Ich bin wegen Krankheit bis zur Regelaltersrente berentet. Ist eine Umschulung noch möglich?

Leser in diesem Thema...

Sirtalksalot

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Juli 2014
Beiträge
40
Bewertungen
8
Hallo liebe Community,

ich bin jetzt seit ungefähr 8-10 Jahren durch zwei chronischen Krankheiten auf Rente. Es ging mir eine Zeitlang sehr schlecht und ich war auch nicht in der Lage mehr zu arbeiten.

Mittlerweile habe ich es aber geschafft, mit Hilfe durch einen sehr guten Arzt, das es mir sowohl Physisch als auch Psychisch deutlich besser geht.

Ich bin nun 36 Jahre alt und wenn ich daran denke bis zur Rente auf Rente zu sein wird mir ziemlich schlecht und ich möchte zumindest noch einmal versuchen einen Job zu ergreifen. Momentan habe ich nur einen Minijob.

Da ich allerdings nicht mehr als Koch, mit meinen Krankheiten, arbeiten kann, wollte ich hier einmal nachfragen ob jemanden es schon einmal ähnlich ging und ob, er oder sie, es Geschafft hat eine Umschulung zu bekommen und wenn ja wie und über wen, Agentur für Arbeit, Rentenversicherung oder Sozialversicherung?

Ich habe allerdings auch ein bisschen die Angst, sollte der worst case eintreten und ich schaffe die Umschulung nicht, das ich nicht wieder Rente bekomme und auf der Straße sitze, hat der wer Erfahrungen?

Ich danke euch schon einmal für die Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
15.053
Bewertungen
24.532
Meine Jüngste, 32, ist ebenso seit ein paar Jahren in Rente und Grusi.
Nachdem es ihr nach vielen Anstrengungen wesentlich besser geht, versucht sie es
auch mit einer Ausbildung. Die Erstausbildung vor einigen Jahren musste sie wegen Depressionen, Borderline etc. abbrechen.
Zunächst probierte sie in einem Minijob sowas wie "Arbeitsalltag" aus.

Sie bewarb sich nun nicht unbedingt in ihrem Wunschberuf "irgendwas mit Tieren", sondern im öffentlichen Dienst - dort werden Menschen mit Behinderungen gefördert, Ausbildungszeiten, Arbeitszeiten und Beeinträchtigungen berücksichtigt.
Es gelang ihr, einen Ausbildungsplatz zu ergattern - betreut wird sie nun durch das Integrationsamt sowie ihre langjährige Sozialbetreuerin (ambul. betreutes Wohnen) - Unterstützung seit Jahren auch über ein "Persönliches Budget".
Der Rente wird das gemeldet - sie muss dann vom Sozialamt weg wieder zum Jobcenter, Aufstockung beantragen zur Ausbildungsvergütung (vorher prüfen, ob man berechtigt wäre für BAB = Vorrangigkeit vor ALGII)

Nur Mut - ist alles mordmäßig viel Papierkram - wenn du einen Betreuer/Betreuerin hättest, wäre es ggf. einfacher - aber kontakte auch ruhig mit dem Integrationsamt.


PS: nimm unbedingt Klarname und Foto raus!
"Feinde" lesen oft mit hier ;-)
 

Sirtalksalot

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Juli 2014
Beiträge
40
Bewertungen
8
Das ist jetzt das 2te mal in meinen Leben das ich vom "persönlichen Budget" höre. Ich konnte damals da nichts zu finden und bei der Gemeinde kannte das auch niemand, ist das vielleicht nur in bestimmten Bundesländern? Was genau ist das und wann hat man da ein Anrecht drauf.

Ich musste damals auch schon einmal ein Umschulung aufgeben, das lag auch eher an den Depressionen die die Schmerzen ausgelöst haben. Bin gerade dabei die Anti Depressiva abzusetzen mit einigen Erfolg, bis jetzt, von 300mg auf 75mg runter.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
15.053
Bewertungen
24.532
Bin gerade dabei die Anti Depressiva abzusetzen mit einigen Erfolg, bis jetzt, von 300mg auf 75mg runter
Das ist super! Das ist geradezu der Hammer! Da kann ich dir nur gratulieren!

Ich gebe gerne morgen, wenn ich meinen Laptop aufgeklappt habe ein paar Infos zum Budget. Wenn du kurz antwortest in welchem Bundesland du lebst kann ich etwas gezielter raussuchen. Jetzt hier vom Handy ist das nix einfach dann nur Feierabend.

lass es dir gut gehen 😉
 

Sirtalksalot

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Juli 2014
Beiträge
40
Bewertungen
8
Kein Problem, nicht stressen lassen. Ich hab Urlaub vom Minijob und mache das ganz in Ruhe, das kommt nun auf den Tag auch nicht drauf an.

