Informationsblatt für Schulabgänger - sollen mitteilen, was nach der Schule geplant ist (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

morama

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Guten Tag,
habe auch mal eine Frage. Bekam ( bzw. mein Kind ) schon vor Monaten Post vom JC mit einem Bogen zum Ankreuzen, was nach der Schule geplant ist. Kind wird in paar Wochen 18 und ist mitten im Abitur.

Antwort ist jetzt fällig. Falls wir keine Antwort geben ( die muss vermutlich dem JC gefallen ), wird das Kind eingeladen!
a) Arbeit aufnehmen
b) betriebliche Ausbildung
c) schulische Ausbildung
d) Studium
e) bin nicht sicher, was ich machen werde

Dann kann man noch ankreuzen, dass man bereits Ausbildungsstelle hat, oder Studienplatz ab..... bei der Firma/Universität xy....
f) sonstiges - FSJ, BufDi, Bundeswehr etc.

Wie soll das Kind antworten, wenn es nicht mal weiß, ob es das Abitur schafft und wie soll man schon einen Studienplatz haben, ohne Abitur? Und eine Ausbildung kommt nicht in Frage, also wird sich daraufhin auch nicht beworben. Ein Auslandsjahr wäre meinem Kind am liebsten und danach ein Studium.
Sind wir verpflichtet jetzt zu melden, was er eventuell machen wird? Es hängt ja auch vom Abi ab...Da wir ja Meldung machen müssen, wenn es akut wird sollte dies doch reichen?

Ich weiß, die wollen natürlich am liebsten das Kind raus aus dem Bezug haben. Wenn wir keine 100% Angabe machen, werden die ihn sicherlich direkt einladen und knechten.

Was soll denen jetzt antworten?

Herzlichen Dank und einen schönen frostigen Sonntag..
 

ela1953

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Ist doch ganz einfach:

Studium

Denn es wird ja nach den Plänen nach der Schule gefragt.
 

vidar

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Moin @morama,

Meiner Meinung nach ist es erst einmal wichtig, dass das Kind überhaupt einen Schulabschluss erzielt. Sollte das Abi nicht bestanden werden, sollte sicherlich auch dein Kind immer noch die Möglichkeit besitzen eine Ehrenrunde einlegen zu dürfen, um das Abi im zweiten Anlauf schaffen zu können. Wobei das JC vielleicht auch auf den Trichter kommen könnte, dass ja bereits ein mittlerer Schulabschluss vorhanden ist, und das Kind nun auch eine Berufsausbildung machen könnte.

Ich würde dem JC nur mitteilen, dass nach dem Abitur ein Studium der ………...... geplant ist.
 

Anna B.

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Es wird ja scheinbar nicht gefragt, was der Schulabgänger machen will, wenn er das Abi nicht besteht, sondern nach den "Plänen"...und sein Plan ist doch ein Studium oder?
 

heutehier

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Und dann halten die direkt die den Regelsatz ein nach der Schule im Juli!?
Nein, dann fragen sie nochmal nach, ob es beim Studium bleibt.

Und geht die das überhaupt was an? Wir müssen doch eh melden, wenn sich was ändert, also frage ich mich warum jetzt schon was angeben, was nicht mal spruchreif ist!?
Das ist Standard, wobei es bei euch ziemlichspät ist. Aufgabe ist es ja zu vermitteln. Also sollte sie wissen wen sie vermitteln müssen.

Und ja ich wiederhole mich, "Unser"JC hat diesen Job mehrfach gut erledigt, für andere kann ich nciht sprechen.
 

morama

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Ich gehe mal davon aus, dass du dort selbst arbeitest? Es ist ja was anderes, ob ich Arbeit suche, oder ob jemand die Schule beendet und gezielte Pläne hat, die sich ja auch meist realisieren lassen. Es ist wohl deutlich leichter nach der Schule unterzukommen, wo auch immer, als wenn man länger arbeitslos ist. In dem Alter haben die bestimmte Vorstellungen, da braucht man kein Mobbingcenter, die die Kids auch nur schnell loswerden wollen, wie auch immer. Hier ist gibt es eher Knüppel zwischen die Beine als Hilfe. Wir helfen uns selber, damit bin ich gut gefahren.
 

