Ich soll mit einem Vermittlungsgutschein ein systemisches Coaching machen. Was kann mir das bringen?

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Merzen

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Hallo,

meine SB vom JC hat mir angeboten, mit einem Vermittlungsgutschein (AVGS) ein Systemisches Coaching zu machen.

Jetzt hab ich mal versucht, mich vorab im Internet schlau zu machen, was das denn genau ist. Festgestellt habe ich, dass sich die Teilnehmer für 2 x 1 Stunde wöchentlich mit ihrem Coach treffen und über verschiedene Themen sprechen, die vorher vom Teilnehmer und dem Coach gemeinsam festgelegt werden.

Ich freue mich ja über jede Maßnahme, die mich in Arbeit bringt, aber hier verstehe ich den Sinn nicht.

Mein Problem ist, dass ich Ü50 bin, schwerbehindert mit einem Bandscheibenschaden und nichts anbieten kann, was auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist. Was soll mir das also bringen, mich ein paar Monate lang, 2x wöchentlich mit einem Coach zu unterhalten. Deswegen ändern sich doch die Fakten nicht.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit einem Systemischen Coaching?

Bitte nur die Leute melden, die auch echte Erfahrungen damit haben. Ich brauche keine Meinungen dazu, dass alle Maßnahmen eh sch...sse sind, das nutzt mir nix.

Danke
 

BerndB

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So wie es aussieht, fällt dir keine Möglichkeit ein, in Arbeit zu kommen. Und bei Ü50 und Schwerbehinderung verstehe ich das auch. Aber es ist doch möglich, dass einer anderen Person aufgrund deren Berufserfahrung vielleicht einige neue Denkansätze einfallen. Und jeder neue Gedankengang kann evtl. helfen. Oder du bist soweit über Ü50 , dass du als Alternative die Erwerbsminderungsrente in Betracht ziehst/ziehen musst. Das kannst aber nur du beurteilen.

Nachtrag: Ich habe keine Erfahrung in diesem Bereich. Wenn ich aber Probeme bei einer Renovierung der Wohnung oder Lösung eines anderen Problems habe, helfen mir entsprechende Foren oder Bekannte doch immer wieder. Und so kann im beruflichen Bereich ein Coach helfen.
 

BerndB

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It das nicht die Berufsbeschreibung der genannten Sachbearbeiterin?
Im Prinzip ja. Sie soll ja Alternativen erarbeiten, wenn auf dem geraden Weg keine Arbeit gefunden wird. Sie wird meist den kürzesten Weg zur Arbeitsaufnahme suchen. Alg ist eine Versicherungsleistung. Der "Schadensfall" muss behoben werden.
Nein deswegen, weil die Beratungen vermutlich nur 1 x vierteljährlich mit einer Dauer von 30-90 Minuten stattfindet. Ein Coach hat hier ander Möglichkeiten.
Aber: Wenn es eine Maßnahme ist, für die der Träger schnell auf der Straße eine Person (Coach) eingestellt hat, die zu wenig Erfahrung im Berufsleben hat, ist der Coach natürlich auch mist.
 

Gaestin

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Ich kenne diesen Begriff aus dem Beratungsformat für Führungskräfte.
Hat man bei Dir das Ziel des Coachings genannt?
 

BerndB

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@Gaestin , falls du micht meinst: Ich war wirklich noch nicht in einem Beratungsformat für Führungskräfte. Meine Meinung kommt aus dem "hohlen Bauch", bzw. aus der Tatsache, dass Maßnahmeträger gelegentlich kurzfristig schnell Lehrkräfte einstellen und vor eine "Klasse" setzen.
 

Gaestin

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Bernd, ich meinte niemanden, ich kenne den Begriff und wollte wissen, was man angeboten hat, da
Merzen unbedingt in Arbeit kommen will und man ihm hoffentlich dabei behilflich ist. Über 50 und
schwerbehindert ist nicht einfach, vielleicht hat man in diesem Coaching Vorschläge???
 

Enkomion

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Hallo,

hier verstehe ich den Sinn nicht.
Mein Problem ist, dass ich Ü50 und nichts anbieten kann, was auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist.Deswegen ändern sich doch die Fakten nicht.

