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Impressionen Zahltag Wuppertal

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edy

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#2
AW: Impressionen Zahltag Wupperta

Viel Erfolg wünsche ich euch, z. Zt. aus Zürich, edy
 
E

ExitUser

Gast
#5
Der Geschäftstellenleiter und sein "anonymen" Umfragen:icon_neutral:

Propaganda:icon_kotz:

Was sagen die schon aus`? Rein gar nichts. Den diese kann manipulieren.

Wieder so ein Tonfall eines Geschäftsstellenleiters die erahnen lassen was die meisten in diesen Argen denken....

Wieso protestiert das faule Pack noch?

Alles schönrederrei. Es sind keine Einzelfälle mehr. schon längst nicht mehr. das zeigen doch die Aktionen.

Guter Beitrag:icon_daumen:

Nur viel zu kurz
 

Gubor

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#6
Hallo ihr Lieben,
Harald Thomé von Tacheles e. V. prügelt auf Betroffenen ein

Harald Thomé vom Wuppertaler Erwerbslosenhilfe-Verein Tacheles e. V. schlug am 03.08.2009, gegen 11:10 Uhr in der Bachstr. 2, Wuppertal, während der Veranstaltung des „Zahltages“ mit seiner rechten Hand mit voller Wucht gegen den Kopf des Jörg O. aus Hagen. Anscheinender Auslöser: Der Täter wollte sich nicht fotografieren lassen. Zeugen sind vorhanden. Die Forderung des Geschädigten nach einer unverzüglichen Entschuldigung wurde von Harald Thomé mit einem expliziten „Nein!“ in den Wind geschlagen.

Es ist zu bemerken, dass Harald Thomé sowohl Mitglied des Verwaltungsrats der ARGE Wuppertal ist als auch von den Wuppertaler Stadtwerken gesponsert wurde, was dazu führte, dass die Praxis der rechtswidrigen Heizkostenpauschalierung bei ALG-II-Empfängern erst nach ewigen Jahren des Protestes, z. B. von Seiten des Jörg O., von Tacheles offen angegriffen wurde. Offenbar färbt der nette Umgang mit SachbearbeiterInnen aus den ARGEn auf Herrn Thomé ab.

Harald Thomé sollte seine Energie lieber darauf verwenden, die ARGE zu zertrümmern!

Quelle:Savaran Weblog

freundliche Grüße
siggi
 
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#7
Stellungnahme und Klarstellung

Über die Webseite http://savaran.wordpress.com/ und mittlerweile gestreut in verschieden Erwerbslosenforen, so auch im ELO, werden unter der Überschrift „Harald Thomé prügelt auf Betroffenen ein“ einige Dinge über mich verbreitet, zu denen ich mich nachfolgend positionieren möchte:

Richtig ist, dass ich mich – leider – von dem genannten Jörg O., vielleicht besser bekannt als Don Joe, bei der Zahltagaktion am 3. Aug. in Wuppertal habe provozieren lassen. Ich hätte es eigentlich besser wissen müssen, vor allem nachdem die Aktiven von Tacheles schon des Öfteren Zeuge und Zielschreibe von unangenehmen Auftritten des Don Joe waren. Tacheles-Konsens war und ist, dass eine Zusammenarbeit mit ihm nicht möglich ist, zumal er uns seit Jahren öffentlich angreift und falsche Vorwürfe erhebt.

Aufgrund meiner negativen Erfahrungen mit Don Joe wollte ich mich nicht von ihm fotografieren lassen und habe ihm das mehrmals deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich befand mich gerade mit Ratsuchenden im Gespräch. Don Joe hat hatte sich mit Kamera angeschlichen und wollte mich im Beratungsgespräch fotografieren. Ich habe mich dann unmissverständlich umgedreht und gehofft, die Sache sei damit erledigt. Daraufhin kam er von der anderen Seite und hat erneut versucht, mich im Gespräch mit dem Ratsuchenden zu fotografieren. Ich habe ihm dann zugerufen, dass er damit aufhören soll und dass ich nicht von ihm fotografiert werden möchte. Nachdem er weiter fotografierte, ist mir schließlich der Kragen geplatzt und ich bin auf in zu und habe ihm eine leichte Ohrfeige gegeben.

Das ist nicht meine Art der Auseinandersetzung und es tut mir leid. Hier ist mir einfach durch die Stresssituation beim Zahltag, die ständigen Provokation und die Missachtung meiner Aufforderung, das Fotografieren sein zu lassem, der Kragen geplatzt. Ich habe mich bereits am gleichen Tag per Mail bei Don Joe entschuldigt und entschuldige mich dafür an dieser Stelle gerne noch einmal.

