Ich bin momentan wieder im Krankengeldbezug und meine Krankenkasse schickt mich nun zu einem persönlichen Begutachtungstermin durch den medizinischen Dienst. Wie läuft so ein Termin ab? Auf was muss ich achten?

Leser in diesem Thema...

melanie294

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Hallo zusammen,

ich bin momentan wieder im Krankengeld und meine Krankenkasse schickt mich nun zu einem persönlichen Begutachtungstermin durch den medizinischen Dienst.

Wie läuft so ein Termin ab?
Auf was muss ich achten?
Bekomme ich sofort Bescheid, ob die AU weiterhin anerkannt wird?

Vielen Dank für eure Hilfe.
 

melanie294

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Die Krankheit hat sich nicht wirklich verbessert. Ist gleich geblieben. Hatte dieses Jahr einen Sturz aufs Knie. Die Schmerzen sind weiterhin da und muss daher auch nochmal zum Orthopäden. Dieser Termin ist allerdings erst nach dem MDK Termin. Zudem ist mein Rheuma deutlich schlechter geworden und daher bin ich auch sehr eingeschränkt (Diagnose Rheuma wurde später auch auf die AU geschrieben). Der Hausarzt sieht daher eine Verschlechterung.
 

Ruhrpottmensch

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Guten Morgen

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ein Termin beim MDK im Vorfeld bei den Betroffenen oftmals schlimmer wirkt, als er eigentlich ist...

Wenn es eine klare Indikation für eine AU respektiv dem Krankengeld gibt, dann ist das meistens eine ziemlich "klare Sache".

Man sollte sachlich und ohne weder zu Über- noch Untertreiben seine Beschwerden schildern, ggf auf vorliegende Befunde der eigenen Ärzte hinweisen und auf die Fragen des "Gutachters" ehrlich antworten.

Nimm Dir aber ruhig eine Sekunde Zeit, über die Antwort nachzudenken. 😉

"Beliebt" ist zum Beispiel die Frage nach der "Anreise". Wenn man da dann erzählt, dass man - eigenständig- "stundenlang" mit Bus & Bahn gefahren ist und alles selbst organisiert hat, kommt das eventuell "nicht so gut". 😉

Es wäre eventuell eh ganz gut, wenn Du einen "Beistand" mitnimmst. Der wird zwar meistens bei der Untersuchung selbst nicht zugelassen, kann aber schon allein eine "emotionale Stütze" sein. Die Termine beim MDK sind nicht "angenehm" und können durchaus schlauchen.

Ich selbst musste am Anfang meiner Krankengeldzeit zweimal innerhalb von 3 Monaten hin. Beim ersten Mal hat der GA zwar etwas von "positiver Entwicklung" geschrieben, aber weder an der AU noch meiner "Krankengeschichte" gezweifelt. Nach dem zweiten Mal, hat mich die KK dann auch für den restlichen Zeitraum "in Ruhe gelassen".

Das "Ergebnis" beider Termine hatte ich jeweils nach gut 2 Wochen in der Post. Sollte wirklich eine AU "aufgehoben" werden, bekommt man das Zeitnah mitgeteilt. Hab ich aber bislang sehr, sehr selten erlebt (Dass eine AU aufgehoben worden ist).
 

saurbier

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Es wäre eventuell eh ganz gut, wenn Du einen "Beistand" mitnimmst. Der wird zwar meistens bei der Untersuchung selbst nicht zugelassen, kann aber schon allein eine "emotionale Stütze" sein.
Sorry, aber was bitte spricht dagegen, einen Beistand mitzubringen.

Ich hab das im Sommer 2019 z.B. auch bei der Begutachtung der DRV gemacht, nachdem ich darauf im Vorfeld extra hingewiesen hatte. Anfänglich wollte der Gutachter mir zwar den Beistand noch ausreden, hat ihn dann allerdings anstandslos akzeptiert. Auch bei ärztlichen Begutachtungen hat man ein Anrecht auf einen Beistand (§ 13 SGB X), einzige Ausnahme könnte hier eine psychiatrische Begutachtung darstellen.

Der Vorteil eines Beistandes kann mitunter sogar erheblich sein, denn mit diesem kann man meist besser im Nachgang ein Gesprächsprotokoll anfertigen (was vom Beistand auch unterzeichnet werden sollte), welches ggf. als Beweis genutzt werden kann. Ohne Beistand z.B. dürfte man schwer eine Aussage im Gutachten widerlegen können, die nicht bzw. ganz anders stattgefunden hat, als vom Gutachter ggf. niedergeschrieben.
 

melanie294

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Guten Morgen

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ein Termin beim MDK im Vorfeld bei den Betroffenen oftmals schlimmer wirkt, als er eigentlich ist...

