Ich habe mehr Miete gezahlt, als vereinbart, nun kam die Nebenkostenrückerstattung, wie schaut es aus mit der Rückzahlung ans Jc? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

renasia

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Hi, ich habe die letzte Zeit ( ca 10 Mon) zu viel Miete überwiesen ( ca 10-15€) bin Aufstocker), da ich dachte wenn was ist ( Jc kommt mit Wba nich in Gänge o so) fehlt nicht direkt ne komplette MM).
Nun kan eine Abrechnung Nk Guthaben , welches ja u.a auch durch die Überzahlung entstanden ist.
Muss ich die Überzahlug auch ans Jc zurück erstatten.?
( Im mom überweise ich wieder auf den Cent genau)
 

Seepferdchen 2010

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Guten Tag renasia

... bitte in eine allgemeinverständliche Form bringen? Dir dürfte bekannt sein, daß wir hier Wert auf einen aussagefähigen Thementitel (Forenregel #11) legen. Ich schlage eine Frage oder einen vollständigen Satz vor ...

Du hast noch circa 30 Minuten Zeit, die Themenüberschrift mit dem Button "Bearbeiten" zu ändern ...!

Danke für Deine Mitarbeit!
 

renasia

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Leider kann ich die Überschrift nicht mehr ändern, da ich nicht die ganze Zeit online bin.Ich dachte so würde es reichen ansonsten wäre es eine sehr lange Überschrift:
Ich habe mehr Miete gezahlt, als vereinbart, nun kam die Nebenkostenrückerstattung, wie schau es aus mit der Rückzahlung ans Jc?
 

Kerstin_K

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Bekommst du jetzt mit der Nebenkostenabrechnung die überzahlte Miete zurück?
 

OldieButGoldie

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Dann mitteilen und nachweisen, dass du mehr Miete gezahlt hast, als gefordert und vom Amt bezahlt wurde.
Argumente: Daher sind diese Überzahlungen der Miete so zu behandeln wie bei Haushaltsstrom, da die Überzahlung ja aus dem Regelsatz bezahlt wurde.

Künftig würde ich raten, das Geld lieber auf dem Konto zu lassen, oder auf Sparbuch/Tagesgeldkonto parken.
 

renasia

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Mittlerweile überweise ich haargenau, das Geld liegt auf dem Vermieterkonto ( muss noch an Jc ausgezahlt werden).
Reichen Kontoauszpge als Überweisungsbeleg das ich zu viel gezahlt habe?
Muss ich mich deswegen mit dem vm oder dem Jc auseinander setzen?
 

OldieButGoldie

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das Geld liegt auf dem Vermieterkonto ( muss noch an Jc ausgezahlt werden).
Du meinst vermutlich das GH aus der NK Abrechnung? Die Frage von @Kerstin_K in #4 hast du leider nicht beantwortet.
Denn darum geht es ja hier, damit wir beurteilen können, ob und wie du tätig werden musst.

Ich gehe mal davon aus, dass die Mietüberzahlungen in der Abrechnung drin steht. Dann wäre auch für das JC diese Überzahlung ersichtlich.
Ebenso sollte aus der Abrechnung hervor gehen, wie hoch das reine Guthaben aus den Nebenkosten ist. Es sollte bei einer ordnungsgemäßen Abrechnung also abgegrenzt sein, wie sich der Betrag zusammen setzt.

Z. B. (grob!) Geleistete NK-Vorauszahlungen 1200 € - Ihr Anteil an den NK = 1000 € - Ihr GH 200 €. Sie haben im Jahr 2019 insgesamt 150 € zu viel Grundmiete geleistet. Diesen Betrag übrweisen wir zusammen mit Ihrem GH aus den NK.....

Wenn also aus der Abrechnung hervor geht, wie hoch die Mietüberzahlung ist, reicht zunächst ein Begleitschreiben ans Amt.

"Wie Sie der Abrechnung entnehmen können, zahlte ich von - bis versehentlich insgesamt xx € zu viel Grundmiete aus meinem Regelsatz.
Das Guthaben aus der NK-Abrechnung beträgt lediglich xx €. Da das Guthaben aus Mietüberzahlungen zusammen mit dem NK-Guthaben überwiesen wird, bitte ich zu berücksichtigen, dass der Anspruch des Jobcenters lediglich xx € beträgt. Die Gutschrift aus Mietüberzahlung ist - analog zu Haushaltsenergie - nicht anrechenbar, da dies aus dem Regelsatz und nicht vom Jobcenter bezahlt wurde."