Ich brauche keine Meinungen dazu, dass alle Maßnahmen eh sch...sse sind, das nutzt mir nix.
Danke
Der Sinn dessen ist sehr wahrscheinlich eine gewollte Ausleuchtung dessen, was oder wer Dich zu solch einer faktisch verengten Sichtweise gebracht hat,.
Wenn SB zu dieser Art Coaching einen AVGS ausgeben, dann hält die Dich ansonsten für marktnah. Insofern teilt die SB Deine faktischen Befindlichkeiten nicht und möchte den Hintergrund/seelischen Zustand/ggf. toxische Beziehungen in Erfahrung bringen und eine Verbesserung Deiner mentalen Sichtweise erreichen.
Dazu bedarf es aber eines unbedingten Vertrauens Deinerseits, damit Du möglichst viel aus Deinem mentalen Nähkästchen plaudert.
Und dadurch auch eine reichhaltige Rückmeldung bzw. Dokumentierung dessen an die SB vom Coach Deiner Wahl erfolgen kann. Denn alle auf AVGS zertifizierten Coaches müssen das. Was viele Nutzer dessen nicht wissen. Es wäre somit mindestens für die SB ein Gewinn-für deren weitere Planung bezüglich der Integrationsstrategie.
Diese Art Massnahme kann auch alternativ zugewiesen werden, sofern das JC eine solche gerade eingekauft hätte. Aber nicht viele machen davon Gebrauch, weil deren Inhalt dann sehr umfangreich ist, weil da alle BG Mitglieder oder Nicht BG Partner inbegriffen sein könnten-wie in einer mir bekannten Standard Konzeption "Systemisches Coaching" des JC Rhein Neckar Kreis und dann bis zu 8 Monate andauern kann. Je nach dann erst zu ermittelnder Marktnähe.
Ob Dir diese Art Coaching über AVGS nun überhaupt etwas bringen kann, das obliegt allein Deiner Entscheidung.
Jedenfalls soll der Sinn dieser Art Coaching - als Standard--im Aufzeigen der Gründe bisherigen Scheiterns liegen. Der Aufarbeitung dessen. Und des Aufzeigens von bedarfsgerechten Lösungswegen um zukünftig eigenständig die Situation meistern zu können. Ggf. mit ergänzenden Hilfeangeboten oder Einleitung dessen.
 
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fritsche

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als die SB noch Arbeitsvermittler genannt wurden
Heißen die jetzt nicht mehr so?
Beim JC wird hier bei uns noch immer unterschieden: ArbeitsvermittlerIn und Leistungs-SachbearbeiterIn. Für bestimmte Kundengruppen gibt es Fallmanager (sind keine Leistungs-SB ). Zum Leistungs-SB kommt man eigentlich nie durch.
Bei der AfA ist das auch so. ArbeitsvermittlerIn und ArbeitsberaterIn und Leistungs-SachbearbeiterIn. Für bestimmte Kundengruppen gibt es besondere Vermittler/Berater.

Früher war man jünger, noch nicht schwerbehindert und die Arbeitswelt noch nicht so hart? Seit 2005 weht leider sozialrechtlich ein anderer Wind.

Das mit dem Coaching als Maßnahme konnte man diese Woche hier mehrmals als Anfrage lesen.;)
 

Enkomion

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Merzen

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Der Sinn dessen ist sehr wahrscheinlich eine gewollte Ausleuchtung dessen, was oder wer Dich zu solch einer faktisch verengten Sichtweise gebracht hat,

Wenn du in 5 Jahren gefühlte 500 Bewerbungen geschrieben hast, aber nur vom öffentlichen Dienst zu Vorstellungsgesprächen eingeladen wurdest, dann hat das nix mehr nur mit einer "verengten Sichtweise" zu tun, sondern ist dann traurige Realität.

Ich hab zwar immer wieder gearbeitet in den letzten Jahren, aber das waren dann Teilzeitjobs oder befristet für Mindestlohn. Also nix, wo man langfristig was aufs Rentenkonto einzahlen konnte. Jetzt bin ich aktuell erst wieder seit 18 Monaten arbeitslos.