Ferner möchte ich noch auf einige falsche Behauptungen des Artikels eingehen und diese klarstellen: Nicht richtig ist die Aussage, dass ich im ARGE-Verwaltungsrat sitze. Zudem werden weder ich, noch der Verein Tacheles von den Wuppertaler Stadtwerken gesponsert.

Richtig ist vielmehr, dass ich einen Sitz im ARGE-Beirat habe. Der Unterschied zum Verwaltungsrat müsste offensichtlich sein: Der Verwaltungsrat ist die Führungsebene der ARGE, da kommen gewiss keine Vertreter der Erwerbslosenorganisationen rein. Im ARGE-Beirat sitze ich als Erwerbslosenvertreter isoliert auf mich allein gestellt. Der Beirat soll theoretisch eine Kontrollfunktion ausüben. Praktisch handelt es sich aber um ein Alibigremium mit sehr wenig Einfluss. Nichtsdestotrotz bekommt die ARGE von mir in schöner Regelmäßigkeit ungenehme Fragen gestellt und muss sich über meine Eingaben dort mit der Situation und den Problemen Erwerbsloser auseinandersetzen.

Richtig ist, dass Tacheles im Rahmen einer Spendenkampagne vor Jahren eine einmalige Spende der Wuppertaler Stadtwerke erhalten hat, so wie der Verein auch von anderen Firmen und Privatpersonen Spenden erhält. Spenden erhalten heißt allerdings nicht, dass Tacheles seine unabhängige Position aufgibt und nach der Pfeife der Spender tanzen müsste. Da der Verein aber eine gute und wichtige Arbeit leistet und dies auch in anderen Kreisen zur Kenntnis genommen wird, erhält er auch mal ab und zu von dort Spenden.

Alle anderen Thesen, die in dem Beitrag genannt werden, sind Phantasie oder auch Wunschdenken von Menschen, die in der Erwerbslosenbewegung offensichtlich ihren Platz nicht gefunden haben.

Ich werte den obigen Beitrag und seine Veröffentlichung in verschiedenen Erwerbslosenforen als Versuch der Diffamierung des Vereins Tacheles und meiner Person. Solche gezielten Angriffe und Falschdarstellungen in unserem Spektrum führen zu Spaltungen innerhalb der Erwerbslosenbewegung und stärken damit die Position unserer Gegner.

Wuppertal, den 10.08.09

Harald Thomé/Tacheles e.V.
 

Martin Behrsing

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#8
Lieber Harald,

ich danke dir für die Klarstellung. Jörg O ist uns auch bestens bekannt und gehe davon aus, dass der Post oben drüber auch von ihm stammt, weshalb wir diesen unter moderation stellen. Ich habe Jörg leider auch schon bei den verschiedensten Anlässen innerhalb NRW auf sehr unangeheme Weise erleben müssen und auch schon erleben müssen, dass Veranstalter ihn des Saals verweisen mussten, weil es nicht mehr zu ertragen war. Ich denke, dass Du ein Recht auf dein eigenes Bild hast und es gibt Grenzen der Erträglichkeit.


Stellungnahme und Klarstellung

Über die Webseite http://savaran.wordpress.com/ und mittlerweile gestreut in verschieden Erwerbslosenforen, so auch im ELO, werden unter der Überschrift „Harald Thomé prügelt auf Betroffenen ein“ einige Dinge über mich verbreitet, zu denen ich mich nachfolgend positionieren möchte:

Richtig ist, dass ich mich – leider – von dem genannten Jörg O., vielleicht besser bekannt als Don Joe, bei der Zahltagaktion am 3. Aug. in Wuppertal habe provozieren lassen. Ich hätte es eigentlich besser wissen müssen, vor allem nachdem die Aktiven von Tacheles schon des Öfteren Zeuge und Zielschreibe von unangenehmen Auftritten des Don Joe waren. Tacheles-Konsens war und ist, dass eine Zusammenarbeit mit ihm nicht möglich ist, zumal er uns seit Jahren öffentlich angreift und falsche Vorwürfe erhebt.