Wenn es eine klare Indikation für eine AU respektiv dem Krankengeld gibt, dann ist das meistens eine ziemlich "klare Sache".

Man sollte sachlich und ohne weder zu Über- noch Untertreiben seine Beschwerden schildern, ggf auf vorliegende Befunde der eigenen Ärzte hinweisen und auf die Fragen des "Gutachters" ehrlich antworten.

Nimm Dir aber ruhig eine Sekunde Zeit, über die Antwort nachzudenken. 😉

"Beliebt" ist zum Beispiel die Frage nach der "Anreise". Wenn man da dann erzählt, dass man - eigenständig- "stundenlang" mit Bus & Bahn gefahren ist und alles selbst organisiert hat, kommt das eventuell "nicht so gut". 😉

Es wäre eventuell eh ganz gut, wenn Du einen "Beistand" mitnimmst. Der wird zwar meistens bei der Untersuchung selbst nicht zugelassen, kann aber schon allein eine "emotionale Stütze" sein. Die Termine beim MDK sind nicht "angenehm" und können durchaus schlauchen.

Ich selbst musste am Anfang meiner Krankengeldzeit zweimal innerhalb von 3 Monaten hin. Beim ersten Mal hat der GA zwar etwas von "positiver Entwicklung" geschrieben, aber weder an der AU noch meiner "Krankengeschichte" gezweifelt. Nach dem zweiten Mal, hat mich die KK dann auch für den restlichen Zeitraum "in Ruhe gelassen".

Das "Ergebnis" beider Termine hatte ich jeweils nach gut 2 Wochen in der Post. Sollte wirklich eine AU "aufgehoben" werden, bekommt man das Zeitnah mitgeteilt. Hab ich aber bislang sehr, sehr selten erlebt (Dass eine AU aufgehoben worden ist).
Ok, das hört sich doch schon mal gut an und die Tipps sind sehr gut. Vielen Dank 😊.

Ich habe halt nur Angst weil ich noch keinen Bericht vom Orthopäden habe bzw. der Termin erst nach dem MDK Termin ist. Ich hatte zwar dort schon einen Termin (beim Orthopäden) vor Monaten aber weder mein Hausarzt noch ich haben nach mehrfachem Nachfragen einen Bericht bekommen. Zudem sollte ich erst mal über einen längeren Zeitraum Physiotherapie machen, was aber leider nichts bringt. So muss ich erneut dort hin um alles weitere zu besprechen.

Einen Beistand darf man momentan nicht mitnehmen aufgrund der Corona Auflagen dort. Diesbezüglich wurde ich mehrfach darauf hin gewiesen.
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Sorry, aber was bitte spricht dagegen, einen Beistand mitzubringen.

Ich hab das im Sommer 2019 z.B. auch bei der Begutachtung der DRV gemacht, nachdem ich darauf im Vorfeld extra hingewiesen hatte. Anfänglich wollte der Gutachter mir zwar den Beistand noch ausreden, hat ihn dann allerdings anstandslos akzeptiert. Auch bei ärztlichen Begutachtungen hat man ein Anrecht auf einen Beistand (§ 13 SGB X), einzige Ausnahme könnte hier eine psychiatrische Begutachtung darstellen.

Der Vorteil eines Beistandes kann mitunter sogar erheblich sein, denn mit diesem kann man meist besser im Nachgang ein Gesprächsprotokoll anfertigen (was vom Beistand auch unterzeichnet werden sollte), welches ggf. als Beweis genutzt werden kann. Ohne Beistand z.B. dürfte man schwer eine Aussage im Gutachten widerlegen können, die nicht bzw. ganz anders stattgefunden hat, als vom Gutachter ggf. niedergeschrieben.
Wie gesagt leider darf ich niemanden mitnehmen aufgrund der Corona Auflagen dort.
 

Peucki

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Ja, dass liegt im Ermessen des Arztes, bzw. der Behörde, ob im Untersuchungsraum eine Begleitperson zugelassen wird.
Und gerade bei Corona ist es vielleicht generell ausgeschlossen oder wird als "Ausrede" genommen, da man es eigentlich nicht möchte.

