Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

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Woodruff

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[...] Manche Menschen haben nicht mehr genug Geld für ein Haustier. Sie merken, dass die Haustiere für sie zu teuer werden. Deswegen bringen sie sie ins Tierheim. Häufig kommen ältere Menschen, die von einer kleinen Rente leben müssen oder Menschen, die keine Arbeit haben, sagen die Tierheimbetreiber
Immer mehr Haustiere landen im Tierheim - Tierisches - DerWesten


Die Kommentare, die bis jetzt dort zu dem Thema abgegeben worden sind, strotzen mit einer Ausnahme mal wieder vor Dummheit. Auf die Idee, dass jemand sich seine Tiere angeschafft haben könnte bevor er erwerbslos wurde, kommt anscheinend niemand :icon_rolleyes:
 
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Guevara

Gast
Immer mehr Haustiere landen im Tierheim - Tierisches - DerWesten


Die Kommentare, die bis jetzt dort zu dem Thema abgegeben worden sind, strotzen mit einer Ausnahme mal wieder vor Dummheit. Auf die Idee, dass jemand sich seine Tiere angeschafft haben könnte bevor er erwerbslos wurde, kommt anscheinend niemand :icon_rolleyes:

Da muss man mal eher Fragen,warum schafft man sich den Überhaupt ein Haustier an !!

Mich würde mal intressieren ob Eltern auch bereit snd ihren Nachwuchs in einen 1m x 1m Käfig zu stecken um täglich ihnen ihr Futter und Wasser zu geben !!

Das was man anderen Lebensformen nicht zugesteht sollte der Mensch auch nicht erfahren !!

Irgend wann wird es eine Lebenform geben,die sich den Menschen ins Kinderzimmer stellt für die kleinen und um sich daran zu ergözen und
Verantwortung zu lernen !!

Da kann es schon mal passieren das man drauf Tritt,ein Bein/Arm ausreisst,Experimente mit ihnen macht zb. in der Microwelle,Badewanne,Futter,Fenster .

Ich denke mal,jedes Lebewesen hat das Recht !! auf Freiheit,Freie Entfaltung. Und nicht das der gestörte Mensch ihrer Soziale Kontakte mit
andere Lebewesen befriedigt !!

Guevara
 

MrsNorris

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Guevara, offenbar gehörst Du zu den Menschen, die mit Tieren nix anfangen können.

Haustiere zu halten ist bald also genauso ein finanzielles Privileg wie Kinder zu haben. Komischerweise entdecke ich unter den H4-Beziehern aber mehr Tierliebe als bei Leuten mit Geld. Die haben nämlich gar keine Zeit für Tiere, oder sie machen ihnen zu viel Dreck.

Ausserdem kann man das nicht verallgemeinern. Meine schwer schuftenden staatsergebenen Nachbarn haben ihre Katze ins Tierheim gegeben, bevor sie hier einzogen. In der Annahme, Katzenhaltung wäre hier nicht erlaubt.
Anstatt VORHER nachzufragen, ob Katzenhaltung erlaubt ist.
 
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Guevara

Gast
Guevara, offenbar gehörst Du zu den Menschen, die mit Tieren nix anfangen können.

Haustiere zu halten ist bald also genauso ein finanzielles Privileg wie Kinder zu haben. Komischerweise entdecke ich unter den H4-Beziehern aber mehr Tierliebe als bei Leuten mit Geld. Die haben nämlich gar keine Zeit für Tiere, oder sie machen ihnen zu viel Dreck.


Ausserdem kann man das nicht verallgemeinern. Meine schwer schuftenden staatsergebenen Nachbarn haben ihre Katze ins Tierheim gegeben, bevor sie hier einzogen. In der Annahme, Katzenhaltung wäre hier nicht erlaubt.
Anstatt VORHER nachzufragen, ob Katzenhaltung erlaubt ist.
ich sehe in Tiere im Gefängnis und an der Leine keine Tierlliebe,eher das man was hat zu bevormunden und ihnen die Abhängigkeit aufzudrücken !!



