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Ich muß ein Mahnverfahren einleiten und habe dazu Fragen

Berenike1810

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#1

Liebe Leute,

da meine Ex-Vermieterin, die Kaution (+ Kautionszinsen), behalten möchte, ich aber damit nicht einverstanden bin, bleibt mir wohl keine andere Wahl als, im Januar, einen Mahnbescheid zu beantragen.

Was ich habe:

> ein Wohnungsübergabeprotokoll, in dem es keine Eintragungen bzgl. Schäden etc. gibt. Von ihr höchstselbst unterschrieben am 31.05.2017.

> Drei Einschreibebelege, sie hat auf die ersten 2 überhaupt nicht reagiert.

> Gestern schrieb sie mir (nach mehr als einem halben Jahr)

Daß ich das Waschbecken und das Thermostad, der Gastherme kaputt gemacht hätte (..absolut nicht der Fall) und legt einen Kostenvoranschlag in Höhe von über 700 € bei.

Mein Kautionsanspruch liegt bei 1.177 €.

Meine Frage:

ich muß ja nun erstmal einen Antrag bei Gericht stellen.

Muß ich da auch gleich sämtliche Unterlagen, in Kopie, mitschicken, -oder wie läuft das ab ???

Danke für sinnvolle Antworten !

Berenike
.
 

Couchhartzer

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#2
da meine Ex-Vermieterin, die Kaution (+ Kautionszinsen), behalten möchte, ich aber damit nicht einverstanden bin, bleibt mir wohl keine andere Wahl als, im Januar, einen Mahnbescheid zu beantragen.
Da deine ehemalige Vermieterin nun einen Verrechnungsanspruch von angeblichen 700,00 € behauptet, ist hier nunmehr der Mahnbescheid bereits der falsche Weg und es müsste nunmehr deinerseits bereist die Klage auf Auszahlung der Kaution nebst Zinsen gemacht werden.

Der Grund dazu liegt darin, dass die ehemalige Vermieterin einen Verrechnungsanspruch angemeldet hat und somit sowieso dem Mahnbescheid widersprechen würde. womit es dann in jedem Fall auf die Klage deinerseits hinausläuft.
Daher solltest du die von dir vorauslegbaren Kosten und den Umweg für Mahnbescheid schon jetzt einsparen und gleich klagen. Alles andere wäre nur eine überflüssige Verzögerung.
 
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#3
Ja, genau. Gerichtliches Mahnverfahren macht nur "Sinn", wenn die gegnerische Partei keinen Widerspruch gegen den Mahnbescheid einlegt.

Für die Klage dürfte wegen dem Streitwert das Amtsgericht zuständig sein. Dort kannst Du die Klage auch selbst betreiben und bräuchtest keinen Anwalt, wenn Du Dir das zutraust.

Hast Du der Vermieterin Frist gesetzt zur Auszahlung der Kaution bzw. sie nochmals angemahnt?

Eine andere Sache ist, ob sie nach der verstrichenen Zeit überhaupt noch "Forderungen" anmelden kann. Ich glaube, sie hätte sich innerhalb von 6 Monaten mit dieser Schadensanzeige an Dich wenden müssen.
 

Berenike1810

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#4

Danke,

dazu brauche ich zwingend einen Anwalt ? - für Zivilrecht -

Ich bin schon oft in meinem Leben umgezogen (auch aus berufl. Gründen), aber das hatte ich noch nie !

Ich denke, daß das makellose, von ihr unterzeichnete Übergabeprotokoll, schon etwas Wert ist ?!

> Jetzt kommt sie wie die alte Zeitung nach über einem halben Jahr um die Ecke, .....hat sie damit nicht eine Frist verpasst ??

In meiner Whg.-Kündigung schrieb ich:

"Die Kaution nebst nachgewiesenen Kautionszinsen, ist unverzüglich nach dem...blablabla....zu überweisen"

> Auch da hat sie persönlich unterschrieben.

Berenike
.



1. Frist mit Schreiben vom 07.11. lautete: 30.11.2017

2. Frist mit Schreiben vom 04.12. lautete: 15.12.2017


Berenike
.
 
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Couchhartzer

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#5
dazu brauche ich zwingend einen Anwalt ? - für Zivilrecht -
Nein, das geht vor dem AG auch ohne Anwalt.
Du kannst es selber machen (wenn du es dir zutraust), oder aber einen Rechtspfleger am AG darum bitten die Klage aufzusetzen (alle Unterlagen mitnehmen).


Ich denke, daß das makellose, von ihr unterzeichnete Übergabeprotokoll, schon etwas Wert ist ?!
Dieses von der Vermieterin damals unterschriebene Protokoll ist dein Joker (Beweis) der deiner ehemaligen Vermieterin bei der Klage das Genick brechen wird. Wenn du eventuell sogar noch Fotos der Wohnung zum Auszugszeitpunkt oder gar Zeugen zum Zustand der Wohnung bei Auszug hast, wären das noch zusätzliche Joker.


