Idee: Vermeidung von Maßnahmen durch provozieren von Hausverboten bei Maßnahmeträgern

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captainahab

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Ich habe da so eine Idee und möchte sie hier zur Diskussion stellen. Wir haben 2 Maßnahmeträger in unserer Stadt, beide im gleichen Gebäude.

Meine Idee: Ich erstelle ein Anleitung mit dem Thema:"Wie wehre ich mich gegen das Jobcenter, Grundlegendes Verhalten und Strategien im Umgang mit dem Jobcenter"

Umfang ca. eine DIN A4 Seite mit Verweisen ins Internet, dort erstelle ich dann noch weitere Seiten mit Verlinkung zu weiteren Themen.

Dieses Blatt hänge ich dann täglich bei den Maßnahmeträgern auf. Irgendwann wird man mich dort zur Rede stellen und mich auffordern damit aufzuhören. Ich teile denen dann mit, dass ich nur damit aufhören werde, wenn ich dort Hausverbot bekomme.

Bekomme ich dann eine Zuweisung zu einer Maßnahme für diesen Träger, verweise ich schlichtweg auf das Hausverbot beim Maßnahmeträger!

:peace::cheer2::biggrin::icon_mrgreen:
 

Maximus Decimus

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Was für eine Schwachsinnsidee. Aber für die Uhrzeit ziemlich belustigend. Der nächste Thread wird dann von dir sein, dass deine Leistungen komplett eingestellt worden sind und wie komme ich da wieder raus.
Es gibt genug Tipps wie man bei den Maßnahmeträgern auftritt, aber das was du vor hast ist kompletter Schwachsinn und total unnötig.
 

captainahab

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Der nächste Thread wird dann von dir sein, dass deine Leistungen komplett eingestellt worden sind und wie komme ich da wieder raus.

Ebenfalls Schwachsinn, was wäre denn dafür der Grund? Lediglich habe ich von meinem Grundrecht gebrauch gemacht, meine Meinung frei zu äußern. Wenn der Maßnahmeträger diese Meinung in seinen Räumen nicht duldet, so be it...
 

Gemcitabine

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Wenn du sonst nichts besseres zu tun hast....

freiwillig täglich bei MT "abhängen", wenn auch nur zum Aufhängen, fiele mir nicht ein.

Es wäre eh sinnlos, da sich dort eh keiner wehren will, und wer es möchte, findet seine eigenen Wege.

Na gut, von 50 Personen würdest du evtl mal eine "scharf" machen bzw auf Ideen bringen. Und ob der das dann wirklich durchzieht....
Falls es nur um dich und dein Hausverbot geht, kann das auch sonstwie, außer in deinem Sinne, enden.

Grundsätzlich aber dennoch ein Lob an dich - dass du dich überhaupt wehren willst, ist ja schon mal gar keine Selbstverständlichkeit. Das ist natürlich im Gedanken an sich unterstützenswert. Jeder fängt mal klein als Schlumpf an :wink:
 

captainahab

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Wenn man den allgeneinen Hinweisen hier folgt: (Links zu entsprechenden Threads gerade nicht griffbereit, kann aber nachgeliefert werden)

- Papiere bein Maßnahmgeträger nicht unterschreiben, auf Vertragsfreiheit hinweisen, auf gravierende Datenschutrechliche Mängel hinweisen.

- trotzdem darauf bestehen an der Maßnahe teilnehmen zu wollen, da man ja sonst sanktioniert wird, in letzter Konsequenz darauf zu warten, dass der Maßnahmeträger dann die Polizei ruft...

... läuft es doch ohnehin auf ein Hausverbot hin

freiwillig täglich bei MT "abhängen", wenn auch nur zum Aufhängen, fiele mir nicht ein.

Der Prozess ließe sich auch abkürzen, indem man gleich den Geschäftsführer verlangt und ihm sagt: "Ich hänge das hier jetzt jeden Tag auf, wenn ihr das nicht wollt, bitte ich um Hausverbot."
:icon_mrgreen:
 

Zerberus X

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Ebenfalls Schwachsinn, was wäre denn dafür der Grund? Lediglich habe ich von meinem Grundrecht gebrauch gemacht, meine Meinung frei zu äußern. Wenn der Maßnahmeträger diese Meinung in seinen Räumen nicht duldet, so be it...

Fangen wir mit Geschäftsschädigung an (könnte Schadensersatzforderung nach sich ziehen) und hören wir mit Rufschädigung auf,von übler Nachrede ganz zu Schweigen.:biggrin:
 

Gemcitabine

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das wäre dann ein gewisses Training in Selbstbehauptung....
besser als isoliert zu Hause rumhängen allemal.

Womöglich ziehst du aber auch etwas damit erst an, was ansonsten gar nicht zu dir käme. Und bringst SB auf dumme Ideen, wenn die davon Wind bekäme.