Der Gutachter wird dich sicherlich schon vom ersten Schritt an beobachten. Auch das Ausziehen, hinlegen, Schuhe binden oder anziehen ect, wird beobachtet, auch wenn er "eigentlich" die Akten liest.

Es war schon interessant, was da so drin stand, nachdem ich meine Gutachten immer nachträglich angefordert habe oder die meiner Frau.

Es kann dir auch passieren, dass Sie dich danach zu einem Rehaantrag oder Rentenantrag (wird dann empfohlen) drängen, falls der Amtsarzt der Auffassung kommt, dies hilft oder es dauert noch sehr lange, mit der Krankheit. So war es bei mir auch, dann muss man innerhalb von 10 Wochen einen Antrag stellen. Aber das nur so nebenbei, weil du wissen wolltest, was alles passieren kann.

Grundsätzlich sollte man nicht übertreiben, da dort genau nach Aggravation (macht es schlimmer al es ist) geachtet wird.
Daher einfach geben wie es ist, aber eben auch vorsichtig sein.

Eine Gutachterin meinte mal zu mir, wo ich fragte, was ihr Fachgebiet ist: Ich kann alles und weiß innerhalb von wenigen min, wer vor mir sitzt...

Aber selbst wenn der gutachter dich "gesund" schreibt, kann man dagegen mit seinem Arzt vorgehen, wenn er einen unterstützt.

Viel Erfolg.
 
Zuletzt bearbeitet:

HermineL

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Und gerade bei Corona ist es vielleicht generell ausgeschlossen oder wird als "Ausrede" genommen, da man es eigentlich nicht möchte.
Rechtsgrundlage?

Mir ist bisher nirgendwo zu Ohren gekommen das § 13 SGB X durch irgendeine Corona-Verordnung oder ähnlichem aufgehoben worden ist. Ebenso ist mir bisher nicht bekannt das § 13 SGB X irgendein Ermessen seitens der Behörde und schon gar nicht eines Arztes zulässt.
Also wenn du schon solche Dinge vom Stapel lässt dann belege dies auch entsprechend mit einer Rechtsgrundlage in irgendeiner Form.

Das ist das gleiche wie in dem anderen Thread wo du auch eine unhaltbare Behauptung aufgestellt hast und ebenfalls noch eine Rechtsgrundlage für deine Behauptung schuldig bist. Nachzulesen hier:
 

melanie294

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Ja, dass liegt im Ermessen des Arztes, bzw. der Behörde, ob im Untersuchungsraum eine Begleitperson zugelassen wird.
Und gerade bei Corona ist es vielleicht generell ausgeschlossen oder wird als "Ausrede" genommen, da man es eigentlich nicht möchte.

Der Gutachter wird dich sicherlich schon vom ersten Schritt an beobachten. Auch das Ausziehen, hinlegen, Schuhe binden oder anziehen ect, wird beobachtet, auch wenn er "eigentlich" die Akten liest.

Es war schon interessant, was da so drin stand, nachdem ich meine Gutachten immer nachträglich angefordert habe oder die meiner Frau.

Es kann dir auch passieren, dass Sie dich danach zu einem Rehaantrag oder Rentenantrag (wird dann empfohlen) drängen, falls der Amtsarzt der Auffassung kommt, dies hilft oder es dauert noch sehr lange, mit der Krankheit. So war es bei mir auch, dann muss man innerhalb von 10 Wochen einen Antrag stellen. Aber das nur so nebenbei, weil du wissen wolltest, was alles passieren kann.

Grundsätzlich sollte man nicht übertreiben, da dort genau nach Aggravation (macht es schlimmer al es ist) geachtet wird.
Daher einfach geben wie es ist, aber eben auch vorsichtig sein.

Eine Gutachterin meinte mal zu mir, wo ich fragte, was ihr Fachgebiet ist: Ich kann alles und weiß innerhalb von wenigen min, wer vor mir sitzt...

Aber selbst wenn der gutachter dich "gesund" schreibt, kann man dagegen mit seinem Arzt vorgehen, wenn er einen unterstützt.

Viel Erfolg.
Wie gesagt, ich habe ein Schreiben vom MDK wie auch von der Krankenkasse bekommen, das keine Begleitperson zugelassen ist.

Vielen Dank für Deine Tipps. Das hilft mir schon mal weiter.

Das ist gut zu wissen, falls es zu einer Ablehnung kommen sollte, was ich nicht denke.
 

