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Ideologie des Kommunismus - Tod eines Gespenstes

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FAR2009

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Der Kommunismus wird keine Rolle mehr spielen.
Er ging unter in einer Welt, die zusammenrückte
und die Fehler der anderen genauer zu betrachten lernte.


Der europäische Kommunismus in seiner regierungsamtlichen Form
starb am Abend des 29. Juli 2009 eines kümmerlichen und wenig beachteten Todes.
Er tat seinen letzten Atemzug in einem der kleinsten und
sicherlich dem ärmsten Land des Kontinents, in Moldawien.

Weiterlesen

Quelle: Süddeutsche

.
 
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Ich finde es gut, dass Leszek Kolakowski auch auf Bakunin hingewiesen hat.

Er wird leider oftmals vergessen.
 

himbeerbrombeer

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Wann werdet ihr 4 Einer endlich begreifen, das der Kommunismus auch durch wegreden nicht tot zu kriegen ist.

Das liegt unter anderem daran, das es den von euch so gefürchteten Kommunismus so noch nie gab, wie Ihr ihn uns immer gerne und immer wieder als Schreckgespenst präsentiert.

Selbstverständlich hat das Massen töten eines Stalin genau so wenig mit Kommunismus zu tun wie der Holocaust eines Hitlers mit Nationalsozialismus einer Arbeiterpartei.
Und das wisst Ihr auch! Trotzdem versucht ihr hier immer wieder, mit eurer perfide Weltanschauung als Hinterlader uns für blöd zu verkaufen.

Kein Schwein hier interessiert sich für euren Blödsinn, wie "der Kommunismus in seiner regierungsamtlichen Form starb in Moldawien"

Warum bringt Ihn nicht mal ein paar Beispiele von den vielen,vielen Tausenden, wie der Kapitalismus versagt hat?

Wie hier jetzt gerade in diesem Land in tausendfacher Hinsicht! Das ist doch viel interessanter als das kleine Moldawien und interessiert (glaube ich) die Betroffenen viel mehr.
 

Arania

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das Interview stammt nicht von uns und Du hast keine Ahnung wer das überhaupt ist
 

FAR2009

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Den Kommunismus will niemand wegreden, er erledigt sich von selbst, weil er so nicht funktioniert, bzw. noch nie funktioniert hat.
Nichts anderes ist in dem Link zu lesen. Das wird dem Kapitalismus in der jetzigen Form nicht anders ergehen.
Dass wir ein neues Gesellschaftssystem benötigen, welches den Anforderungen dieser neuen "globalisierten" Welt gerecht wird, ist unbestritten.
Da Du schon Stalin ins Felde führst, mir fallen jetzt so adhoc keine Länder ein, in denen der Kommunismus ohne Zwang durch ein Regime funktioniert hat bzw. funktioniert.
Kurzum, dass dieser Kommunismus, genauso wie Himbeeren und Brombeeren rotes Faulobst ist,
liegt nicht an dem Interview und dem Bericht, genauso wenig an den Beitragschreibern hier im Thread.
 

zebulon

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Kein Schwein hier interessiert sich für euren Blödsinn, wie "der Kommunismus in seiner regierungsamtlichen Form starb in Moldawien"

Warum bringt Ihn nicht mal ein paar Beispiele von den vielen,vielen Tausenden, wie der Kapitalismus versagt hat?
Eben. Offensichtlich sind beide Systeme für den A*sch. Oder es gibt auch noch die Möglichkeit, dass Kapitalismus und Kommunismus wie Ying und Yang sind. Keiner kann ohne den anderen existieren. Das ist sogar meine persönliche Lieblingshypothese. Weswegen kam die Oktoberrevolution wohl ein paar Jahre nach Gründung der FED ?
 

Volker

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Kommunismus hat auf der Erde noch nie gegeben. Wann begreifen (oder liegts am wollen?) die menschen das das endlich. Was es gab nannte sich Sozialismus, (eine nicht gerade gute). Aber sage einer wann war der Kapitalismus jemals gut?
Und den gab es immerhin schon etwa 300 Jahre. Den S. knapp 70 Jahre lang.

