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Ich soll 2-3 Wochen Probearbeiten

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Octavius

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#1
Hallo,


heute hatte ich einen Termin bei der Vermittlung, also beim Arbeitgeberservice.
Diese schlug mir vor einen Job in der Bäckerei auszuüben.
Stundenlohn wäre 6,25€ Netto die Stunde und 30 Stunden die Woche.
Das ja alles schön und gut.

Doch ich soll 2-3 Wochen "kostenlos" arbeiten. Um mir das alles anzuschauen so das der Arbeitgeber dann sagen kann, ja oder nein.

Sind Probetage, also ein Probearbeiten von 2-3 Wochen Rechtlich ok?
Selbst wenn es um eine Arbeit geht, der ich seit Jahren eigentlich immer wieder nachgehe? Dem Verkauf?
 
E

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#2
Doch ich soll 2-3 Wochen "kostenlos" arbeiten. Um mir das alles anzuschauen so das der Arbeitgeber dann sagen kann, ja oder nein.
Dann soll der Bäcker für 2-3 Wochen auch probezahlen. Kostenloses arbeiten käme jedenfalls für mich nicht in Betracht. Wenn der Bäcker sehen möchte, ob du tauglich bist oder nicht, soll er die Probezeit nutzen, wie sie in jedem Arbeitsvertrag festgelegt wird.
 
E

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#3
Hallo,


heute hatte ich einen Termin bei der Vermittlung, also beim Arbeitgeberservice.
Diese schlug mir vor einen Job in der Bäckerei auszuüben.
Stundenlohn wäre 6,25€ Netto die Stunde und 30 Stunden die Woche.
Das ja alles schön und gut.

Doch ich soll 2-3 Wochen "kostenlos" arbeiten. Um mir das alles anzuschauen so das der Arbeitgeber dann sagen kann, ja oder nein.

Sind Probetage, also ein Probearbeiten von 2-3 Wochen Rechtlich ok?
Selbst wenn es um eine Arbeit geht, der ich seit Jahren eigentlich immer wieder nachgehe? Dem Verkauf?
Die Behörde wird wohl eine "Maßnahme bei einem Arbeitgeber" daraus machen wollen.

AH_46_MAG.pdf
 

mbc

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#4
Während der Probearbeit ist man übrigens auch nicht unfallversichert. Passiert da also was schlimmes stehste alleine da.

Selbst bei einem einzigen Tag kann das zu schwerwiegenden Folgen für den AHE führen, bei 3 Wochen aber erst recht.

Ich würds allein schon deswegen ablehnen bzw. in Ansprache bringen.

EDIT: Durch Zufall gerade hier den Link gefunden:

http://www.elo-forum.org/beruf/4632...tstag-sg-aachen-26-09-16-09-a.html#post492162

Rechtlich OK ? Ich glaube nicht, außerdem:

a) du bist verkäufer und hast schon berufserfahrung
b) was gibt es dann noch 3 Wochen lang zu testen ?

Ich denke die brauchen nur ne Urlaubsvertretung oder ne Krankheitsvertretung, oder haben kurzfristig viele Aufträge ...
 

Octavius

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#5
Ich soll über den Arbeitgeberservice eine art Praktikum denke ich dort machen.
Ich bin keine gelernte Verkäuferin, doch kann eben Nachweisen, das ich eben Berufserfahrung habe.

Ich meine 1 Probetag kenne ich auch, so sehe ich den Betrieb, so sehe ich die Arbeit und kann sagen ob es in meinem Bereich liegt, da ich Bäckerei noch nicht in dem "Stil" gemacht habe, sondern nur einen Stand betrieben habe wo vllt. 1/3 von dem Angeboten wurde was dort angeboten wird.

Die Stelle wäre auch "nur" bis Ende Juli nächstes Jahr befristet, mir wird aber vorher gesagt, das sie mich in eine Feste Arbeit geben wollen. Also Unbefristet.
Dieses würde nur in der anderen Filiale gehen von dem Arbeitgeber, aber da würde ich zeitlich gar nicht hinkommen. Beziehungsweise nur mit einem Bus wo ich 5:15Uhr da wäre, aber was ist wenn der mal nicht fährt. Hab ich keine möglichkeit so einfach dahin zu kommen. Alles ziemlich verzwickt. Die Filiale wo ich wohl dann hin soll beziehungsweise sie mich vermitteln möchte schließt ende Juli nächstes Jahr, daher die Befristung, bis dahin könnte man natürlich schauen was man macht wegen Führerschein oder so.

