m. E. legitim. :wink:
 
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