Richtig angehen will ich es eh erst alles wenn ich Rückmeldung von meiner Cousine habe, die arbeitet beim Amt und wollte sich bei Kollegen erkundigen, das dauert mindestens ein paar Tage.
Ich will nur soviel wie möglich vorab in Erfahrung bringen.

Richtigen Papierkram hatte ich schon allein als ich wollte das meine Eltern Miete, für mich, vom Staat erhalten und einige Steine lagen auch noch im Weg. Daher kenne ich auch dieses Forum, damals hat man mir schon echt gut geholfen.

Ich komme aus Niedersachsen.
 

grün_fink

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
5.982
Bewertungen
12.247

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
15.053
Bewertungen
24.532
Dankeschön, grün_fink!

Hier ein paar Infos zu Niedersachsen:


Die hier machen auch eine Budgetberatung: https://www.lebenshilfe-nds.de/de/beratung/persoenliches-budget.php

weitere Infos:


Wichtig wäre, sich eine UNABHÄNGIGE Budgetberatung zu suchen, welche auch Erfahrung mit Betreuung und Kontakt zum Sozialamt hat.
Vorteil: wenn du einen eigenen Betreuer/in hast/suchst, der dich bei allem unterstützen kann.

Ein Stolperstein ist sehr häufig, dass manche Leute auf den Behörden sich schlecht in "Behinderungen" oder "drohende Behinderungen" von nicht-körperlicher Art hineinversetzen können.
Psychische/seelische Erkrankungen sind für viele wenig verständlich.

Insofern braucht es schon erfahrene Berater, die sich speziell mit Bedarfen von psychisch/seelisch erkrankten Menschen auskennen und das gezielt in Budgetleistungen umsetzen können.

Bei uns gab es alle 2 Jahre zu den Konferenzen Sachbearbeiterwechsel und immer wieder mal war jemand dabei, der sich nicht wirklich auskannte und es gab auch Leute, die ihr eigenes Ego nicht zurückstellen konnten - und für das ein oder andere an Bedarfen kein Verständnis hatten.

Ein wenig Einblick in die Diskussion - WICHTIG:
Es kam immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Entscheidern, weil sie sich menschlich nicht in einen Alltag mit seelischen Beeinträchtigungen hineinversetzen konnten und auch ein Problem hatten, mit der Prämisse: Der Budgetnehmer kann die Leistungen nicht nur bei Anderen einkaufen - er ist auch frei in der Wahl, mit welchen Leistungen die Ziele erreicht werden sollen.

BEISPIEL: Du kannst zwar eine Begleitung bezahlen, wenn du eine Veranstaltung besuchst, für die dir allein der "Mumm" fehlt - aber du auch mal anfangen musst RAUS zu gehen und ein Stück "Normalität" zu erfahren... aber offiziell nicht die Kosten der Veranstaltung, also einen Eintritt. Da muss man mit der Begleitung oft etwas kreativ sein, um sich als Leistungsempfänger sowas überhaupt mal erlauben zu können.

oder: du bist verunsichert beim Lebensmitteleinkauf, bei der Planung, Umsetzung, kochen ... etc. - auch hier ist es möglich, eine (regelmäßige) Begleitung (und das kann auch aus dem Freundeskreis jemand sein) zu beantragen und deren Einsatz zu berechnen, um dich da zu begleiten und zu helfen.

Ebenso Thema Haushalt und Hilfe - für mein Kind war es lange nicht möglich, Ordnung zu halten - durch die Depressionen fühlte sie sich überfordert - WENN sie dann mal anfing, dann lag die Selbstüberforderung im körperlichen übermäßigen Einsatz, was dann regelmäßig in Schmerzzustände mündete.
So beantragten wir alle 2 Wochen für 2 Stunden eine Haushaltshilfe, die mit ihr dann putzte, aufräumte und dabei auch PLANVOLL vorging und ihr das vermittelte.
Heute ist ihr Haushalt picobello!

Zum Thema: er ist auch frei in der Wahl, mit welchen Leistungen die Ziele erreicht werden sollen....

Das ist ein Punkt, der oft nicht verstanden wird - die Leistung kommt ja vom Bund, die Zeche zahlen aber die Städte und Gemeinden und wollen da unbedingt auch "sparen" ..... um dir ein Gefühl dafür zu geben:
Es müssen ZIELE definiert werden und der WEG dahin, der sich dann in einer passenden und gewünschten Leistung äußern soll.

