In welchen Abständen darf das Jobcenter identische Maßnahmen verhängen? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Zermürbt38

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Hallo liebes Forum!

Ich bin neu hier und habe gleich eine Frage!

In welchen Abständen darf das Jobcenter identische Maßnahmen verhängen?

Geschichte:
Ich besuchte noch vor 2 Monaten eine 6 monatige Maßnahme in Teilzeit regelmäßig. Gelernt habe ich dabei nicht wirklich was, eher das Gegenteil. Die Maßnahme war in Teilzeit mit Workshops und Einzelcoachings. Bewerbungsunterlagen auch wenn sie Top waren, wurden auf Vordermann gebracht und nochmal überarbeitet. Werde aber wieder meine Version nehmen, da es seit der Neuerung nur noch Absagen hagelt. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die jetzige identische Maßnahme soll wieder 6 Monate in Teilzeit dauern was kann ich tun? Ich habe das Gefühl, dass ich durch diese Maßnahmen erst recht krank werde. War letztens schon voll ausgelaugt da ich unterfordert war. Das ist doch aber nicht das Ziel.

Müsste eigentlich um im Leben weiter zukommen, eine Ausbildung beginnen und nichts anderes. Jede noch so erdenklicher Vorschlag von mir an meinen Fallmanager wurde kurzerhand abgeschmettert mit den Worten: Bringt nichts und außerdem zu teuer! Ja klar zu teuer, dasss ich nicht lache (Kurs kostet gerade mal 1987,00 Euro). Stattdessen kommt, ich habe hier eine schöne Maßnahme für dich. Wurde von meinen Kunden sehr gelobt.

Soll ich noch einmal mitspielen bei der Sache und dann auf Gegenwehr setzen? Habe das Gefühl, dass es hier nicht um mich geht, sondern um die Statistik meines Fallmanagers. Im übrigen in unserem kleinen Kreisamt gibt es nur Fallmanager und Leistungssachbearbeiter.

Danke für das Durchlesen!

P.S. Für die erste Maßnahme hatte ich unterschrieben ohne zu murren oder was zu sagen. Das war bisher bei allen EGVs so! Ich glaube, dass das bisher mein größter Fehler war. Für diese zweite gibt es keine EGV bzw noch nicht! Soll bis auf die Infoveranstaltung freiwillig sein. Wers glaubt!
 

darkenangel77

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Also, so lange du keine Zuweisung mit Rechtsfolgebelehrung für die Maßnähme vorliegen hast, kannst du ja nichts widersprechen.
Eine Begründung, für die Ablehnung wäre die Berufung auf vorangegangene identische Maßnahme. Damit wird keine neues Ziel verfolgt und auch keine weiteren Vermittlungschancen bewirkt.



Hast du für die Infoveranstaltung eine Einladung oder was schriftliches vom SB bekommen? Hast du noch eine gültige EGV?
 

Frank71

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Es ist ja so, die Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter kaufen ein gewisses Kontingent an Maßnahmen ein,diese Maßnahmen müssen und sollen immer schnellstmöglich gefüllt werden, dabei wird nicht darauf geachtet ob es dem Hilfeempfänger weiter hilft oder nicht.

Hast du denn schon eine Zuweisung für die dir neue angebotene Teilzeitmaßnahme erhalten?
 

Zermürbt38

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Hast du für die Infoveranstaltung eine Einladung oder was schriftliches vom SB bekommen? Hast du noch eine gültige EGV?
Nur eine Einladung vom Leiter der Maßnahme mit Rechtsfolgebelehrung, daher nehme ich an, dass diese auch Pflicht ist. Gehe da auf jedenfall erst mal hin.

Hast du denn schon eine Zuweisung für die dir neue angebotene Teilzeitmaßnahme erhalten?
Nein nur eine normale Einladung mit Rechtsfolgebelehrung von 10% wenn ich fern bleibe

Moderation:

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darkenangel77

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Kannst du die Einladung mal hier anonymisiert einstellen?

Eine Einladung vom Leiter der Maßnahme mit Rechtsfolgebelehrung?
Seit wann dürfen MT Einladungen mit Sanktionsinhalt versenden?

Meines Erachtens, darf dass das JC, aber doch kein Träger.
Mich würde der § der Einladung wirklich interessieren, auf welcher gesetzlichen Grundlage das sein soll.
 

