Ich habe einen Bescheid des Versorgungsamtes bzgl. GdB zum JC geschickt, aber keine Eingangsbestätigung wie gefordert erhalten, gilt die Regelung „Antwort auf Verlangen“ noch? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

G

Gelöschtes Mitglied

Gast
Ein freundliches Hallo, an Alle hier im Forum,

ich bin Neu hier und hätte eine Frage an Euch.
Ich habe vor geraumer Zeit einen Bescheid des Versorgungsamtes bzgl. GdB an das JC geschickt, mit der Bitte um Eingangsbestätigung. Nur hat nichts dergleichen getan. Beim nächsten Termin hatte ich dann nachgefragt ob denn besagter Bescheid eingegangen ist? Man sagte nach eifrigen offensichtlichem Suchen: Ja ist da.

Auf meine Frage warum mir der Eingang nicht wie gefordert bestätigt wurde, sagte man mir ganz kurz und schnippisch: „Muß ich doch nicht“. Warum gibt es denn diese Regelung: „Antwort auf Verlangen“ wenn die dort denken die sind Gott und meinen die müssen sich nicht zucken?

Könnt ihr mir sagen ob diese Regelung noch gilt?

Was passiert denn eigentlich mit einem wenn so ein Bescheid GdB beim JC eingegangen ist? Bin seit 2017 wieder in der „normalen“ Vermittlung (Haifischbecken). War vorher jahrelang in der REHA-Vermittlung da ich nicht mehr voll Vermittelbar bin. Gibt es da bestimmte Vorgehensweisen?

Vielen Dank schonmal für Eure Antworten ;-))

(Ich hoffe ich hab es richtig gemacht, wenn nicht, dann bitte ich um Entschuldigung.)
 

TazD

Super-Moderation
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Regelung: „Antwort auf Verlangen“
Könntest du mal irgendeine Grundlage für diese Regelung posten? Mir ist nämlich nichts dergleichen bekannt, sondern nur die Empfehlung(!) der AfA, dass bei persönlich abgegebenen Schreiben eine Eingangsbestätigung erteilt werden soll. Jedoch gibt es auch dabei kein "Muss".
 
G

Gelöschtes Mitglied

Gast
Danke für deine Antwort, diese Vorgehensweisen der JC/AfA ist mir bekannt. Ich dachte das trotzdem eine Bestätigung geschickt wird wenn man eine verlangt, waren ja schließlich "Wichtige Unterlagen". Dann werde ich in Zukunft alles per e-Post machen, denn damit habe ich alles als Nachweis was man braucht. Denn da werden die gesendeten Unterlagen richtig als Nachweis gespeichert. Da kann dann niemand mehr sagen: "Tut mir leid, ist leider nichts angekommen", oder " Wer weiß was Sie geschickt haben, Rezepte oder so?".
 
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