Impressionen ARGE Bonn Urteilsverkündigung

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Martin Behrsing

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ARGE Bonn -Urteilsverkündigung

Hier mal ein Bild von heute, wie die Arge Bonn verschönert wurde

Und hier Bilder vom 09.02.2010. Das vom 08.02.2010 habe ich gelöscht
 

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wolliohne

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AW: Imressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

sehr schön,und wie stark waren die Freunde und Helfer vertreten?
 

Feind=Bild

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AW: Imressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Uiii, das dürfte aber böses Blut gegeben haben, oder?

Da werden Viele keinen Spaß verstehen, mit dem Spruch aus dem Auschwitz-Lager. Daß dies schon viel früher ein Roman-Titel war, ist eher unbekannt.
 

Martin Behrsing

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AW: Imressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Den ganzen morgen konnte das hängen. Keine Polizei keine Geschäftsführung. :icon_twisted:

Aber morgen wirds noch besser.
 

physicus

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AW: Imressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

hehe na dann gutes gelingen für morgen, hoffentlich auch gute unterstützung.

bleibt die antwort abzuwarten ob sich das morgen bezahlt macht und auch aussenstehende wie die richter einsehen das es so nicht weitergehen kann, wenn man deutschland nicht in europas armenhaus verwandeln will.
 
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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Kurze Frage an den oder die Aktivist/en:

Was sollte mit dem Spruchband Arbeit mach frei bezweckt werden?

Die Erinnerung an den Schriftsteller Lorenz Diefenbach oder an das Konzentrationslager Ausschwitz?

:icon_kinn:
 

physicus

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

wie wäre es mit einer 3. möglichkeit?

nämlich der, das man wenn man arbeit hat, von diesem ARGE mist befreit ist...^^
 

Martin Behrsing

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Kurze Frage an den oder die Aktivist/en:

Was sollte mit dem Spruchband Arbeit mach frei bezweckt werden?

Die Erinnerung an den Schriftsteller Lorenz Diefenbach oder an das Konzentrationslager Ausschwitz?

:icon_kinn:

Dies war keine Aktion des Erwerbslosen forum sondern von Teilen der Linkspartei Bonn.
Wir selbst stehen gerade nicht auf solche aktionen, weil es einer Verhöhnung der Naziopfer darstellt. Wir können und wollen aber auch nicht Aktionen anderer Gruppen unterbinden. Die müssen sich dann selbst der Diskussion stellen.
Ich habe schon Verständnis, dass sich manche so fühlen. Werde dies morgen aber in meiner Rede thematisieren.
 

Feind=Bild

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

... Werde dies morgen aber in meiner Rede thematisieren.

Find ick jut! :icon_daumen:
Denn es könnte in gewisser Weise kontraproduktiv sein, wenn man damit potentielle Sympathisanten vor den Kopf stößt. Das dritte Reich muss ja eh schon ständig für irgendwelche Vergleiche hinhalten, und meist machen sich die Vergleichenden damit nicht grad beliebt.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Mal wieder Hegel lesen.

Hier einen Auszug:

“Als Strafe der Sünde ist ausgesprochen die Arbeit usf.;
das ist im allgemeinen eine notwendige Konsequenz.
Das Tier arbeitet nicht, nur gezwungen, nicht von Natur; es ißt nicht sein Brot im Schweiß des Angesichts, bringt sein Brot sich nicht selbst hervor: von allen Bedürfnissen, die es hat, findet es unmittelbar in der Natur Befriedigung.
Der Mensch findet auch das Material dazu, aber, kann man sagen,
das Material, ist das wenigste für den Menschen, - die unendliche Vermittlung der Befriedigung seiner Bedürfnisse geschieht nur durch Arbeit.
Die Arbeit im Schweiß des Angesichts, die körperliche und die Arbeit des Geistes, bei der es saurer wird als bei jener, ist in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erkenntnis des Guten und Bösen.
Daß der Mensch sich zu dem machen muß, was er ist,
daß er im Schweiße seines Angesichtes sein Brot ißt, hervorbringen muß,
was er ist, das gehört zum Wesentlichen, zum Ausgezeichneten des Menschen
und hängt notwendig zusammen mit der Erkenntnis des Guten und Bösen.”