Und das ist das Problem,das man lieber die Verantwortung für Tiere
bevorzugt als für die eigenen Kinder !!

Den Tiere muss man nicht haben,dadurch ermutigt man die vielen tausend Züchter noch mehr schaffen wen man Kauft !!

Es ist doch leichter ein Tier ins Tierheim zu geben als die eigenen angeschaften Kinder !! Also zieht man kostenmässig lieber Tiere vor als Kinder die man sein Leben hat !!

Ich habe nichts gegen Tiere,nur sehe ich sie lieber in Freiheit als Gefangenen der Tier-Mafia !! und im Kinderzimmer !!

Es sollte ein Zuchtverbot aller Rassen geben !!

Und nur !! die Zucht um die Arten in der freien Wildbahn zu erhalten !! Die der Mensch auf dem gewissen hat und zum fasst Austerben brachte !!

Guevara
 
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Gast
Und das ist das Problem,das man lieber die Verantwortung für Tiere bevorzugt als für die eigenen Kinder !!
Es ist doch leichter ein Tier ins Tierheim zu geben als die eigenen angeschaften Kinder !! Also zieht man kostenmässig lieber Tiere vor als Kinder die man sein Leben hat !!
Ein wenig vom eigentlichen Thema weg:
Heißt das, Du würdest einen allein stehenden Menschen verurteilen, der ein Tier betreut, um nicht vollkommen zu vereinsamen? Einer, der aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann/darf/soll? Ein alter Mensch hat wohl kaum eigene kleine Kinder im Haushalt aufzuziehen. Muss er Deiner Meinung nach auf tierische Gesellschaft verzichten?

ich sehe in Tiere im Gefängnis und an der Leine keine Tierlliebe,eher das man was hat zu bevormunden und ihnen die Abhängigkeit aufzudrücken !!
Hier stimme ich Dir in gewisser Hinsicht zu. Das mag in vielen Fällen so sein, aber eben nicht in jedem Fall. Oft genug ist es so, dass man sich dem Tier unterordnet.
 

fritzi

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Auf die Idee, dass jemand sich seine Tiere angeschafft haben könnte bevor er erwerbslos wurde, kommt anscheinend niemand :icon_rolleyes:
Und selbst wenn diese Leute darüber nachgedacht hätten, geht es ihnen vermutlich nur darum, auf Alg II-Beziehern herumtrampeln zu können. Wer Arbeitslosengeld bezieht, darf in den Augen einiger Menschen auch nicht darüber entscheiden, was er mit diesem Geld macht bzw. er darf es nur absolut zweckdienlich ausgeben.

Im übrigen glaube ich nicht, daß die Tierheime überfüllt sind, weil mittellose Menschen ihre Tiere dort abgeben. Ich denke, die meisten lieben ihre Tiere und nicht wenige würden eher an sich selber sparen, als ihr Tier abzugeben. Die hohen Tierarztkosten führen wiederum eher dazu, daß ein Tier vorzeitig eingeschläfert wird, weil eine langwierige Behandlung nicht finanzierbar ist.

Allgemein ist es wohl eher so, daß sich viele Leute ein Tier anschaffen, weil es so niedlich ist, gerade mal wieder ein toller Film im Kino lief und man nun den neuen "Modehund" haben muß, sie sich langweilen etc. Diese Tiere landen dann eines Tages im Tierheim, weil die Leute sich die Tierhaltung ganz anders vorgestellt und irgendwann gemerkt haben, daß da nicht so ein plüschiges Etwas einfach nur brav neben dem Sofa sitzt.
 
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Gast
Ich bin nebenbei für zwei Tierschutzvereine tätig und weiß daher recht gut, wer dort sein Tier abgibt und wer nicht. Es hat mit dem sozialen Status nur wenig zu tun, denn viele Menschen, die unverschuldet in Not geraten, geben ihren treuen Begleiter nicht im Tierheim ab. Meine Familie selbst hatte während der Zeit der Arbeitslosigkeit 2 Hunde, 2 Katzen, 5 Meerschweine und 4 Fische ... Keines der Tiere wurde abgegeben. Im Gegenteil, wir hatten noch eine schwer kranke, blinde und taube Katze für ihre letzte Lebenszeit aufgenommen.