Helga40

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Wenn er studieren will, werden sie ihn ja auch schnell los. Wenn er eine Ausbildung machen will, wäre er u. U. jetzt schon reichlich spät dran. Das JC hat nunmal einen gesetzlichen Auftrag, ob es nun gefällt oder nicht. Dazu gehört auch, evtl. Vorschläge für Ausbildungen zu unterbreiten. Wenn das JC aber nicht weiß, was er in ein paar Monaten machen will, bringt das nichts. Was ist so schlimm daran, anzukreuzen, dass er ein Studium plant. Es geht doch nur ums "planen". Pläne können sich jederzeit ändern.
 

Solanus

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Dieses Antwortblatt ist eine "Pflichtaufgabe" des JC. Also erfüllt einfach den Wunsch.

Frage, was plant Euer Kind?

Antwort: Wenn es Abitur macht, dann sicherlich weil es studieren möchte.

Also ist Studium geplant.

Nichts anderes wird gefragt und nichts anderes müsst Ihr antworten.

Es ist PLANUNG und Pläne werden gemacht um sie zu gegebener Zeit den realen Bedingungen anzupassen. Nur danach hat das JC nicht gefragt, was passiert wenn...

Also macht Euch keine Gedanken über das "Was passiert wenn...?"

Morgen kann ein Meteor auf das JC fallen oder ein Sack Reis in China umfallen oder .... das interessiert doch keinen und das war nicht die Frage!
 

morama

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Wenn er studieren will, werden sie ihn ja auch schnell los. Wenn er eine Ausbildung machen will, wäre er u. U. jetzt schon reichlich spät dran. Das JC hat nunmal einen gesetzlichen Auftrag, ob es nun gefällt oder nicht. Dazu gehört auch, evtl. Vorschläge für Ausbildungen zu unterbreiten. Wenn das JC aber nicht weiß, was er in ein paar Monaten machen will, bringt das nichts. Was ist so schlimm daran, anzukreuzen, dass er ein Studium plant. Es geht doch nur ums "planen". Pläne können sich jederzeit ändern.
Helga, mag ja sein, aber ich denke dafür brauchen wir kein Jobcenter. Die Kinder sind sehr gut vorbereitet worden und auch die Eltern werden da mit eingebunden. Ich habe jetzt erstmal neutral geantwortet, dass wir wissen wohin die Reise geht und wir dann melden werden, wenn das Abi gelaufen ist. Wie gesagt, dass ist ja unsere Pflicht.
 

Onkel Tom

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Dieser Fragebogen wurde in der Schule verteilt ?

Wenn ja, riecht das nach "Unterstützungsversuch" der Jugendberufsagentur.

Eine Einrichtung des JC, um "keinen im Sinne des SGB durch das Netz fallen zu lassen".

Im Prinzip eine "Verfolgungsbetreuung" für Schulabgänger_innen unter 18.

Besser diesen Fragebogen mal hier annonymisiert hier hoch laden und keinesfalls die elterliche
Fürsorge in die Hände des JC legen.

Solange noch (Lückenlos) Schule angesagt ist, können Eltern ihr Kind vor Einmischung des Werdegang
duch das JC schützen..

Ab 18. Lebensjahr schaut es anders aus.
:wink:
 

Maximus Decimus

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Was ist so schlimm daran, anzukreuzen, dass er ein Studium plant.
Die typische Anti-Haltung gegenüber dem JC. Ich persönlich verstehe das Problem überhaupt nicht. Die wollten doch nur die Pläne wissen und sonst nichts weiter. Wenn man mittem im Abitur ist lt. TE würde ich mal behaupten das jetzt die Vorabiturklausuren bzw. ziemlich schnell folgend im April die Abiturklausuren losgehen. Eigentlich sollte man schon eine grobe Tendenz haben, was man danach machen will. Das Abitur nicht bestehen fällt meiner Meinung nach aus, denn sonst würde man normalweise nicht zu den Klausuren zugelassen werden. Je nach Wohnort oder Studiumsrichtung sollte man jetzt schon anfangen sich schlau zu machen und ggf. nach WGs erkundigen, damit dem Studienstart im September/Oktober nichts im Weg steht. Da ist leider nichts mit schieben bis zum Ende.
 
E

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Das Abitur nicht bestehen fällt meiner Meinung nach aus, denn sonst würde man normalweise nicht zu den Klausuren zugelassen werden.
Falsch. Allein durch eventuelles Vermasseln der mündlichen Prüfungen kann man durchs Abi rasseln, wenn durch gute Punktzahl an anderer Stelle nicht ausgeglichen werden kann.