Auch Marx sah die Erfüllung des Menschen in der Arbeit. Das ist natürlich pauschal gesagt, er differenzierte.

Aber:

"ARBEIT MACHT FREI"
brachte die Anti-Moral der Nazis auf den Punkt:
nicht nur leeres Versprechen, sondern mörderische Lüge.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Aber:

"ARBEIT MACHT FREI"
brachte die Anti-Moral der Nazis auf den Punkt:
nicht nur leeres Versprechen, sondern mörderische Lüge.

Eben.

Und darum ist dieser Spruch m.E. nicht gerade dienlich für solcherlei Aktionen, zumal er sicherlich nicht gerade das potentielle Klientel anspricht.
 

Martin Behrsing

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

zur Klarstellung:

ich habe Verständnis dafür, dass es sich für viele so anfühlt, wie die Anfänge des Nationalsozialismus. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Nazigehilfen hinter der Ideologie der Vernichtung von Menschengruppen standen. Das will ich Sachbearbeiterinnen oder der Mehrheit unserer herrschenden Politiker nicht unterstellen.

Leider muss der Vergleich mit der Nazidiktatur immer wieder für nicht akzeptable Vergleiche herangeführt werden. Ich will dies auch nicht dem kapital unterstellen. Das Kapital folgt ausschließlich der Ideologie der Verwertbarkeit und wenn Menschenvernichtung zur Verwertung dient, nimmt das kapital es, bis es nicht mehr gewinnbringend ist. Flick was ein glänzendes Beispiel dafür.

Ich würde mir wünschen, dass solche Aktionen dennoch zu Diskussionne führen, wie sich viele Hartz IV-Betroffene dennoch fühlen. Und immer wenn die eigene Situation derart als Sau durchs Dorf getrieben wird, wie es Clement, Müntfering, Sarrazin und zum Schluss Koch betreiben, können solche Ideen ausgelöst werden. Die 'Realität zeigt leider, dass man leider zu häufig auf SachbearbeiterInnen in den Behörden trifft, die eher ihren Sadismus ausleben, als sachgerecht zu arbeiten. Wenn darüber eine Diskussion geführt wird, wäre es in unser aller Interesse.

Ich verurteile allerdings solche perviersen Sprüche der Gewinner der Arbeitslosigkeit, gemeint sind Beschäftigungs- und Bildungsträger, die von Arbeit als Sinnstiftung sprechen. Perverser kann die Ausbeutung von Erwerbslosen kaum sein. Und genau hier muss unser Ansatz sein. Armut und dessen billigste Verwertung wird als sinnstiftend bezeichnet. Sinnstiftend wäre eher, wenn das kapital für die Kosten der Ablagerung von Menschen aufkommt.


So oder ähnlich will ich es morgen rüber bringen.
 

Rio

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Hallo Willy,
wer hätte es gedacht, im ELO-Forum über Hegel zu reden? :icon_smile:

Aber - man bedenke die "Zeit" bzw. das "Zeitgemäße" Hegels Zeit ;-) - es bedarf vielleicht gar nicht so viel, diese These aus den Angeln zu heben, ... denn:

Während "der Mensch" (Hegel, i.S. von individueller Entmündigung) heute überwiegend als Landloser und quasi direkt in eine Eingliederungsvereinbarung (abgeschlossen nicht mit der Gesellschaft, sondern mit den Herrschenden einer Gesellschaft) hineingeboren wird, trabt das Reh in Wald und Feld umher und nimmt sich von dem, was es braucht. (Na, selbstverständlich mit Zweckbestimmung, aber einige Tier- und Pflanzenarten genießen diesen Freiraum sogar ohne Verwertungspotential.) Ein Mensch darf das nicht!!!

Ein Mensch MUSS i.S. der herrschenden(!) Meinung (Nicht die Meinung der Gesellschaft!) für sein "Brot" arbeiten - reicht nicht -, er muss gefälligst schwitzen dabei. ;-)

Insofern ist der Begriff "Arbeit" - auch aus dem historischen Ursprung heraus - negativ besetzt, dies aber strategisch so gewollt!