Aber kann ich für die Probezeit wirklich Geld verlangen?
Weil wenn sie ein Praktikum daraus machen, bin ich versichert so weit ich weis. Egal was passiert. Und ich werde einen Vertrag unterschreiben müssen, wo ich angebe das ich kein Geld bekomme dafür, außer Fahrtgeld.
 

minzee

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#6
"Teilnehmer an Maßnahmen bei einem Arbeitgeber gelten nicht als arbeitslos. In VerBIS nimmt der Statusassistent die erforderlichen Statusänderungen nach Aktivierung des Feldes „Zuweisen der Maßnahme“ automatisiert vor."

Tjaa, jedes Mittel ist recht, um die Statistik in schwarz-gelben Seiten in Aufbruchsstimmung zu versetzen :icon_kinn:

Ich denke aber, die Verlängerung des bisher meist üblichen einen Probetages auf mehrere Wochen ist rechtlich nicht haltbar.
Wenn man dort lediglich im erlernten oder auch berufserfahrener Tätigkeit arbeitet, hat dies ja keine Qualifizierungsaspekte.
Somit im geltenden SGB übergeordnet nicht haltbar, sondern geschönte Schwarzarbeit.

Vielleicht Anzeige an übergeordnete Regionaldirektion erstatten.
 
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#7
Das ist Abzocke !
3 Wochen probearbeiten, um dann festzustellen, daß Du nicht geeignet bist?
Anschließend darf der nächste probearbeiten usw.usf.

Ich habe in meinem Leben genau 1x probegearbeitet, ungefähr `ne halbe Stunde.
Danach habe ich den Arbeitsvertrag bekommen und am nächsten Tag angefangen.
 

Octavius

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#8
So kenne ich das auch.
1 Tag Probearbeiten, vielleicht 3 Stunden im Verkaufsbereich. War es ein anderer Bereich dann 6-8 Stunden.

Sowas finde ich eine Reine Frechheit. Eventuell werde ich mich dann wirklich mit der Gewerkschaft in Verbindung setzen und das prüfen lassen.
 

alvis123

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#9
Hi...
...ohne Moos nix los...
wende Dich an die Gewerkschaft.
MfG
 

Mario Nette

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#10
Moralisch verwerflich. Und in meinen Augen Diebstahl. Was wir verkaufen können, ja sogar müssen, ist unsere Arbeitskraft. Die gibt es nun mal nicht für lau. Wer sie sich einfach "nimmt", der stiehlt sie mir. Wenn ich zum Fahrradhändler gehe und die Jahresinspektion machen lasse und dann sage: "Aber wir machen das erstmal auf Probe.", dann wird der mir 'n Vogel zeigen.

Mario Nette
 

Octavius

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#11
Okay ich werde wenn sie mir das vorschlägt, das Schriftlich geben lassen und genau so wie mit der Kaution dann vorgehen.
Also auch wieder Anwalt (Gewerkschaft).

Darf ich das so machen das wenn sie sagt das sie mir das so nicht schriftlich geben kann, nur dann schriftlich wenn ich sofort unterschreiben soll. So ist das ja meistens.

Kann ich dann sagen das ich das meinem Anwalt zeigen möchte bevor ich unterschreibe? Kann mir da was passieren wegen Sanktionen und so?


LG
 
E

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#12
Okay ich werde wenn sie mir das vorschlägt, das Schriftlich geben lassen und genau so wie mit der Kaution dann vorgehen.
Also auch wieder Anwalt (Gewerkschaft).

Darf ich das so machen das wenn sie sagt das sie mir das so nicht schriftlich geben kann, nur dann schriftlich wenn ich sofort unterschreiben soll. So ist das ja meistens.

Kann ich dann sagen das ich das meinem Anwalt zeigen möchte bevor ich unterschreibe? Kann mir da was passieren wegen Sanktionen und so?


LG
Alles Schriftliche sollte man prüfen können.

(Aber 2-3 Wochen Probearbeit? Lumpen!)

Gruß nach Nordhessen...
 

Octavius

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#13
Deswegen will ich ja wenn es "schriftlich" da liegt.. Prüfen..

Doch hab da Angst das Gegenreaktionen kommen können..

Wie ist das denn wenn die Anfangen zu kürzen.. wegen IRGENDWAS was mit dieser Arbeit zu tun hat und man fängt an gegen zu klagen und man gewinnt.. Den "Ausfall" den ich an Geld hatte türlich der wird mir dann wieder erstattet.. Aber bekommt man mehr als "ausgleich" für die zeit "ohne" Geld?