HermineL

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Wie gesagt, ich habe ein Schreiben vom MDK wie auch von der Krankenkasse bekommen, das keine Begleitperson zugelassen ist.
Das Thema hatten wir schon mehrfach und wenn man die Foren interne Suche bemühen würde, dann würde man auch fündig werden. Eine Begleitperson und ein Beistand sind nicht das selbe. Eine Begleitperson kann verweigert werden aber ein Beistand nicht. Die Rechtsgrundlage dafür wurde zuvor schon genannt.

Hier nur ein Thread zum gleichen Thema der in der Forensuche zu finden ist:

 

melanie294

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Das Thema hatten wir schon mehrfach und wenn man die Foren interne Suche bemühen würde, dann würde man auch fündig werden. Eine Begleitperson und ein Beistand sind nicht das selbe. Eine Begleitperson kann verweigert werden aber ein Beistand nicht. Die Rechtsgrundlage dafür wurde zuvor schon genannt.

Hier nur ein Thread zum gleichen Thema der in der Forensuche zu finden ist:

Das wusste ich nicht. Ich dachte dies ist das Gleiche und habe daher auch nicht danach gesucht.
 

Peucki

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Ich habe von einer Begleitperson gesprochen, was sicher auch der TE meinte.

Und ich verweise hierbei auf das Rentenforum, wo genau diese Frage gestellt wurde und dort klar mitgeteilt wurde, von einem Experten, dann der Arzt es entscheidet, ob er eine Begleitperson im Untersuchungszimmer zulässt.

Hierzu der Link: https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/archiv/detail/gutachter-eu-rente.html

Aber selbst, wenn das vielleicht im Sinne der Behörde/des Arztes geschrieben wurde, hier, weiterhin vom VDK , eine Aufklärung und auch ein LSG Urteil dazu.

 

HermineL

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Und ich verweise hierbei auf das Rentenforum, wo genau diese Frage gestellt wurde und dort klar mitgeteilt wurde, von einem Experten, dann der Arzt es entscheidet, ob er eine Begleitperson im Untersuchungszimmer zulässt.
Es kommt auf die Unterscheidung zwischen Begleitperson und Beistand an.
 

Peucki

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Dann frage ich mich, ob du selbst nicht weißt, was du schreibst?

Eben schreibst du selbst, dass man eine Begleitperson ablehnen kann.

Schreibe mir bitte die gesetzliche Grundlage, dass eine Begleitung in die Begutachtung nicht abgelehnt werden kann...

Na, merkst du etwas?

P. S. Wenn man zitiert, dann nicht ein Brocken, der einem gefällt, sondern auch den Rest, wo ich schrieb, dass dies sicher eine Aussage im Sinne der DRV ist...
Mal abgesehen vom LSG Urteil.

Es kommt auf die Unterscheidung zwischen Begleitperson und Beistand an.
Ich habe immer von der Begleitlerson gesprochen.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil...
 
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eloole

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Wer lesen kann ist klar im Vorteil...
Aber der Vorteil ist dahin, wenn man das Gelesene nicht verstehen oder deuten kann (oder will ?)
Die erste Person, die hier im Thread den Begriff "Begleitperson" (oder alternativ "Begleitung") anführte und im weiteren Verlauf damit herum argumentierte, warst du.
Alle anderen wählten richtigerweise den Begriff "Beistand".
Hermine hat nun bereits mehrfach auf den kleinen, aber entscheidenden Unterschied dieser Begrifflichkeiten hingewiesen.
Du, Peuki, gleichst in deiner Argumentation einer Katze, die ihrem eigenen Schwanz hinterjagt.

Und apropos Lesen - hättest du diesen Thread wirklich aufmerksam gelesen, so hätte dir auffallen müssen, dass "melanie294" ein weiblicher Vorname ist und es demnach nicht "der TE ", sondern "die TE " heißen sollte.
 

Peucki

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Wie gesagt, ich habe ein Schreiben vom MDK wie auch von der Krankenkasse bekommen, das keine Begleitperson zugelassen ist.
DIE TE kannte die Begrifflichkeiten/Unterschiede nicht und, schreibt dann auch von einer Begleitperson.
Aber wie auch immer, ich habe Begleitperson geschrieben und diese darf nun einmal abgelehnt werden.

Und meine Aussage, zu dem Lesen, hat sich auf einen Text bezogen (19.45), den HermineL dann nachträglich geändert hat, da hatte sie nämlich noch weitaus mehr als die "Unterscheidung" geschrieben.

Na wie auch immer, nun weiß melanie294 ja Bescheid, darum geht es ja in erster Linie.
 
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