Aufgrund meiner negativen Erfahrungen mit Don Joe wollte ich mich nicht von ihm fotografieren lassen und habe ihm das mehrmals deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich befand mich gerade mit Ratsuchenden im Gespräch. Don Joe hat hatte sich mit Kamera angeschlichen und wollte mich im Beratungsgespräch fotografieren. Ich habe mich dann unmissverständlich umgedreht und gehofft, die Sache sei damit erledigt. Daraufhin kam er von der anderen Seite und hat erneut versucht, mich im Gespräch mit dem Ratsuchenden zu fotografieren. Ich habe ihm dann zugerufen, dass er damit aufhören soll und dass ich nicht von ihm fotografiert werden möchte. Nachdem er weiter fotografierte, ist mir schließlich der Kragen geplatzt und ich bin auf in zu und habe ihm eine leichte Ohrfeige gegeben.

Das ist nicht meine Art der Auseinandersetzung und es tut mir leid. Hier ist mir einfach durch die Stresssituation beim Zahltag, die ständigen Provokation und die Missachtung meiner Aufforderung, das Fotografieren sein zu lassem, der Kragen geplatzt. Ich habe mich bereits am gleichen Tag per Mail bei Don Joe entschuldigt und entschuldige mich dafür an dieser Stelle gerne noch einmal.

Ferner möchte ich noch auf einige falsche Behauptungen des Artikels eingehen und diese klarstellen: Nicht richtig ist die Aussage, dass ich im ARGE-Verwaltungsrat sitze. Zudem werden weder ich, noch der Verein Tacheles von den Wuppertaler Stadtwerken gesponsert.

Richtig ist vielmehr, dass ich einen Sitz im ARGE-Beirat habe. Der Unterschied zum Verwaltungsrat müsste offensichtlich sein: Der Verwaltungsrat ist die Führungsebene der ARGE, da kommen gewiss keine Vertreter der Erwerbslosenorganisationen rein. Im ARGE-Beirat sitze ich als Erwerbslosenvertreter isoliert auf mich allein gestellt. Der Beirat soll theoretisch eine Kontrollfunktion ausüben. Praktisch handelt es sich aber um ein Alibigremium mit sehr wenig Einfluss. Nichtsdestotrotz bekommt die ARGE von mir in schöner Regelmäßigkeit ungenehme Fragen gestellt und muss sich über meine Eingaben dort mit der Situation und den Problemen Erwerbsloser auseinandersetzen.

Richtig ist, dass Tacheles im Rahmen einer Spendenkampagne vor Jahren eine einmalige Spende der Wuppertaler Stadtwerke erhalten hat, so wie der Verein auch von anderen Firmen und Privatpersonen Spenden erhält. Spenden erhalten heißt allerdings nicht, dass Tacheles seine unabhängige Position aufgibt und nach der Pfeife der Spender tanzen müsste. Da der Verein aber eine gute und wichtige Arbeit leistet und dies auch in anderen Kreisen zur Kenntnis genommen wird, erhält er auch mal ab und zu von dort Spenden.

Alle anderen Thesen, die in dem Beitrag genannt werden, sind Phantasie oder auch Wunschdenken von Menschen, die in der Erwerbslosenbewegung offensichtlich ihren Platz nicht gefunden haben.

Ich werte den obigen Beitrag und seine Veröffentlichung in verschiedenen Erwerbslosenforen als Versuch der Diffamierung des Vereins Tacheles und meiner Person. Solche gezielten Angriffe und Falschdarstellungen in unserem Spektrum führen zu Spaltungen innerhalb der Erwerbslosenbewegung und stärken damit die Position unserer Gegner.

Wuppertal, den 10.08.09

Harald Thomé/Tacheles e.V.
 
E

ExitUser

Gast
#9
Hallo

danke für die Richtigstellung. War leider zu dem Zahltag nicht zugegen, da die Arge bei mir vor Ort wieder ordentlich Stress macht den Betroffenen.

Das dieser Don Joe auf Aufforderung nicht aufhörte ist genauso derbe wie du zugeschlagen hast. Provozieren ist der erste Schritt zu Auschreitungen.

Naja hätte besser drauf reagiert werden sollen. Ohne Erlaubnis jemanden zu fotografieren ist nicht ok. Vor allem weil du ja einem betroffenen geholfen hast der ja auch sich was denkt.

Zudem noch Anschuldigungen zu machen in die Richtung das du quasi mit der Arge zusammenarbeitest finde ich schon Rufmord in dem Berreich wo du arbeitest. Es wird gezielt auf deine Glaubwürdigkeit gegenüber der Erwerbslosen geschossen.

Hoffe sowas muss ich nicht mehr lesen oder mitbekommen.:icon_smile:
 
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