Wenn bei einem psych. kranken Menschen, der z.B. durch die vielen Medikamente richtig "dick" geworden ist, eine gewisse Schamgrenze entstanden ist, die ihn daran hindert, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen, er dies aber wieder erreichen will, kann dies auch über Schwimmbadbesuche oder Fitnessstudio oder Sportverein aktiviert werden.

Hierbei bei uns der jährliche Ärger Fitnesstudio.

Verständnis Amt: bringt keine Kommunikation, kein "Vereinsleben" - ist nicht "gedeckt" durch das PB - Sportverein ABER.

Es liegt seit MONATEN bei der Regierung eine Beschwerde meinerseits vor gegen die Auffassung des Amtes, das nun über JAHRE mit viel Erfolg besuchte Studio wiedmal streichen.
Trotz Vorliegen eines Gutachtens eines Psychotherapeuten, was dies konkret hier bedeutet, welche Erfolge bereits durch enorme Gewichtsabnahme, Fitness, Ernährungsumstellung und verminderte Depressionen erreicht wurde und auch HIER Kontakte geknüpft wurden, Vertrauen aufgebaut etc. etc.

Selbst beim BMAS, deren Beratungsstelle ich kontaktierte, schüttelte man über diese Auffassung den Kopf und verwies auf die Wahlfreiheit, ein Ziel zu erreichen, und dass sich da keiner einzumischen hat.

Es blieb stur bei Fitness - nein ... Sportverein - ja.
Obwohl ich aus amtlichen Veröffentlichungen Budgetbeispiele mit dieser Leistung vorgelegt habe.
Meine Beschwerde wurde kontinuierlich stufenweise bis ganz nach oben gereicht - wegen "können wir nicht beantworten" - eine Antwort WERDE ICH NICHT BEKOMMEN - denn dann müsste die Regierung ja auf meinen peinlichen Fragenkatalog eingehen, was INKLUSION denn wirklich bedeutet, die mit Webseiten und Erklärungen und bunten Flyern so angepriesen - und BEGRÜNDEN, warum das eine (seit Jahren mit Erfolg) nicht gehen soll, und was mit der Wahlfreiheit ist ...

Oder auch Instrumente wie "Meditation" in einem buddh. Zentrum - was die reine "Erleuchtung" ;-) bedeutete und den Alltag definitiv ent-stresste, Depressionen und auch Selbstverletzungen verstummen ließ (!!) - und für einen Borderliner schwierig genug ist, da man sich in der Meditation von seinem Ego "loslösen" soll - mit dem man jedoch gerade die größten Probleme hat.
Auch das wurde anfangs abgelehnt, die Kurse müsse sie selbst zahlen - jedoch VHS-Kurse zur Entspannung oder Yoga oder "Rücken" etc. würden bezahlt! Begründung: GIBT ES KEINE!

Hier wieder umfangreiche Ausführungen und Hinterfragen - wo NIE Stellung bezogen wurde - es wurde letztlich dann einfach akzeptiert, um dem Ärger mit mir zu entgehen .... denn gegen Argumente wie "Vorurteile wegen dem ideologischen Umfeld?" - oder auch, dass Dinge zu akzeptieren sind auch mangels Angebote an junge Menschen, die eben NICHT mit Begleitung in eine Disco wollen, und gerade NICHT in Selbsthilfegruppen (die Leistungen sollen ja gerade da raus führen, sich immer wieder mit "Leidensgenossen" zusammen zu hocken) sondern intellektuell anders gelagerte Angebote bevorzugen.

Ich war oft im Gespräch mit einem Verein "Psychiatrie-Erfahrener" - wo man auch den Kopf schüttelte, denn die Behörde hier hat NICHT begriffen, dass gerade der Lebensweg meiner Tochter ein "Musterbeispiel" für ein erfolgreiches, individuell passgenaues PB wäre.

Eine große Hilfe war und ist unsere Betreuerin aus einer freiberuflichen Agentur Soziale Betreuung und ambulant begleitetes Einzelwohnen. Die kann man sich selbst aussuchen und über das Budget bezahlen - man muss keine Sozialarbeiter von staatlichen Institutionen nehmen (z.B. gibt es ja spez. Frauenhilfen, Caritas, AWO etc.) - da ist man frei.
Würde ich dir empfehlen - unsere kommt wöchentlich 1 x zur Tochter und sie besprechen evtl. Schwierigkeiten, wie es läuft - sie ist auch da, wenn zu einem Arzttermin gefahren werden muss und das mit Öffi für sie mal nicht geht ... und als Beistand bei den Konferenzen und Verhandlungen Budget... und und und ... jetzt bei der Eingliederung, Termine Inklusionsamt, IHK etc.