Ohne Abi bzw. Abi-Note (gegebenenfalls Numerus Clausus für bestimmte Studienfächer!) kann zum derzeitigen Zeitpunkt überhaupt nichts Genaueres geplant werden, ausser "Abitur". Dementsprechend würde ich sämtliche Ankreuzfelder auf dem Zettel durchstreichen und in fetten Lettern draufschreiben: ABITUR!
 

Maximus Decimus

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Falsch. Allein durch eventuelles Vermasseln der mündlichen Prüfungen kann man durchs Abi rasseln, wenn durch gute Punktzahl an anderer Stelle nicht ausgeglichen werden kann.
Aber meinst du nicht, dass das eigentlich mehr als ungewöhnlich ist? Denn wenn man schriftlich bestanden hat, wird man mündlich im Normalfall nicht durchfallen.

Ohne Abi bzw. Abi-Note (gegebenenfalls Numerus Clausus für bestimmte Studienfächer!) kann zum derzeitigen Zeitpunkt überhaupt nichts Genaueres geplant werden, ausser "Abitur".
Ich mag mich täuschen, aber man wird doch vorbenotet für die Abiturklausuren oder? Ich glaube nicht, dass die Vorbenotungen, so sehr von den Noten abweichen, die man vorher gehabt hatte. Ich kann mir nicht vorstellen, wenn man mit befriedigend vorbenotet worden ist, dass man nach den schriftlichen und mündlichen Klausuren mit mangelhaft dasteht und dieses in allen Fächern, was dann dazu führt das Abitur wiederholen zu müssen.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Informationsblatt für Schulabgänger - sollen mitteilen, was nach der Schule geplant ist

Aber meinst du nicht, dass das eigentlich mehr als ungewöhnlich ist? Denn wenn man schriftlich bestanden hat, wird man mündlich im Normalfall nicht durchfallen.
Nein, das ist alles andere als ungewöhnlich, es kommt auf den Punktedurchschnitt an. Es gibt ab der Leistungsstufe (2 Jahre vor Abi) keine Noten mehr sondern ein Punktesystem

klick:
Vorlage:punktesystem der gymnasialen Oberstufe – Wikipedia

und klack:
Punktetabelle fur das Abitur 2018 | ALLE BUNDESLANDER

sowie teilweise vorgegebene Fächerkombinationen. Zusätzlich gibt es abschließend die mündlichen Prüfungen, die je nach LK-Kombination vorgeschrieben sind. Und je nachdem, wie gut oder schlecht der Punktestand in einem beispielsweise Pflichtfach bis zu den schriftlichen und mündlichen Prüfungen ist, kann eine 1-Punkte-Bewertung in einer mündl. Prüfung das Aus bedeuten. Dann gibt es evtl. Möglichkeiten zur Wiederholung, aber erstmal ist man raus.

Edit:
ich musste z.B. Physik mündlich machen, weil ich Mathe abgewählt hatte. War der Horror für mich - Physik - mündlich - an der Tafel - vorm Physikergremium:censored:! Dementsprechend hab ich mir mit diesem 1 Punkt in dieser Prüfung (Stotterattacke) die ganze Abinote versaut und hätte ich nicht mit anderen Fächern ausgleichen können, wärs das komplett gewesen.
 
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Zaki

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Hallo @morama,

das gleiche hatte ich mit meiner Tochter, die im Juli letztes Jahr mit dem Abitur fertig war.

Die Schreiben bekam meine Tochter (und ich auch) bereits im November 2016 , lange vor dem Abschluß Juni/Juli 2017.

Wir habe sie alle ignoriert, da meine Tochter erst im Juni 18 wurde.
Als Folge wurden wir (meine Tochter) zu einem Termin im Jobcenter eingeladen (während der Osterferien). Natürlich mit Androhung von Sanktionen, falls der Termin nicht wahrgenommen wird. (Natürlich dürfen sie das nicht)

Bei dem Termin wurde die Frage gestellt und wir antworteten : Studium.

Der Termin hat gerade 3 min. gedauert. Wir haben nichts ausgefüllt , nichts unterschrieben.

Die Begründung des Jobcenters für solche Fragebogen waren, dass das Jobcenter meinem Kind bei der Suche nach dem geeigneten Studiengang behilflich sein will, was natürlich nie geschah. (meine Tochter wußte genau wo und was sie studieren will)

Kinder Haben das Recht auf Unterstützung (Bewerbung für Studium/Ausbildung) von 3 Monaten nach Erhalt des Zeugnisses.