Vermeintliche Kontrolle über etwas (hier MT-Vorkommen in deinem Ort) entpuppt sich ja leider oft als sehr trügerisch. Ruckzuck wachsen neue MT wie Pilze aus dem Boden, wo du es gar nicht erwartest.

Fangen wir mit Geschäftsschädigung an (könnte Schadensersatzforderung nach sich ziehen) und hören wir mit Rufschädigung auf,von übler Nachrede ganz zu Schweigen.:biggrin:

man kann das Ganze ja etwas modifizieren.....

einfach täglich laut Unverständliches grölend vor den Hoftoren des MT rumtorkeln und Kumpels herzlich dazu einladen. Vielleicht noch nebenbei Musik machen und kleine Nahrungsspenden sammeln.... dann kann keiner obiges unterstellen und das Hausverbot gibts auch. :biggrin:
 

DoppelPleite

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Dann lieber gleich solche A4 Seite an einem Verkehrsgünstig gelegenen Ort, Parkplatz wie ÖPNV anbringen. So erspart man sich den Ärger mit dem MT.

Aber taktisch wehren tun sich nicht mal 10%, der Druck scheint nicht hoch genug und das Duckmäusertum dahin siechend.
 

Allimente

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Aber taktisch wehren tun sich nicht mal 10%, der Druck scheint nicht hoch genug und das Duckmäusertum dahin siechend.

Von meiner Seite her kann ich sagen, dass ich schon mal eine Maßnahme (von mir selber gewünscht) gemacht habe, um mal aus dem tristen Alltag auszubrechen. Die Maßnahme war zwar völlig sinnlos, aber ich hatte durchaus meinen Spaß. Danach bin ich dann fast 1 Jahr in Ruhe gelassen worden.
 

Gemcitabine

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Von meiner Seite her kann ich sagen, dass ich schon mal eine Maßnahme (von mir selber gewünscht) gemacht habe, um mal aus dem tristen Alltag auszubrechen. Die Maßnahme war zwar völlig sinnlos, aber ich hatte durchaus meinen Spaß. Danach bin ich dann fast 1 Jahr in Ruhe gelassen worden.

Du hast aber nachher sicher effizientere und angenehmere Wege gefunden für dein Ziel, oder?

Ich glaube nämlich, so ne Maßnahme ist ansonsten wie eine Flasche Tequila täglich. Kurzfristig hilfreich als Selbstmedikation, längerfristig schlägt die Sache dann schnell ins Gegenteil um.

Ich kann nicht anders, als bei JC-Maßnahmen unweigerlich an Alkoholkonsum zu denken. Mindestens 10 % der Teilnehmer, bis zu 80% sind entweder bereits abhängig oder auf einem guten Weg dahin. Wobei die Teilnehmer sich dann noch gerne gegenseitig verstärken in ihrem problematischen Trinkverhalten.
 

Allimente

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Du hast aber nachher sicher effizientere und angenehmere Wege gefunden für dein Ziel, oder?

Natürlich. Das war ja auch nur einmal und nie wieder. Außerdem hatte die Maßnahme auch etwas mit meinem Beruf zu tun. Maßnahme ist auch das falsche Wort, es war eher eine Fortbildung ohne fortgebildet zu werden. Das es am Ende sinnlos war, habe ich leider erst später gemerkt und dann dann Beste draus gemacht. Und Alkohol trinke ich auch, aber nur ab und zu mal oder bei besonderen Gelegenheiten. Alkohol ist sicher keine Lösung.
 
D

Dinobot

Gast
Wir haben 2 Maßnahmeträger in unserer Stadt, beide im gleichen Gebäude.

Nur 2?. Bist du Dir da sicher?. Vergiß nicht, die Jobcenter schreiben permanent aus. Und es gibt auch Maßnahmen -für Verweigerer bzw. Querulanten -bei einigen Jobcentern. Solltest du dich so verhalten -wie hier angedacht, dann machst du Dich womöglich selbst zum Kandidaten dafür :icon_evil:, wie willst du denn dann dagegen argumentieren??

Es gibt bessere Strategien -der Maßnahmenvermeidung. Wissen ist Macht. Jeder Maßnahme muß eine Notwendigkeit, ein Bedarf zugrundliegen und ein passgenaues Integrationskonzept. Sb sagt : Sie machen jetzt diese Maßnahme: Deine Anwort sollte lauten : Bitte drucken sie die Gründe für den angeblichen Bedarf aus, der bei ihnen im System im Bewerberprofil eingetragen werden muss und auch dem dem Träger mit der Zuweisung ausgehändigt werden müsste. Zum Beispiel. Daneben kann auch das wirksam sein:

https://erbendertara.wordpress.com/...n-des-jobcenters-abwehrstrategien-fur-mutige/

Aber - Kein Maßnahmeträger wird Dir wegen irgendeiner Provokation eine ewiges Hausverbot erteilen können oder wollen, zumal die meisten Träger -laut Vertrag mit der BA -gar keinen Elo selbst ablehnen dürfen. Du schaffst damit nur Dir allein Ärger. Den Träger juckt das wenig.