Will wissen ob ich mir da irgendwie was zur Seite legen sollte wenn ich nun meine Nachzahlung bekomme so das ich sage 100 leg ich wirklich aufs Sparbuch um wenn es so kommt einen Monat Lebensmittel zur Seite liegen habe oder ob ich das Geld dann wirklich für meine Renovierung nehme.
 

mbc

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#14
"Sicher" ist da natürlich nichts, aber nochmal eine andere Frage die später eben auch vor Gericht helfen könnte?

Gibt es in Deiner region keine einzige Person die den Beruf des Verkäufers gelernt hat ? Bist Du Deutschlandweit die einzige Person die man für diese Stelle nehmen kann? Wenn ja -> Warum ? Du hast ja nicht einmal eine Ausbildung. Und warum bildet man dich nicht aus?

Wenn ich das so lese dann gibt es in ganz Deutschland wohl keinen einzigen arbeitslosen Verkäufer mehr. Es kann ja bei aller Liebe nicht sein das die ARGE nun Metzger als Bäcker einsetzt und Bäcker als Metzger ...

Eine sinnvolle Maßnahme ist etwas anderes? Was qualifiziert ausgerechnet Dich so ungemein für diese tolle Stelle?

Wenn Du eh schon 3 Wochen Probearbeiten sollst kann ja schon kein großes Vertrauen des Arbeitgebers in Deine Fähigkeiten vorliegen. Warum will man Dich also unbedingt?
 

Bestagers

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#15
Wir - ohne Leistungsbezug - mussten 4 Monate absolut kostenlos 35 Stunden/Woche arbeiten - oh sorry - wir bekamen Fahrgeld..!.

Wir - damals freiwíllig - in einem Programm des Bundesministeriums!

Im 5. Monat bekamen wir einen fiktiven, befristeten Arbeitsvertrag und wurden "entlohnt"!

Rechtlich keine Chanche dagegen vorzugehen!
 
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#16
Wenn Du eh schon 3 Wochen Probearbeiten sollst kann ja schon kein großes Vertrauen des Arbeitgebers in Deine Fähigkeiten vorliegen. Warum will man Dich also unbedingt?
Wenn sie die Nina unbedingt haben wollten, würden sie ihr von Anfang an ein vernünftiges Gehalt zahlen.
Sie wollen sie aber eben nicht unbedingt, sondern umsonst, wie vermutlich vor und auch nach ihr -zig andere...... :icon_kotz:
 

Bestagers

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#17
Wenn sie die Nina unbedingt haben wollten, würden sie ihr von Anfang an ein vernünftiges Gehalt zahlen.
Sie wollen sie aber eben nicht unbedingt, sondern umsonst, wie vermutlich vor und auch nach ihr -zig andere...... :icon_kotz:

Traurig - aber so ist es leider!:icon_neutral:

Wir haben es genau so erlebt!
 

Karma

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#18
Dann soll der Bäcker für 2-3 Wochen auch probezahlen. Kostenloses arbeiten käme jedenfalls für mich nicht in Betracht. Wenn der Bäcker sehen möchte, ob du tauglich bist oder nicht, soll er die Probezeit nutzen, wie sie in jedem Arbeitsvertrag festgelegt wird.

Genau so und nicht anders :icon_daumen::icon_daumen: !!
Das ist ja noch schlimmer als Sklavenarbeit.
Gruß Karma
 

Karma

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#19
Wir - ohne Leistungsbezug - mussten 4 Monate absolut kostenlos 35 Stunden/Woche arbeiten - oh sorry - wir bekamen Fahrgeld..!.

Wir - damals freiwíllig - in einem Programm des Bundesministeriums!

Im 5. Monat bekamen wir einen fiktiven, befristeten Arbeitsvertrag und wurden "entlohnt"!

Rechtlich keine Chanche dagegen vorzugehen!
Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren!!! Wie lange ist das her?
Du schreibst, es war freiwillig und ein paar Zeilen darunter "Rechtlich keine Chanche dagegen vorzugehen?? :icon_eek: Ziemlich merkwürdig.
Gruß Karma
 

nightangel

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#20
Gibt es in Deiner region keine einzige Person die den Beruf des Verkäufers gelernt hat ? Bist Du Deutschlandweit die einzige Person die man für diese Stelle nehmen kann? Wenn ja -> Warum ? Du hast ja nicht einmal eine Ausbildung. Und warum bildet man dich nicht aus?
Das ist eine ganz einfache Sache. Ungelernte Kräfte kosten weniger.
Selbst wenn die nach Tarif zahlen sind ungelernte in den ersten Jahren immer noch günstiger und erhalten weniger Lohn als gelernte. Dabei spielt dann auch die Berufserfahrung eine Rolle. Je länger man in dem Beruf arbeitet desto teurer wird man für den Betrieb.