Also da gibt es so manches, um das man dann mit guten Argumenten auch kämpfen muss.
Für detaillierte Fragen kannst du gern über PN nachhaken bei mir.
 

grün_fink

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
5.982
Bewertungen
12.247
Um das ganze nochmal unter einem anderen Blickwinkel zu betrachten:

Grundsätzlich ist das persönliche Budget eine Art der Bezahlung von verschiedenen Leistungen, die in allen möglichen Lebensbereichen angewendet werden kann, und viele Sozialgesetzbücher betrifft. Man kann damit auch einen Heimplatz bezahlen, Krankenkassenleistungen oder auch eine Umschulung. Man kann es für Leistungen bei einem Leistungsträger verwenden, oder auch für mehrere Leistungsträger zusammen, dann nennt sich das trägerübergreifendes persönliches Budget.

Man sollte sich klar sein, dass man oft der Arbeitgeber des Leistungserbringers ist.

Dann gibt es nach meiner persönlichen Info Unterschiede wie Tag und Nacht, in der Anwendung des Gesetzes in verschiedenen Bundesländern. Ich habe das Budget ja selber auch eine zeitlang bekommen, auch wegen psychischer Krankheit. Zu mir kam immer eine Ergotherapeutin, die Erfahrung in der Arbeit mit psychisch Kranken hat. Sie hat mal mit mir eingekauft, mal daheim mit angepackt, mal mit mir etwas gespielt, und so.
Lebe auch in Bayern. Bei mir hieß es immer, Sportverein und ähnliches könne nicht finanziert werden, weil das der Regelbedarf hergäbe, heißt dieser Posten wäre im Regelbedarf drin und man könne das Geld dafür nicht doppelt bekommen. Problemlos dagegen gab es Fahrgeld für Besuche einer Tagesstätte für psychisch Kranke. Denke, die Intention dürfte klar sein, wie gila schon beschrieb. Der Fokus liegt hier (oder besser lag) auf Vermeidung von Aufenthalten in Krankenhäusern und Heimen.

Ich bekam durch Zufall Kontakt mit einer Frau aus einer norddeutschen Großstadt. Dort lief das ganz anders. Schwerpunkt war nicht die Füllung der Einrichtungen, sondern die Integration in den Sozialraum, also das Stadtvierte. Und so wurde auch gefördert.
Als ich der Frau ein Blankoformular zur Beantragung aus Bayern schickte, lachte sie sich scheckig.

Wichtig ist auch zu wissen, dass das Budget mindestens für 1 Jahr gilt. Da werden ganz am Anfang die Leistungen fest gekloppt, auch die Leistungserbringer. Man kann dann auch nur das abrechnen, was in der Vereinbarung steht, man ist also nicht mehr flexibel.
Für den Fall, dass es um Leistungen nach SGB XII geht gilt außerdem, dass keine Leistungen erbracht werden dürfen, wo andere Leistungsträger vorrangig zuständig sind.

In Bayern gab es früher mal einen kleinen Barbetrag zur freien Verfügung, dieser wurde abgeschafft.
Also beispielsweise der Nachbar, der einen immer mit zum Einkaufen nimmt, dem kann man das Dankeschön jetzt nur noch aus dem Sozialhilfe-Regelbedarf zahlen, oder gar nicht mehr.

Was man von der DRV hört ist, dass diese scheinbar noch nichts vom persönlichen Budget gehört zu haben scheint, diese scheint nach wie vor nur die Sachleistung zu kennen, sprich im Falle von Umschulung bezahlen sie lieber den Träger.

Ich bin aus diesen Gründen, und auch aus einem anderen Grund, davon abgekommen, das persönliche Budget weiter zu nutzen. Der andere Grund hat etwas damit zu tun, dass mit mir und dem psychiatrischen Hilfesystem zu viel zu lange schief gelaufen ist und ich mich fast ohne das erstmal wieder sammeln muss.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
15.053
Bewertungen
24.532
Danke für deine Erfahrungen!
Ja es ist schade, dass du da irgendwo "stecken geblieben" bist - aber wie gesagt: was haben wir schon Schräges da erlebt bis hin zu komplett aus dem Ruder gelaufener Konferenz mit Nachspiel und Abmahnung einer Bearbeiterin, die offensichtlich "auf der falschen Seite" war mit ihrer Haltung.

Also beispielsweise der Nachbar, der einen immer mit zum Einkaufen nimmt, dem kann man das Dankeschön jetzt nur noch aus dem Sozialhilfe-Regelbedarf zahlen, oder gar nicht mehr.
Nicht, wenn man Einkaufshilfe im PB verankert und sich von dem Nachbarn eine Rechnung ausstellen lässt als Nachweis. WER einem letztlich als "Einkaufshilfe" dient, ist dann wurscht, das können auch wechselnde Freunde sein.