Wir wurden in Ruhe gelassen, bis meine Tochter ihr Studium im Oktober 2017 aufgenommen hat.

LG

zaki
 

morama

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Danke, Zaki....Ich habe geschrieben, dass wir keine Hilfe brauchen, da in der Schule gut vorbereitet wurde ( Uni-Besuche, Berufsberatung und ich auch unterstützend zur Seite stehe und wir wissen, in welche Richtung wir gehen wollen, hängt aber vom Abi ab ). Hoffe, die laden uns jetzt nicht ein, eine Antwort habe ich ja gegeben. Und das wir eh melden müssen, wenn sich was ändert ( deshalb ist das Schreiben überflüssig ). Sanktionieren dürfen die doch, wenn man zum Termin nicht erscheint!?
 

Zaki

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Und das wir eh melden müssen, wenn sich was ändert ( deshalb ist das Schreiben überflüssig ). Sanktionieren dürfen die doch, wenn man zum Termin nicht erscheint!?
Soweit ich weiß, dürfen sie keine Sanktionen einleiten, da dein Kind keinen Antrag gestellt hat und somit keine Vereinbarung (Eingliederungsvereinbarung) unterschrieben hat, keine Hilfe direkt bekommt und minderjährig ist.

Für's Nichterscheinen zu einem Termin solltest du trotzdem eine Begründung parat haben und die Terminabsage mitteilen.

Nichtsdestotrotz wird versucht, euch die "Hilfe" aufzuzwingen, also rate ich dazu, sie anzunehmen, obwohl es keine richtige Hilfe ist sondern nur Flugblätter und Broschüre, die nichts nutzen.
 

morama

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Soweit ich weiß, dürfen sie keine Sanktionen einleiten, da dein Kind keinen Antrag gestellt hat und somit keine Vereinbarung (Eingliederungsvereinbarung) unterschrieben hat, keine Hilfe direkt bekommt und minderjährig ist.

Für's Nichterscheinen zu einem Termin solltest du trotzdem eine Begründung parat haben und die Terminabsage mitteilen.

Nichtsdestotrotz wird versucht, euch die "Hilfe" aufzuzwingen, also rate ich dazu, sie anzunehmen, obwohl es keine richtige Hilfe ist sondern nur Flugblätter und Broschüre, die nichts nutzen.[/QUOT

Kind wird jetzt bald 18....Die werden sich den sofort krallen, wenn die Schulzeit um ist, da sie ja jetzt nicht wissen, was er machen will...:icon_hihi:
Also wird er auch zu dem Termin erscheinen müssen, wenn Kind jetzt 18 ist, auch wenn er nicht Antragsteller ist!?
 

Zaki

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Kind wird jetzt bald 18....Die werden sich den sofort krallen, wenn die Schulzeit um ist, da sie ja jetzt nicht wissen, was er machen will...:icon_hihi:
Also wird er auch zu dem Termin erscheinen müssen, wenn Kind jetzt 18 ist, auch wenn er nicht Antragsteller ist!?
Ja wird er und er muß sogar eine EGV unterschreiben. (wie ich gelesen habe, aber erst nachdem er 18 wurde).

Du kannst (wird empfohlen) mit dem Kind zum Termin hingehen. Die volle Bedenk- und Beratungsfrist vor dem Unterschreiben ausnutzen, also nie vor Ort irgendwas unterschreiben.

Es ist eine einfache EGV mit der Verpflichtung , sich um Ausbildung (Berufliche oder Hochschulische) zu kümmern und sämtliche Veränderungen sofort mitzuteilen.

Vorsicht bitte, die Verpflichtung deines Kindes, alle Veränderungen mitzuteilen, entbindet dich / dem Vater (die Person in deren BG das Kind ist) nicht von der Pflicht, diese Veränderungen auch selbst mitzuteilen.

Trotzdem wird empfohlen, sich für etwas zu entscheiden (bzw. einige alternative Studiengänge), bevor ihr zum Termin geht. (es geht um Planung und Wünsche, die nicht unbedingt in Erfüllung gehen müssen).

Der Termin soll zeigen, dass das Kind sich um seine Zukunft Gedanken gemacht hat, und dies soll dein Kind auch vermitteln können (die Entschloßenheit).

So sind unsere Erfahrungen in so einem Fall.
 
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