Ich habe wegen Urheberrechtsverletzung einen Brief von Anticopy erhalten. Wie soll ich weiter vorgehen? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

atease

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
15 Januar 2019
Beiträge
5
Bewertungen
0
Hallo,

ich habe vor 3 Tagen einen Brief vom Anticopy erhalten mit Zahlungsaufforderung, wo ich ein Bild welchen angeblich urheberrechtlich geschützt ist & genutzt habe.
Die Ibäh Auktion wurde aber von mir innerhalb von 5 Stunden beendet, und der Artikel wurde nicht verkauft.
Ibäh hat jetzt alles gelöscht.

Wie kann ich jetzt vorgehen und mich verhalten?
Ist der Zahlungsaufforderung berechtigt?

Mit freundlichen Grüßen
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
5.836
Bewertungen
12.105
Ist der Vorwurf denn gerechtfertigt?
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
5.836
Bewertungen
12.105
Ich habe den Screenshot zur Sicherheit gelöscht.

Dein Beitrag beantwortet meine Frage aber überhaupt nicht. Ist der Vorwurf gerechtfertigt, weil du ein fremdes Bild verwendet hast oder nicht?
 

atease

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
15 Januar 2019
Beiträge
5
Bewertungen
0
hallo,

der Vorwurf ist für mich, in der Forderungshöhe nicht gerechtfertigt, woher weiss ich den ob das alles stimmt was dort geschrieben steht. ist das unternehmen den seriös?
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
13.018
Bewertungen
17.311
C

ckl1969

Gast
hallo,

der Vorwurf ist für mich, in der Forderungshöhe nicht gerechtfertigt, woher weiss ich den ob das alles stimmt was dort geschrieben steht. ist das unternehmen den seriös?
Ob das alles stimmt kannst du feststellen, in dem du dir alles was die Abmahner in ihrem Schreiben behaupten, durch diese nachweisen läßt. Also z.B. das der Fotograf seine Rechte tatsächlich an sie abgetreten hat und das er auch tatsächlich Rechteinhaber war oder ist.

Das nächste Problem ist dann, daß du entweder selbst prüfen mußt, ob die gemachten Ansprüche haltbar sind oder aber, du deinerseits einen Rechtsanwalt damit beauftragen mußt. Bei einem Streitwert von 160,00 Euro würde dich die außergerichtliche Prüfung so um die 80,00 Euro kosten. Bei einem Gerichtsverfahren kommst du in der 1. Instanz auf ein Kostenrisiko von ca. 380 Euro.

Falls du das selbst durchziehen willst. Den Gedanken „ich hab‘s doch nur 5 Stunden genutzt“ oder, „die Auktion war doch schon um 17 Uhr abgeschlossen“, bitte vollständig streichen. Du hast das Bild offensichtlich genutzt. Wie lang istegal.
 
E

ExitUser12345

Gast
[...]Du hast das Bild offensichtlich genutzt. Wie lang ist egal.
Öhm, nicht ganz. Bei der Schätzung des entstandenen Schadens durch das Gericht (§ 287 I S. 1 ZPO) kann die Dauer der Rechtsverletzung eine gewichtige Rolle spielen. Denn eine kurze Nutzungszeit führt i.d.R dazu, dass nur wenige Dritte auf das veröffentliche Bild zugreifen können und logischerweise dazu, dass dem Urheber nur einige bzw. wenige Lizenzgebühren entgangen sind. Sodass folgerichtig der entstandene Schaden am Ende als gering einzuschätzen ist.

Das Argument der "geringen Nutzungsdauer" würde ich mir insoweit auch für eine potenzielle Gerichtsverhandlung aufheben.

m.M

:coffee:
 

Organismus

Elo-User*in
Mitglied seit
8 April 2017
Beiträge
107
Bewertungen
160
Schreib mal bei google.com oder duckduckgo.com "anticopy forderung" !

Sieht so aus, als ob da bereits unzählige Anwälte mit zu tun hatten.. Ich hab da auch einige Nutzerkommentare gesehen, welche sagen, dass die erst sehr viel Geld verlangen und, wenn du nichts zahlst, plötzlich viel weniger Entschädigung verlangen oder sich gar nicht mehr melden usw..

Alle Anwälte auf den Seiten, welche ich sah, raten aber in der Tat sich einen "Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht" zu besorgen..