Bei mir hieß es immer, Sportverein und ähnliches könne nicht finanziert werden, weil das der Regelbedarf hergäbe, heißt dieser Posten wäre im Regelbedarf drin und man könne das Geld dafür nicht doppelt bekommen
Ja ... sowas haben wir auch immer mal gehört - aber erfolgreich abgewehrt, hier geht es ja um ein Gesamtkonzept - und wahrscheinlich würde so einiges dann nicht installiert, gemacht, ausprobiert.
Aber es ist auch immer wieder ein Diskussionspunkt.

Problemlos dagegen gab es Fahrgeld für Besuche einer Tagesstätte für psychisch Kranke.
In der Tat - auch hier wurde immer wieder mal bei uns "geraten", in Tagesstätten zu gehen "anstatt" etwas anderes und genau DAS soll es eben NICHT sein - denn gerade psychisch Kranke müssen aus diesem Kreis unbedingt auch raus. Es ist ja eine Hilfe zur Eingliederung - meine Tochter hat sich immer vehement dagegen gewehrt, da sie im Laufe von 15 Jahren und 9 Kliniken und zig Meetings bei den AAs auch mal was "normales" erleben wollte.

Ich denke mal: die Qualität eines jeden Budgets (die ja bei jeder Konferenz per Bericht abgefragt wird!) steht und fällt oft damit, ob man eine Hilfe, unabhängige Beratung hat, die da auch "gewieft" ist (was ich pers. als skandalös finde und was den ZUGANG, der ja "einfach" sein soll erschwert) - und wie gut man selbst auch vorbereitet und im Thema ist, auszudrücken, was man BRAUCHT.

Manches ist da noch traurig und verbesserungswürdig, auch in der Durchführung vom BMAS nicht so gewollt - (und so einiges hätten wir nicht so durch bekommen, wenn ich nicht so eine furchtbar lästige und fordernde Person wäre mit Haaren auf den Zähnen ... die immer mit der Nase dabei ist und mit unbequemen Fragen die Leute in den Waaahnsinn treibt - letztlich gab der jetzige ERFOLG dem ja Recht, dass hier doch viel Geld in Unterstützung investiert wurde)
 

grün_fink

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
5.982
Bewertungen
12.247
So ist es gila.
Allerdigngs wurden bei mir die Weichen schon zu früh irgendwie falsch gestellt, zumindest teilweise. Das hat allerdings mit dem Budget nix zu tun und passierte schon Jahrzehnte vorher.
Ob ich sowas nochmal will, seht in den Sternen. Die Freiheit genießen, mit allen finaziellen Einschränkungen, könnte für mich fast noch besser sein.
Aber ich bin auch nicht der Maßstab.

Es ist ja eine Hilfe zur Eingliederung - meine Tochter hat sich immer vehement dagegen gewehrt, da sie im Laufe von 15 Jahren und 9 Kliniken und zig Meetings bei den AAs auch mal was "normales" erleben wollte.
Sehe ich genauso, und ich war nur in 2 Kliniken. Ohne das Normale zu erleben, nur immer in diesen Blasen, wird das nix.
Allerdings bin ich nicht unbedingt eine, die die Dinge dann so hinbiegen kann, wie sie es braucht. Und wissen, was ich brauche ist oft auch schwer. Das ist typisch für mich und für die Krankheit.

Deswegen bin ich auch eher dafür, dass Regelbedarfe hoch genug zu sein haben, damit man solcherlei Blasen nicht auch noch braucht, wenn man lediglich den Regelbedarf hat.

Berufliche Eingliederung kommt für mich nicht mehr unbedingt in Betracht, bin zu alt, zu lange raus und immer noch "ungelernt mit Uni-Abschluss" und Schaden durch zulange Anlerntätigkeit.
Von daher tauge ich nur eher als abschreckendes Beispiel.
 

Sirtalksalot

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Juli 2014
Beiträge
40
Bewertungen
8
Hallo vielen Dank für die Antworten und hoffe ihr seid nicht bösen, wenn ich sage das ist nichts für mich.

Zum einen bekomme ich keine Sozialhilfe mehr da ich einen Job habe und nebenbei als Hobby mit meinem Vater zusammen ein bisschen bei Ebay verdiene. Sprich auch kein Anrecht hab auf mehr Geld bzw. da ich NOCH zu Hause wohne, gut mit meinem Geld auskomme und kein Hilfe benötige beim Einkaufen und co. meine Eltern unterstützen mich auch noch wo es nur geht. Zum anderen will ich ja auch versuchen wieder an richtige Arbeit zukommen sprich Umschulung. Tatsächlich denke ich, vom Wunsch her, wohle ähnlich wie deine Tochter. Mein Wunsch wäre nämlich tiermedizinischer Fachangestellter. Bin aber nach deiner Aussage auch etwas unsicher, ob es nicht vernünftiger wäre im öffentlichen Dienst was anzufangen, auch weil ich mir ein mobiles Tinyhaus (großer Traum) finanzieren möchte aber auch um nicht mehr meinen Eltern soviel Arbeit zu machen.