Zermürbt38

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Kannst du die Einladung mal hier anonymisiert einstellen?

Eine Einladung vom Leiter der Maßnahme mit Rechtsfolgebelehrung?
Seit wann dürfen MT Einladungen mit Sanktionsinhalt versenden?

Meines Erachtens, darf dass das JC, aber doch kein Träger.
Mich würde der § der Einladung wirklich interessieren, auf welcher gesetzlichen Grundlage das sein soll.
Kann ich leider nicht einstellen!

Es gibt weiterhin kein Maßnahmeträger. Der Maßnahmeträger ist quasi das Jobcenter direkt. Dafür ist nur eine andere Person zuständig, die das ganze leitet.

Achja und heute war in unserer Ortszeitung die Einladung zu dieser Maßnahme (Infoveranstaltung) öffenlich ausgeschrieben.

Habe mal versucht hier anonymisiert einzustellen. Hoffe es hat geklappt.
 

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Zeitkind

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Soll ich noch einmal mitspielen bei der Sache und dann auf Gegenwehr setzen?
Deine Entscheidung.
Jede noch so erdenklicher Vorschlag von mir an meinen Fallmanager wurde kurzerhand abgeschmettert mit den Worten: Bringt nichts und außerdem zu teuer!
Dann hast Du warscheinlich auch nur mit Worten :icon_laber: beantragt. Oder gibt es einen rechtsmittelfähigen Ablehnungsbescheid?
Es gibt weiterhin kein Maßnahmeträger. Der Maßnahmeträger ist quasi das Jobcenter direkt.
Die jetzige identische Maßnahme soll wieder 6 Monate in Teilzeit dauern was kann ich tun?
Wenn die Maßnahme identisch ist, sollte für die besuchte Maßnahme eine Zuweisung erfolgt sein.
Hier wäre der Inhalt der Zuweisung interessant.
 

Zermürbt38

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Deine Entscheidung.

Dann hast Du warscheinlich auch nur mit Worten :icon_laber: beantragt. Oder gibt es einen rechtsmittelfähigen Ablehnungsbescheid?

Wenn die Maßnahme identisch ist, sollte für die besuchte Maßnahme eine Zuweisung erfolgt sein.
Hier wäre der Inhalt der Zuweisung interessant.
Nein ist keine Zuweisung erfolgt. Habe oben die Einladung doch noch hier einfügen können.
 

darkenangel77

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Also die Meldepflicht, welche in der Rechtsfolgebelehrung enthalten sind, erstreckt sich über die Dienststellen des Jobcenters. Ist das Rathaus eine Dienststelle?
Ist die Veranstaltung überhaupt unter den genannten § eine Einladung zu Meldepflicht?

Kann hier keine Vermittlung oder sonstigen aufgeführten Gründe eindeutig erkennen
 

vidar

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Moin @Zermürbt38,

Wer ist der genaue (wirkliche) Initiator dieser Veranstaltung?
Wer ist der genaue Absender dieser Einladung?
Ist gewährleistet, dass Mitarbeiter der AfA bzw. des JC im Rathaus anwesend sind.

Sollte es ein Prospekt, eine Informationsschreiben oder ähnliches geben, lade diesen(s) auch auf.
Aber das man solch einen Termin öffentlich macht ist der Hammer.
Warum soll dies ein Hammer sein? Derartige Informationen der AfA und JC findest du in allen Städten publiziert.
Ich möchte bestimmt nicht, dass jemand in unserem kleinen Ort weiß, dass ich arbeitslos bin und ein Auge auf mich hat was ich mache.
Sorry, diesen Einwand kann ich nicht nachvollziehen. An einer öffentlichen Veranstaltung können schließlich auch (momentan) Nichtarbeitslose sich Informationen einholen.
Bin hier sehr bekannt, da ein Verwandter von mir auf der Gemeinde arbeitete wo das stattfindet.
Na und? Bis du deshalb ein schlechterer oder minderwertiger Mensch nur weil du jetzt Arbeitslos bist. Unabhängig davon, dürfte es an deinem kleinen Ort wahrscheinlich eh schon bekannt gewesen sein. Denn
Ich besuchte noch vor 2 Monaten eine 6 monatige Maßnahme in Teilzeit regelmäßig
.
 

