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Khlav Kalash

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
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#1
Hallo ich habe mich als Kellner beworben hatte 3 Probetage vom Amt genehmigt,
und eigentlich sollte ich am ab 01.09.2011 im Betrieb mit Vertrag anfangen.

Der Arbeitgeber fragte ob ich nicht auch noch 3 oder 4 Tage im August mit ein-
springen könnte, die Bezahlung wäre dann "unter der Hand" jedenfalls war dann
gestern der dritte Tag an dem ich eingesprungen bin.

Ich fragte Ihm erstmal wegen dem Vertrag, er sagte nun doch nur noch auf 100
EURO Basis aber ab Oktober dann Festangestellt, auf dieses Spiel lies ich mich
nicht ein, der Arbeitgeber sagte auch schon es sei alle mit dem Jobcenter abge-
sprochen, (und ich wusste davon nicht) ich sagte nein dann dann beenden wir
unsere Zusammenarbeit, wenn ich 100 EURO Basis arbeite dann bekomme ich
auch keine Fahrkosten und der Betrieb ist 25 km von meiner Stadt entfernt !

Dann sagte ich gut, dann rechnen wir eben jetzt meine 28 Std ab und dann
ist das mein letzter Arbeitstag, jedenfalls wollte er plötzlich erst nicht zahlen
Zitat: "Ich dachte Sie sind zur Einarbeitungsphase hier?"

Dann lenkte er irgendwann ein ja okay ich bezahle Sie aber dann muss ich das
erst anmelden er wollte meine KK Nummer Sozialnummer etc.

Denn plötzlich muss er das ganze ja anmelden ansonsten wäre es unangemel-
dete Arbeit ! Ich sagte achso und wenn ich für Lau arbeite dann müssen Sie
das nicht anmelden ? (Ohne Worte)

Nu meine Frage angenommen ich geb mein AG die Nummern er meldet mich als
Nebentätigkeit für 3 Tage an (ich unterschreibe aber nichts habe ich gleich
gesagt, also zwecks nebentätigkeit)

Dann bekomme ich wenn überhaupt das Geld, etwa 160 EUR die werden ja
sicherlich angerechnet, also 100 EUR Freibetrag und von den 60,- 20% !

Kann das Amt mir dann einen Strick drehen ? Hätte ich den Arbeitsantritt nicht
schon vorher anmelden müssen oder geht das auch nachher ?

Und wenn ich jetzt abbreche weil ich bei so einen Halsabschneider nicht arbei-
ten will kann ich etwa dafür sanktioniert werden ?

Habe 120 EUR Bekleidungsgeld ausgelegt, der Antrag für Erstattung der kosten
wäre mir vom Amt bewilligt worden aber erst wenn der Arbeitsvertrag zustande
kommt, jetzt ist die Kohle weg + Fahrkosten und so weiter !
 

gelibeh

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#2
Miese Nummer des AG. Warte mal ab, meldet sich bestimmt noch jemand mit einer Antwort
 

viona14

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#3
Als Kellnerin eine Festanstellung zu bekommen ist schwer wenn nicht unmöglich (zumindest bei den privaten Restaurantbesitzern die sich Ihre Nebenkosten klein halten).:icon_kotz:
Eine Möglichkeit sehe ich in den Hotels.
 

gast_

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#4
Tja, wenn man schwarz arbeitet kann man sich viel Ärger einhandeln...
an deiner Stelle würde ich dem Arbeitgeber nichts geben, daß er dich für diese 3 Tage nachträglich anmelden kann.

Denn dadurch bekäme das Amt mit, daß du den Arbeitsbeginn nicht gemeldet hast, Folge könnte eine Betrugsanzeige sein.

Dann hast du den Job nun abgelehnt...könnte ne Sperre des JC nach sich ziehen, wenn Arbeitgeber das dem Amt mitteilt.

Und er muß ja einiges an Papieren ausfüllen, wenn du da mit Wissen des JC probegearbeitet hast.

Wie du da nun raus kommen willst - keine Ahnung!

Könntest halt nur dem Amt mitteilen, daß du da 3 Tage gearbeitet hast, und aufhörst, weil du den zugesagte Vertrag nicht erhalten hast...und du nun die Nase endgültig voll hast. (Du wolltest die Arbeitsaufnahme melden, hast auf den Vertrag gewartet )

Dem Arbeitgeber würde ich sagen, er soll dir dein Geld wie zugesagt geben - tut er's nicht hast Pech gehabt.
 

Martin Behrsing

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#5
ich schließ den Beitrag mal, weil sich hinter dem User Schmadderkopf verbirgt und somit liegt eine zweifach Anmeldung vor.
 
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