Arbeiter sind nur die, die morgens aufstehen, um Kohle zu verdienen, während die Menschen, die ihre Kinder zum Kindergarten bringen, die kranken Eltern pflegen, dann einkaufen, dann Essen kochen, dann Spielen und Spielplatz, dann Gute-Nacht-Geschichte, dann Verein und der Kleingarten .... und Arbeitslosengeld beziehen "arbeitslos" sind, weil sie vorgeblich keine "Arbeit" verrichten/ausüben.

Gesetzt den Fall, wir würden den Begriff "Arbeit" einfach abschaffen (aus menschlichen Erwägungen), hätten wir's schlagartig fast nur noch mit Menschen(!) zu tun und müssten schonmal nicht mehr zwischen "Arbeitslosen" und "Arbeitenden" unterscheiden. (Nur noch zwischen 'gut' und 'böse'. ;-)

Marx' "Einsicht in die Notwendigkeit" (= Das Reh muss einsehen, dass es Blätter fressen muss und ggf. vor strengen Wintern Fett bevorraten.) war sicher kein schlechtes Kompromissangebot, ... aber eben nur ein Kompromiss, weil es den Begriff "Arbeit" akzeptiert und zudem unsäglich negativ manifestiert.
Und weil Manager natürlich nicht Arbeiter sein, aber selbstverständlich anerkannt "arbeiten" wollen, zählen sie zu ihrer 60-Stunden-"Arbeitswoche" mal eben das Arbeitsessen, den Arbeitsflug, das Arbeitsbaden, das Arbeitssonnenbanken, den Arbeitssex ... hinzu und freilich ist das schweißtreibend und freilich ist das von der Steuer absetzbar. ;-)

"Arbeit" - wir reden hier nicht vom Holz, das im Wald gesammelt und in den Ofen muss - macht also nicht ... äh, frei, bestenfalls UNfrei! ... Wir reden über "Arbeit", deren Sinn mitunter in Frage zu stellen ist, nur einseitig Gewinn abwirft und "Arbeiter" ausbeutet oder im Sinne von 1- oder 0-Euro-Jobs, um als Gegenleistung "Sozialgeld" beziehen zu dürfen.

Wenn die, die damals in Auschwitz durchs Tor gegangen sind mit jenem unsäglichen Spruch nicht umsonst gestorben sein sollen, ... dann lasst uns den Anfängen wehren! Insofern soll und braucht sich niemand zu wundern, erschrecken oder echofieren darüber, dass solche Vergleiche gemacht werden. Vielleicht wäre es fatal, sie nicht zu machen.

Liebe Grüße, ... Rio
 

fritzi

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Während "der Mensch" ... quasi direkt in eine Eingliederungsvereinbarung ... hineingeboren wird,

... na so arg ist es wohl noch nicht :eek:.

...trabt das Reh in Wald und Feld umher und nimmt sich von dem, was es braucht.

... und wird auch gern mal abgeschossen :icon_eek:.

... Wir reden über "Arbeit", deren Sinn mitunter in Frage zu stellen ist, nur einseitig Gewinn abwirft und "Arbeiter" ausbeutet oder im Sinne von 1- oder 0-Euro-Jobs, um als Gegenleistung "Sozialgeld" beziehen zu dürfen.

Bis hierhin war `s ja heiter zu lesen.

Wenn die, die damals in Auschwitz durchs Tor gegangen sind mit jenem unsäglichen Spruch nicht umsonst gestorben sein sollen, ... dann lasst uns den Anfängen wehren!

Das sind sie mit und ohne Spruch und das Wehren der Anfänge ist wohl längst verpaßt.
 

Ruddimann

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Bei der ARGE Troisdorf Rhein-Sieg macht die Links Partei ebenfalls ähnliche Aktionen, nur mit etwas mehr Niveau.
Es werden detailiert tatsächliche Vorkommnisse offen angeprangert.

Die ARGE in Troisdorf ist IMO das aller Letzte. Ich spreche aus Erfahrung.
Da erfüllt es einen mit Genugtung wenn man sieht wie sich Leute engagieren
und die Kalamitäten der ARGE Troid. Rhein Sieg öffentlich ankreiden.
 