Juckt übrigens auch Jobcenter selbst wenig, wenn dort Hausverbote erteilt werden und Maßnahmen zugewiesen werden sollen. Zuweisungen können auch postalisch erfolgen. Übrigens gibt es auch Maßnahmen, die darin bestehen, dass Träger mit Beratungsbus bei Dir zuhause vorfährt und dann Unterricht im Bus mobil erfolgen soll. Sozusagen Verfolgungsbetreuung.
[/QUOTE]

Viele Maßnahmen dienen auch mithin der Überwachung der Verfügbarkeit -sprich Prävention oder Überprüfung möglicher Schwarzarbeit

Der beste Schutz gegen unberechtigte Maßnahmen gegenüber Jobcenter und Träger ist -die Anforderungen an den Träger und das Jobcenter von Seiten der BA schon im Vorfeld zu kennen.

Und sich kundig zu machen, welche Ausschreibungen mal wieder in Deiner Stadt demnächst geplant sind, für welche Zielgruppen , mit welchem Inhalt und welcher Zielvorgabe.

Außerdem solltest du selbst auch keine sonstigen Angriffspunkte im Vorfeld oder überhaupt liefern. Alles, was Du gegenüber Sb sagst , das darf die Sb als vermittlungsrelevant betrachten und entsprechend einschätzen und zuordnen, mit Ermessen, was auch Vermessenheit beeinhalten kann. Zudem werden dann diese Daten an die BA weitergereicht und dort 10 Jahre gespeichert!!!
 

Onkel Tom

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Ach was.. Da werden leider etwas zu viel vorauseilende Ängste vor Repressionen geschoben,
was zwar berechtigt ist, jedoch "kreative" Aktionsmasnahmen nicht verstummen lassen sollten.

Leider ist von meinen vergangenen Aktionen kaum noch was zu finden, da wohl alles ältere als 10 Jahre
ins Nirwana befördert wird. Unter anderen habe ich damals bei einer Ein Euro Firma und bei Grone Schulen
einen Eindruck hinterlassen, die mich darauf nieee wieder zu Gesicht haben wollen :biggrin:

Die Ein Euro Job Firma spannte damals ihre Opfer zum Streikbruch gegen die Müllabfuhr ein und durften
an Vogelgrippe verendete Tauben einsammeln und das mit derart mangelhaften Arbeitsschutzmasnahmen,
das es schon als fahrlässiger Gesundheitsgefährdung zu sehen war.

Kaum wurde darüber in der Mopo berichtet, klingelte es in unserer Anti-H4-Vernetzung nach einem
Spontanbesuch auf den nächsten Tag.

Wir sind dann zu ca. 6 Aktiven hin und haben den Laden zur rede gestellt.

Ich habe anbei halb heimlich Fotos geschossen, wurde trotzdem erwischt und ja, die Polizei ist schon auf
dem Weg. Es wurden alle Personalien aufgenommen und ca.3 Jahre später sollte ich bei einer anderen
FA, die mit der Ein-Euro-Job-Klitsche verbandelt war ne Masnahme teilnehmen.

Nachdem sie meinen Namen erfassten hieß es ca. 30 Minuten später "Tut uns leid, für Sie haben wir nix.."
Damit zum JC und das Kasperletheater gegen unsinniger Masnahme hatte sich gleich erledeigt.

In den Grone Schulen haben wir ein paar Klassen "etwas gestört", wo Hirnwäsche zu Nidriglohnjobs
betrieben wurde. 2 Aktivisten sabotierten auf verbaler Weise den Dozenten und die anderen verteilten
Tipps und Tricks an die Teilnehmer_innen.

Es war cool und spannend.. Ein Aktiver sollte später auch dort hin und nach dem raus kam, das er damals
dabei war, war die Abwehr zur Sinnlosmasnahme auch schneller und erfolgreich zu Ende, wie wir das
bei der ELSE-Runde zunächst glaubten..

(Nach dem Wohlwollen dritter nicht mehr machbar :)

Nun, das Hausverbot wird ja erst mündlich verabreicht und meistens heißt es dann wegen Hausfriedensbruch
die Polizei zu rufen.. Das ist in der Tat sehr riskannt und kostet dem "Täter", wenn er kein weiteren Schaden
anrichtet ca. 30 Tagessätze..

Aktionsformen, wie es sich hier der Threadstarter ausdenkt, machen nur dann was her, wenn mann mindestens
zu 2, besser 4 bis 6.. durchzieht, wegen Zeugen etc.

Weiter muss die verteilte "Lektüre" soweit ausgeschlafen formuliert werden, das die darauf
drohender Strafverfolgung zu mager oder besser gar nicht zum Zuge kommt..