Jetzt kommt sie wie die alte Zeitung nach über einem halben Jahr um die Ecke, .....hat sie damit nicht eine Frist verpasst ??
Nein, denn auch hier würden die normalen Verjährungsfristen greifen.


In meiner Whg.-Kündigung schrieb ich:

"Die Kaution nebst nachgewiesenen Kautionszinsen, ist unverzüglich nach dem...blablabla....zu überweisen"

> Auch da hat sie persönlich unterschrieben.
Das ist für diese Sache unerheblich, da es nur eine Aufforderung war die dann greifen würde, wenn im Protokoll dann auch bei Wohnungsrückgabe ein Schadensanspruch vermerkt wäre



Hinweis:
Beginn des Zeitpunkt des Rückzahlungsverzuges und damit auch beginnender Verzugszinsberechnungszeitpunkt ist nach Rechtsprechung und Gesetz 6 Monate nach Rückgabe der Wohnung, denn solange dürfen Vermieter mit der Kautionsauskehrung warten.
 
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Berenike1810

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#6


Danke Chouchi,

--Guut, dass ich hier gefragt habe !!

Berenike
.
 

Fabiola

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#7
AW: Ich muß ein Mahnverfahren einleiten und habe dazu Fragen

Zitat von Berenike1810
Jetzt kommt sie wie die alte Zeitung nach über einem halben Jahr um die Ecke, .....hat sie damit nicht eine Frist verpasst ??
Nein, denn auch hier würden die normalen Verjährungsfristen greifen.
Das widerspricht aber dem, was ein Anwalt im I-Net sagt:
Wird das Mietobjekt durch den Mieter in einem einwandfreien, d.h. in einem vertragsgemäßem und seitens des Vermieters unbeanstandeten Zustands zurückgegeben, so ist der Vermieter gehalten, zeitnah zu prüfen, ob er noch andere Ansprüche gegenüber dem Mieter hat. Sofern keine Beanstandungen bei Übergabe des Mietobjekts erfolgt sind, können andere Ansprüche in der Regel nur in Mietrückständen oder aber noch ausstehenden Nachzahlungen aus Nebenkostenabrechnungen bestehen. Bei positiver Feststellung anderer Ansprüche ist der Vermieter gehalten, diese zeitnah zu konkretisieren und dem Mieter gegenüber geltend zu machen. Liegen hingegen keine anderen Ansprüche vor, so hat der Vermieter sofort abzurechnen (so z.B. AG Rosenheim, ZMR 1986, 447).

Wird das Mietobjekt nicht in einwandfreiem Zustand an den Vermieter zurückgeben, so hat der Vermieter Schadenersatzansprüche innerhalb einer Frist von 6 Monaten dem Mieter gegenüber geltend zu machen, § 548 Absatz 1 BGB, andernfalls droht hier die Gefahr der Verjährung.
Mietkaution 6 Monate einbehalten: Wie lang ist die Ruckzahlungsfrist?
 

TazD

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#8
Sehr geehrter Raffzahn,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 14.12.2017 weise ich die Forderung vollumfänglich zurück, da diese gem. § 548 BGB verjährt ist.
Gleichzeitig fordere ich sie letztmalig zur Auszahlung der Mietkaution bis zum (X + 14 Tage) auf.
Sollten Sie diese Frist fruchtlos verstreichen lassen, sehe ich mich leider dazu gezwungen Klage zu erheben.

MfG
Berenike
 

Couchhartzer

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#9
bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 14.12.2017 weise ich die Forderung vollumfänglich zurück, da diese gem. § 548 BGB verjährt ist.
Oh - richtig, den unangreifbaren Punkt gibt es ja auch noch.
Ein Grund mehr die Kaution einzuklagen.
 
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Berenike1810

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#10

Vielen Dank Euch lieben Leute !

...Übrigens: "Raffzahn" passt hervorragend !!! Ich habe mich 11,5 Jahre mit der fürchterlichen Hexe herumgeärgert und werde klagen.

Also nochmal: habt vielen Dank !

Berenike
.
 

Berenike1810

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#11

Also hier mal der aktuelle Stand:

nachdem der DMB noch zwei Briefe an die "Dame" geschrieben hat, beide blieben ohne Reaktion.

- Die RSV (über DMB) eine Deckung zusicherte, habe ich mir eine Fachanwaltskanzlei gesucht und dort einen Termin wahrgenommen.

- Da die Beklagte weder einen einzigen Cent gezahlt hat, noch die NK - Abrechnung für das Jahr 2016 vorgelegt hat, hat das Gericht entschieden, dass sie die gesamten NK - Abschläge zurückzahlen muß.

Weiter muß sie die Verzinsung der Kaution nachweisen - wobei ich damit rechne, dass sie die Kaution einfach auf ihr privates Konto gepackt hat.

Jetzt will die Anwältin nach verstreichen der laufenden Frist (14 Tage ab 23.03.18), die Zwangsvollstreckung betreiben.

Garantiert wird sie vorgeben, "nichts zu haben" :icon_pause:

Wie hoch ist die Gefahr, dass ich hier leer ausgehe ?

