Im Alter ohne Hoffnung (1 Betrachter)

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Kaleika

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Im Alter ohne Hoffnung
Sozialreport: In Ostdeutschland gibt es kaum Chancen für über 50jährige
Von Harald Mühle
Sozialabbau, Arbeitslosigkeit, Gewalt und Kriminalität – damit verbinden sich nach wie vor die dominierenden Sorgen und Ängste der über 50jährigen in Ostdeutschland. Das erläuterte am Mittwoch der Präsident der Volkssolidarität, Gunnar Winkler, bei der Vorstellung des »Sozialreports 50+ 2007« für die neuen Bundesländer in Berlin. Aus diesen Sorgen speisten sich, so Winkler, soziale Verunsicherung und Zukunftsängste. Gehen in der Gesamtbevölkerung ab dem 18. Lebensjahr durchschnittlich elf Prozent von verbesserten Zukunftschancen und 35 Prozent von Verschlechterungen aus, so erwarten bei den über 50jährigen nur noch zwei Prozent Verbesserungen; fast die Hälfte der Befragten sieht für sich schlechtere Zukunftschancen.(...)
https://www.jungewelt.de/2007/11-16/053.php
 

Kaleika

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Kann ich bestätigen. Wer nicht seber aktiv wird hat schlechte Karten. Wir haben hier eine Zunahme von allen ein bisschen.
Wer selbst aktiv wird, handelt in seinem Sinne und hat dadurch die Möglichkeit, durch den Ausbau von persönlicher Stärke an Selbstkompetenz zu gewinnen!
Dennoch sieht es auf dem Arbeitsmarkt für Ü50jährige äußerst mau aus! Wer da nicht über Vitamin B verfügt, plus sehr guten Zeugnissen, der kann es im Prinzip vergessen, aber durch Verfolgungsbetreuung zu anderem gezwungen.
Kaleika
 

Liebe Tweety

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Wer selbst aktiv wird, handelt in seinem Sinne und hat dadurch die Möglichkeit, durch den Ausbau von persönlicher Stärke an Selbstkompetenz zu gewinnen!
Dennoch sieht es auf dem Arbeitsmarkt für Ü50jährige äußerst mau aus! Wer da nicht über Vitamin B verfügt, plus sehr guten Zeugnissen, der kann es im Prinzip vergessen, aber durch Verfolgungsbetreuung zu anderem gezwungen.
Kaleika
So ist es, denn zu Jeder Aktivität gehört auch Wissen. manche gute Ideen sind auch schwer umsetzbar. Was in den alten Bundesländern noch gerade so geht, geht, geht nicht mehr in den neuen Bundesländern. Da bei vielen Existenzen die man Gründen könnte auch die Frage gestellt wird: Wer sind meine Kunden kann ich Kunden erreichen? Auch mit den Geldbeutel gearbeitet wird. Weniger Arbeitsplätze heißt weniger Geld. Ein Standort muss oft in der Stadtmitte sein, nur da sind auch die Mieten teurer.
 
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