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In Kassel werden sie grätzig ...

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silver

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#1
Ich weiß nicht, ob der hier reingehört.
Falls nicht,verschiebt Ihr ihn halt.

Könnte auf jeden Fall der Vorreiter sein.

Wider Willen bereite die Stadt Kassel
die Auflösung ihrer Arbeitsförderung Stadt Kassel (AFK)
für Hartz IV-Empfänger vor.
Das kündigte Kämmerer Jürgen Barthel (SPD) gestern an.
Schuld habe die Bundespolitik,
die Folge sei eine schlechtere Betreuung
und mehr Bürokratie für betroffene Bürger.
"Wir machen zwangsweise teuren Unsinn", so Barthel.
...

Seit diese Mischverwaltungen vom Bundesverfassungsgericht
für unzulässig erklärt wurden, streitet die große Koalition über das Thema.

In Kassel will man sich nicht mehr darauf verlassen,
dass kurzfristig andere Lösungen gefunden werden.
"30 000 Menschen müssten auch Anfang 2010
die ihnen zustehenden Leistungen erhalten", betont Barthel.
Bis dahin müsse eine funktionierende neue Verwaltung aufgebaut werden.
"Die stampfen wir nicht aus dem Boden", sagt der Kämmerer.
Man müsse sich jetzt um neue Räume kümmern,
den Aufbau der Datenverarbeitung, das Kopieren von Akten.
Die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in Jobs aber leide.

Weil Koalition in Berlin streitet: Kassel bangt um seine Arbeitsvermittlung | Frankfurter Rundschau - Hessen
 
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