Dieser Quote ist trotzdem aber besonders aussagekräftig:
Mahnbescheid oder Klage anticopy GmbH
Ich hatte schon über 30 Mal aktiv mit der anticopy GmbH auf der Gegenseite zu tun (Stand 25.1.2016). Soweit ich mich erinnere gab es nur einen einzigen Fall, wo die anticopy GmbH versucht hat, die angeblichen Schadensersatzansprüchge gerichtlich durchzusetzen. Zuerst wurde ein Mahnbescheid beantragt. Dagegen hatte ich für meinen Mandanten insgesamt Widerspruch erhoben. Die Anspruchsbegründung wurde dann bei einem unzuständigen Gericht (AG Recklinghausen) eingereicht. Es kam zur Verweisung an das Amtsgericht Bochum (Aktenzeichen: 67 C 424/15). Nachdem ich auf die Klage erwidert hatte wurde schließlich die Klage seitens der anticopy GmbH wieder zurückgenommen.​
Die Kosten des Verfahrens hat jetzt die anticopy GmbH zu tragen und die geforderten 1.350 EUR Schadensersatz bekommt die anticopy GmbH natürlich auch nicht.​
Hat die anticopy GmbH auch bei Ihnen ein Mahnverfahen eingeleitet, oder Klage erhoben?
Gern helfe ich auch Ihnen.​
source: Zahlungsaufforderung – keine Abmahnung – durch die anticopy GmbH erhalten?

Hier sind weitere Links zum lesen:
adebio aus Bremen macht Forderungen der anticopy GmbH geltend (Inkasso)
Forderung der anticopy GmbH – keine Abmahnung
Zahlungsaufforderung der anticopy GmbH wegen Bildernutzung auf Ibäh
Habe von anticopy eine Anzeige wegen Urheberrechts... - Ibäh Community
Foto-Abmahnung nach Anticopy-Schreiben vermeiden! - Kanzlei-Exner.de

Was macht Anticopy?:
Zahlungsaufforderung - keine Abmahnung - anticopy GmbH aus abgetretenem Recht

Im Übrigen, das wirkt auf mich genau wie die Masche, welche sogenannte "Copyright Trolls" abziehen.. Diese schicken dir eine Forderung mit der Hoffnung, dass du dich nicht vor Gericht traust.. Gehst du jedoch vor Gericht, zieht der Kläger die Klage zurück..

Außerdem finde ich es auch ziemlich schwierig von einfachen Bürgern zu verlangen, sich darüber bewusst zu sein, dass ein Bild von beispielsweise einem Buch oder Möbelstück bei einer Ibäh Auktion irgendwelche Urhebergesetze brechen könnte.. Klingt nach Kindergarten, ist es wahrscheinlich auch..

Aber nur ein Anwalt ist befugt diese Meinung offiziell so zu vertreten..
 
Zuletzt bearbeitet:

franky0815

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 Oktober 2007
Beiträge
3.925
Bewertungen
3.225
Darauf verlassen würde ich mich aber nicht wenn ich tatsächlich eine Urheberrechtsverletzung begangen hätte, wenn einen der Anwalt nix kostet kann man es natürlich versuchen.
 
C

ckl1969

Gast
Darauf verlassen würde ich mich aber nicht wenn ich tatsächlich eine Urheberrechtsverletzung begangen hätte, wenn einen der Anwalt nix kostet kann man es natürlich versuchen.
Und genau das ist halt das Problem. Aktuell beläuft sich die Forderung auf 160 Euro. Alleine den Vorgang vorgerichtlich durch einen eigenen Anwalt prüfen zu lassen kostet knappe 80 Euro. Gut, vielleicht findet sich auch einer der‘s für 50 Euro macht. Geht das Verfahren in die 1. Instanz sind wir bei 380 Euro Prozesskostenrisiko. Macht dann schon insgesamt 540 Euro. Kann man die nicht sofort zahlen, kommen Vollstreckungskosten hinzu.

Ich würd evtl. mal drüber nachdenken denen 70 Euro oder 80 Euro als Vergleich anzubieten.
 

Organismus

Elo-User*in
Mitglied seit
8 April 2017
Beiträge
107
Bewertungen
160
Darauf verlassen würde ich mich aber nicht wenn ich tatsächlich eine Urheberrechtsverletzung begangen hätte, wenn einen der Anwalt nix kostet kann man es natürlich versuchen.
Richtig! Vor vielen, vielen Jahren bin ich mal auf eine Betrügerfirma im Internet reingefallen.. Also, ich hatte mich auf einer Internetseite registriert, welche nur zur Abzocke gedacht war. Da bekam ich auch Geldforderungen und Inkassodrohungen per Briefpost usw..