Ich komme aus dem Verkauf (sogar Bäckerei gelernt) aber mit zig Jahren Berufserfahrung und meinem Alter bin ich eben zu teuer geworden.
Ich habe 2002 schon zu hören gekriegt (keine Bäckerei) Tarif würde der Chef nicht zahlen, dann würde er lieber eine jüngere einstellen die ist billiger. Hab dann dort eben etwas unter Tarif verdient, war ca. genauso viel wie ich vorher in der Bäckerei hatte, somit war es ok für mich.
 

Octavius

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#23
Ui ihr habt ja viel geschrieben, also ich habe nun mal meinen "Vermittlungsvorschlag" eingescannt.
Natürlich möchte Sie von mir mehrere Bewerbungen haben, damit sie die an die Arbeitgeber weiter Vermitteln kann.

Sie sagte auch das in der Fleischerei immer viel gesucht wird zum Verkauf, da habe ich dann gesagt: " eigentlich möchte ich das nicht machen, denn wenn ich verkaufe möchte ich wissen WAS ich verkaufe, und den Kunden das auch beantworten können!" daraufhin meinte sie nur, das wenn der Kunde ungelernt wünscht, dann ist es so und ich kann da arbeiten.
 

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#24
Für mich sieht das nach einer dieser allseits bekannten (im neg. Sinn) Backshop-Kette aus, die mit der außerordentlich hohen Fluktuationsrate. Verfolgt man deren Inserate, muss man annehmen, dass die Beschäftigten höchsten eine Woche dort arbeiten...
 

Octavius

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#25
Nein ich weis welcher Arbeitgeber das ist doch ich weis nicht ob man das hier hinschreiben darf?
 
E

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#26
Nein ich weis welcher Arbeitgeber das ist doch ich weis nicht ob man das hier hinschreiben darf?
Oooch, dürfen bestimmt. Ob das ratsam ist, steht auf einem anderen Blatt. Man könnte so z. B. Dich/Deine Beträge über diverse Suchmaschinen schneller -oder überhaupt erst- finden.
 

Octavius

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#27
Deswegen habe ich es bis jetzt gelassen. Aber es ist eine Bäckerei die zu den "teuren" gehört.. Also keine "Schnellbäckerei" diese Großdinger da
 

Octavius

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#29
Wenn ich die Firma bei google eingebe kommt raus "xxx ist Deutschlands führende Bäckereikette."

:biggrin:

So Nobel wie deine sind sie dann wohl nicht.
 
E

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#30
Dann muß es sich wohl um die sehr noble :)icon_twisted:) Kette mit K am Anfang (Kxxxs) handeln.

Was man von denen hört, klingt auch nicht so toll.
 

Octavius

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#31
Ja das wäre diese, aber von denen habe ich bis jetzt noch nichts gehört, da ich mich in dem Bereich Backware noch nie mit groß beschäftigt habe.:icon_evil:
 
E

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Gast
#32
Ja das wäre diese, aber von denen habe ich bis jetzt noch nichts gehört, da ich mich in dem Bereich Backware noch nie mit groß beschäftigt habe.:icon_evil:
Sind wohl auch absolute Billigheimer, zumindest was die Löhne betrifft.

Bei der Masse Leute, die Kxxxx beschäftigt u. dann solche "Angebote" mit 2-3 Wochen Probearbeit! Was die da an Lohngeldern sparen können.

Es wird einem übel, wenn man drüber nachdenkt...
 

Mario Nette

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#33
Die machen Franchise. Spüli, Tüten etc. muss du als Franchiser alle bei der Firma zu horrenden Preisen kaufen. Die Margen allerdings sind saumäßig. Geradestehen muss dafür der Ladeninhaber. Der hat also kaum Kohle, Leute zu bezahlen, weil das meiste durch das Franchising abgezogen wird. Da sind schon einige Ladenbesitzer in die Insolvenz gegangen.

Mario Nette
 

Octavius

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#34
Ja, der Besitzer dem das gehört, der hat insgesamt 2 Filialen.
Die eine schließt nächstes Jahr die andere wird weiter geführt.

Hmm ich lass mir einfach den Vertrag vorlegen mit dem "Probearbeiten" oder was auch immer die vereinbaren wollen, und lege das vorher vor Unterschrift dem Anwalt vor.

Denke das die beste Lösung.:icon_daumen:
 

Bambi_69

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#35
2-3 Wochen kostenlos probearbeiten? Kann man da als Kunde auch 2-3 Wochen Backwaren kostenlos mitnehmen zum probeessen? :icon_party:

Liebe Grüße
Bambi_69
 

Tinka

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#36
Sehr gut, dann kommt der Laden K***s eben auch auf die Liste der zu ignorierenden Läden!