HajoDF

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Zum besseren geschichtlichen Verständnis:
Georg Anton Lorenz Diefenbach (* 19. Juli 1806 in Ostheim in der Wetterau, Hessen; † 28. März 1883 in Darmstadt) war Bibliothekar, Pfarrer, Germanist, Lexikograf sowie deutschnationaler Schriftsteller.
Diefenbach war Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften [...] ...der Spruch Arbeit macht frei, ist der Titel eines 1873 in Bremen erschienenen Romans (1872 Vorabdruck in einer Wiener Zeitung). Der Hauptheld des Romans, ein Spieler und Betrüger, gelangt durch geregelte Arbeit wieder auf den Pfad der Tugend.
Selbst im Dritten Reich wurde dieser Spruch - missbräuchlich - zunächst nicht für Vernichtungslager des Holocaust benutzt, sondern nur für einige Zwangsarbeiterlager. in denen es zunehmend immer grausamer zuging. Hunger, Misshandlungen und schwerste Arbeit führte auch in diesen Lagern häufig zum Tode.

Die heute entstehende fast automatische Assoziation beruht auf mangelnder oder falscher Information
 

gerda52

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Die heute entstehende fast automatische Assoziation beruht auf mangelnder oder falscher Information

Das mag sein. Aber im Fall der Argeverschönerung ist die 'falsche' Assoziation gewiss bewusst gewollt.

Wenn man die anhaltende Medien-Hetze gegen Langzeitarbeitslose und die Erziehungswerkzeuge der "modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" (Sanktionspraxis und Sinnlosbeschäftigungen) als auch die aktuell in der Luft liegende Arbeitspflicht realistisch betrachtet, kann man die von der Linken in Szene gesetzte Provokation voll befürworten. Ich will nicht wissen, wieviele Menschen seit Einführung von Hartz 4 bereits in den Tod getrieben wurden, weil sie den psychischen und physischen Druck nicht mehr aushalten konnten / wollten.

Die Perspektivlosigkeit wird bereits an den Schulen gepredigt, damit sich die Lämmer schön folgsam der Verwertungsmaschinerie des Kapitals beugen.

Als ich das Bild gestern im Forum sah, hatte ich spontan die Melodie des Liedes "Sag mir, wo die Blumen sind ..." im Kopf und ich finde, auch das passt wieder.
 
E

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AW: Impressionen ARGE Bonn Überprüfungsanträge verteilen

Mein lieber Rio (H.),

mir ging es hierbei, wenn auch nur ganz kurz angerissen, um die historische Besetzung des Terminus "Arbeit".
Der Mensch und seine Erfüllung durch Arbeit, eben Arbeit macht frei.
Dies, bevor die Nazis kamen.
Mit Ihnen wurde das alles ja dann pervertiert.

Im Heute hat das natürlich alles eine andere Dimension.

Der Mensch als Produktivkraft, um auf Marx zurückzukommen, hat keine Zukunft in einer solchen heutigen kapitalistischen Gesellschaft.

Deshalb müsste diese Gesellschaft umdenken, umsteuern - macht sie aber nicht.

Arbeit um jeden Preis - nein.
"Arbeit" (sinnvolle Tätigkeit) auch meinetwegen zur Befriedigung des Individuums Mensch - ja.

(Auch das hier Geschriebene reißt alles nur an...)

Ich glaube, lieber H., wir sind da nicht weit auseinander.

Grüße Willy
 
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Die Überprüfungsanträge waren anscheinend umsonst.
 

gerda52

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Die Überprüfungsanträge waren anscheinend umsonst.
Das sehe ich anders, auch wenn sich monetär wahrscheinlich nichts tun wird. Gemeinsame Aktionen schweißen zusammen und das ist es, worauf es hauptsächlich ankommt.
 
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Das sehe ich anders, auch wenn sich monetär wahrscheinlich nichts tun wird. Gemeinsame Aktionen schweißen zusammen und das ist es, worauf es hauptsächlich ankommt.

Zweckoptimismus, mehr nicht.
 

Arania

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Nein die Bescheide sind bis zum 31.12. alle rechtmässig zumindest was den Regelsatz betrifft
 
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