Allerdings war es mein Hund, der der mich neben dem Arzt, aus dem Sumpf der Depressionen gezogen hat und ich dadurch endlich einen Beruf gefunden habe, den ich unbedingt ergreifen möchte (hab ehrlich gesagt vorher nie gewusst was ich wirklich will), jetzt hab ich ihn endlich gefunden und ich glaube das mein Einsatz, Motivation und die Grenze an Schmerzen usw. dadurch deutlich weiter oben liegt.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
15.053
Bewertungen
24.532
Das ist jetzt das 2te mal in meinen Leben das ich vom "persönlichen Budget" höre. Ich konnte damals da nichts zu finden und bei der Gemeinde kannte das auch niemand, ist das vielleicht nur in bestimmten Bundesländern? Was genau ist das und wann hat man da ein Anrecht drauf.

Nun weißte mehr ....

Hallo vielen Dank für die Antworten und hoffe ihr seid nicht bösen, wenn ich sage das ist nichts für mich.

... das wird sich herausstellen - behalte das im Hinterkopf!

Zum einen bekomme ich keine Sozialhilfe mehr da ich einen Job habe

Das PB ist einkommensunabhängig für Leute mit Behinderungen ... oder "von Behinderung bedroht".
Im Rahmen von einer angestrebten Ausbildung könnte das ein oder andere bei dir angedacht werden

Mein Wunsch wäre nämlich tiermedizinischer Fachangestellter.

Jou - wollten meine beiden Töchter uuuunbedingt. Die Älteste hat über 50 Tierärzte und auch Kliniken angeschrieben und nur 1 x Probearbeit in einer kl. Tierklinik erhalten. Dann bekam die Stelle eine, die schon ausgebildet war und schon gleich "voll einsteigen" konnte.
Sie schulte letztlich um auf Fachinformatikerin. Aufgrund ihrer eigenen Lebensgeschichte (Überfall, Trauma etc., Jobverlust, Depressionen) lief das über das Jobcenter und einen Arbeitsvermittler, der auch was taugte und ihr alle Chancen ermöglichte!

Dies hier in Süddeutschland, auch Münchener Umland. Es gibt sehr wenige, die ausbilden (Kosten!)
Meine jüngere Tochter fand genau 1 Praxis - aber so weit außerhalb und mit so irren Arbeitszeiten (Mittagspause 4 Stunden, dann wieder bis abends) - was sie mit ihren Einschränkungen nicht leisten konnte.
Daher der Weg öff. Dienst.

Du müsstest hier viele Bewerbungen breit streuen. Tierarztpraxen haben oft wenig finanzielle Möglichkeiten auszubilden.
Selbst mit der Aussicht auf Arbeitgeberzuschüsse wg. Anstellung einer Person mit Behinderungen kam nichts zustande.
Sprich mit dem Integrationsamt !
 

Sirtalksalot

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Juli 2014
Beiträge
40
Bewertungen
8
Nun weißte mehr ....
Wissen ist nie verkehrt.
... das wird sich herausstellen - behalte das im Hinterkopf!
Das auf jeden Fall!
Das PB ist einkommensunabhängig für Leute mit Behinderungen ... oder "von Behinderung bedroht".
Im Rahmen von einer angestrebten Ausbildung könnte das ein oder andere bei dir angedacht werden
Einen Ausweis mit 65 (oder 60) Merkzeichen G hab ich, hat mir bisher noch nie was gebracht...