Und ausserdem die Idee des Sozialismus und des Kommunismus, ist aus der
schlechtigkeit des Kapitalismus entstanden, und diese Idee wird es solange es den Kapitalismus gibt auch mindestens geben. Damit kann er sich gar nicht selbst erledigen... Das könnte durchaus passieren, wenn das Kapial davongejagt wurde.

Lasst uns darüber reden, wie wir aus der jetzigen Notlage (von Kapitalismus eingefädelt) wieder herauskommen.

:icon_pause:
 

zebulon

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Natürlich reden wir hier über den real existierenden Kommunismus bzw. auch den real existieren Kapitalismus. Man darf ja nicht vergessen, dass Liberale (oder vierlleicht auch Neoliberale) sich von einem freien Markt ebenfalls das Paradies oder zumindest eine Verbesserung der Lebensumstände für alle gesellschaftlichen Gruppen versprechen oder versprochen haben. Die können natürlich ihre Ideologie genauso schlüssig erklären wie Kommunisten.

Meiner Meinung nach macht darüber Sprechen nur Sinn, wenn man untersucht wo beide Systeme versagen bzw. versagt haben.
Und ausserdem die Idee des Sozialismus und des Kommunismus, ist aus der
schlechtigkeit des Kapitalismus entstanden, und diese Idee wird es solange es den Kapitalismus gibt auch mindestens geben.
Bestimmt mag es das immer geben, aber das heißt nicht das es funktioniert.
Das könnte durchaus passieren, wenn das Kapial davongejagt wurde.
Ich lach mich tot. Was soll DAS bedeuten ? Auf welcher Basis sollten wir nun über dieses Thema diskutieren ?
 

Volker

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>Natürlich reden wir hier über den real existierenden Kommunismus bzw. >auch den real existieren Kapitalismus. Man darf ja nicht vergessen, dass >Liberale

Es hat noch keinen Kommunismus gegeben.


>Was soll DAS bedeuten ?
Na was wohl? Wenn der Kapitalismus weg ist, bedarf es etwas anderes
an Geselschaftsform.
Vielleicht ist es Kommunismus (was immer das auch wirklich ist), oder was anderes.

Volker
 
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Tritt doch mal bitte den Beweis dafür an.
Einfach zu behaupten daß Etwas nicht funktioniert ist zu billig.
Dazu müsste man erst mal sagen, was heißt funktionieren. Wenn es allen gut geht? Wenn es allen immer gut geht? Wenn alle gerecht behandelt werden? Was heißt Gerechtigkeit?

Je genauer man versucht, es zu erklären, desto mehr verschwimmt es.

Die richtige Frage muss lauten:

Was brauchen wir? Was genau sind eigentlich unsere Bedürfnisse? Und sind das wirklich unsere eigenen, oder sind das Bedürfnisse, die uns durch Medien u./o. andere Menschen einsuggeriert wurden?
 

zebulon

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Also zunächst mal hat es natürlich schon 70 Jahre Kommunismus gegeben, eben den real existierenden Kommunismus, nicht die Utopie die du jetzt vielleicht im Sinn hast. Der Kommunismus hat so gesehen seine Chance gehabt. Wie hab' ich kürtzlich so schön gelesen:

"Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis wesentlich größer als in der Theorie" :biggrin:

Man müsste halt mal schauen was Menschen brauchen und welche Bedürfnisse in den unterschiedlichen Systemen besser erfüllt werden oder wurden. Was ich sehe was für viele wichtig ist, dass sie sich am Arbeitsplatz wohl fühlen und falls das nicht der Fall ist, das sie sich verändern können bis das erreicht ist. Immerhin verbringt man da einen großen Teil seiner Zeit am Arbeitsplatz. Da sollte man schon Einfluß auf Arbeitsbedingungen, Erleichterungen oder die Möglichkeit zur Veränderung, zum Wechsel haben können. Menschen sind keine statischen Gebilde. Die Bedürfnisse und Interessen ändern sich auch mit der Zeit. Der Arbeitsplatz muß die Möglichkeit zur Weiterentwicklung haben.

