Inkasso Gebühren (1 Betrachter)

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Anton

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Mein Sohn 18 hat sich einen Handyvertrag (Antrag) über 2 Jahre aufschwazen lassen.Wir als Eltern baten vier Tage später das Unternehmen den Vertrag rückgängig zu machen mit der Begründung das es mit der Zahlung Probleme geben könnte.Das Unternehmen kündigte den Vertrag erst nach vier Monaten als es merkte das keine Zahlungen eingehen.Gleichzeitig schickten die uns eine Schadensersatzforderung in Gesamthöhe von ca. 1570€.Ihm wurde bei Antagsstellung weder eine Allgemeine Geschäftsbedingung vorgelegt noch wurde er darauf hin gewiesen.Er schrieb dem Unternehmen das er die Summe nicht zahlen kann.Zwei Wochen später kam ein Schreiben vom Inkasso mit einer Forderung von ca.1840€ darin enthalten ca.270€ Inkassogebühren.Wir gaben dem Inkassounternehmen zu verstehen das er die Summen nicht zahlen kann.Gleichzeitig schicken sie uns Kopien von den Rechnungen wo wir festgestellt haben das jeden Monat andere Grundgebühren berechnet wurden.

Wr kann uns da weiter hefen?
 

gerda52

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Anton meinte:
Mein Sohn 18 hat sich einen Handyvertrag (Antrag) über 2 Jahre aufschwazen lassen.

Wie das und von wem?

Wir als Eltern baten vier Tage später das Unternehmen den Vertrag rückgängig zu machen mit der Begründung das es mit der Zahlung Probleme geben könnte.

Dein Sohn ist volljährig. Das hätte er schon selbst machen müssen.
Das Unternehmen kündigte den Vertrag erst nach vier Monaten als es merkte das keine Zahlungen eingehen.Gleichzeitig schickten die uns eine Schadensersatzforderung in Gesamthöhe von ca. 1570€.Ihm wurde bei Antagsstellung weder eine Allgemeine Geschäftsbedingung vorgelegt noch wurde er darauf hin gewiesen.

Was meinst Du mit UNS? An wen genau ist die Forderung gerichtet?

Habt ihr eine Antragskopie? Was steht dort z.B. zum Widerrufsrecht?

Er schrieb dem Unternehmen das er die Summe nicht zahlen kann.

Was hat er sich davon versprochen? Wurde Ratenzahlung angeboten?

Zwei Wochen später kam ein Schreiben vom Inkasso mit einer Forderung von ca.1840€ darin enthalten ca.270€ Inkassogebühren.

Hier hat das Unternehmen m.E. erstmals nicht korrekt gehandelt. Da die Zahlungsunfähigkeit bereits bekannt ist, ist die Inkassoeinschaltung nicht zweckdienlich, es sei denn, die Forderung wurde direkt an das Inkasso-Unternehmen abgetreten / verkauft. Das heißt natürlich nicht, dass der Gläubiger den Frosch schlucken muss, aber die Anwalteinschaltung ohne Umwege wäre bei Berücksichtigung der Schadenminderungspflicht das Naheliegendste gewesen.

Wir gaben dem Inkassounternehmen zu verstehen das er die Summen nicht zahlen kann.Gleichzeitig schicken sie uns Kopien von den Rechnungen wo wir festgestellt haben das jeden Monat andere Grundgebühren berechnet wurden.
Wenn Du magst, kannst Du die mal anonymisiert hier einstellen. Schwärze auch die Kundennummer und packe das Inkassoanschreiben gleich dazu.
 

Inkasso

Super-Moderation
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Sind diverse Prämien geflossen ?
(z.b xbox360 - ipod - bargeld etc )
wie ist der Name des Unternehmens ?

lg
 
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