Hintergrund und meine persönliche Meinung:
Erst Belege vorlegen, wenn die etwas fordern. Sonst gewöhnen die sich noch dran, dass du bereitwillig alles offen legst. Zudem erspare ich mir Zeitaufwand und Kopierkosten, die mir ja keiner zahlt.
Wenn die was wollen, sollen sie sich ruhig anstrengen und ihr Forderungen auch begründen.

Man muss natürlich nicht so vorgehen und kann auch vorab alle Belege freiwillig einreichen. Mache in in manchen Fällen auch so, aber nur wenn es wirklich notwendig ist.
Wenn die Mietüberzahlung aus der Abrechnung deutlich hervor geht, sehe ich dafür aber keine dringende Notwendigkeit.
 

ela1953

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Mein JC hat immer die tatsächlichen Kosten ihrer Zahlung gegenübergestellt.
Daraus errechnete sich dann Nachzahlung oder Erstattung.
 

renasia

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Du meinst vermutlich das GH aus der NK Abrechnung? Die Frage von @Kerstin_K in #4 hast du leider nicht beantwortet.
Denn darum geht es ja hier, damit wir beurteilen können, ob und wie du tätig werden musst.

Ich gehe mal davon aus, dass die Mietüberzahlungen in der Abrechnung drin steht. Dann wäre auch für das JC diese Überzahlung ersichtlich.
Ebenso sollte aus der Abrechnung hervor gehen, wie hoch das reine Guthaben aus den Nebenkosten ist. Es sollte bei einer ordnungsgemäßen Abrechnung also abgegrenzt sein, wie sich der Betrag zusammen setzt.

Z. B. (grob!) Geleistete NK-Vorauszahlungen 1200 € - Ihr Anteil an den NK = 1000 € - Ihr GH 200 €. Sie haben im Jahr 2019 insgesamt 150 € zu viel Grundmiete geleistet. Diesen Betrag übrweisen wir zusammen mit Ihrem GH aus den NK.....

Wenn also aus der Abrechnung hervor geht, wie hoch die Mietüberzahlung ist, reicht zunächst ein Begleitschreiben ans Amt.

"Wie Sie der Abrechnung entnehmen können, zahlte ich von - bis versehentlich insgesamt xx € zu viel Grundmiete aus meinem Regelsatz.
Das Guthaben aus der NK-Abrechnung beträgt lediglich xx €. Da das Guthaben aus Mietüberzahlungen zusammen mit dem NK-Guthaben überwiesen wird, bitte ich zu berücksichtigen, dass der Anspruch des Jobcenters lediglich xx € beträgt. Die Gutschrift aus Mietüberzahlung ist - analog zu Haushaltsenergie - nicht anrechenbar, da dies aus dem Regelsatz und nicht vom Jobcenter bezahlt wurde."

Hintergrund und meine persönliche Meinung:
Erst Belege vorlegen, wenn die etwas fordern. Sonst gewöhnen die sich noch dran, dass du bereitwillig alles offen legst. Zudem erspare ich mir Zeitaufwand und Kopierkosten, die mir ja keiner zahlt.
Wenn die was wollen, sollen sie sich ruhig anstrengen und ihr Forderungen auch begründen.

Man muss natürlich nicht so vorgehen und kann auch vorab alle Belege freiwillig einreichen. Mache in in manchen Fällen auch so, aber nur wenn es wirklich notwendig ist.
Wenn die Mietüberzahlung aus der Abrechnung deutlich hervor geht, sehe ich dafür aber keine dringende Notwendigkeit.
Sorry,
nein es liegt auf dem Konto der Wohnungsgesellschaft ( zahlt dann normal weniger Miete angenommen ich hab 200€ Gut haben u Miete von 400, so.müsst ich einen Mon nur 200 überweisen)

Und ja es ist Guthaben daraus .
Die Mietüberzahlung steh nicht in der Abrechnung, lediglich die Berechnungen( mehrere Wohnungen).

Mit dem Aufwand und so , stimmt da hast du recht. Leider gejt aus der Rechnung nix hervor.
 

Zeitkind

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Muss ich die Überzahlug auch ans Jc zurück erstatten.?
Ich kenne nicht die Form von Bewilligungsbescheiden von aufstockenden LE.
Aber in diesen müßte aufgeschlüsselt sein, welcher Betrag für die KDU gezahlt wird.
Danach wären zuviel gezahlte Nebenkosten zumindest für die bewilligte Höhe der KDU anteilig anrechenbar.
Dieser Anteil gilt aber nur für die tatsächlich zu zahlenden (vom Vermieter geforderten) Nebenkosten.
Alles was darüber hinaus gezahlt und nun rückerstattet wurde, dürfte nicht anrechenbar sein.
 
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