Der Unterscheid war aber, dass überall im Internet offen gesagt wurde, dass das Betrüger sind. Bei Anticopy jedoch werden die Stimmen dazu wesentlich vorsichtiger, weswegen ein Anwalt auf jeden Fall hinzugezogen werden sollte!
 

Nena

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
10 Oktober 2015
Beiträge
2.438
Bewertungen
3.712
Oder, wenn TE wirklich ein fremdes Bild benutzt hat, bezahlen. Was nutzt ein Anwalt, wenn es wirklich so war?
 

Hannes63

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
21 März 2015
Beiträge
609
Bewertungen
651
Kann "anticopy" beweisen, dass du persönlich das Bild eingestellt hast?
Ich denke nicht.
Allein das sie "bereit" sind auf "weitere kostenauslösende Ansprüche" zu verzichten sagt doch schon alles aus.
 

swavolt

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
10.142
Bewertungen
9.757
Woher haste den das Bild, das du benutzt hast?
Und ist dieses Bild dort urheberrechtlich geschützt, wo du es her hast?
 

Organismus

Elo-User*in
Mitglied seit
8 April 2017
Beiträge
107
Bewertungen
160
Man konnte auch mal über die Google-Suchmaschine nach Bildern suchen, welche nicht urheberrechtlich geschützt sind. Auf Englisch heißt das "Royalty-free" oder "Lizenzfreiheit". Ob das immer noch geht, weiß ich jetzt nicht..

Wenn ich aber zum Beispiel eine gebrauchte DVD oder Videospiel auf Ibäh verkaufen will und einfach irgendein Foto aus dem Internet als mein Bild in der Auktion verwende, dann sollte das doch in Ordnung sein.. Alles andere finde ich außerordentlich unpraktikabel, wenn man als einfacher Bürger mal etwas auf Ibäh verkaufen will..

Solange @atease kein Unternehmer ist, welcher regelmäßig auf Ibäh Geschäfte macht, werden durch anticopy eindeutig (bin aber kein Anwalt) Grauzonen zum Geld machen missbraucht..
 

franky0815

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 Oktober 2007
Beiträge
3.925
Bewertungen
3.225
Alles andere finde ich außerordentlich unpraktikabel, wenn man als einfacher Bürger mal etwas auf Ibäh verkaufen will..
Was is daran unpraktikabel, wenn ich da was verkaufen will werde ich doch selbst ein foto davon machen können, dann sieht man auch ob der VK den Artikel besitzt und wie in etwa der Zustand is.
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.038
Was is daran unpraktikabel
Er meint wahrscheinlich, dass es einfacher ist, ein Bild aus dem Internet zu laden und in die Verkaufsanzeige einzubinden, als ein eigenes Bild mit einer Kamera zu machen, wo man dann erst noch das Bild von der Kamera auf den Rechner übertragen muss und dieses ggfs. noch zu bearbeiten ist.
 

franky0815

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 Oktober 2007
Beiträge
3.925
Bewertungen
3.225
Noch einfacher ist es einfach eine Verkaufsanzeige komplett zu kopieren, wer sich mit Ibäh näher beschäftigt der weiss das sowas in die Hose geht, Anticoy is bei weitem nicht der einzige Anbieter der sich auf Bilderklau speziallisiert hat.
 

Organismus

Elo-User*in
Mitglied seit
8 April 2017
Beiträge
107
Bewertungen
160
Er meint wahrscheinlich, dass es einfacher ist, ein Bild aus dem Internet zu laden und in die Verkaufsanzeige einzubinden, als ein eigenes Bild mit einer Kamera zu machen, wo man dann erst noch das Bild von der Kamera auf den Rechner übertragen muss und dieses ggfs. noch zu bearbeiten ist.
Ich sagte zum einen ja bereits, dass man beispielsweise vor 2-3 Jahren bei google auch nach Bildern suchen konnte, welche eben nicht urheberrechtlich geschützt sind. Ich persönlich bin mir also durchaus im Klaren darüber, dass Bilder einfach aus dem Internet zu nehmen, nicht immer ohne Probleme enden kann..

Was ich allerdings nicht gut finde ist, dass Bürger, welche nicht unbedingt das Internet ihr zu Hause nennen, mir nichts, dir nichts von irgendwelchen Anticopygeschichten zur Kasse gebeten werden können (160€). Das gilt insbesondere dann, wenn es sich um eine Privatperson handelt, welche vielleicht mal alle paar Jahre bei Ibäh etwas versteigern möchte. Ich denke da besonders an Leute wie meine Mutter, welche bestimmt nicht in solche Angelegenheiten hineingezogen werden sollten..