Solche Arbeitsbedingungen muß man boykottieren!

Ein großer Verlust ist es eh nicht, ich mochte deren Zeugs noch nie...
 

Ingvar

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#37
2-3 Wochen kostenlos probearbeiten? Kann man da als Kunde auch 2-3 Wochen Backwaren kostenlos mitnehmen zum probeessen? :icon_party:

Liebe Grüße
Bambi_69
So, oder ähnlich würde auch meine erste Gegenfrage lauten...:biggrin:
 

Octavius

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#38
Dito das gleiche mache ich auch mit Supermärkten wo ich probe gearbeitet habe und wo ich die Umstände gemerkt habe und Bezahlung! Seit dem geh ich in bestimmte Märkte nicht mehr rein, und wenn ich 1-2-3 km weiterfahren muss um in ein anderes Geschäft zu kommen!
 

Bestagers

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#40
Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren!!! Wie lange ist das her?
Du schreibst, es war freiwillig und ein paar Zeilen darunter "Rechtlich keine Chanche dagegen vorzugehen?? :icon_eek: Ziemlich merkwürdig.
Gruß Karma
Hallo Karma,

es war 2007! Es war ein Bundesprogramm und die evtl. Tln. wurden von den SB vorgeschlagen! Die SB's hatten keine Informationen und irgendwann landete die Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Projekt im Briefkasten. Bis dahin alles "freiwillig". Schon während der Veranstaltung kam die Frage auf (der größte Teil der TLN war noch im Leistungsbezug) ob es denn für die "Ohne" ein Übergangsgeld gäbe od. ähnliches.

Man gab zu - darüber noch nicht nachgedacht zu haben!! Die Maßnahme wäre ja nur für Leute "im LB" gedacht. Aber man würde sicher eine Lösung finden.

Schon während der Veranstaltung musste man sich entscheiden ob man teilnehmen möchte oder nicht! Man hatte 2 Starttermine zur Auswahl.

Ein Teil der Maßnahme war ein befristeter Arbeitsvertrag von 12 Monaten. Vorher Praktikum 6 Monate = 1 Monat Motivationstraining (wir Alten sollten lernen püntklich aufzustehen und jeden Tag 6 Std. durchzuhalten). Danach wurden wir direkt 35Std/Woche beim Träger eingesetzt.

Bis heute haben wir für diese Zeit (ausser Fahrtkosten) keinen Pfennig gesehen.

Die Maßnahme war Anfang 2009 zu Ende.

LG
 

Bambi_69

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#41
Ja, alte ranzige Krapfen vom Vortag! :icon_twisted:
Okay. Dann bin ich auf Diät :biggrin:
Hey, aber werden diese Krapfen nicht vielleicht als Spende bei der nächsten Tafel noch gebraucht? Vielleicht macht diese Backwarenkette da ja mit...

Liebe Grüße
Bambi_69
 
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#42
Okay. Dann bin ich auf Diät :biggrin:
Hey, aber werden diese Krapfen nicht vielleicht als Spende bei der nächsten Tafel noch gebraucht? Vielleicht macht diese Backwarenkette da ja mit...

Liebe Grüße
Bambi_69
Nein, die werden gebraucht, damit die noch festangestellten fristlos gekündigt werden können, wenn sie so`n Gammelding essen.
 

Karma

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#43
Hallo Karma,

es war 2007! Es war ein Bundesprogramm und die evtl. Tln. wurden von den SB vorgeschlagen! Die SB's hatten keine Informationen und irgendwann landete die Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Projekt im Briefkasten. Bis dahin alles "freiwillig". Schon während der Veranstaltung kam die Frage auf (der größte Teil der TLN war noch im Leistungsbezug) ob es denn für die "Ohne" ein Übergangsgeld gäbe od. ähnliches.

Man gab zu - darüber noch nicht nachgedacht zu haben!! Die Maßnahme wäre ja nur für Leute "im LB" gedacht. Aber man würde sicher eine Lösung finden.

Schon während der Veranstaltung musste man sich entscheiden ob man teilnehmen möchte oder nicht! Man hatte 2 Starttermine zur Auswahl.

Ein Teil der Maßnahme war ein befristeter Arbeitsvertrag von 12 Monaten. Vorher Praktikum 6 Monate = 1 Monat Motivationstraining (wir Alten sollten lernen püntklich aufzustehen und jeden Tag 6 Std. durchzuhalten). Danach wurden wir direkt 35Std/Woche beim Träger eingesetzt.

