Im ALG II-Bezug & länger als sechs Wochen krank geschrieben. Konsequenzen durch JC? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

ArNoN

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AW: Im ALG II - Bezug & länger als sechs Wochen krank geschrieben. Konsequenzen durch

was spraeche gegen einen 'Wechsel' zu SGB XII? Dann entfaellt ja auch das ganze Bewerbungstheater...
 

ArNoN

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AW: Im ALG II-Bezug & länger als sechs Wochen krank geschrieben. Konsequenzen durch J

Als man Arbeitnehmer war, hatte man auch noch Geld für das Porto, um die AU der KK zukommen zu lassen. Das hat man als ALG II-Empfänger nicht.
Fax? eMail? portofrei?

Oder ganz fies bei der Kasse anfragfen, ob sie die zwingend haben wollen, und dafuer portokosten erstatten (oder beim JC beantragen, Sonderkosten :)).
 

Anna B.

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AW: Im ALG II-Bezug & länger als sechs Wochen krank geschrieben. Konsequenzen durch J

einige Ärzte schicken die AU auch direkt zur KK...kann man mal fragen...
 

ArNoN

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AW: Im ALG II-Bezug & länger als sechs Wochen krank geschrieben. Konsequenzen durch J

echt? Ich sollte "beim naechsten Mal aber 'ne Briefmarke mitbringen", als mir ein Rezept zugeschickt wurde (auswaertiger Doc, da konnte ich das Hilfsmittel schlecht in seinem praxisnahen Sanitaetshaus kaufen.......)
 

Anna B.

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AW: Im ALG II-Bezug & länger als sechs Wochen krank geschrieben. Konsequenzen durch J

manche KK geben den Arztpraxen auch "Freiumschläge"..aber ich glaube heute nicht mehr...die Ärzte sowie die KK müssen ja mit jedem Cent rechnen...
 

Doppeloma

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AW: Im ALG II-Bezug & länger als sechs Wochen krank geschrieben. Konsequenzen durch J

was spraeche gegen einen 'Wechsel' zu SGB XII? Dann entfaellt ja auch das ganze Bewerbungstheater...
mit AU-Bescheinigung hat man auch kein Bewerbungs- und Maßnahme-Theater und nicht jeder ist scharf darauf nach einigen Wochen AU direkt in die Sozial-Hilfe abgeschoben zu werden ...

Zudem sind die an (eigentlich) Erwerbsfähigen ELOs auch nicht besonders interessiert, die nehmen meist nur klar Erwerbsgeminderte in ihre Reihen auf und dabei hat auch die DRV noch ein Wörtchen mitzureden ...

Wie schon erklärt wurde bedeutet AU eine zeitweilige Arbeits-Unfähigkeit und keineswegs bereits eine totale "Erwerbsunfähigkeit" ... mit langfristiger Leistungsfähigkeit unter 3 Stunden täglich. :icon_evil:

Wenn das JC selbst eine Abschiebung plant wird man den Betroffenen ganz sicher (so nach ca. 6 Monaten durchgehender AU) zum Amtsarzt schicken und ihm die vorläufige "Erwerbsunfähigkeit" dort bescheinigen lassen, diese Ärzte sehen das meist nicht so verbissen im Dienste der JC ...

Auch das SGB XII ist nicht Kategorie "wünsch dir was" ... da greift dann das Gesundheitsamt nach einigen Monaten zur "Rückfahrkarte ... :icon_kratz:

MfG Doppeloma
 
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