Aber man macht eben gern Propaganda und die Abschiebung des eigenen Haustieres passt doch zum weithin verbreiteten Bild des Arbeitslosen, nicht?
 
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Habe auf der verlinkten Seite meine Meinung abgegeben.
Ich bin auch der Meinung, dass die abgegebenen Tiere eher von den Nicht- Hartzern kommen, weil sie es sich anders vorgestellt haben. Oder damit das nervende Kind Ruhe gibt. Oder... es gibt viele Gründe, warum man sich ein Tier anschafft.
 

isabel

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Hallo, Guevara,
meine Tochter ist schon über 20, ich werde 49.(April).
Über mein Hund habe ich genug geschrieben.
Ich habe ihm zur Pflege (also vorläufig, Sommer 2005) genommen, als er schon 3 Jahre alt war. Ein Mischling. Jetzt ist er fast 7 Jahre alt.
Futterkosten - nicht so großes Problem.
Aber Tierarztkosten.

Meine Wohnung ist genauso für mich, wie für ihm: "Gefängnis".
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, meinen Hund die "Freiheit" zu geben.
Würde bedeuten, genauso, wie für mich: Obdachlos.

Überlege , bevor Du schreibst.

Zitat von Gavroche:

Heißt das, Du würdest einen allein stehenden Menschen verurteilen, der ein Tier betreut, um nicht vollkommen zu vereinsamen? Einer, der aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann/darf/soll? Ein alter Mensch hat wohl kaum eigene kleine Kinder im Haushalt aufzuziehen. Muss er Deiner Meinung nach auf tierische Gesellschaft verzichten?
Die Frage möchte ich Dir auch stellen.

Sonst: Ernesto Che Guevara musste sich schon echt tausendmal in Seinem Grab umgedreht haben.
Ein so konservativer Mensch, wie Du, sollte sich einen anderen Nick suchen.
Eigentlich, sollte es überhaupt verboten werden, sich nach einem reellen Held zu nennen. Besonders, wenn man eigentlich andere Werte vertritt.
In Deinem Fall: konservative.
Wie wäre es, wenn ich mich Rosa Luxemburg nennen würde? Clara Zetkin?

Zumindest könnte ich ehrlich für ihre Ziele stehen.
Noch eine, die ich bewundert hatte: Joanne Darck.

Zur Information: mein Nick ist einfach mein zweiter, in Geburtsurkunde und Perso eingetragener Vorname.

MfG
Isabell
 
G

Guevara

Gast
Ein wenig vom eigentlichen Thema weg:
Heißt das, Du würdest einen allein stehenden Menschen verurteilen, der ein Tier betreut, um nicht vollkommen zu vereinsamen? Einer, der aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann/darf/soll? Ein alter Mensch hat wohl kaum eigene kleine Kinder im Haushalt aufzuziehen. Muss er Deiner Meinung nach auf tierische Gesellschaft verzichten?



Hier stimme ich Dir in gewisser Hinsicht zu. Das mag in vielen Fällen so sein, aber eben nicht in jedem Fall. Oft genug ist es so, dass man sich dem Tier unterordnet.
Wenn alte Menschen allein sind ist das wohl eher eine familieres Problem und nicht des Tieres !! Dies ist ganz einfach Gesagt ein Soziales Problem der Menschen,wenn sie ihre Alten wie früher gesagt oder Eltern sich selbst überlassen !!

Noch vor ein Jahrhundert hat man zusammen in einen Haus gelebt jeder war für jeden da !! Heute muss das Tier die Verpflichtung der Kinder übernehmen damit die Alten nicht alleine sind !! Oder man steckt sie aus desintresse oder man schiebt die Berufliches Karriere vor um sie ins Heim zu schicken !!