Zu Aktionismus in diese Richtung ist es besser, pro Aktiven ca. 500 Euro auf Reserve zu haben, damit
Repression nicht gleich die bösesten Folgen nach sich ziehen..

Ich finde kreative Ideen ausbaufähig, doch anbei nix überstürzen und niemals alleine was wuppen.

Alleine sowas zu machen, halte ich für zu leichtsinnig..

:popcorn:
 
D

Dinobot

Gast
Zu Aktionismus in diese Richtung ist es besser, pro Aktiven ca. 500 Euro auf Reserve zu haben, damit
Repression nicht gleich die bösesten Folgen nach sich ziehen..

Die hat aber nicht jeder eben mal so in der Hosentasche. Ich für mich agiere dahingehend, das Jobcenter mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen. Nach unzähligen SB und hin und her Zuordnung zwischen den Teams - im Wechsel -wurde .Termin bei TL vereinbart. Danach bei GF . Auch die konnte mich nicht einschüchtern oder argumentativ durchdringen, zumal sachgerechte Angriffspunkte gegen meine Person schon immer fehlten und auch irgendwelche Konzepte meines Jobcenters - nachweislich. Neue konnten auch nicht inzeniert werden, da ich mir seit Jahren ein Ehrenamt zugelegt habe, welches mich auch vor willkürlichem Fallmanagement oder angedichteten Hemmnissen durchgängig bewahrt. Sb aus der Deckung locken und auflaufen lassen. Möglichst noch verunsichern oder nicht zu Wort kommen lassen -umso besser waren immer deren Fehlerquoten zu meinen Gunsten.

Alles andere wäre mir wie eine Steilvorlage zugunsten der Jobcenter vorgekommen. Ich selbst eigne mich auch nicht als
Pausenclown oder lasse mich dazu verleiten. was die Provokation
von Hausverboten angeht. Es gibt dazu auch viel zu viele
Träger in meiner Stadt.

Kurzum: Ich hatte nie die 500 Euro übrig, brauchte die aber auch nicht. ich bin seit langem kaltgestellt, was Maßnahmen betrifft und trotzdem IMMER aktuell im Bilde, was neue Planungen von Maßnahmen betrifft. Ich habe auch keine Angst. Wovor sollte ich die haben? Ich habe mir NICHTS vorzuwerfen. Mein Jobcenter dagegen schon. Ich habe ALLE Belege gespeichert und archiviert. Und ich bin darin rigoroser als die BA.

Sollte mein Jobcenter noch mal Aktionen starten -dann werde ich deren Versagen -in meinem Fall -öffentlich machen. In jeder Zeitung, die sich dafür interessier. Habe ich der GF auch damals klipp und klar gesagt, was wohl mithin gewirkt hat.

Und: Immer einen Beistand mitnehmen -zu jedem Gespräch.
 

Onkel Tom

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Yupp, dann bist Du ja gegen JC-Schikanen gut gerüstet und hast deine Eigenarten im Umgang mit
dem JC wohl ausentwickelt, ausgenommen neuer "Hasen, die dort aus dem Hut gezaubert" werden...

Und genau da liegt der Knackpunkt, wo sich Erwerbslose "zerstört" fühlen und auf die Idee kommen
"Denen möchte ich es gerne mal zurück geben".

Problematisch an solch Entwicklung ist der Anteil an Wut, die sich gesammelt hat und bei
Aktionen Einfluss nehmen kann. Nur aus Wut was machen ? Nein !

500 Euro muss mann dazu nicht unbedingt auf Seite haben.

Wichtigste ist, das Strafverteidiger "ruckelfrei" finanziert wird und parallel kommt ggf. noch Strafkete hinzu,
was Erwerbslose besonders weh tut.

Wenn mann jedoch z.B. zu zweit vor dem Eingang auf dem Bürgersteig Info-Flugis verteilt, lernt mann
auch die Masnahmen-Hauptverantwortlichen kennen, muss sich jedoch nicht auf deren
Eskallationsversuche einlassen. Sie bekamen gern auch ein Flugi :biggrin:

So geht mann der Gefahr von Hausfriedensbruch gleich aus dem Weg und darf sich daran
trotzdem erfreuen, lange MT- oder JC-Gesichter zu sehen..
Es ist nicht nur ergötzend, baut auch viel Wut ab.
 
D

Dinobot

Gast
Yupp, dann bist Du ja gegen JC-Schikanen gut gerüstet und hast deine Eigenarten im Umgang mit
dem JC wohl ausentwickelt, ausgenommen neuer "Hasen, die dort aus dem Hut gezaubert" werden...