Bis heute haben wir für diese Zeit (ausser Fahrtkosten) keinen Pfennig gesehen.

Die Maßnahme war Anfang 2009 zu Ende.

LG
Du hast dich einlullen lassen, niemand müß sich sofort entscheiden, eine solche Maßnahme anzutreten,zumal noch nicht einmal konkret die Abläufe und Bezahlung geregelt war. Der Maßnahmeträger hat für euch richtig, fette Kohle kassiert...und ihr habt euch die Nase gewischt.So eine Maßnahme hätte ich niemals angetreten. Schon der Punkt: lernen pünklich aufzustehen und 6 Stunden durchzuhalten ist zum:icon_kotz: und eine Unterstellung, dass ihr alle faul seid und morgens ausschlafen müßt.
Nächstes mal besser aufpassen, jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und eine Bezahlung kommt sicherlich auch nicht mehr.
Gruß Karma
 

Bestagers

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#44
@Karma

Du hast Recht! Wir alle (Ü50) erstmals arbeitslos - wollten unbedingt etwas tun.

Das Projekt von R.Koch (Wahlprogramm) schien interessant!+

Wir haben den Fehler gemacht "gleich" zuzustimmen!
Tatsache ist, das Programm war mit der "heissen Nadel" gestrickt. Punkt. Leute ohne LB waren überhaupt nicht dafür vorgesehen, wurden aber von SBs vorgeschlagen - und zwar mehr als mit LB.

Alle (inkl. Zeitarbeit und Stiftung) haben sich an uns eine goldene Nase verdient!
Geld bekommen wir für 4 Monate nicht - laut Regionaldirektion!!
Amt f. Arbeit und Soziales hat unser Schreiben dorthin weitergeleitet.

Wir haben - obwohl Maßnahme beendet ein ganz anderes Problem - und auch dafür fühlt sich keiner zuständig-!:icon_neutral:

In unserer Historie bei der Afa ist:
- das Projekt nicht festgehalten
- Verbindung Bundesprogramm und Stiftung fehlt komplett

dafür: angeblich 12 Monate bei einer Zeitarbeitsfirma tätig!! FALSCH!:icon_evil:

Das Projekt lief über 18 Monate - davon 12 mit einem "fiktiven AV" - FAKE mit Zustimmung des Bundes.:icon_dampf:

Vorzuweisen haben wir nun ein "Zeugnis" """"hüstel""" einer Zeitarbeitsfirma mit dem Hinweis auf "Arbeitnehmerüberlassung".
Ebenfalls ein FAKE. Wir waren nie in dieser Firma - sondern in einer "Stiftung" dieser Firma - Unterschied!!!!

Keiner von uns kennt sich in diesen ganzen Gesetzen aus und wir wissen nicht - wo wir noch nachhaken können. Habe vor einiger Zeit Martin angeschrieben und um Unterstützung gebeten - aber leider nie eine Antwort erhalten.

Wir sind dankbar für jeden TIPP.

Liebe Grüße

""""M:icon_party:ein subjektives Empfinden - wird zwar von anderen ehem. Tln ebenso "empfunden - ist aber mein subjektives Empfinden"""
 

Karma

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#45
@Karma

Du hast Recht! Wir alle (Ü50) erstmals arbeitslos - wollten unbedingt etwas tun.

Das Projekt von R.Koch (Wahlprogramm) schien interessant!+

Wir haben den Fehler gemacht "gleich" zuzustimmen!
Tatsache ist, das Programm war mit der "heissen Nadel" gestrickt. Punkt. Leute ohne LB waren überhaupt nicht dafür vorgesehen, wurden aber von SBs vorgeschlagen - und zwar mehr als mit LB.

Alle (inkl. Zeitarbeit und Stiftung) haben sich an uns eine goldene Nase verdient!
Geld bekommen wir für 4 Monate nicht - laut Regionaldirektion!!
Amt f. Arbeit und Soziales hat unser Schreiben dorthin weitergeleitet.

Wir haben - obwohl Maßnahme beendet ein ganz anderes Problem - und auch dafür fühlt sich keiner zuständig-!:icon_neutral:

In unserer Historie bei der Afa ist:
- das Projekt nicht festgehalten
- Verbindung Bundesprogramm und Stiftung fehlt komplett

dafür: angeblich 12 Monate bei einer Zeitarbeitsfirma tätig!! FALSCH!:icon_evil:

Das Projekt lief über 18 Monate - davon 12 mit einem "fiktiven AV" - FAKE mit Zustimmung des Bundes.:icon_dampf:

Vorzuweisen haben wir nun ein "Zeugnis" """"hüstel""" einer Zeitarbeitsfirma mit dem Hinweis auf "Arbeitnehmerüberlassung".
Ebenfalls ein FAKE. Wir waren nie in dieser Firma - sondern in einer "Stiftung" dieser Firma - Unterschied!!!!