Dazu bedarf es aber eines unbedingten Vertrauens Deinerseits, damit Du möglichst viel aus Deinem mentalen Nähkästchen plaudert.
Und dadurch auch eine reichhaltige Rückmeldung bzw. Dokumentierung dessen an die SB vom Coach Deiner Wahl erfolgen kann. Denn alle auf AVGS zertifizierten Coaches müssen das. Was viele Nutzer dessen nicht wissen. Es wäre somit mindestens für die SB ein Gewinn-für deren weitere Planung bezüglich der Integrationsstrategie.

Damit habe ich überhaupt kein Problem, denn je besser der Coach bzw. meine SB mich kennen, desto besser können sie auf mich eingehen.
[...] wie in einer mir bekannten Standard Konzeption "Systemisches Coaching" des JC Rhein Neckar Kreis und dann bis zu 8 Monate andauern kann.

Ich wohne zwar nicht im Rhein-Neckar-Kreis, aber ich kenne jemanden von dort, wo auch an so einem Coaching teilgenommen hat. Aber da ging es um jemanden, der auch schon über 10 Jahre dem Arbeitsmarkt fern war. Er durfte dann Praktika machen, um die ich ihn beneidet habe. Da ging es um Jobs in der Stadtverwaltung, die ich mit Handkuss genommen hätte.

Hat man bei Dir das Ziel des Coachings genannt?

Antwort SB : "Vielleicht ergibt sich ja was auf dem 1. Arbeitsmarkt" :rolleyes:
 

Enkomion

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@Merzen. Das systemische Coaching beleuchtet die persönlichen Gründe für ein bisheriges Scheitern. Und das wird mithin mit Deiner Meinung-"nichts anbieten zu können, was auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist" postuliert. Wenn die SB derselben Ansicht wäre, dann hätte sie Dir gar keinen AVGS aushändigen dürfen.
Insofern gehe ich bei den wahrscheinlichen Gründen von denen aus, die ich aus denn Konzeptionen des systemischen Coachings kenne. Und wo nun allein die Aushändigung des AVGS gegen Deine Sichtweise spricht.
Übrigens kennzeichnet das Schreiben von Bewerbungen alleine noch keinen vollwertigen Bewerbungs Prozess. Oder kann die Anzahl gescheiterter Bewerbungen allein als Bewertungsmassstab dienlich sein.
Ich habe nur skizziert, was die möglichen Beweggründe Deiner SB für diese Art von Massnahme sein könnte. Im systemischen Coaching könnten höchstpersönliche Dinge zur Erörterung kommen, die nicht unbedingt integrationsrelevant sind.
Aber in der Meldung dessen an das JC meist der Einschätzung des Coaches unterliegen. Wenn das so für Dich kein Problem ist, dann probiere es einfach aus.
 
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Merzen

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@Enkomion War nicht gegen dich gerichtet, nicht falsch verstehen.

Ich versuche mal eine Kurzfassung: Bin wie gesagt Ü50 , bin schwerbehindert (hauptsächlich wegen den Bandscheiben), brauche einen Job im Sitzen, bin Kaufmann von Beruf, aber schon viele Jahre raus aus der Materie. Da kommen dann noch sonstige körperliche gesundheitliche Einschränkungen dazu

So - als Kaufmann brauche ich mich nicht bewerben, da stellt mich niemand ein, weil veraltet. Als Bürohilfe kann ich mich nicht bewerben, weil überqualifiziert (hab ich schon x-mal versucht), Arbeit an der Kasse beim Discounter geht nicht, wegen der Zwangshaltung. Jobs in der Kleinteilemontage gehen nicht, weil das nur noch über Zeitarbeit läuft und die keine Schwerbehinderten einstellen.

Ich könnte die Liste fast endlos fortsetzen, weil ich schon mit einer kaputten Wirbelsäule geboren wurde und mich damit bereits seit der ersten Berufsausbildung herumärgere, die musste ich übrigens im 3. Lehrjahr deswegen abbrechen.
 

Enkomion

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@Merzen. Das ändert alles nichts daran, dass Deine SB das anders sieht. Denn sonst hätte Sie Dir den AVGS nicht aushändigen dürfen!! Und übrigens enthält Dein letzter Post eine Ambivalenz, die allein mithin den AVGS begründen könnte. Darauf gehe ich jetzt nicht mehr näher ein.
 