Dagegen hilft die Vorstellung bzw. das Wissen darum, welchen Schulungen und Einsichten diese vorher unterworfen wurden oder noch werden könnten. Das wissen darum kann man im Gespräch benutzen,um Sb zu verunsichern, aufzuziehen oder deren Ausfallerscheinungen dem zuschreiben zu wollen und das im Gespräch gegen den sB verwenden, sich darüber lustig machen oder ihn bedauern, ihm empfehlen oder was auch immer -sich von deren Sichtweisen distanizieren und Sb bedauern. Oder aufziehen. Dazu braucht man aber Kenntnisse, was Sb so heute alles widerfahren kann:

Coaching bei einem Trainer , welcher Schauspiel studiert hat. Beispiel, siehe Info in #70:

https://www.elo-forum.org/umfragen-...beschwerden-md-192908/index3.html#post2329250

Übrigens , die meisten Sb bekommen auch diese Sicht des Arbeitslosen vermittelt, was ich für gefährlichen Unsinn halte:

ERLERNTE HILFLOSIGKEIT:

https://www.ph-ludwigsburg.de/filea...ckhorst/WS_2005_06/erlernte_hilflosigkeit.pdf

Was wird dort dazu vermittelt?:

https://www.ph-ludwigsburg.de/filea...ckhorst/WS_2005_06/erlernte_hilflosigkeit.pdf

Das kann mtihin helfen, den Sb ganz schnell wieder loszuwerden. Wer seinen Feind besiegen will, der sollte ihn kennen, insbesondere die Kunst beherrschen, sich über ihn lustig zu machen ohne angreifbar zu sein und auch , das Gespräch dominieren zu können, wenn Sb versucht, persönlich zu werden und Sb sofort zurechtweisen, beispielsweise, weil die BA jede negative Verschlagwortung gegenüber den Arbeitslosen nicht duldet. Keine negative Titulierung gegenüber Arbeitslosen, bekommen schon die Träger von Maßnahmen als Erklärung zu den Ausfüllhinweisen für eine Leistungs und Verhaltensbeurteilung mitgeteilt. Was im übrigen auch Hinweise enthät, was die BA unter anzustrebenden Wohlverhalten versteht.

Kann man auch gut verwenden, wenn man genug Darsteller Talent hat und SB verwirren und auflaufen lassen. Siehe dazu auch :

https://www.elo-forum.org/weiterbil...erhaft-zuweisung-anfechten-195379/index2.html

Zu # 32

Ähnlich -mit anderen Themen ist fast jeder Sb bei mir innerhalb kurzer Zeit zum HB Männchen oder Frauchen :icon_hihi:mutiert oder hat mich wortlos rausgeschmissen, weil ich nicht in seinem Hilflos-Opfer - Raster passte.:icon_hihi:

Jeder geplagte Elo könnte - zweckorientiert -die Kriterien des Wohlverhaltens aus den Luv Ausfüllhinweisen inzenieren und dem Sb verkaufen wollen, denn dann gibt es schlichtweg keine Angriffspunkte mehr -weder für Sb noch für den Träger.

Aber auch ansonsten sich nicht festlegen wollen -weil es eben auch Menschen geben soll, dieren Meinung und Einschätzungen sich stündlich ändern können, insbesondere was die eigene Person betrifft. Und bei vielen Menschen sind persönliche Gegebenheiten auch nicht vermittlungsrelevant. Dehalb wäre eine Frage nach verdeckten Hemmnissenodereine versuchte Zuschreibung auch irrelevant.

Es kommt darauf an -diese Positon vertreten und durchsetzen zu können und dem SB auch ansonsten keine Zeit für dumme Ideen lassen.

Und sich immer neu erfinden und Sb überraschen oder gleich mit mitgebrachten Paragraphen und Anträgen überhäufen.

Es gibt so viele strategische Möglichkeiten. Der Erfolg kommt mit der Übung. Nichts funktioniert von gleich auf jetzt. Aber es funktioniert -besser als ein proziertes Hausverbot -welches sowieso nur einen Nebenkriegsschauplatz darstellen würde. Die eigentliche Ursache dessen wird damit nicht erreicht.

Meine Meinung ergänzend dazu.
 

Regensburg

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Moin :)

meine Meinung dazu:

sich vorbeugend gegen Maßnahme zu wehr setzen finde ich generell gut

ABER

ein H4ler bringt dem MT bares Steuergeld mit => Hausverbot wird einfach aufgehoben.
 
Zuletzt bearbeitet:

HartzVerdient

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Es gibt bessere Strategien -der Maßnahmenvermeidung. Wissen ist Macht. Jeder Maßnahme muß eine Notwendigkeit, ein Bedarf zugrundliegen und ein passgenaues Integrationskonzept. Sb sagt : Sie machen jetzt diese Maßnahme: Deine Anwort sollte lauten : Bitte drucken sie die Gründe für den angeblichen Bedarf aus, der bei ihnen im System im Bewerberprofil eingetragen werden muss und auch dem dem Träger mit der Zuweisung ausgehändigt werden müsste.