Immerhin gehört ihr ja das Haus, in dem sie, mit zwei erwachsenen Kindern lebt.

Berenike
.
 

TazD

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#13
Wenn du ein rechtskräftiges Urteil und damit einen Vollstreckungstitel in der Hand hast, kannst du im Rahmen der Zwangsvollstreckung eine Sicherungshypothek ins Grundbuch der Schuldnerin eintragen lassen.
Daraus wiederum könntest du die Zwangsversteigerung betreiben und so evtl zu deinem Geld kommen.
 

Berenike1810

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#14

Was muß man vorlegen, wenn der GV in der Türe steht ?

- muß man da seine Finanzen offenlegen ? Also Einblick in alle vorhandenen Konten gewähren ?

- Die Alte ist im Übrigen ü 80 und hat 5 Erben !

- Kann ich, wenn der Erbfall eintritt, dann die Erben belangen ?

Zwei der Erben sind chronisch pleite.


Vielen Dank !!

Berenike
.
 

TazD

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#15
Was muß man vorlegen, wenn der GV in der Türe steht ?

- muß man da seine Finanzen offenlegen ? Also Einblick in alle vorhandenen Konten gewähren ?
Ja, alles andere wäre im Rahmen der eidesstattlichen Versicherung strafbar.

- Die Alte ist im Übrigen ü 80 und hat 5 Erben !

- Kann ich, wenn der Erbfall eintritt, dann die Erben belangen ?
Auch Schulden werden vererbt und können dann bei den Erben eingetrieben werden.
 

Nena

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#16
Da die Beklagte weder einen einzigen Cent gezahlt hat, noch die NK - Abrechnung für das Jahr 2016 vorgelegt hat, hat das Gericht entschieden, dass sie die gesamten NK - Abschläge zurückzahlen muß.
unglaublich

Ich gratuliere Dir. Das mit der Kaution war ja zu erwarten, aber das mit den NK finde ich den Oberkracher...

Gratuliere! Wieder ein Beweis, dass es sich lohnt, sich zu wehren. Danke!
 

Berenike1810

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#18


Liebe Leute,

habt Dank für's Mitdenken !

@Nena, tja das hätte ich mir auch nicht träumen lassen !

Ausschnitt aus der Klage >snipping.

Insgesamt wird die Ex-Vermieterin nun nicht 1.200,00 € zahlen, sondern mehr als das Doppelte !

Danke !

Berenike
.
 

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Berenike1810

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#19

Update:

> Leute, ich werde demnächst verrückt !! :icon_sad:

Die Ex-Vermieterin hat auch die letzten zwei Fristen (vom AG) untätig verstreichen lassen.

Gestern nun bekomme ich Post von der Anwaltskanzlei.

Darin steht, dass ich jetzt 150,00 € überweisen soll ????

> Ich bei'm DMB angerufen..... >> Die sagen: NEIN,, sie haben ja obsiegt. Das übernimmt jetzt die RSV und wird dann der Ex-Verm. in Rechnung gestellt.

Ich: Kanzlei angeschrieben und erhalte, wenige Stunden später,

einen Anruf der Anwältin; diese sagte: diese 150,00 € gingen auf ein Anderkonto und würden mir, sobald die RSV die Rg. im Ganzen beglichen hat,zurücküberwiesen.

Bis der GV bei der "Dame" auftaucht, kann es noch gute 4 Wochen dauern !

Am liebsten würde sie (Anwältin) vollstrecken und: die Vollstreckung ist zunächst a) teuer und b) muß ich zunächst bezahlen......

..... Bin ich ein Kassenschrank - oder was ?

Meine Seele braucht "Streicheleinheiten" !!

- Das Ganze kann sich also noch Monate hinziehen.

Ich vergaß leider, die Anwältin zu fragen, was passiert, wenn die Verklagte, eine Ratenzahlung anbietet.

....Also: ich habe es mir jetzt einfach von der Seele geschrieben.

Vielen Dank für den Platz !

Berenike
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Berenike1810

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#20
....So es ist -nach ziemlich genau einem Jahr- geschafft !!

- Ich habe mein Geld wieder. :peace:

Die Ex VM ist aber auch doof, jetzt hat sie das Ganze runde 1.200,00 € mehr gekostet.... als ursprünglich gefordert war.

Berenike
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TazD

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#21
Das freut mich für dich und auch recht herzlichen Dank für die Rückmeldung! :icon_daumen:

Ging es denn jetzt über den Gerichtsvollzieher oder wie kam die Zahlung zustande?
 

Berenike1810

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#22


....@Tatz,

ich gehe davon aus, dass die "Dame" Besuch bekommen hat.

Sie hat ja auch auf die Schreiben des Amtsgericht keinerlei Reaktion gezeigt.

Auch der RA'in musste ich, immer mal wieder, "die Würmer aus der Nase ziehen".

Egal: ich habe mein Geld.

Ich mag nur einem Jeden empfehlen, sich zu wehren und durchzuhalten !:icon_pause:

Berenike
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