Das ist glaube ich ein Grundbedürfniss, was genauso wichtig ist als hohe Löhne und damit verbunden viel Konsum. Unser kapitalistisches System impliziert sogar einen Konsumzwang. Der ist systemimmanent wesentlich.

Bei uns sind berufliche Veränderungen auf eigenen Wunsch oft nur für Angehörige einer beruflichen Elite sinnvoll. Ander MÜSSEN sich permanent verändern (Ortswechsel) vielleicht gegen ihren Willen.

Vielleicht kann ja jemand mal aus eigener Erfahrung aus dem Nähkästchen plaudern wie es im Kommunismus war.

...aber das heißt nicht das es funktioniert.

Tritt doch mal bitte den Beweis dafür an.
Einfach zu behaupten daß Etwas nicht funktioniert ist zu billig.
Das ist natürlich eine blödsinnige Forderung. Das kann ich gar nicht. Ich bin aber kein Kommunist (obwohl ich denke man sollte von da Elemente übernehmen die sich bewährt haben und sinnvoll sind). Warum soll ICH die Wirsamkeit einer Ideologie beweisen, der ich nicht anhänge. Dafür wären eigentlich die Verfechter dieser Ideologie zuständig, was ich mit meiner Bemerkung auch ausdrücken wollte. Dann war es oft auch eine Mangelwirtschaft. Geld ist eben ein wichtiges Mittel um selbststeuernde Systeme zu ermöglichen. Selbssteuernde Systeme sind Planwirtschaften grundsätzlich überlegen. Ich bin daher auch ein Anhänger freier Märkte.

Ich denke daher, das EIN Nachteil des real existierenden Kommunismus die Steuerung über ein Zentralkomitee war. Darin ist übrigens die jetzige Entwicklung der EU dem Kommunismus seltsam ähnlich. Die EU wir nämlich auch von einem zenralen Rat gesteuert, der Vorschläge oder gar ganze Ausarbeitungen von Gesetzen präsentiert, die dann vom EU-Parlament oft nur noch durchgewunken werden.

Also ICH werde was den Kommunismus betrifft frühestens DANN wieder aufmerksam, wenn Kommunisten selber sich kritisch mit ihrer Ideologie auseinandersetzen und sich fragen, was da schief gelaufen ist. ICH bin ja kein Kommunist und daher muß ICH dessen Funktionstüchtigkeit (oder seine Überlegenheit gegenüber dem Kapitalismus in der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse) nicht beweisen oder widerlegen.

Ich finde solche Statements:
"Das könnte durchaus passieren, wenn das Kapial davongejagt wurde."
einfach naiv. Da würde der Neoliberalist einfach zunächst mal sagen: "Tja, wenn das Kapital davongejagt wird, dann gibt es zunächst mal kein Kapital mehr und das ist schlecht weil das dann woanders hin geht"

Was sollte denn das Kapital in seiner Funktion ersetzen ?
 

Volker

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Also zunächst mal hat es natürlich schon 70 Jahre Kommunismus gegeben, eben den real existierenden Kommunismus,
Nein hat es nicht. Da kannst du dich auf den Kopf stellen und sonstwas fangen.

Wie die herrchende Politik nicht wahrnehmen, was tatsache ist. Einfach
übergehen. Wieder besseres Wissens irgendwelche Sachen behaupten.
Nicht anderes machst du, da biste eigentlich bei der Merkelpartei besser
aufgehoben.

Die frage ist, was bezweckst du damit? Das wäre doch mal interessant zu
wissen.