Meine Strategie ist etwas anders. So eine Antwort würde ich meiner SB nie direkt in dieser Art kommunizieren. Die wird sonst perplex dastehen und dich nach Hause schicken. Zwei Wochen später hat sie dann die passenden Antworten und du bist mit deiner Strategie am Ende.

Strategie sollte sein: SB auflaufen zu lassen.

... und das mit dem Auflaufen lassen ist nicht immer einfach, da man erstmal mit Argumenten "herumeiern" muss. Kein ja, kein nein, ein vielleicht. Irgendetwas, um aus dem Gespräch zu kommen. Erst wenn eine ungerechtfertigte Zuweisung kommt (was als Verwaltungsakt erlassen wird), sollte man die Katze aus dem Sack lassen.

Ansonsten verpulvert man mit "zu viel Informationen" schon im Vorfeld seine Strategien. Du erzählst dem JC bereits die Dinge, worauf die sich dann noch vor Erlass eines Verwaltungsaktes einstellen und argumentieren können. Selbst vor Gericht hätten die sich schon vorbereiten können.

Allerdings: Wie bei jeder Abwehr... Klappt immer nur 1-2x... Danach stellen die sich auch darauf ein.

Die Abwehrstrategien hier im Forum sind sicherlich alle gut und schön. Klappen aber nur - wie geschrieben - 1-2x. Es sei denn man bekommt zwischenzeitlich einen neuen SB, der genauso grün hinter den Ohren ist.
 

Gollum1964

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ein H4ler bringt dem MT bares Steuergeld mit => Hausverbot wird einfach aufgehoben.

moin,

nicht nur das. Wahrscheinlich ist MT darüber hinaus nachtragend und führt ihn nach Beginn der Maßnahme einer "Sonderbehandlung" zu.

Wenn überhaupt, ist diese Strategie für kleine Orte möglich. Ich wohne in Hamburg und da gibt es hunderte von MT. Da ist der Aufwand einfach zu groß.
 
E

ExitUser

Gast
Ich teile denen dann mit, dass ich nur damit aufhören werde, wenn ich dort Hausverbot bekomme.
das ist der einzige Fehler, den ich an der Idee erkennen kann, ansonsten finde ich sie prinzipiell interessant.

Eine Spur eleganter wäre meiner Meinung nach: Zettel schreiben und verteilen würde ich einfach ohne großes Aufhebens einfach machen, wenn ich dazu lustig bin und was daraus eventuell folgen KÖNNTE, wäre mir in dem Moment erstmal wurst (vordergründig).

So "blondmäßig" würde ich dann auch reagieren auf eventuelle "Kritik". Und mich hauptsächlich jederzeit durch belastbare Zeugen absichern, die mir bestätigen können, dass ich mich jederzeit "höflich und kooperativ" im Rahmen der gesetzlichen Grundordnung verhalten habe.

Wenn die mir dann trotzdem aus "irgendwelchen unerfindlichen Gründen" Hausverbot (entweder schriftlich oder bezeugt mündlich) erteilen würden, würde ich den Fussball-Blonden mimen mit hochgerissenen Armen und bestürztem Gesichtsausdruck *ICH?? WIESO??? ich bin unschuldig.* Ich will teilnehmen, warum lassen die mich nicht. Nein, nein, nein, so geht das niehihicht:icon_evil:
 

noillusions

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Ich teile denen dann mit, dass ich nur damit aufhören werde, wenn ich dort Hausverbot bekomme.
Welcher normale Mensch bettelt um negative Konsequenzen? Andere fragen sich doch: Hat der einen an der Waffel? Genauso die Schlaumeier die "Geben sie mir das als Verwaltungsakt" bei SB sagen. Man möchte keine schlechte EGV, also möchte man die auch nicht als schlechte "Zwangs-EGV".
Ich will teilnehmen, warum lassen die mich nicht. Nein, nein, nein, so geht das niehihicht:icon_evil:

Genauso ein Käse. Erst argumentieren Elos gegen eine schwachsinnige Massnahme, und dann sagen sie "Ich will teilnehmen". Das kann nicht gutgehen, spätestens die Richterriege eines SG wird fragen: "Was denn nun, gegen die Massnahme oder Teilnahme-Wille?"
 
D

Dinobot

Gast
Meine Strategie ist etwas anders. So eine Antwort würde ich meiner SB nie direkt in dieser Art kommunizieren. Die wird sonst perplex dastehen und dich nach Hause schicken.