Keiner von uns kennt sich in diesen ganzen Gesetzen aus und wir wissen nicht - wo wir noch nachhaken können. Habe vor einiger Zeit Martin angeschrieben und um Unterstützung gebeten - aber leider nie eine Antwort erhalten.

Wir sind dankbar für jeden TIPP.

Liebe Grüße

LG
Gibt es außer dem "Zeugnis" noch andere Unterlagen dieser Maßnahme?? Was möchtet ihr erreichen? Hat man euch eine monatliche Bezahlung versprochen und ist dies schriftlich niedergelegt? Wenn nein, dann laßt es ruhen und vergeßt diesen ganzen Dreck, es kostet zu viel Energie und wie ich schon schrieb, bei der nächsten Maßnahme ganz genau hingucken und prüfen.
Gruß Karma

Dies ist keine Rechtsberatung, sondern meine eigene Meinung
 

Holler2008

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#47
Ein paar Hinweise, die ich für mich aus dem Forum gesammelt habe. Vielleicht sind welche davon anwendbar für dich:


Weil du oben Praktikum erwähnst. Ein echtes Praktikum ist nach Definition und Gesetz nicht unentgeltlich.

2-3 Wochen Probearbeit wird schon von mir selbst auf 2 Wochen eingeschränkt.

Folgende Punkte prüfen:

- für eine Probearbeit muss die Stelle ausgeschrieben gewesen sein.

- Die Einzugsstellen nach dem SGB IV, in der Regel die Krankenkasse, auf den Sachverhalt hinweisen.
Diese sind verpflichtet zu prüfen, ob ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis vorliegt und mithin die Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden müssen.


Mit Arbeitgeber Vertrag über die Probearbeit schließen. Ohne läuft nichts! (wird wohl aber nicht gehen wenn es als Maßnahme läuft)

Steht dann im Vertrag über die Zeit der Probearbeit "Einfühlungsverhältnis" ist leider wirklich keine Entlohnung zu zahlen, aber folgende Punkte treffen zu:

- der Arbeitnehmer muss sich nicht unter das Direktionsrecht des Arbeitgebers stellen, das heißt, er kann kommen und gehen, wie er will
- er muss nicht bestimmte Aufgaben erledigen
- keine Überstunden machen und untersteht nur dem Hausrecht des Arbeitgebers
- es dient lediglich dem gegenseitigen Kennenlernen
 

The Rat

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#48
Hab mir grade mal die Ausschreibung nochmal angesehen...
Wo steht da was von Probearbeiten?
Würde ich nicht machen, auch grade wegen dem nicht vorhandenen Versicherungsschutz. Ofen->heiß->gefährlich...
Damit ist das Thema erledigt. Bei Rückfragen, wenden sie sich an die zuständige BG.
 

Bestagers

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#49
Gibt es außer dem "Zeugnis" noch andere Unterlagen dieser Maßnahme?? Was möchtet ihr erreichen? Hat man euch eine monatliche Bezahlung versprochen und ist dies schriftlich niedergelegt? Wenn nein, dann laßt es ruhen und vergeßt diesen ganzen Dreck, es kostet zu viel Energie und wie ich schon schrieb, bei der nächsten Maßnahme ganz genau hingucken und prüfen.
Gruß Karma

Dies ist keine Rechtsberatung, sondern meine eigene Meinung
Hallo Karma,

ja - die Zuweisung zum Projekt! Die Teilnahmebestätigung der Motivationsphase, die Qualifizierungbescheinigung vom Träger.

Habe heute von einem Projektkollegen erfahren (hat seinen Rentenverlauf von der DRV bekommen) dass die ersten 4 Monate in diesem Projekt (er ebenfalls ohne LB) nicht an die DRV gemeldet wurden. Nach Rücksprache mit der AfA Leistungsabteilung (gestern) bekam er nur zu hören "Kann hier von einem PRojekt" nichts feststellen!! Weisen sie doch mal nach in diesem Projekt gewesen zu sein!! Wir können davon ausgehen, dass es bei allen anderen ohne LB ebenfalls so sein wird (haben noch nicht alle den R-Verlauf erhalten).