Volker :icon_pause:
 

zebulon

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Die frage ist, was bezweckst du damit? Das wäre doch mal interessant zu
wissen.
Eigentlich eine kritische Diskussion über Kommunismus / Kapitalismus. Aber die ist jetzt sinnlos geworden. Machen wir es doch einfach so: Ja, der Kommunismus ist gut und ich stelle das hier nicht weiter in Frage. Dafür ist mir ehrlich gesagt auch meine Zeit zu schade.
 

wolfgang52

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Also zunächst mal hat es natürlich schon 70 Jahre Kommunismus gegeben, eben den real existierenden Kommunismus, nicht die Utopie die du jetzt vielleicht im Sinn hast. Der Kommunismus hat so gesehen seine Chance gehabt.
(...)
Wo bitte?
Wo hat der Kommunismus existiert?
 

scullers

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Der Kommunismus wird keine Rolle mehr spielen.
Er ging unter in einer Welt, die zusammenrückte
und die Fehler der anderen genauer zu betrachten lernte.

Der europäische Kommunismus in seiner regierungsamtlichen Form
starb am Abend des 29. Juli 2009 eines kümmerlichen und wenig beachteten Todes.
Er tat seinen letzten Atemzug in einem der kleinsten und
sicherlich dem ärmsten Land des Kontinents, in Moldawien.

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Quelle: Süddeutsche





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Egal !

Wer es noch nicht begriffen hat - das Zeitalter der Sozialromantik ist vorbei !
Gerade die Finanzkrise macht den Kapitalismus noch stärker - die Banken holen sich ihre Verluste zurück , nehmen von der EZB aus Steuermitteln zu 1% Geld auf und kaufen die angeschlagenen Firmen auf - es ist an der Zeit Kartoffeln und Rüben anzupflanzen..........................!
Machtverhältnisse wie im Mittelalter drohen und Politiker nehmen die Rolle der Pfaffen ein , die Bevölkerung ist zum Ausplündern freigegeben - und der Tagtraum vom grossen Aufstand , dem manch Forist so nachgeht.......
 

zebulon

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Wolfgang52 schrieb:

Wo bitte?
Wo hat der Kommunismus existiert?
Das dreht sich ja im Kreis. Der Kommunismus den du (oder Volker) haben wolltest, ist im Kopf eingesperrt. Zumindest müsstest du eine Vorstellung davon entwickeln, wie das funktionieren soll und es dann 'rauslassen. Wenn du das nicht kannst oder dir das zuviel Arbeit ist, wie sollen andere das für dich machen. Ich mach mir zumindest die Arbeit, über sowas nachzudenken. Das wäre mal ein erster und wichtiger Schritt.

Scullers schrieb:

Egal !
Wer es noch nicht begriffen hat - das Zeitalter der Sozialromantik ist vorbei !
Ich bezweifle, dass man abschätzen kann wie sich das was wir nun gerade haben, weiterentwickeln wird. Das kann auch für die momentanen Krisengewinnler ganz schnell umkippen und unkontrollierbar werden.
 
E

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Ich glaube, daß das Hauptproblem im sogenannten (Staats-) Kommunismus die geringe Produktivität war. Im Vergleich zum Kapitalismus kamen sie extrem schlecht weg.

Die höhere Produktivität des Kapitalismus resultiert m. E. aus dem Konkurrenzverhalten, u. A. der Jagd nach dem Geld. Es kommt jetzt aber nicht so genau auf die Ursachen an. Es geht um das Resultat.

So wie der "Kommunismus" ein Produktivitätsproblem hatte, so besitzt der Kapitalismus ein Verteilungsproblem. Es wird zwar immer wieder erklärt, es müsse untere Schichten mit geringeren Einkommen geben (BlaBla), wie gestern auch in der ZDF-Sendung, dabei wird jedoch übersehen, daß die Produktion potentiell so hoch ist, daß viel mehr bzw. auch hochwertigere Güter gekauft werden könnten.

Es fehlt an Geld!!!

Die Waren sind jedoch produziert!!!

Das ist ein Paradoxon!!!

Warum begreift das keiner???
 
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