NO CHANCE für die Sb. Denn wenn die schon eine Maßnahme vorgemerkt oder als Angebot oder Dir oder dem Betroffenen hier sonst wie vor Ort angedreht hat, dann MUSS Sb vorher oder zeitgleich verpflichtend einen FÖRDERCHECK erstellen. Zitat -hilfsweise - aus der "Ermessenslenkenden Weisung " des Jobcenters Rendsburg aus 2017:

Förderentscheidungen, insbesondere das aus-
geübte Ermessen, sind immer nachvollziehbar in VerBIS zu begründen und zu dokumentieren.
Die Benutzung des „Förder Check“ ist grds. verpflichtend und in der Kundenhistorie zu vermer-
ken –

Und nicht irgendwann später. Und genau deshalb gibt es auch keinen Grund sich abwimmeln zu lassen, denn der Förderscheck ist unmittelbar dazu mit den hinterlegten angeblichen Vermittlungshemmnissen systembedingt verbunden. Kommt sie Dir blöd -ist mir auch schon passiert -dann sofort cool antworten - Ich möchte doch jetzt nicht annehmen wollen, dass sie diese Verpflichtung Weisung, Vorgabe nicht kennen oder wollen sie mich für dumm verkaufen?

Weiterhin darauf bestehen: Ich möchte bitte den Ausdruck dessen von ihnen inkl. der von hinterlegten Hemmnisse im Zusammenhang dazu.

Wissen ist Macht. Niemals klein beigeben. Aus Erfahrung gut: Argumente Dritter bringen und vertreten, die SB nicht widerlegen kann und diese erfahrungsgemäß in die Enge treiben . Geeignet erscheinen mir aktuell zur Abwehr neue und eindrucksvolle Statements und Argumente gegen Maßnahmen vom DGB (Sitzt sonst ansonsten in vielen Beiräten der JC, die keine OK sind) :

Dazu am besten in der Suchmaschine im Internet gockeln: Langzeitarbeitslose: Aktionsprogramm gegen Perspektivlosigkeit erforderlich, Nr.02, Januar des DGB

Da sind jede Menge der wahren Gründe genannt, die ein einzelner Elo mit der Teilnahme an Maßnahmen gar nicht ausräumen kann. Argumente, die man auch gegenüber Sb bestens zur Abwehr anwenden kann.

Maßnahmen sind bestenfalls ein Strofeuer und führen nur per Zufall dann mehrheitlich dazu:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...hoeren-dauerhaft-zum-prekariat-a-1229460.html

Aber -weil eben schon so viele seit so langer Zeit darin verweilen, sind genau deshalb die Eingliederungsversprechen ein Märchen. es kann nicht anders sein, denn sonst würden die 4 Millionen nicht darin verharren bzw. hängen bleiben . Es ist schlichtweg kein garantierter Platz mehr für eine dauerhafte Eingliederung. Und das wissen die Jobcenter. Deshalb konzentrieren die sich bei allen Eli nunmehr auf den Helferbereich, was geplanter Irrsinn ist. Weil nirgendwo sonst eine so hohe Fluktuation herrscht. Soll wohl auch so sein - damit der nächste Elo Kandidat wieder einen Platz bekommt -auf dem Helferkarussell., der sich dann ganz schnell als eingerichteter Schleudersitz entpuppt. Und genau da sind Argumente dessen und Beweise Dritter in Studien die stärkste Waffe , die man auffahren kann -um SB jämmerlich abprallen zu lassen - ohne sich selbst in die Gefahr von Ungemach oder Sanktionen daraus zu bringen. Das Konstrukt der Löge vor Ort zu demaskieren -und die Schwächen und bisherigen Versäumnisse des jeweiligen Jobcenter dazu genannt , die birngen jeden Sb in Erklärungsnot und wirken wie Treibsand , wo der sb als solcher dann so oder so seine Maske und dann seine Motivation verliert.

Und falls der dann noch ganz schnell mit der ein Euro Keule kommen möchte, dann sollte man dagegen noch schnell Argumente aus der Studie dazu bringen , Ein Euro Job garantiert meist dauerhaft den Verbleib zum Prekariat, übrigens auch die angedachten Teilhabe- Arbeitsverhältnisse, sofern die nicht mit einer AV verischerung verbunden wären :

https://www.boeckler.de/pdf/p_fofoe_WP_085_2018.pdf

Auf diese Art der Abwehr -Strategie sind die meisten Sb nicht vorbereitet -deshalb wirkt die -nach meiner Meinung - besser und setzt dem Klischee des Hartzers im BLÖD Format etwas entgegen, weil Sb dies nicht erwartet und dessen Manipulationstaktiken da keine Grundlage mehr haben.

Übrigens: Sb verzichten bei solchen Erfahrungen auch meistens auf weitere Versuche und Träger auf die Teilnahme, weil die keine Nerds im Kurs gebrauchen können, die dann die anderen Teilnehmer infizieren oder gar aufklären könnte. Das Bedrohungsszenario erachte ich als effizienter als den Träger noch zu offensiver Gegenwehr anstacheln zu wollen, besonders wenn man keine 500 Euro hat.