Das ist nun schlechthin die Krönung! Wir kämpfen darum, einen schriftlichen Nachweis zu bekommen, dass wir in neuen Berufszweigen qualifiziert wurden, dass wird nicht bei einer Zeitarbeitsfirma "gearbeitet" haben sondern bei einer Stiftung - und nun das!!

Wie gesagt - unsere gespeicherten Daten stimmen überhaupt nicht!!!

Leistungen für die 4 Monate zu bekommen - hatten wir uns eigentlich schon abgeschminkt - aber jetzt reicht es.!!!
Ohne Bezahlung Vollzeit gearbeitet, die Anrechnungszeiten Rente fehlen jetzt auch und wer weis was noch alles kommt!

Bräuchten nur ein bisschen Unterstützung von "Gesetzes-Kennern". Vielleicht kann uns ja Jemand aus dem Forum unterstützen? Wäre toll!

LG
 

Bestagers

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#50
Hallo Karma,

ja - die Zuweisung zum Projekt! Die Teilnahmebestätigung der Motivationsphase, die Qualifizierungbescheinigung vom Träger.

Habe heute von einem Projektkollegen erfahren (hat seinen Rentenverlauf von der DRV bekommen) dass die ersten 4 Monate in diesem Projekt (er ebenfalls ohne LB) nicht an die DRV gemeldet wurden. Nach Rücksprache mit der AfA Leistungsabteilung (gestern) bekam er nur zu hören "Kann hier von einem PRojekt" nichts feststellen!! Weisen sie doch mal nach in diesem Projekt gewesen zu sein!! Wir können davon ausgehen, dass es bei allen anderen ohne LB ebenfalls so sein wird (haben noch nicht alle den R-Verlauf erhalten).

Das ist nun schlechthin die Krönung! Wir kämpfen darum, einen schriftlichen Nachweis zu bekommen, dass wir in neuen Berufszweigen qualifiziert wurden, dass wird nicht bei einer Zeitarbeitsfirma "gearbeitet" haben sondern bei einer Stiftung - und nun das!!

Wie gesagt - unsere gespeicherten Daten stimmen überhaupt nicht!!!

Leistungen für die 4 Monate zu bekommen - hatten wir uns eigentlich schon abgeschminkt - aber jetzt reicht es.!!!
Ohne Bezahlung Vollzeit gearbeitet, die Anrechnungszeiten Rente fehlen jetzt auch und wer weis was noch alles kommt!

Bräuchten nur ein bisschen Unterstützung von "Gesetzes-Kennern". Vielleicht kann uns ja Jemand aus dem Forum unterstützen? Wäre toll!

LG
Für uns gibt es keine "nächste Massnahme". Bei diversen Nachfragen von mir und anderen Projektkollegen erhielten wir Alle
(von unterschiedlichesten Stellen/hessenweit) die Antwort "Alle Gelder sind eingefroren bis Ende 1. Quartal 2010 - wir wissen ja nicht was an Arbeitslosen auf uns zu kommt"; ausserdem stehen so viel "Junge" auf der "Matte".
 
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#51
Irgendwo hab ichmal gehört, das man ab 12 Monaten erfolgreich auf Festanstellung klagen kann. Deswegen zb wird bei den berühmten 1€-Jobs auch immer vorher beendet, damit kein regulärer Job beim Grünflächenamt eingeklagt werden kann.
 

Andrea123

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#53
Hallöle Octavius,
erstens hat er nicht das Recht dich 2-3 Wochen unentgeltlich arbeiten zu lassen,
sondern im Höchstfall 3 Tage und der Lohn von 6,- Euro, als Bäcker ist doch auch ein Witz. ( morgens um 03:uhr, Arbeitsgbeginn, lol )
Ich versteh ja, das es dem Mittelstand auch nicht gerade gut geht, was die Wirtschaft
angeht, aber lass dich bitte nicht auf so einen Kaschuben ein.
Sklavenarbeit ist nämlich in Deutschland abgeschafft worden.
Gruss von Andrea
 
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ExitUser

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#54
Hallöle Octavius,
erstens hat er nicht das Recht dich 2-3 Wochen unentgeltlich arbeiten zu lassen,
sondern im Höchstfall 3 Tage und der Lohn von 6,- Euro, als Bäcker ist doch auch ein Witz. ( morgens um 03:uhr, Arbeitsgbeginn, lol )
Ich versteh ja, das es dem Mittelstand auch nicht gerade gut geht, was die Wirtschaft
angeht, aber lass dich bitte nicht auf so einen Kaschuben Kaschuben? Zuviel Grass intus? :icon_lol: ein.
Sklavenarbeit ist nämlich in Deutschland abgeschafft worden.
Gruss von Andrea
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