Klar, ist natürlich nur meine Meinung, aber wenn man beispielsweise ein Bild für einen Artikel hochlädt, könnte Ibäh ja auch ein Warnfenster zuerst öffnen, wo der Nutzer bestätigen soll, dass er sich über diese Urhebergeschichte im Klaren ist. Spätestens da könnte ich dann eben auch argumentieren, dass nun einmal nicht gelesen wurde und Warnung ignoriert worden..

Bei Ibäh geht es den meisten Privatpersonen doch nur, um eine illustration des Artikels. Wird ein "geklautes" Bild jedoch verwendet, um Geld damit zu verdienen, bin ich ganz auf der Seite des Künstlers.. Ein Schnappschuss von der Hülle oder Verpackung eines Videofilms ist jedoch keine Kunst, besonders im Zusammenhang mit Ibäh..
 
Zuletzt bearbeitet:

klara1

Elo-User*in
Mitglied seit
12 Dezember 2012
Beiträge
95
Bewertungen
9
Hallo,

ich habe vor 3 Tagen einen Brief vom Anticopy erhalten mit Zahlungsaufforderung, wo ich ein Bild welchen angeblich urheberrechtlich geschützt ist & genutzt habe.
Die Ibäh Auktion wurde aber von mir innerhalb von 5 Stunden beendet, und der Artikel wurde nicht verkauft.
Ibäh hat jetzt alles gelöscht.

Wie kann ich jetzt vorgehen und mich verhalten?
Ist der Zahlungsaufforderung berechtigt?

Mit freundlichen Grüßen
@atease

Hallo, musste mich vor 6 Monaten mit einem Abmahn-Anwalt auseinandersetzen. Es ging nicht nur um ein einzelnes Foto, sondern die Vorschau eines eBooks, also etliche Seiten - die allerdings schon zwei Jahre nicht mehr aktiv / relevant waren. Seltsamerweise geriet ich mit dem Beratungsschein vom Amtsgericht ebenfalls an einen Abmahn-Anwalt, der sich die fast 200 Euro für die Beratung aber nicht entgehen lassen wollte. Zum Glück gab es noch eine Rechtsschutz-Option von Verdi, worauf ich es darauf ankommen ließ, dass der Jurist Nr. 1 die Sache vergessen würde. Gab noch einige Wochen Nerverei wie Telefon-Terror - konnte aber per Router blockiert werden... Vorige Woche fand ich auf einer Zahnarzt-Seite in Düsseldorf im Impressum-Bereich einen erstaunlichen Hinweis, den ich mir gleich kopierte. Falls Bedarf besteht, kann der Link nachgereicht werden.
Cheers.

An die Abmahnanwälte
(Y)
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt
Sollte der Inhalt oder die Aufmachung dieser Seiten fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitten wir unter Berufung auf § 8 Abs. 4 UWG um eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Die Beseitigung einer möglicherweise von diesen Seiten ausgehenden Schutzrecht-Verletzung durch Schutzrecht-InhaberInnen selbst darf nicht ohne unsere Zustimmung stattfinden. Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich und dauerhaft entfernt werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Eine sofortige Abmahnung stellt für uns einen Verstoß gegen den § 13 Abs. 5 UWG (Verfolgung sachfremder Ziele als beherrschendes Motiv der Verfahrenseinleitung – insbesondere der Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder) sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht dar. Dennoch von Ihnen ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste Kosten werden wir vollumfänglich zurückweisen und gegebenenfalls Gegenklage wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen einreichen.
 

Katzenstube

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
9 Februar 2017
Beiträge
815
Bewertungen
717
Hallo ihr
Leider hilft vorgenannter text rein juristisch nicht. Auch ich hatte vor Jahren Probleme weil ein Text von einem Forenmitglied in meiner Homepage aufgeführt worden war. Obwohl diese Gedichte gekennzeichnet waren als zur Weitergabe erlaubt.
Die Dame die bekannt war sich so ihr Geld verdienen zu wollen forderte 650 Euro nebst einer Unterlassungserklärung.
Genau wegen dieser Unterlassungserklärung die juristisch starke Folgen haben kann habe ich einen Anwalt für Medienrecht betraut. Ich habe rund 1000 € dafür gezahlt war aber aus dem Schneider. Die Folgen einer Unterlassungserklärung können sehr weitreichend sein. Der Streitwert wurde von meinen Anwältin ebenfalls infrage gestellt. Aber auch das kann nur ein Fachmann.
Viel Glück wünschst Katzenstube
 
Oben Unten