Im VA - Verpflichtung telef. Nachfrage

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Agent007

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Hatte wieder den üblichen Termin wegen eines neuen VAs.

Dabei wurden über meine Eigenbemühungen zur Arbeitsaufnahme gesprochen.

Ich hatte mich um einen Minijob beworben. Und dann kamm die Frage warum ich nicht eingestellt wurde. Ich geb das mal hier im Dialog.

Ich>
Weil keine Antwort auf meine Bewerbung eingetroffen ist.

SB>
Haben Sie dort mal angerufen ?
Nachdem Sie Ihre Bewerbung versendet haben ?

Ich>
Nein, hab gewartet bis Post kommt.
Aber es kam nichts.

SB>
Wenn Sie eingestellt werden möchten, dann müssen Sie schonmal
telefonisch nachfragen.

Ich>
Nein es reicht vollig aus Wenn ich auf Post warte.

So ging das hin und her und so langsam sind die Rauchwolken aufgestiegen.

Die SB wollte mich dann im VA verpflichten, dass ich nach Bewerbungsausgang, mich binnen 14 Tagen beim Arbeitgeber telefonisch melden muß, ob die Stelle noch da ist und ob ich eingestellt werden kann ?:icon_kotz::icon_kotz::icon_kotz::icon_kotz:
Natürlich kann das sanktioniert werden ?

Ich hatte dann gleich mit aW gedroht und dass ich die aW nicht alleine mache.

Die SB hat dann noch irgentwas geplappert. Ich bin verpflichtet alles zu Unternehmem bla bla bla.

Dann ging es wieder hin und her.

Bei mir im Bekanntenkreis gibt es leider niemanden, der als Beistand mitkommt. Das mit Beistand hatte ich mal gehabt. Die SBs sind da etwas ruhiger.

Schließlich wurde das dann doch nicht im VA festgesetzt.

Wurde hier jemand auch schon mal in einem VA verpflichtet beim Arbeitgeber anzurufen oder bin ich da der erste ?

Für mich besteht doch die Ortsanwesenheitspflicht und einen Briefkasten habe ich auch - was will die SB von mir ?
 
E

ExitUser

Gast
SB>
Wenn Sie eingestellt werden möchten, dann müssen Sie schonmal telefonisch nachfragen.

:icon_neutral:
Natürlich, sonst weiß der AG ja nicht, dass er Dich zum Vorstellungsgespräch einladen kann und die Stelle bleibt womöglich für immer unbesetzt.

Ich>
Nein es reicht vollig aus Wenn ich auf Post warte.

So ging das hin und her und so langsam sind die Rauchwolken aufgestiegen.

Die SB wollte mich dann im VA verpflichten, dass ich nach Bewerbungsausgang, mich binnen 14 Tagen beim Arbeitgeber telefonisch melden muß, ob die Stelle noch da ist und ob ich eingestellt werden kann ?:icon_kotz::icon_kotz::icon_kotz::icon_kotz:
Natürlich kann das sanktioniert werden ?

Ich hatte dann gleich mit aW gedroht und dass ich die aW nicht alleine mache.

Die SB hat dann noch irgentwas geplappert. Ich bin verpflichtet alles zu Unternehmem bla bla bla.

Dann ging es wieder hin und her.

Bei mir im Bekanntenkreis gibt es leider niemanden, der als Beistand mitkommt. Das mit Beistand hatte ich mal gehabt. Die SBs sind da etwas ruhiger.

Schließlich wurde das dann doch nicht im VA festgesetzt.

Wurde hier jemand auch schon mal in einem VA verpflichtet beim Arbeitgeber anzurufen oder bin ich da der erste ?

Für mich besteht doch die Ortsanwesenheitspflicht und einen Briefkasten habe ich auch - was will die SB von mir ?

Der Schwachsinn nimmt immer groteskere Züge an. So etwas in einem SB-Gespräch würde bei mir höchstens ein mitleidvolles Lächeln hervorrufen und vielleicht noch die Bemerkung: "Dann drucken Sie den VA am besten gleich aus - ich kanns kaum erwarten." :icon_mued:
 

Agent007

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Der Schwachsinn nimmt immer groteskere Züge an. So etwas in einem SB-Gespräch würde bei mir höchstens ein mitleidvolles Lächeln hervorrufen und vielleicht noch die Bemerkung: "Dann drucken Sie den VA am besten gleich aus - ich kanns kaum erwarten."

Da hast du recht.
Ich sollte da lockerer ran gehen.

Wie soll ich denn überhaupt nachweisen, dass ich dort angerufen habe ?
 

Nequitia

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Im Zweifel hat man kein Telefon. Briefkasten und postalische Adresse sind AFAIK die einzigen Erreichbarkeit-betreffenden Bedingungen, die man haben muss.
 

Paolo_Pinkel

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Diese auf § 2 und 31 SGB II getrimmten Trottel mal wieder. Vielleicht sollte der SB-trottel seinen Trottel-Kollegn aus der Rechtsverweigerungsstelle anrufen und nachfragen, ob er ihm die kommentierte Fassung des § 2 SGB II vorliest. Der Begriff "Alles" ist nicht umfassend zu verstehen, sondern hat seine Grenzen. Mit der fristgerechten Bewerbung auf einen VV ist man seiner Pflicht nachgekommen. Auf Stellen, die man nicht will, würde ich auch nicht anrufen. Auch wenn das arge Gesindel es am liebsten sehen würde. Ich kann auch keine Rechtsgrundlage die sowas fordert, anordnet. Ansonsten wäre ja auch der § 7 SGB II in Teilen obsolet. Natürlich hat der SB-Trottel das nicht in dem VA aufgenommen. Damit wäre er nämlich vor dem SG baden gegangen.
 

Agent007

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Dieser SB-Trottel schmiert mir ständig § 2 SGB II aufs Brot. Von so einer Verpflichtung träumen die. Aber leider können die sowas nicht in den VA setzten. Für mich gilt die Ortsanwesenheit und Briefkasten habe ich auch. Hatte ich in #1 schon gesagt.

Ich vermute hier was anderes. Der SB-Kasper sucht sich jemanden, der sowas wirklich glaubt und simsalabim ist es dann in der EGV bei jemanden drin.

Die Drohung mit der aW hätte ich vielleicht sein lassen sollen. Vielleicht hätte ich dann das Vergnügen gehabt, den SB-Kasper, beim SG, beim baden zuzusehen.
 

SysW0rm

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Ich hatte mir damals den Spaß gemacht und ein Schreiben an das Jobcenter aufgesetzt, wo ich, in Form einer Änderungsmitteilung, mitgeteilt hatte, dass ich kein Internet + kein Telefon habe und unter Phonophobie (Angst vor Telefonen) leide. Hatte ich vorsorglich an das Jobcenter gesendet, damit ich keine Email-Bewerbungen und irgendwelche Telefonate führen muss! Sonst müsste das Jobcenter zahlen (z.B. Fahrkosten zu Internetpunkten, Telefongebühren, usw.). Seitdem habe ich keine Probleme mehr :icon_sleep:
 
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