Zermürbt38

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Also die Meldepflicht, welche in der Rechtsfolgebelehrung enthalten sind, erstreckt sich über die Dienststellen des Jobcenters. Ist das Rathaus eine Dienststelle?
Ist die Veranstaltung überhaupt unter den genannten § eine Einladung zu Meldepflicht?

Kann hier keine Vermittlung oder sonstigen aufgeführten Gründe eindeutig erkennen
Nein das ist alles was da drin steht. Nur die Rechtsfolgebelehrung sagt das es verpflichtet ist.

Wenn ein SB des JC dabei ist ja.

(Im Prinzip wie es schon früher hier: Wo ein Genosse ist, da ist die Partei.)
Das Projekt kommt ja direkt vom JC. Die Dozenten arbeiten auch alle im JC.

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darkenangel77

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Also, dann hingehen, Stempel abholen, dass man da war und nach 5min die Toilette benutzen und ab durch dir Mitte.
Sollte dort etwas von dir unterzeichnet werden, dann einstecken und hier wieder einstellen.
Man muss nix sofort unterschreiben.

Ein plötzlich akuter Magendarmvirus, der ärztlich attestiert ist, würde eine wichtiger Grund für das Fernbleiben darstellen.


Am besten du beantragst direkt Fahrkosten, wenn es nicht schon morgen wäre, würde ich sagen im voraus zahlen lassen, da deine Leistung es nicht vorsieht etwas vorzustrecken.

Hast du die Zuweisung von der letzte Maßnahme noch?

Vielleicht kann man schon Punkte finden, damit mit die geplante selbige Maßnahme widersprechen kann/ ablehnen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zermürbt38

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Also, dann hingehen, Stempel abholen, dass man da war und nach 5min die Toilette benutzen und ab durch dir Mitte.
Sollte dort etwas von dir unterzeichnet werden, dann einstecken und hier wieder einstellen.
Man muss nix sofort unterschreiben.

Ein plötzlich akuter Magendarmvirus, der ärztlich attestiert ist, würde eine wichtiger Grund für das Fernbleiben darstellen.


Am besten du beantragst direkt Fahrkosten, wenn es nicht schon morgen wäre, würde ich sagen im voraus zahlen lassen, da deine Leistung es nicht vorsieht etwas vorzustrecken.

Hast du die Zuweisung von der letzte Maßnahme noch?

Vielleicht kann man schon Punkte finden, damit mit die geplante selbige Maßnahme widersprechen kann/ ablehnen.
Laut meiner letzten Erfahrung bei diesem Projekt. Habe das schon einmal gemacht. Wird dort nichts abgestempelt. Es wird nur gefragt ob der oder der auch da ist. Unterzeichnet wird auch nichts oder das man was bekommt.
Krank bin ich tatsächlich habe aber kein Magen Darm eher eine Frauengeschichte. Muss aber erst morgen nach diesem Termin zum Arzt.
Einfach so verschwinden ist nicht meine Art. Meine Art ist es eher gleich am Anfang Klartext zu reden. Nein die Einladung mit Zuweisung zur letzten Maßnahme habe ich glaube nicht mehr, aber die Teilnahmebescheinigung wo aufgelistet ist was die eigentlichen Inhalte sind wie:
  1. individuelles Einzelcoaching
  2. Workshops
  3. Bewerbungsmanagement
  4. Praktika

Dieses Projekt ist genau wie das andere, nur dass es das JC selber ausrichtet und das es an einem anderen Ort stattfindet. Es handelt sich wenn man so will wie bei der letzten Maßnahme um Gruppentreffen (Workshops) wo verschiedene Sachen wie Plakate zeichnen, Vorstellungsgespräche üben und und und stattfindet. Weiterhin auch das Gleiche wie bei der letzten Maßnahme die Einzelcoachings mit Überabeitung der Bewerbungsunterlagen was ja bereits geschehen ist. In der letzten Maßnahme im Einzelcoaching wusste sie nicht mal was sie mit mir noch machen soll. Grund war auch, dass meine Bewerbung vorher schon perfekt, bis auf kleine Schönheitsfehler war.

Was mich zu dem Entschluss bringt, dass ich nicht weiß, was ich da soll. Der einzige Grund wäre die Schönigung der Statistik. Es müsste eine Petition geben, wo solche sinnlose Maßnahmen verboten werden.
 
