ILO,Die Kosten des Zwangs zur Arbeit

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wolliohne

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ILO stellt neuen globalen Bericht über Zwangsarbeit und Menschenhandel vor

12. Mai 2009 - Knapp 21 Milliarden US-Dollar pro Jahr – auf diese Summe schätzt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) den Verlust, den die Opfer von Zwangsarbeit und Menschenhandel auf der Welt durch entgangene Löhne und gezahlte Anwerbegebühren erleiden. Die Zahl der von Zwangsarbeit betroffenen Menschen beläuft sich nach einer früheren Schätzung der ILO auf 12,3 Millionen; 2,4 Millionen davon sind demnach durch Menschenhandel in diese Situation gekommen.
"Zwangsarbeit verursacht nicht nur enormes menschliches Leid, sondern die Arbeiter werden dadurch auch noch bestohlen", sagte der Generaldirektor der ILO, Juan Somavia. "Zwangsarbeit kann jedoch beseitigt werden, wenn sich die internationale Gemeinschaft – Regierungen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie zivilgesellschaftliche Organisationen – dafür nachhaltig engagiert."
Der neue ILO-Bericht "Die Kosten des Zwangs"* verweist auf die wachsende Zahl von unethischen, betrügerischen und kriminellen Methoden bei der Anwerbung von Arbeitskräften, durch die Menschen in zwangsarbeitsartige Bedingungen geraten. Die Autoren warnen, dass mit dem Verlust von Beschäftigungsmöglichkeiten im Zuge der Finanzkrise das Risiko von Menschenhandel und Zwangsarbeit sogar noch wächst.


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