Das Tier solte aber nicht der Lückenbüsser für unsoziales und desinteressiertes Verhalten der Menschen sein !!

Und die Alten haben auch den Kindern und Enkelkindern das soziale und verantwortungsvolle Verhalten beigebracht !! und nicht das man Tiere im Käfig ihnen ins Kinderzimmer stellt !!

Es ist doch immer wieder verwunderlich was der Mensch sich für Gründe und Ausreden zusammen Gaukelt.Damit er Rechtfertigen kann warum er Tiere in den Käfig packt !!

ich spreche hier nicht von Hunde oder Katzen,ich spreche von den ganzen Kleintieren wie Hamster,Hasen,Vögel aller Art usw. .Die von Natur aus schon ein sehr kurzes Leben und diese dann noch in einen 70 x 70 cm Käfig verbringen müssen !! anstatt in Freiheit wo ihr Lebensraum ist.

Ich halte auch nichts von Zoo´s,wo Tiere von Kontinente gejagd um anschliessend hier zur Schau gestellt werden.

Entweder soll sich der Mensch mit Dokus aus dem TV begnügen oder Reisen, um sich dort die Natur anzuschauen.

Der Mensch hier kennt ja noch niemals die Heimische Tierwelt,weil man inzwischen so Faul ist ,sich zu bewegen,es reicht nur noch der Gang zu McDoof.


Guevara
 
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Diese Debatte ist für einen Tierschützer eher erschreckend. Alles wird politisiert, extremisiert ... Dann nehmt doch der alten Dame ihr Hündchen weg und kümmert euch selber um sie. Ich für meinen Teil lebe in einer 3-Generationen-Familie, die trotzdem Haustiere hat, weil die Welt nun einmal nicht nur eine Kreation für die Gattung Mensch ist.
 

Sprotte

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Diese Debatte ist für einen Tierschützer eher erschreckend. Alles wird politisiert, extremisiert ... Dann nehmt doch der alten Dame ihr Hündchen weg und kümmert euch selber um sie. Ich für meinen Teil lebe in einer 3-Generationen-Familie, die trotzdem Haustiere hat, weil die Welt nun einmal nicht nur eine Kreation für die Gattung Mensch ist.
:icon_klatsch: ....völlig richtig.
 
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Das ist doch so. Will mir vielleicht noch jemand erklären wollen, dass wir die blinde und taube Pflegekatze besser in die "Freiheit" entlassen hätten? Übrigens, um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen: "Mein" Tierheim vermittelt auch Haustiere an Erwerbslose und stundet sogar die Gebühren, wenn die Verantwortlichen einem Menschen zutrauen, dass er für das Tier sorgt. Sorry, aber Gerede und Verbote machen die Welt nicht besser!
 

MrsNorris

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Ich habe meine Katzen vom Tierschutzbund, und sie wurden abgegeben weil sich bei der Besitzerin der einen die Lebensumstände geändert hatten (Trennung), und weil der Besitzer der anderen keine Zeit mehr für sie hatte. Er hatte schon Angst sie ins Heim geben zu müssen und war heilfroh, als sie bei uns landete.
Ob wir erwerbslos waren oder nicht, interessierte die Dame vom Tierschutzbund nicht. Abgeben würde ich sie nie.

Was ist daran verwerflich, @Guevara?
 
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Meinen Kater habe ich als Kätzchen von einer anderen Hartzerin bekommen, die sich schweren Herzens von einigen ihrer Tiere trennen musste.
Ohne meinen Pancake? Undenkbar. Der kleine Stubentiger gehört zu unserer Familie.

LG
 
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Das finde ich mal prima ;)

Wir in unserem hiesigen Verein sind schon vor längerer Zeit darin überein gekommen, nicht den sozialen Status eines Menschen, der sich um ein Tier bewirbt, zu berücksichtigen, sondern allein seinen Charakter. Bisher sind wir gut damit gefahren. Auch kein Arbeitsloser brachte je sein "adoptiertes" Tier zurück.
 