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Zermürbt38

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Ich war bei der Infoferanstaltung am Freitag. Das Projekt ist wie ich bereits sagte freiwillig und sollen uns nach den Einzelgesprächen entscheiden ob wir es machen oder nicht. Ich denke werde es nicht machen auch wenn er sagte, dass ich ihm eine gute Unterstützung wäre.

Wie gesagt habe ich jetzt am 21. Mai mein Einzelgespräch. Zwei sagten vorher schon ab, da sie nachweislich Urlaub gebucht hatten oder gesundheitlich garnicht auf der Reihe sind gerade.

Was mir aufstößt er verlangt laut Terminvereinbarung im Erstgespräch Zeugnisse und Zertifikate. Meiner Meinung gehen die ihn nichts an. Arbeitgeber bekommen diese, aber bestimmt kein Jobcoach. Das bringt mich noch näher zu sagen, nein das Projekt machst du nicht mit.

107351
 
A

Atana

Gast
Ich war bei der Infoferanstaltung am Freitag. Das Projekt ist wie ich bereits sagte freiwillig und sollen uns nach den Einzelgesprächen entscheiden ob wir es machen oder nicht
Also -ich kann nur dazu sagen, das klingt für mich -nach über den Tisch ziehen oder auch Überrumpelungstaktik, die nach außen anders dargestellt sein könnte. Denn alle Einzelgespräche gelten nach Abschluss dessen als Einstieg in eine Maßnahme. Genau dazu wurden auch die Unterlagen dazu von Dir gewünscht. Um das ganze abzurunden , wird auf dem Schreiben der Eindruck erweckt, du hättest selbst dann den Einstieg (Einzelgespräch )gewünscht. Besser kann man jemand nicht in die Maßnahme locken und sich selbst entlasten.

So sieht es für mich aus . Und ich kenne mich aus . Übrigens ist das Projekt schon ewig in Deiner Region und wird fleißig immer wieder beworben. Die werden auch sich auch deshalb niemanden so ziehen lassen, bin ich von überzeugt. Sicher kannst du danach selbst entscheiden -ob du eine Sanktion möchtest oder die Maßnahme durchziehst. Es wäre nicht das erste Mal, dass Kommunen zu solchen Mitteln und Tricks greifen. Ich kann auch keine Info finden , die eine ESF Förderung vermuten lässt und damit die Sanktionsgefahr danach ausschließen könnte.

Info ansonsten :

Regionale Arbeitsmarktprojekte: Landkreis Darmstadt Dieburg - Kreisverwaltung

Was die Abstände zu neuen Maßnahmen betrifft. Rein theoretisch kann das immer nach Abschluss des letzten Berichts der vorherigen Maßnahme eingeleitet werden, sofern der Bericht das zulässt und das Ermessen des Sb das so befürwortet. Das passiert frühestens ab 4 Wochen danach bis 8 Wochen danach. Und Du hast dann nur Anspruch auf Ausübung eines fehlerfreien Ermessens, was Deinen weiterhin erkannten Handlungsbedarf anbelangt. Fordere am besten mal eine Kopie dessen an, dann kannst du dich gegen den dort hinterlegten angeblichen Handlungsbedarf besser wehren . Bei Ok hat die Sb das im Reiter Bewerberprofil im Programm Open Prosoz hinterlegt. Bei JC in gE im Verbis Bewerberprofil. Wenn die Angaben dort fehlerhaft wären, dann hast du ein Anrecht auf eine Gegendarstellung, in schriftlicher Form.
 

Zermürbt38

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So sieht es für mich aus . Und ich kenne mich aus . Übrigens ist das Projekt schon ewig in Deiner Region und wird fleißig immer wieder beworben. Die werden auch sich auch deshalb niemanden so ziehen lassen, bin ich von überzeugt. Sicher kannst du danach selbst entscheiden -ob du eine Sanktion möchtest oder die Maßnahme durchziehst. Es wäre nicht das erste Mal, dass Kommunen zu solchen Mitteln und Tricks greifen. Ich kann auch keine Info finden , die eine ESF Förderung vermuten lässt und damit die Sanktionsgefahr danach ausschließen könnte.
Nochmal es ist freiwillig und es gibt keine Sanktionen
 
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