Jou - wollten meine beiden Töchter uuuunbedingt. Die Älteste hat über 50 Tierärzte und auch Kliniken angeschrieben und nur 1 x Probearbeit in einer kl. Tierklinik erhalten. Dann bekam die Stelle eine, die schon ausgebildet war und schon gleich "voll einsteigen" konnte.
Sie schulte letztlich um auf Fachinformatikerin. Aufgrund ihrer eigenen Lebensgeschichte (Überfall, Trauma etc., Jobverlust, Depressionen) lief das über das Jobcenter und einen Arbeitsvermittler, der auch was taugte und ihr alle Chancen ermöglichte!
Ist wie ein 6er im Lotto, hab ich mit dem Arzt auch festgestellt...
Dies hier in Süddeutschland, auch Münchener Umland. Es gibt sehr wenige, die ausbilden (Kosten!)
Meine jüngere Tochter fand genau 1 Praxis - aber so weit außerhalb und mit so irren Arbeitszeiten (Mittagspause 4 Stunden, dann wieder bis abends) - was sie mit ihren Einschränkungen nicht leisten konnte.
Daher der Weg öff. Dienst.
Das bin ich gewöhnt, habe als Koch damals von 9:00 - 14:00 Uhr gearbeitet, dann 4 Stunden Pause (schlafen :) und von 18:00 Uhr bis ultimo.
Einmal sogar 37 Stunden durch und insgesamt 260 Stunden im Monat (war Weihnachten). Als Lehrling sich beschweren war nicht drin und bei meinen Mitschülern war es entweder genauso oder sie waren scheiße in Praxis und haben bei ihren 8 Stunden Jobs nur Pulver verrührt, sprich nichts gelernt.

Du müsstest hier viele Bewerbungen breit streuen. Tierarztpraxen haben oft wenig finanzielle Möglichkeiten auszubilden.
Selbst mit der Aussicht auf Arbeitgeberzuschüsse wg. Anstellung einer Person mit Behinderungen kam nichts zustande.
Sprich mit dem Integrationsamt !
Umschulungen werden doch komplett bezahlt oder nicht? Meine Cousine ist Tierärztin und arbeitet in einer Großen Praxis/Klinik die auch Ausbildet. Ich hoffe da auf eine Chance, auch wenn sie noch nichts von ihren Glück weiß. Ich will erst sehen ob ich ne Umschulung bekomme. Leider dauert das mit Corona alles etwas länger...

Ich danke euch vielmals für die Infos!
 

Lucky Luke

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
14 Februar 2019
Beiträge
700
Bewertungen
1.551
Hallo @Sirtalksalot,

ich habe ein wenig das Gefühl, dass dein eigentliches Anliegen, nämlich die Frage nach einer Umschulung, bis jetzt etwas zu kurz gekommen ist.
...ich bin jetzt seit ungefähr 8-10 Jahren durch zwei chronischen Krankheiten auf Rente.
Ich bin nun 36 Jahre alt und wenn ich daran denke bis zur Rente auf Rente zu sein wird mir ziemlich schlecht und ich möchte zumindest noch einmal versuchen einen Job zu ergreifen. Momentan habe ich nur einen Minijob....
.
Du bekommst eine volle, unbefristete Erwerbsminderungsrente aus rein medizinischen Gründen?

Vorab: Was die rechtliche Seite deiner Frage angeht kann ich dir leider keine Auskunft geben.

Jedoch kann ich mir aufgrund der Tatsache, dass du Voll-EM-"Rentner" (??) bist, ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die DRV dir eine Umschulung bezahlen wird.
Denn wenn du das Procedere "Erwerbsminderung Teil oder Voll, befristet oder unbefristet" durchlaufen hast, steht es für die DRV mehr oder weniger "fest", dass du das mit dem arbeiten "durch" hast.
Und sowohl die AfA als auch die Krankenkasse (wenn du die mit "Sozialversicherung" gemeint hast) werden dir deinen Wunsch nach einer voll bezahlten Umschulung (aus dem gleichen Grund) wohl leider auch nicht erfüllen.

Aber wie gesagt: ich WEISS es nicht. Die Konstellation, dass jemand einen (neuen) Beruf erlernen und in diesem arbeiten möchte, dürfte bei einem EM-Rentner (aus rein medizinischen Gründen) auch eher ungewöhnlich sein.

An deiner Stelle würde ich zuallererst das Gespräch mit meinem Arzt/Ärzten suchen, denn (aus eigener Erfahrung) ist es doch oft so, dass sich die Selbsteinschätzung oft ganz erheblich von der Fremdeinschätzung unterscheidet.
Einen Ausweis mit 65 (oder 60) Merkzeichen G hab ich, hat mir bisher noch nie was gebracht...
Nicht böse sein, aber mit Merkzeichen G erscheint mir dein Wunschberuf auch eher ungeeignet.

Ich habe allerdings auch ein bisschen die Angst, sollte der worst case eintreten und ich schaffe die Umschulung nicht, das ich nicht wieder Rente bekomme und auf der Straße sitze, hat der wer Erfahrungen?
Das würde mir auch Bauchschmerzen verursachen, ehrlich gesagt.

Wie wäre es denn, wenn du mal mit einem Versichertenältesten der DRV das Gespräch suchen würdest? Einfach deine Überlegungen darlegen, der könnte dir bestimmt auch nähere Auskünfte zur "Machbarkeit" geben - wir können hier alle nur spekulieren.