Die Zuweisung erfolgt vom Sb. Die Quelle , die erschöpft werden sollte. Dann ist alles andere überflüssig, insbesondere Überlegungen, das mit einem Hausverbot offensiv beim Träger angehen zu müssen.

Dazu bedarf es aber auch guter Vorarbeit. Immer seine Marktnähe belegen und seine Aktivitäten -in ernsthafter Weise und im üblichen Standard und regelmäßig wie ein Uhrwerk - auch ohne EGV oder VA -das gbt jeder Sb den Rest. Für manchen Sb gibt und gab es nie was zu tun - was dann auch (als belegbares Argument) die Sb überflüssig machen kann , was ich schon einigen Sb auf den Kopf zugesagt habe.


Strategie sollte sein: SB auflaufen zu lassen.

Das Endziel sollte sein -permanent abprallen lassen. So was spricht sich im Buschfunk der Mitarbeiter ganz schnell rum. Es findet sich dann kaum noch einer, der mit einem zu tun haben will, weil man so für sb ein Verlustgeschäft ist und sb sowieso kein Gegenmittel dafür hat und Zeit erst recht keine.

Anmerkung: Solche eine Strategie klappt wohl am besten - als Einpersonen BG, abgeschlossene Ausbildung, Berufserfahrung und über 35 jahre alt gegen gE Jobcenter, die eine hohe Kundendichte haben.

Meine Erfahrung und meine Einschätzung
 

Onkel Tom

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Oh, endlich mal wieder eine "Kreativrunde" :wink:

Der Threadstarter kam mit der grobkörnigen Idee, "Wie versaue ich mir schon im Vorfeld das "Welcome", um
damit ein "wichtigen Grund" zwecks Abwehr einer Sinnlosmasnahme "auf Tasche" zu glauben..

Dann wurden erst die negativen Folgemöglichkeiten des Vorgehen ein Hausverbot für den
"Gastgeber" nachweislich zu provozieren, "beareitet" und was bleibt über ?

Ja, der Flurfunk des Betriebes ist soo unvergesslich, das z.B. ein Flugiverteilen vor einem MT noch
Jahre nachwirken kann, je nach dem. Erst schickt MT einen MA raus, der im Laden schon mehr zu
Sagen hat und will wissen, "was soll das hier ??"

"Wir sind hier, um Teilnehmer an Integrationsmasnahmen zu informieren."

Natürlich bekommen Sie ein Infoblatt.. Ließt, und schon kann das "Schachspiel" los gehen..

Und da ist alles möglich, von "OK, Aktive verteilen nun Infos" bis hin zum Polizeikontakt.. Die "sollte" feststellen,
das kein Handlungsbedarf besteht, da außer das Recht auf "Meinungsäußerung", nix vorliegt..

Geht es so aus, verstehen sich MT-Mitarbeiter als "vorübergehend besiegt" und merken sie sich
ihre Gesichter..

...
Auf diese Art der Abwehr -Strategie sind die meisten Sb nicht vorbereitet
...
Übrigens: Sb verzichten bei solchen Erfahrungen auch meistens auf weitere Versuche und Träger auf die Teilnahme, weil die keine Nerds im Kurs gebrauchen können, die dann die anderen Teilnehmer infizieren oder gar aufklären könnte.
...
Dazu bedarf es aber auch guter Vorarbeit.
...
Das Endziel sollte sein -permanent abprallen lassen. So was spricht sich im Buschfunk der Mitarbeiter ganz schnell rum.
...

Das "wie mache ich das", um zu den zitierten Punkten zu kommen ?

Hmm.. Ein Weg gefunden, mit dem eine Einzelperson "auf sich selbst zurecht geschnitten", durchsetzen kann,
jedoch nicht für jeden anderen Erwerbslosen "Rezäptfähig".

Zum Umgang mit SB und MT-MA sind anbei zwei verschiedene Schuhe und können nicht mit gleicher
"Kneifzange" angegangen werden. Deren "Käfige" und "Schlösser zur Gesprächsaneignung" sind
völlig unterschiedlich..

Wir sollten SB und MT-MA hier nicht zu viel vermischen, damit Neueinsteiger_innen die
Fäden besser auseinander halten kann..

Erfahrungsaustausch ist wichtig.. Patentrezepte gibt es leider nicht.. :wink:

Ich habe mir bei Aktionen immer den Satz "Gebe denen die Ängste zurück, von dem du sie bekommen hast"
vorgespiegelt was sich anbei oft (schneller) bewahrheitete und der Genuß von "süßer Rache" aufkam.

Und "süße Rache" ? Wer will das schon..

:sorry: Die PDF zu den Untersuchungen des Präkariat ist m.E. zum Thread "etwas OT" und ich kann
dessen Kapitel "Methode" nicht mehr folgen.. Las ein Elfenbeinturm.. kann nicht jeder..:wink:

:popcorn:
 
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