Ich erhalte ständige Einladungen, bin in der Joboffensive, Termine kommen alle 8 bis 10 Tage als Meldetermin, kann ich dagegen was unternehmen?

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beetle_juice

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Das Thema wurde hier bestimmt hinlänglich diskutiert, leider fand ich nichts gescheites dazu...

Kurz zu mir: Unmittelbar nach meiner sinnvollen Weiterbildungsmaßnahme wurde ich vom SB stillschweigend in die sog. Joboffensive verwiesen. Ich dachte mir vorerst nichts dabei und nahm brav die monatlichen „Einladungen“ wahr. Nur hat sich die Situation meines Erachtens enorm verschlimmert weil mich die zuständige Arbeitsvermittlerin mittlerweile in 8-10 Tage Intervallen vorladet, um mit mir „meine aktuelle berufliche Situation“ zu besprechen. Ich muss Ihr bei den Terminen lediglich meine Eigenbemühungen vorlegen
Als ich Sie darauf ansprach, nahm Sie es kurioserweise als Kritik auf und echauffierte sich künstlich und meinte, dass es hier so sei...🤔

Ich möchte auch arbeiten und bemühe mich auch wirklich, nur verstehe ich eben nicht was sich in so einer kurzen Zeit an meiner beruflichen Situation ändern sollte?!

Könnte man dagegen was unternehmen???


Eine Eingliederungsvereinbarung hatte ich vormals unterzeichnet, jedoch beinhaltete keine die o.g. Joboffensive.
 
Zuletzt bearbeitet:

Seepferdchen 2010

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Hallo beetle_juice und :welcome:

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.

Ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11

Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder "Ständige Einladungen"

sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

und auch im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu den Hinweis.

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine

aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:


Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

beetle_juice

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Die Gründe für die Meldeaufforderungen sind abschließend geregelt. Welcher ist denn bei dir angegeben?

Die Einladungen beinhalten den üblichen Textbaustein.

Zitat: „Ich möchte mit Ihnen Ihre aktuelle berufliche Situation besprechen.
Dies ist eine Einladung nach § 59 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) in Verbindung mit § 309 Abs.1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).“ Zitat Ende.
 

bondoes

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Hallo beetle_juice,
probiere es doch einmal damit, dass du der SB anbietest, den Nachweis der Eigenbemühungen zu mailen. Schließlich scheint es der SB ja lediglich um eine Erfolgskontrolle zu gehen. Es scheint sich bei der Joboffensive um eine Aktivierungsoption für Erwerbslose über 25 Jahren zu handeln, die offensichtlich bundesweit im Einsatz ist. Allerdings wäre eine Option, um ein wenig Spannung aus der Situation zu nehmen, möglicherweise die Teilnahme an einem Bewerbungstraining. Je nach Stadt und Kursanbieter könnte Dir dies einige Zeit ein wenig Linderung von der Vielzahl an Terminen geben. Du könntest ansonsten möglicherweise auch darum bitten, dass ihr euch in größeren Abständen trefft, da du mehr Zeit für die einzelnen Bewerbungen und Bemühungen um die Aufnahme eines Jobs benötigst.
Viel Erfolg!
 

Ursula66

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den Nachweis der Eigenbemühungen zu mailen

Per Email ist abzuraten! Schriftverkehr per Email ist unsicher, man hat keinen rechtssicheren Nachweis.
Außerdem bietet man mit einer Emailadresse Angriffsfläche.
Am besten per Fax mit qualifiziertem Sendenachweis.

@beetle_juice
Was steht denn bezüglich der Abgabe der Nachweise wörtlich in Deiner EGV drin?
 

Stauer

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Hallo, :welcome:
das ist ja wirklich oft. Mach der SB mal richtig viel Arbeit. Das geht so: Du bekommst eine Einladung. Da stell bitte einen Antrag für Fahrkostenerstattung, wie schon erwähnt. Dann gehst Du zum Termin. Dann stellst Du eine halbe Woche später noch einen Antrag und zwar auf Einsicht bzw. Kopie in den VerbisEintrag ( Gesprächsvermerk). Also hat dann jede Einladung ein Vorspiel und ein Nachspiel. Man will ja nicht, dass der SB langweilig wird.
probiere es doch einmal damit, dass du der SB anbietest, den Nachweis der Eigenbemühungen zu mailen.
:welcome: hier im Forum.
Das ist keine gute Idee, da E-Mails nicht gut nachzuweisen sind. Da könnte behauptet werden, es gebe keine Eigenbemühungen.
 

beetle_juice

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Hallo beetle_juice,
probiere es doch einmal damit, dass du der SB anbietest, den Nachweis der Eigenbemühungen zu mailen. Schließlich scheint es der SB ja lediglich um eine Erfolgskontrolle zu gehen. Es scheint sich bei der Joboffensive um eine Aktivierungsoption für Erwerbslose über 25 Jahren zu handeln, die offensichtlich bundesweit im Einsatz ist. Allerdings wäre eine Option, um ein wenig Spannung aus der Situation zu nehmen, möglicherweise die Teilnahme an einem Bewerbungstraining. Je nach Stadt und Kursanbieter könnte Dir dies einige Zeit ein wenig Linderung von der Vielzahl an Terminen geben. Du könntest ansonsten möglicherweise auch darum bitten, dass ihr euch in größeren Abständen trefft, da du mehr Zeit für die einzelnen Bewerbungen und Bemühungen um die Aufnahme eines Jobs benötigst.
Viel Erfolg!

Da stimme ich Ursula zu, zumal ich nach der Weitergabe meine E-Mail-Adresse von einer Vertretung anschließend aufgefordert wurde mich bei einer privaten Arbeitsvermittlerin zu melden. Und sogar fast sanktioniert wurde, weil ich mich nach dem Termin mit der privaten Arbeitsvermittlerin dagegen entschieden habe.

Außerdem hatte ich vorher der zuständigen SB bzw. Arbeitsvermittlerin einige Male meine Bewerbungsnachweise gemailt, aber wurde danach auch hierfür getadelt, weil es plötzlich hieß, dass Ihr E-Mail-Postfach nicht täglich überprüfen könne.
 

erwerbsuchend

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Allerdings wäre eine Option, um ein wenig Spannung aus der Situation zu nehmen, möglicherweise die Teilnahme an einem Bewerbungstraining. Je nach Stadt und Kursanbieter könnte Dir dies einige Zeit ein wenig Linderung von der Vielzahl an Terminen geben.

Wie soll ein Bewerbungstraining den Druck lindern? Dann fragt eben nicht SB wöchentlich nach den Bewerbungsbemühungen, sondern es fragt ein Dozent aus dem Bewerbungstraining wöchentlich oder täglich danach. Wo ist da jetzt der Vorteil für TE?
 
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