Ich wünsche dir alles Gute! LG Lucky Luke
 
Zuletzt bearbeitet:

Sirtalksalot

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Juli 2014
Beiträge
40
Bewertungen
8
Ja aus rein medizinischen Gründen, allerdings ist es halt auch so das ich damals absolut nicht in der Lage war zu arbeiten und alle Ärzte auch dieser Meinung waren.

Diese Situation hat sich komplett geändert seit ich endlich nen Vernünftigen Arzt gefunden habe für meinen Morbus Crohn, der in Zusammenarbeit mit einer Orthopäden Praxis auch meinen Bechterew behandelt (die Medikamente für beides sind quas die gleichen).
Seit mir 30cm Darm entfernt wurden ist der Crohn quasi non existent und mein Bechterew ist unter Kontrolle.

Das Merkzeichen G kam davon, das ich damals starke schmerzen in einem Nerv hatte und damit humpelte. Auch das ist vorbei.
Der Ausweis ist halt sehr alt und hat kein "Ablaufdatum" .

Ich warte wie gesagt noch auf die Daten von meiner Cousine von der Agentur für Arbeit. Da dauert alles aufgrund von Corona und Home Office allerdings noch etwas länger.

Mehr Bauchschmerzen macht mir allerdings ein Leben lang keine Aufgabe zu haben und null finanzielle Möglichkeiten für Auto, Haus usw. Ich bin zwar genügsam aber hab auch Träume (Tiny House z.B.) und auf ein Auto ist man hier angewiesen.

Das die Chancen eher bescheiden sind glaube ich aber auch :(
 

Fox29

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
13 Februar 2020
Beiträge
854
Bewertungen
1.242
Solange die volle Erwerbsminderung nicht durch ein Gutachten der DRV aufgehoben wurde, wird kein Leistungsträger eine Umschulung finanzieren.
Denn sowohl für die Agentur (egal ob Arbeitsvermittlung oder Reha-Abteilung mit LTA) oder die DRV muss eine Erwerbsfähigkeit vorliegen, um Maßnahmen mit dem Ziel des ersten Arbeitsmarktes zu fördern.

Und auch wenn das Gutachten vorliegt wird die Umschulung vermutlich über eine berufliche Reha laufen. Wenn sich die Reha Berater absichern wollen, wirst du dann erstmal ein Projekt für eine Belastungserprobung durchlaufen müssen. Also von heute auf morgen wird es nicht gehen. Einer meiner Schützlinge hat nach 1,5 Jahren erst seine Aufhebung der Erwerbsunfähigkeit bekommen
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
15.053
Bewertungen
24.532
Wenn er das auf eigene Faust macht, ohne jegliche finanzielle Förderung, kann er tun was er will. Aber ich hatte jetzt nur das von Umschulung seitens TE gelesen.
War ja auch richtig so.
Ausbildung wäre halt noch eine Alternative, auch mit ü30.
Ggf. ist der öffentliche eine Möglichkeit
 

Lucky Luke

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
14 Februar 2019
Beiträge
700
Bewertungen
1.551
Mehr Bauchschmerzen macht mir allerdings ein Leben lang keine Aufgabe zu haben und null finanzielle Möglichkeiten für Auto, Haus usw. Ich bin zwar genügsam aber hab auch Träume (Tiny House z.B.) und auf ein Auto ist man hier angewiesen.
Das kann ich sehr gut nachvollziehen.
Was Aufgaben angeht, könntest du dich auch ehrenamtlich engagieren, finanziell wird dich das jedoch nicht wirklich auf einen grünen Zweig bringen. Aber bestimmt für deine Lebenszufriedenheit!
Aber wenn er eine Ausbildung findet, braucht er kein Gutachten. Wäre sowas wie ein "Arbeitsversuch"
Arbeitsversuch - aber was hätte das konkret für Auswirkungen auf die EM-Rente?! Würde sie stillgelegt, aberkannt, oder was?!
Bevor man so einen Versuch startet sollte man sich schon sehr genau über die eventuellen Konsequenzen im Klaren sein.

Ausbildung wäre halt noch eine Alternative, auch mit ü30.
Dito - gleiche Problematik.

Ich würde mich wirklich mal mit einem Rentenfachmann zusammensetzen, evtl. einem Versichertenältesten oder einem Fachanwalt für Sozialrecht.
Auf Vermutungen verlassen was evtl. passieren könnte oder auch nicht - also mir wäre das zu heiß.
Denn wenn dann der Arbeitsversuch oder die Ausbildung oder wie auch immer man das nennen will eben NICHT funktioniert, was dann?
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
15.053
Bewertungen
24.532
Oben Unten