Enkomion

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Ich gebe keine persönlichen Empfehlungen für diesen Träger oder sonst einen.
Weil diese Dir gegebene Empfehlung mir nämlich sofort und zuerst den alleinigen Vorteil für Deine SB aufzeigt. Was die Dauer 6 Monate anbelangt. Denn allein das bringt der SB einen Kennzahlen Bonus. Denn sie kann Dich dann statistisch als nicht mehr arbeitslos umbuchen. Landest dann in Kategorie Unterbeschäftigung.
Weil mich das jetzt misstrauisch machte, da recherchierte ich mal, ob danach theoretisch nochmal sowas möglich erscheint. Na klar-wenn die SB Dich danach nahtlos weiter in das bei Deinem JC dann weiterhin vorhandene "individuelle Coaching" für Arbeitsmarktferne (Standard) zuweisen würde. Für nochmals bis zu 4 Monaten. Rein theoretisch. Dein Jobcenter hat übrigens auch eine Vorschaltmassnahme in Sachen Eignung 16e-ab 2 Jahren Arbeitslosigkeit. Ist einziges formales Kriterium.
 
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Merzen

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Den 16e möchte ich ja von mir aus machen, aber ich brauche eine Überbrückung, weil momentan auch kein Platz für einen 1€-Job frei ist, der zu mir passt. Daher hat sie mich gefragt, ob ich das systemische Coaching machen will.
 

Enkomion

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@Merzen .Na-jetzt wird es ja lustig. Das hättest Du gleich sagen sollen. Denn dann hat die SB den AVGS wirklich einzig als Überbrückung, mit Aussicht auf Kennzahlen Schönung ausgegeben. Und überhaupt nicht aufgrund Marktnähe. Das kann Sie. Allerdings nur mit Begründung zum internen Förderscheckverfahren, was offensichtlich geklappt hat. Gut möglich, dass dann das Ergebnis dessen nur Deine Hemmnisse genauer feststellen soll. Aber-wenn Du der SB "nur" eine AGH gut genug erscheinst.,dann eben anscheinend nicht für 16e. Warum? Das solltest Du die SB fragen.Denn ein "Job" ist der 1-Euro-Job nicht. Es ist eine Massnahme nach 16d. Die Bezahlung ist kein Lohn sondern eine Aufwandsentschädigung,auch Arbeitsgelegenheit genannt, was aber auch nicht den Sinn trifft. Denn die Aufgaben müssen wettbewerbneutral sein. Also-weit weg vom regulärem 1. Arbeitsmarkt Dazu kommt, dass Teilnehmer dessen permanent einer Kontrolle und Beobachtung unterzogen werden, was dann als Teilnehmer Beurteilung dem JC übermittelt werden würde. Die enthält dabei die Meldung über ersichtlich gewordene Einschränkungen im Hinblick auf die Vermittlungsfähigkeit, wo der Träger seine eigene Einschätzung reinschreibt. Wenn die Aufgaben nicht dem Arbeitsmarkt Konkurrenz machen dürfen, dann sind die auch nicht zum Fitmachen für den 1. Arbeitsmarkt geeignet. 16d Zuordnungen rangieren noch vor 16i Förderungen. Insofern dient das alles - so gesehen- nicht Deiner Beförderung nach mindestens 16e, nach meiner Einschätzung.
 
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Merzen

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16e gibt es erst nach 24 Monaten Arbeitslosigkeit, ich habe allerdings erst 18 Monate (wie ich bereits geschrieben habe), daher die Überbrückung. Erst war deshalb ein 1€-Job angedacht - es gibt aber keine freien Stellen, die passen. Ich hatte bereits früher mal einen 1€-Job, daher ist das nix Unbekanntes.

Ich werde das Coaching auf jeden Fall mitmachen, vielleicht tut sich wirklich was auf dem 1. Arbeitsmarkt, was natürlich besser wie der 16e ist. Sollte das aber nicht der Fall sein, dann versuche ich über den 16e das bestmögliche rauszuholen.
 

Enkomion

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Die Konzeption der 16e Vorschaltmassnahme des JC Mannheim ist mir im Detail bekannt.. Falls Du da dann vorher mehr faktische Einblicke brauchst, dann mache bitte vorher ein neues Thema dazu auf, wenn es soweit ist. Bis dahin wünsche Dir gutes Gelingen.
 
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