E

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Ich habe meinen Hund von einer Tierschützerin die von der Polizei einen ganzen Wurf Welpen bekommen hat die in einer leeren Wohnung zurück gelassen wurden. Für kein Geld der Welt gebe ich den Hund wieder weg!!!

[FONT=arial,helvetica]Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, [/FONT]
mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.


AUTOR / QUELLE:
Franz von Assisi
 
E

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Tja, es scheint mit der Menschheit ja nicht aller Hopfen und Malz verloren zu sein, wo es doch schließlich noch Menschen gibt, die ein Herz für Tiere haben, die einen Teil ihres Lebens nicht auf der Sonnenseite stehen durften.

Echt super, freut mich ehrlich!
 
E

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Gast
...vielleicht sind die "sozial Schwachen" sogar die besseren Tierbesitzer. Warum haben viele Obdachlose Hunde? Den Tieren geht es besser wie den Obdachlosen selbst.
Auch wir ALGIIér stehen ja nun nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens und trotzdem haben viel Tiere und würden sie nie wieder hergeben.
Wer sich ein Tier anschafft muss auch die Verantwortung dafür übernehmen. Auch solte ein Tier immer ein Tier bleiben und nicht mit Schleifen im Fell oder gefärbtem Fell bedacht werden.
Für mich ist mein Hund ein treuer Wegbegleiter den ich nicht mehr missen möchte, der aber z.B. im Schlafzimmer oder gar Bett nichts zu suchen hat oder auch in Taschen (Moshammer, Paris Hilton)!!!!
 
E

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Gast
Sicherlich gibt es viele Menschen, die man als sozial schwach bezeichnet, die ihrem tierischen Gefährten die selbe Loyalität entgegenbringen, wie umgekehrt. Das sind für mich die schönen Momente des Lebens.

Ob es nun in jedem Fall so ist, weiß ich nicht. Aber ich denke, wer schon nicht mehr viel hat, hängt umso mehr an dem, das er noch hat. In unserem Tierheim ist die "soziale Mischung" der Interessenten eher ausgewogen, nur werden hier - im Gegensatz zu anderen Vereinen und Heimen - Menschen nicht von der Vermittlung ausgeschlossen, nur weil sie keinen Job haben. Klar, viele schrecken vor Tierarztkosten zurück. Aber die meisten Heime suchen auch Tierfreunde, die einen Pflegeplatz anbieten.

Aber wie auch immer: Wer wirklich für den Tierschutz steht, ist in meinen Augen immer ein sozial starker Mensch, denn er kümmert und sorgt sich um Schwächere!
 
E

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Gast
Klar, viele schrecken vor Tierarztkosten zurück. Aber wie auch immer: Wer wirklich für den Tierschutz steht, ist in meinen Augen immer ein sozial starker Mensch, denn er kümmert und sorgt sich um Schwächere!
Das eine was ich will, dass andere was ich muss!!! Ein Tier = Verantwortung!!!
 
E

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Gast
Stimmt, ein Haustier bedeutet immer Verantwortung. Aber es ist eine schöne Verantwortung, denn sie wird dir gedankt. Mit einem Schweifwedeln, zum Beispiel :icon_wink:
 
E

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Gast
Aber es ist eine schöne Verantwortung, denn sie wird dir gedankt. Mit einem Schweifwedeln, zum Beispiel :icon_wink:
Absolut korrekt.
[FONT=arial,helvetica]Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.

AUTOR / QUELLE:
Josh Billings
[/FONT]
[FONT=arial,helvetica][/FONT]​
[FONT=arial,helvetica]
[FONT=arial,helvetica]Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

AUTOR / QUELLE:
Roger Andrew Caras (1928 - 2001), Präsident des britischen Tierschutzvereins

Vielleicht kommt auch daher mein Einsatz für vom Aussterben bedrohten Haustierrassen und dem Arche Hof Standgut Projekt....
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